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<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/</link>
 <copyright>Copyright 2012</copyright>
<description>Neu in HIV AIDS Infos online</description>
<language>de-ger</language>
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<title>Neu in: HIV AIDS Infos online</title>








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<title>Neuropathie: Lyrica enttäuscht in zwei Studien</title>

<description>Das Medikament Lyrica (Wirkstoff: Pregabalin) hat in einer Phase-III-Studie an Patienten mit diabetischer Neuropathie keine bessere Wirkung erzielt als Placebo. Eine weitere Studie 
     bei Patienten mit HIV-assoziierter Neuropathie wurde nach einer enttäuschenden Zwischenauswertung vorzeitig abgebrochen.</description>

<pubDate>Fri, 17 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Neuropathie Lyrica enttaeuscht in zwei</link>

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<title>Mittelalter à la grecque?</title>

<description>Griechische Polizei stellt HIV-positive Frauen öffentlich an den Pranger. Hat Athen mitten in der Krise nun den Pranger wieder entdeckt? Diesmal in der ‘modernen’ Kombination Aids, 
     Prostitution – und Internet und Polizei? Elf Frauen, jede mit Namen, Geburtsdaten und Photos – öffentlich als an Aids erkrankt bezeichnet, im Internet, auf einer offiziellen Seite, 
     einer Seite der griechischen Polizei …</description>

<pubDate>Fri, 17 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Mittelalter a la grecque</link>

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<title>FDA: Boceprevir nicht mit Ritonavir-geboosteten PI´s kombinieren</title>

<description>Die US-Arzneimittelbehörde FDA Food and Drug Administration empfiehlt, den Hepatitis-C – Proteasehemmer Boceprevir (Handelsname Victrelis) nicht mir Ritonavir-verstärkten 
     HIV-Proteasehemmern zu kombinieren. Hintergrund sind Wechselwirkungen, die zu gegenseitigen Wirkungsbeeinträchtigungen führen können.</description>

<pubDate>Fri, 17 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#FDA Boceprevir nicht mit Ritonavir-geboosteten</link>

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<title>Dieses Bisschen mehr macht den Unterschied zwischen Überleben und Leben</title>

<description>Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit hat sich der Deutsche Gewerkschaftsbund als Hauptforderung auf Transparente für die Demonstrationen am 1. Mai drucken lassen. Für Menschen 
     mit HIV stellt sich allerdings oft das Problem, überhaupt erst mal einen Job zu finden.</description>

<pubDate>Fri, 17 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Dieses Bisschen mehr macht den Unterschied</link>

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<title>Korruption und Kriminalität</title>

<description>Die Ukraine hat mit einer großen Zahl von Problemen zu kämpfen. Hier die wichtigsten:</description>

<pubDate>Fri, 17 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Korruption und</link>

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<title>Zahnärzte im Praxistest in Frankfurt am Main</title>

<description>Zahnprobleme und Zahnarzt-Behandlung sind für viele Menschen mit HIV immer noch ein Problem, selbst in Großstädten – wie vielfach hier berichtet. Der Blogger-Kollege alivenkickin 
     hat Zahnarzt-Praxen im Raum Frankfurt am Main getestet – mit bestürzendem Ergebnis:  Reaktionen zwischen ‘Verweis an die Uniklinik’ oder ‘Behandlung nur in Randzeiten’ waren die 
     häufigsten, häufig auch die glatte Aussage “Positive behandeln wir nicht”.</description>

<pubDate>Fri, 11 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Zahnaerzte im Praxistest in Frankfurt am</link>

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<title>Safer Sex für HIV-Positive nicht strafbar</title>

<description>HIV-Positive dürfen Sex haben. Die Staatsanwaltschaft ist am Grazer Oberlandesgericht damit gescheitert, einen HIV-Positiven für Safer Sex zu bestrafen. Der Angeklagte war zuvor 
     vom Kläger erpresst worden. Der Fall wurde von der österreichischen Homo-Gruppe Rechtskomitee Lambda als besonders "absurd" bezeichnet, weil nach Ansicht der 
     Staatsanwaltschaft Sex für HIV-Positive selbst dann ein Verbrechen ist, wenn sie die vom Gesundheitsministerium propagierten Safer-Sex-Regeln einhalten.</description>

<pubDate>Fri, 11 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Safer Sex fuer HIV-Positive nicht</link>

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<title>HIV-infizierter Pfleger verliert nach 16 Jahren seinen Job</title>

<description>ids – für den Pfleger in einem münsterschen Krankenhaus war die Diagnose ein Schock. Doch es kam schlimmer: Der Mann verlor seinen Job. Weil er das HIV-Virus in sich trägt, 
     vermutet er. Das Krankenhaus hält dagegen: Man habe von der Krankheit nichts gewusst. Aids im Medizinsektor – ein heißes Eisen.</description>

<pubDate>Fri, 11 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#HIV-infizierter Pfleger verliert nach 16 Jahren</link>

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<title>Finanzielle Unabhängigkeit senkt Infektionsrisiko</title>

<description>Eine aktuelle Untersuchung zur Wirkung direkter Geldleistungen an Mädchen in Entwicklungsländern zeigt den engen Zusammenhang zwischen der Armut der Mädchen und dem Risiko 
     einer Ansteckung mit HIV. Direkte finanzielle Zuwendungen verringern das Risiko von Mädchen und jungen Frauen in Entwicklungsländern, sich mit HIV zu infizieren. Das geht aus 
     einer Untersuchung US-amerikanischer Wissenschaftler hervor, die jüngst in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.</description>

<pubDate>Fri, 11 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Finanzielle Unabhaengigkeit senkt</link>

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<title>Côte d'Ivoire: Hohes HIV-Risiko für Jugend</title>

<description>Ursachen liegen in den Krisen der letzten Jahre. Abidjan - Zu alarmierenden Ergebnissen kommt eine Untersuchung, die Côte d'Ivoire gemeinsam mit Partnern durchgeführt hat, die 
     den Kampf des westafrikanischen Landes gegen HIV/Aids unterstützen. Danach ist die gesamte Jugend des westafrikanischen Landes extrem infektionsgefährdet. 3,2 Prozent aller 
     15- bis 24-Jährigen sind bereits HIV-positiv.</description>

<pubDate>Fri, 11 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Cote d Ivoire Hohes HIV-Risiko</link>

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<title>Rilpivirin bei HIV: Zusatznutzen für Monopräparat belegt</title>

<description>Dossier für Kombinationspräparat inhaltlich unvollständig: Vorhandene Studiendaten nicht adäquat ausgewertet. Seit Anfang 2012 steht erwachsenen Patientinnen und Patienten, 
     die mit dem Humanen Immundefizit-Virus Typ1 (HIV-1) infiziert sind, auch der Arzneistoff Rilpivirin zur Verfügung. Es gibt ihn sowohl als Monopräparat (Handelsname Edurant(r)) als 
     auch in fester Kombination mit anderen HIV-Medikamenten (Handelsname Eviplera (r)).</description>

<pubDate>Fri, 4 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Rilpivirin bei HIV Zusatznutzen für Monopraeparat</link>

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<title>SPIRAL-Studie</title>

<description>Positiver Einfluss auf Lipidwerte und kardiovaskuläre Biomarker. Haar - Die Umstellung von einem geboosterten Proteasehemmer (PI/r)  auf den Integrasehemmer Raltegravir erwies 
     sich als genauso wirksam wie die fortgeführte PI/r-Therapie und wirkte sich positiv auf das Lipidprofil aus. Auch kardiovaskuläre Biomarker verbesserten sich nach der Umstellung auf 
     Raltegravir.</description>

<pubDate>Fri, 4 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#SPIRAL Studie</link>

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<title>Roche startet Forschung an Aids-Impfstoff</title>

<description>Das französische Institut für Aids- und Hepatitisforschung (ANRS), Inserm Transfert, das Unternehmen Roche und das Baylor Research Institute (BRI) gaben am 3. April 2012 den 
     Start eines neuen, langfristigen Kooperationsprojektes zur Entwicklung von therapeutischen Impfstoffen gegen chronische Infektionskrankheiten bekannt.</description>

<pubDate>Fri, 4 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Roche startet Forschung an</link>

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<title>Aufgerüstete Stammzellen bekämpfen HIV</title>

<description>Genmanipulierte Abwehrzellen suchen und töten das Aids-Virus im Körper. In Zukunft könnten gentechnisch aufgerüstete Blutstammzellen als Mittel gegen Aids eingesetzt werden: 
     Forscher haben diese Stammzellen so verändert, dass die aus ihnen gebildeten Killerzellen gezielt nach HIV-befallenen Körperzellen suchen und diese zerstören. Behandelten sie 
     HIV-infizierte Mäuse mit solchen Stammzellen, hatten diese sechs Wochen danach deutlich weniger Aidsviren im Blut. Auch die Zahl ihrer T-Helferzellen sei wieder angestiegen.</description>

<pubDate>Fri, 4 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Aufgeruestete Stammzellen bekaempfen</link>

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<title>Interferonfreie Kombinationstherapien zur Behandlung von Hepatitis C</title>

<description>In der als „Co-Pilot“ bekannten Studie wurden über 12 Wochen verschiedene Dosierungen von ABT-450/r in Kombination mit ABT-333 und Ribavirin gegeben, die bei 95 % bzw. 93 % 
     der bisher unbehandelten Patienten vom Genotyp 1 (GT1) ein anhaltendes virologisches Ansprechen in Woche 12 nach der Behandlung (SVR12) zeigten.</description>

<pubDate>Fri, 4 Mai 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Interferonfreie Kombinationstherapien zur</link>

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<title>Forscher finden Weg zur HIV-Vakzine</title>

<description>Neuer Anlauf zu einem HIV-Impfstoff: US-Forscher haben aus der nur mäßig erfolgreichen Impfstudie von 2009 ermittelt, wie sich eine höhere Effektivität erreichen ließe. Damals 
     waren 8200 Probanden immunisiert worden, ebenso viele erhielten Placebo. In der Verumgruppe infizierten sich während sechs Jahren 51 neu, in der Kontrollgruppe 74, ein 
     Unterschied von nur 31,2 Prozent.</description>

<pubDate>Fri, 27 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Forscher finden Weg zur</link>

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<title>Mehr Tote, mehr Neuinfektionen in Russland</title>

<description>18.414 HIV-Infizierte sind laut Russlands Chefhygienearzt Gennadi Onischtschenko 2011 in Russland gestorben - um 17,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. An den Folgen ihrer 
     HIV-Infektion sind eigentlich 5.568 Menschen verstorben. Die restlichen starben an einer Überdosis von Drogen, wurden getötet bzw. begingen Selbstmord, teilte Onischtschenko, 
     Leiter des Föderalen Aufsichtsdiensts zum Schutz der Verbraucherrechte Rospotrebnadsor auf einer Pressekonferenz mit.</description>

<pubDate>Fri, 27 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Mehr Tote mehr Neuinfektionen in</link>

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<title>Piloten und Flugbegleiter: HIV bald kein Ausschlusskriterium mehr</title>

<description>Nach einer neuen Verordnung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit können auch HIV-Positive Pilot zu werden – wenn die Gesundheit es erlaubt. Am 8. April tritt sie in Kraft, 
     wird aber nicht sofort wirksam. Bei der Einstellung von Flugbegleitern verzichten immer mehr Fluggesellschaften auf HIV-Tests. Pilot ist immer noch ein Traumberuf für viele junge 
     Menschen – doch nur wenige schaffen den Weg ins Cockpit. Die Hürden sind groß und die Einstellungstests hart.</description>

<pubDate>Fri, 27 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Piloten und Flugbegleiter HIV bald kein</link>

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<title>Suche nach protektiven Antikörpern</title>

<description>Antikörper gegen eine bestimmte variable Region des HI-Virus könnten der Schlüssel zum Erfolg für den langgesuchten Impfstoff gegen die erworbene Immunschwäche Aids sein. 
     Dies geht aus einer Analyse der RV144-Studie hervor, die vor zweieinhalb Jahren einen, allerdings nur begrenzten Impfschutz vor einer Neuinfektion erzielte.</description>

<pubDate>Fri, 27 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Suche nach protektiven</link>

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<title>NAB zu PREP</title>

<description>Der Nationale AIDS-Beirat -NAB- positioniert sich zur Prävention von HIV mit antiretroviralen Medikamenten. Im März 2012 hat der Nationale AIDS-Beirat folgendes Votum 
     beschlossen: Der Nationale AIDS-Beirat stellt fest, dass bei vorliegender HIV-Infektion eine effektive antiretrovirale Therapie eine HIV-Übertragung verhindert. Studien belegen eine 
     hochgradige Schutzwirkung, sofern mit der antiretroviralen Therapie dauerhaft eine Unterdrückung der HI-Viruslast im Plasma auf unter 50 RNA Kopien pro ml erreicht wird.</description>

<pubDate>Fri, 27 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#NAB zu</link>

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<title>Viele Vorurteile am Arbeitsplatz</title>

<description>Mit HIV-infizierten Kollegen möchten viele Menschen nicht gern zusammenarbeiten. Die Vorbehalte sind jedoch unbegründet, denn im beruflichen Alltag besteht kein 
     Übertragungsrisiko. Das war eine wichtige Botschaft der Münchner Aids- und Hepatitis-Tage im März 2012. Vor 30 Jahren war die Diagnose HIV-Infektion gleichbedeutend mit einem 
     absehbaren, oft qualvollen Sterben. Junge Menschen fragten sich angesichts der miserablen Prognose, ob Ausbildung, Studium oder Beruf sich überhaupt noch lohnen.</description>

<pubDate>Fri, 20 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Viele Vorurteile am</link>

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<title>HIV und Schwangerschaft 2012</title>

<description>nterdisziplinäre Zusammenarbeit als Erfolgsrezept. Am letzten Januarwochenende fand in Schlangenbad wieder die Interdisziplinäre Fachtagung HIV und Schwangerschaft statt. 
     Bereits zum zwölften Mal trafen sich HIV-Behandler, Frauenärzte, Pädiater, Vertreter psychosozialer Disziplinen und der Communities aus ganz Deutschland und den europäischen 
     Nachbarländern, um gemeinsam die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet HIV und Schwangerschaft zu diskutieren. Eingeladen hatte wie immer das HIV-Center des Frankfurter 
     Universitätsklinikums.</description>

<pubDate>Fri, 20 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#HIV und Schwangerschaft</link>

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<title>Immer mehr Kinder wachsen ohne Eltern und Großeltern auf</title>

<description>Die Zahl der HIV-Infektionen in Zimbabwe ist seit längerem rückläufig. Doch die Situation der Kinder, die einen oder beide Elternteile durch die Aids-Epidemie verloren haben, könnte 
     sich in den kommenden Jahren noch verschlechtern. Das zeigt eine Simulation, mit der die Bevölkerungsentwicklung des afrikanischen Landes von 1980 bis 2050 modelliert wurde.</description>

<pubDate>Fri, 20 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Immer mehr Kinder wachsen ohne Eltern und</link>

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<title>Behandlung der Hepatitis C bei HIV-Koinfektion</title>

<description>Keine Interaktionen zwischen Proteasehemmer Boceprevir und Integrasehemmer Raltegravir zu erwarten. Der HCV-Proteasehemmer Boceprevir zeigte in einer Phase-I-Studie bei 
     gesunden Probanden keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration des HIV-Integrasehemmers Raltegravir und umgekehrt - Patienten mit einer HIV/HCV-Koinfektion, die eine 
     Raltegravir-basierte HIV-Therapie erhalten, können demnach gleichzeitig mit einer Boceprevir-haltigen HCV-Therapie behandelt werden.</description>

<pubDate>Fri, 20 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Behandlung der Hepatitis C bei</link>

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<title>Frühzeitige HIV-Therapie</title>

<description>Unterbruch der Behandlung in der Anfangsphase umstritten. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass nach einer Infektion mit dem HI-Virus die medikamentöse Behandlung 
     möglichst rasch beginnen sollte. Dies steht allerdings im Widerspruch zu den offiziellen Richtlinien, die eine Therapie erst dann empfehlen, wenn die Infektion bereits zu einem 
     Rückgang gewisser Immunzellen im Blut geführt hat.</description>

<pubDate>Fri, 20 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Fruehzeitige</link>

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<title>Schlimmer als in Afrika</title>

<description>New Orleans und Louisiana leiden unter extrem hohen HIV-Infektionsraten. Freiwillige und professionelle Helfer kämpfen dagegen mit kostenlosen Aids-Tests und Aufklärung an. Von 
     der Politik erfahren sie dabei aber kaum Unterstützung. Unweit vom Amüsier- und Ausgehviertel rund um die Bourbon Street im Französischen Quartier von New Orleans sitzen einige 
     junge Männer und Frauen ungeduldig in einem Wartezimmer.</description>

<pubDate>Fri, 13 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Schlimmer als in</link>

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<title>Kondome – ein verblassender Mythos? </title>

<description>"Kondome sind nicht die niedlich geredeten „flutschigen Dinger“ aus den frühen Anzeigen der Deutschen Aids Hilfe. Sie sind nicht „in“, schick, schrill oder der letzte Schrei. Soviel 
     Spaß kann das gegenseitige Überstreifen nicht machen, wir wären sonst früher darauf gekommen" wettert der leider an den Folgen von Aids früh gestorbene Detlev Meyer 1988 in 
     einem Leporello für die Deutsche Aids Hilfe, um dann allerdings zu konstatieren, dass es aber zu ihnen keine Alternative gibt.</description>

<pubDate>Fri, 13 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Kondome ein verblassender</link>

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<title>Molekulare Schere soll Viren aus Immunzellen schneiden</title>

<description>Bis heute gibt es für AIDS weder eine Impfung, noch ist eine Heilung möglich. Nur durch die lebenslange Einnahme von Medikamenten, lässt sich die Infektion derzeit unter Kontrolle 
     halten. Der Erreger ist ein so genanntes Retrovirus (HIV). Nach der Infektion baut das Virus seine Gene stabil in das Erbgut von Immunzellen ein. Die integrierten Virusgene werden 
     dann zur Bildung von Nachkommenviren verwendet, die wiederum weitere Zellen infizieren.</description>

<pubDate>Fri, 13 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Molekulare Schere soll Viren aus Immunzellen</link>

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<title>75.000 Personen in der Dominikanischen Republik haben HIV/Aids</title>

<description>HIV und AIDS, totgeschwiegenes Thema in der Dominikanischen Republik. Mangelnde sexuelle Aufklärung, Sorglosigkeit, es gibt viele Gründe warum die Krankheit weit verbreitet ist. 
     Laut Luis Feliz Baez (Direktor bei Digecitss – Kontrolle von Infektionen und Krankheiten durch sexuelle Übertragung) haben 75.000 Bürger der Dominikanischen Republik HIV/Aids, 
     mindestens 40.000 von ihnen wissen jedoch nicht dass sie infiziert sind und die gefährliche Krankheit weiter übertragen.</description>

<pubDate>Fri, 13 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#75.000 Personen in der Dominikanischen Republik</link>

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<title>Großer Stratege gegen tödliche Viren</title>

<description>Wissenschaft kann sehr elegant sein und muss nicht kompliziert klingen: Das demonstrierte am Montagabend der aus Österreich stammende Chemiker Norbert Bischofberger 
     eindrücklich am Forschungszentrum für molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Dessen Vorstand Giulio Superti-Furga hatte den Erfinder des 
     Virostatikums Oseltamivir, besser als Grippemedikament Tamiflu bekannt, nach Wien eingeladen.</description>

<pubDate>Fri, 13 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-59.htm#Großer Stratege gegen toedliche</link>

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<title>Normale Geburt möglich</title>

<description>Unter kontrollierter antiretroviraler Therapie können HIV-positive Frauen ihr Kind natürlich auf die Welt bringen, ohne sein Risiko für eine Übertragung des Virus im Vergleich zu einer 
     Kaiserschnittgeburt zu erhöhen. Kennzeichen für eine ausreichende Therapie ist eine Viruslast unter der Nachweisgrenze, das sind weniger als 50 Virus-RNA-Kopien pro Milliliter Blut. 
     Bis vor wenigen Jahren war der Kaiserschnitt die Methode der Wahl.</description>

<pubDate>Fri, 6 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Normale Geburt</link>

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<title>Keine Kriminalisierung von Menschen mit HIV!</title>

<description>Positionspapier der Deutschen Aids-Hilfe. Zusammenfassung – Die Strafbarkeit der HIV- Übertragung begünstigt die Verbreitung von HIV. Nach wie vor werden in Deutschland 
     Menschen mit HIV verurteilt, nachdem es beim Sex zu einer Übertragung des Virus gekommen ist. Sogar wenn nur die Möglichkeit dazu bestanden hat, ohne dass es tatsächlich zu 
     einer Übertragung gekommen ist, kann das zu einer Verurteilung führen.</description>

<pubDate>Fri, 6 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Keine Kriminalisierung von Menschen mit</link>

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<title>HIV-Prävention fest im Blick</title>

<description>Die Forscher basteln eifrig an einer Möglichkeit, HIV zu heilen. Mehr als kleine Erfolge konnten aber noch nicht erzielt werden. Doch auch wenn der Durchbruch irgendwann mal 
     gelänge, führt an der Prävention und der Aids-Aufklärung kein Weg vorbei, meint Peter Leiner. Die Internationale Aids-Gesellschaft hat es längst auf ihre Fahnen geschrieben: das 
     vorrangige Ziel der HIV-Forschung muss die Heilung sein. Die globale wissenschaftliche Strategie Towards an HIV Cure wird derzeit im Detail entwickelt.</description>

<pubDate>Fri, 6 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV-Praevention fest im</link>

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<title>Verhütungsspritzen erhöhen HIV-Risiko</title>

<description>Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Frauen, die Verhütungsspritzen nutzen, den zusätzlichen Gebrauch von Kondomen. Verhütungsspritzen sind in weiten Teilen Afrikas eine 
     stark verbreitete Verhütungsmethode. Geschätzte zwölf Millionen Frauen nutzen sie allein in Afrika südlich der Sahara. In einem Artikel des medizinischen Fachmagazins The Lancet 
     aus dem Oktober wurde eine Studie vorgestellt, die zu dem Ergebnis kommt, dass sich durch die Nutzung von Verhütungsspritzen die Ansteckungsgefahr mit HIV verdoppelt.</description>

<pubDate>Fri, 6 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Verhuetungsspritzen erhoehen</link>

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<title>Positive bewerten und empfehlen Ärzte</title>

<description>HIV-Positive berichten anderen HIV-Positiven über ihre Erfahrungen mit Ärzten – und empfehlen HIV-Behandler. Dies ermöglicht eine neue Initiative – in Großbritannien. Erstmals 
     haben HIV-Positive in Großbritannien die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit Ärzten zu dokumentieren, diese zu bewerten und anderen Positiven HIV-Behandler zu empfehlen. Eine 
     entsprechende Initiative wurde von der britische Aids-Organisation Terrence Higgins Trust in Zusammenarbeit mit der Organisation -My Aids- IWantGreatCare auf dem 
     britischen Internetportal -My HIV- gestartet.</description>

<pubDate>Fri, 6 April 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Positive bewerten und empfehlen</link>

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<title>HIV-Epidemie in Russland breitet sich weiter aus</title>

<description>Immer mehr Menschen in Russland stecken sich mit dem HI-Virus an. In Russland ist die Zahl der HIV-Neuinfektionen 2011 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf 62.000 Fälle 
     gestiegen. Der russische Staat behindert wirksame HIV-Prävention. Die Neuinfektionsrate haben vor allem bei Männern zwischen 30 und 35 Jahren epidemische Ausmaße erreicht, so 
     Russlands Oberster Amtsarzt Gennadi Onischtschenko nach einer Meldung der Ärztezeitung. Zudem sei der Anteil infizierter Frauen gestiegen.</description>

<pubDate>Fri, 30 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV-Epidemie in Russland breitet sich weiter</link>

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<title>Erster geheilter Aids-Patient ist offenbar nicht gänzlich ohne HIV</title>

<description>m Körper des ersten als geheilt geltenden Aids-Patienten Timothy Ray Brown sind offenbar doch Partikel des Aids-Erregers HIV vorhanden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin 
     Focus unter Berufung auf Browns Arzt, den Hämatologen Gero Hütter. Der Mediziner berichtete, Ärzte in San Francisco hätten in der Darmschleimhaut des 46-Jährigen "Spuren von 
     HIV" entdeckt. Brown selbst spricht in einer schriftlichen Stellungnahme von "toten Partikeln".</description>

<pubDate>Fri, 30 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Erster geheilter Aids-Patient ist offenbar nicht</link>

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<title>Verstärkte Werbung für den HIV-Test bei afroamerikanischen Frauen</title>

<description>Laut CDC sind schwarze Frauen sehr viel stärker von HIV und Aids betroffen als Frauen anderer ethnischen Gruppen in den Vereinigten Staaten: Fast 60 Prozent aller 
     HIV-Neuinfektionen bei Frauen entfallen auf Afroamerikanerinnen, und die Neuinfektionsrate ist hier 15-mal höher als bei weißen Frauen.</description>

<pubDate>Fri, 30 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Verstaerkte Werbung für den HIV-Test bei</link>

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<title>Leitlinie soll Therapieadhärenz verbessern</title>

<description>Obwohl die hochaktive antiretrovirale Therapie (HAART) HIV-Patienten vor der tödlichen Immunschwäche Aids schützt, ist die Adhärenz bei vielen Patienten mangelhaft. Eine 
     Leitlinie in den Annals of Internal Medicine gibt Ratschläge, wie Patienten von den Vorteilen einer konsequenten Einnahme der Medikamente überzeugt werden können.</description>

<pubDate>Fri, 30 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Leitlinie soll Therapieadhaerenz</link>

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<title>Gefährlicher Mix: Cholesterinsenker und Proteasehemmer gegen HIV und HCV</title>

<description>Die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA warnt in ihren aktualisierten Richtlinien vor Wechselwirkungen zwischen Cholesterinsenkern und Protease-Inhibitoren. 
     Statine sind Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und werden oft Patienten verschrieben, die auch PI einnehmen. Mögliche Folge sind Stoffwechselstörungen, 
     die mit einer Erhöhung von Cholesterin und Fetten im Blut einhergehen.</description>

<pubDate>Fri, 30 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Gefaehrlicher Mix Cholesterinsenker und</link>

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<title>Kenia: Computerprogramm als Lebensretter</title>

<description>Software für HIV-Diagnose bei Kindern vom Land. Studenten an Kenias Strathmore-Universität entwickeln und verfeinern derzeit eine Software, die Diagnosen über den 
     HIV/Aids-Status von Kleinkindern den Familien schneller zugänglich machen. Bisher müssen Eltern in den ländlichen Gebieten in der Regel bis zu 18 Wochen auf die Testergebnisse 
     warten.</description>

<pubDate>Fri, 23 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Kenia Computerprogramm als</link>

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<title>HIV-Epidemie beim EM-Gastgeber</title>

<description>Nirgendwo in Europa ist die Neuinfektionsrate mit HIV so hoch wie in der Ukraine - Im Gastgeberland der Fußball-EM wird durch Sextourismus ein Ausbreiten der Epidemie befürchtet 
     - Es fehlt an Geld und Aufklärung. Sergej hat die Hände fest vor der Brust verschränkt. Der Blick des 35-Jährigen ist ernst, der Körper verspannt. Seine Lebensgeschichte erzählt er 
     so, als hätte er sie selbst erst in der Zeitung gelesen - ruhig und emotionslos.</description>

<pubDate>Fri, 23 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV-Epidemie beim</link>

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<title>HIV-diskordante Paare für europäische Partner-Studie gesucht</title>

<description>Die europäische Partner-Studie zu HIV-diskordanten homo- und heterosexuellen Paaren (ein Partner ist positiv und unter wirksamer Therapie, der andere negativ) sucht weitere 
     Teilnehmer. Ziel der Studie sind aussagekräftige Daten zum HIV-Übertragungsrisiko und zu Gründen, wenn beim Sex nicht immer ein Kondom benutzt wird.</description>

<pubDate>Fri, 23 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV-diskordante Paare</link>

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<title>KISS of life – selbst kontrollierter Drogenkonsum für mehr Gesundheit</title>

<description>KISS – das Kurzwort hört sich viel schöner an als die sperrige Langform „Kompetenz im selbst bestimmten Substanzkonsum“. Dahinter verbirgt sich ein relativ neues Programm, das 
     Gebraucher/innen legaler und illegaler Drogen helfen soll, ihren Konsum selbst zu kontrollieren und damit ihr Leben zu verbessern. Das verhaltenstherapeutische Programm KISS 
     richtet sich an Drogengebrauchende und Menschen in Drogenersatztherapie (Substitution), die an ihrem Drogenkonsum etwas ändern wollen, aber nicht abstinent leben können oder 
     wollen.</description>

<pubDate>Fri, 23 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#KISS of life selbst kontrollierter Drogenkonsum</link>

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<title>Wie Interferon-alpha HIV ausbremst</title>

<description>n den frühen Tagen der Aids-Epidemie behandelten Ärzte Patienten unter anderem mit Interferon-alpha. Warum sich viele Symptome der Erkrankung damit mindern ließen, war lange 
     nicht bekannt. Erst in den vergangenen Jahren zeigten In-vitro-Untersuchungen, wie Interferon-alpha den HI-Viren vermutlich Paroli bietet. Nun konnten Wissenschaftler erstmals 
     auch in vivo die Wirkweise des Zytokins nachweisen.</description>

<pubDate>Fri, 23 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Wie Interferon-alpha HIV</link>

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<title>Rote-Hand-Brief: Arzneimittelinteraktionen zwischen Boceprevir und Ritonavir-geboosterten HIV-Proteaseinhibitoren</title>

<description>In Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) möchte MSD Sie mit diesem Schreiben über 
neue Erkenntnisse zu Arzneimittelinteraktionen zwischen Boceprevir, einem oralen Inhibitor der Hepatitis C-Virus (HCV)-NS3/4A-Protease 
und Ritonavir-geboosterten HIV-Proteaseinhibitoren informieren.</description>

<pubDate>Di, 20 März 2012</pubDate>

<link>http://www.journalmed.de/newsview.php?id=36935</link>

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<title>CROI 2012 - Zusammenfassung</title>

<description>Vom 5.-8. März fand die 19. Conference onf Retroviruses and Opportunistic Infections - CROI in Seattle, Washington, USA statt. Von den schönen Promenaden entlang des Wassers 
     wurden die müden Augen der Kongressteilnehmenden mit wunderbaren Aussichten auf das Meer erfrischt. Aber die weite Reise hat sich gelohnt: unseren brandaktuellen 
     Kongressbericht mit ausgewählten Themen vom CROI 2012 finden Sie zum Download.</description>

<pubDate>Fri, 16 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#CROI 2012</link>

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<title>England: Kostenfreie HIV-Behandlung auch für Ausländer</title>

<description>Ausländern wird das National Health Service (NHS) jetzt auch eine kostenfreie Behandlung gegen HIV anbieten. Diese Pläne werden auch von der britischen Regierung unterstützt. 
     Aktivisten wie Yusef Azad vom National Aids Trust betonten laut BBC, dass dieser Schritt die Gefahr von Infektionen bei Briten verringern und auch die Kosten einer späteren 
     teureren Behandlung reduzieren wird.</description>

<pubDate>Fri, 16 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#England Kostenfreie HIV-Behandlung auch</link>

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<title>HIV-Massentests für Schwule</title>

<description>Um die neuste Welle von HIV-Neuinfektionen zu stoppen, testen Präventionsstellen Besucher von Schwulen-Bars und -Saunas auf Aids. In St. Gallen sind bei Schwulen die 
     HIV–Neuinfektionen sprunghaft angestiegen. Eine groß angelegte Kampagne in Szenelokalen soll nun die Epidemie eindämmen. Es sind keine guten Nachrichten für die Schweizer 
     Schwulenszene. In St. Gallen sorgte letzte Woche ein neuer HIV-Infektionsherd für Schlagzeilen. Bei viermal mehr Personen als im Vorjahr wurde in den ersten Wochen des Jahres 
     eine HIV–Infektion diagnostiziert.</description>

<pubDate>Fri, 16 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV Massentests</link>

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<title>Probleme und Fehler beim Kondomgebrauch weltweit verbreitet</title>

<description>Kondome schützen vor HIV und senken das Risiko einer Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Probleme und Anwendungsfehler schränken die Schutzwirkung 
     allerdings ein. Amerikanische Forscher haben jetzt englischsprachige Studien aus den Jahren 1995 bis 2011 nach Aussagen zu diesem Thema durchforstet.</description>

<pubDate>Fri, 16 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Probleme und Fehler beim Kondomgebrauch weltweit</link>

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<title>An Hepatitis C sterben mehr Menschen als an AIDS</title>

<description>In den USA fordert die Leberentzündung Hepatitis C mehr Todesopfer jährlich als eine Infektion mit dem HI-Virus. Das berichtet die amerikanischen Centers for Disease 
Control and Prevention (CDC). Bereits im Jahr 2007 habe die Zahl der Hepatitis C Toten die Zahl der AIDS-Toten überschritten. In den kommenden Jahren wird die Zahl wahrscheinlich 
aber noch weiter steigen.</description>

<pubDate>Fri, 16 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#An Hepatitis C sterben mehr Menschen als an</link>

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<title>Kein Geld für Behandlung von 85.000 HIV-Infizierten in Burma</title>

<description>Rund 85.000 Menschen mit HIV und Aids haben in Burma nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen -MSF- keinen Zugang zu lebensrettenden Medikamenten. Das Geld 
     für die Versorgung fehle, beklagt MSF. Grosse Geberorganisationen wie der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria hätten Programme für Burma gestrichen, 
     sagte der Leiter der MSF-Mission in Burma, Peter Paul de Groote, am Mittwoch in Bangkok.</description>

<pubDate>Fri, 9 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Kein Geld fuer Behandlung von 85000</link>

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<title>Burkina Faso: Engpass bei Aids-Versorgung</title>

<description>Burkina Fasos Aids-Aktivisten haben die Regierung aufgefordert, das Gesundheitsbudget aufzustocken. Die kontinuierliche medizinische Versorgung von HIV- und Aids-Patienten kann 
     nicht mehr gewährleistet werden, da der Vorrat an antiretroviralen Medikamenten bald aufgebraucht ist und die zur Durchführung von HIV-Tests notwendigen Reagenzien 
     fehlen. Schon jetzt können viele Hilfsorganisationen keine neuen Patienten in ihre Aids-Projekte aufnehmen.</description>

<pubDate>Fri, 9 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Burkina Faso Engpass bei</link>

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<title>Debatte über Neuregelung von HIV-Tests in China</title>

<description>Vor kurzem kündigten das chinesische autonome Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität und die Provinz Hunan an, ein System umzusetzen, wonach verdächtige HIV-Infizierte und 
     AIDS-Patienten bei einer medizinischen Überprüfung ihre wahre Identität angeben müssen. Dies hat heftige Debatten in ganz China ausgelöst.</description>

<pubDate>Fri, 9 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Debatte ueber Neuregelung von AIDS-Tests in</link>

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<title>Vitamin D Ersatz: Klarer Vorteil</title>

<description>In den letzten Jahren hat sich immer mehr gezeigt, dass Vitamin D, gerade bei Infektionskrankheiten, ein wichtiger Faktor für einen besseren Krankheitsverlauf darstellt. Neue 
     Arbeiten belegen auch einen klaren Benefit der Vitamin D Substitution. Vitamin D wird in unserer Haut durch Sonneneinstrahlung produziert. Also eigentlich wären wir nicht auf 
     Vitamin D von Außen angewiesen. Und doch: Unsere Lebensumstände entsprechen schon längst nicht mehr dem natürlichen Leben. Kleider und der Aufenthalt in Räumen reduzieren 
     unsere Sonnenexposition. Damit ist auch verständlich, dass der Vitamin D Spiegel im Blut bei gut der Hälfte der Menschen unter dem Normwert liegt.</description>

<pubDate>Fri, 9 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Vitamin D Ersatz Klarer</link>

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<title>Die Feminisierung von HIV und Aids</title>

<description>Es gibt zahlreiche Faktoren, die zur Feminisierung von HIV und Aids geführt haben. Einer davon ist die geschlechterbedingte Benachteiligung von Frauen gegenüber den Männern. 
     Obwohl einige afrikanische Länder wie beispielsweise Südafrika moderne Verfassungen haben, die Menschenrechte und damit auch Frauenrechte auf dem Papier garantieren, so 
     überwiegen doch im Alltag kulturell geprägte Rollenbilder, die den Frauen nicht dieselben Rechte und Freiheiten zugestehen wie den Männern.</description>

<pubDate>Fri, 9 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Die Feminisierung von HIV und</link>

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<title>Let’s talk about sex in Schlangenbad</title>

<description>Kurz vor der 12. Interdisziplinären Fachtagung -HIV und Schwangerschaft- Ende Januar in Schlangenbad (Taunus) lud die Deutsche AIDS-Hilfe zum Workshop -Let’s talk about Sex- 
     ein. Er ist Teil des DAH-Projekts -HIV/STI-Prävention und Beratung in der Arztpraxis-, das zur Verbesserung der Kommunikation in Sachen Sexualität beitragen will.</description>

<pubDate>Fri, 2 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Lets talk about sex in</link>

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<title>Freihandelsabkommen gefährdet die Versorgung von Patienten</title>

<description>EU-Indien-Freihandelsabkommen gefährdet die Versorgung von Patienten mit lebensnotwendigen Medikamenten. Mehrere hundert Personen, die mit HIV/Aids leben, haben zu Beginn 
     des EU-Indien-Gipfels in Neu-Delhi gegen Bestimmungen des geplanten Freihandelsabkommens demonstriert. Auch Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beteiligten 
     sich an dem Protest, um vor den ernsten Folgen des Abkommens für den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten in ärmeren Ländern zu warnen.</description>

<pubDate>Fri, 2 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Freihandelsabkommen gefaehrdet die Versorgung von</link>

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<title>Warnhinweis zu Victrelis</title>

<description>Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten möglich. Das seit Sommer 2011 auch in Europa zugelassene Hepatitis-C-Medikament Victrelis kann die Wirkspiegel von HIV-Medikamenten 
     senken, die mit der Substanz Ritonavir verstärkt werden. In einem Warnhinweis des Herstellers vom 6. Februar werden Ergebnisse einer Studie zitiert, wonach Victrelis (Boceprevir) 
     die Wirkspiegel der HIV-Medikamente Reyataz und Prezista sowie Kaletra senken kann, die mit der Substanz Ritonavir (Norvir) verstärkt werden.</description>

<pubDate>Fri, 2 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Warnhinweis zu</link>

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<title>HPV-Impfung jetzt auch für Jungen und junge Männer empfohlen</title>

<description>Die US-amerikanische Impfkommission ACIP empfiehlt jetzt auch für Jungen und junge Männer von 11 bis 21 (für Schwule und Bisexuelle bis 26) Jahren eine Impfung gegen 
     Humanpapillomaviren (HPV). In der im Februar veröffentlichten ACIP-Empfehlung für Erwachsene wird allen Jungen von 11 oder 12 Jahren sowie bisher nicht geimpften jungen 
     Männern unter 21 zu einer Impfung gegen vier HPV-Subtypen geraten.</description>

<pubDate>Fri, 2 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HPV-Impfung jetzt auch fuer Jungen</link>

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<title>Schwule in China: Gesellschaftlicher Druck erschwert HIV-Prävention</title>

<description>In Sex und Beziehung, Szene und Gesellschaft. Etwa 70 bis 90 Prozent der chinesischen Schwulen heiraten Frauen, schätzen Experten. Gründe sind Diskriminierung und der 
     gesellschaftliche Druck, eine Familie zu gründen. Ein Problem ist das auch für die HIV-Prävention. Bis zu 16 Millionen schwule Chinesen könnten verheiratet sein, sagte HIV- und 
     Aids-Experte Professor Zhang Bei-Chuan gegenüber der China Daily, der größten englischsprachigen Zeitung des Landes.</description>

<pubDate>Fri, 2 März 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Schwule in China Gesellschaftlicher Druck</link>

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<title>Wie tauglich sind Schnelltests für niedrigschwellige Testangebote?</title>

<description>Schnelltests für HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten werden vermehrt angeboten. Sie versprechen ein Ergebnis bereits nach wenigen Minuten. Doch – stimmt dies? Und 
     sind Schnelltests besonders bei niedrigschwelligen Beratungsangeboten einsetzbar? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die ausführliche Gemeinsame Stellungnahme von Robert 
     Koch-Institut, Paul-Ehrlich-Institut und der Deutschen STI-Gesellschaft.</description>

<pubDate>Fri, 24 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Wie tauglich sind Schnelltests</link>

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<title>Erfolg im Kampf gegen Übertragung von HIV</title>

<description>Im Kampf gegen das HI-Virus gibt es neue Hoffnung. In Afrika sind Medikamente getestet worden, die die Übertragung des Virus bei sexuellen Kontakten deutlich reduziert haben. 
     Die Umsetzung wird problematisch, da die Medikamente nur vorbeugend schützen - und die Monatspackung rund 900 Dollar kostet. Erfolge beim Verhindern einer Aids-Übertragung 
     lassen Experten neue Hoffnung im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit schöpfen.</description>

<pubDate>Fri, 24 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Erfolg im Kampf gegen Uebertragung von</link>

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<title>HIV-Therapie bei Kindern: FDA-Zulassung für Raltegravir</title>

<description>Die amerikanische Zulassungsbehörde Food and Drug Administration hat den Integrasehemmer Raltegravir von Merck und Co. Inc. (in Deutschland: MSD) in 
     Kombination mit anderen antiretroviralen Medikamenten zur Behandlung von HIV-1-infizierten Kindern ab zwei Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens zehn Kilogramm 
     zugelassen. Darüber hinaus hat die FDA eine neue Darreichungsform von Raltegravir in Form einer Kautablette für die Behandlung von Kindern von zwei bis unter 11 Jahren 
     genehmigt, die voraussichtlich Mitte 2012 zur Verfügung stehen wird.</description>

<pubDate>Fri, 24 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV-Therapie bei Kindern</link>

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<title>Weniger Geld für immer mehr HIV-positive Menschen</title>

<description>Die Aids-Hilfe Schweiz hat 2011 knapp schwarze Zahlen geschrieben. Dennoch sprechen die Verantwortlichen von einer prekären finanziellen Situation. Deshalb sollen nun die 
     Verbandsstrukturen überprüft und neue Spender gefunden werden. In der Schweiz leben rund 25.000 HIV-positive Menschen. Die finanzielle Situation der Aids-Hilfe Schweiz (AHS) 
     sei prekär, hieß es am Mittwoch an einer Medienkonferenz in Zürich. Mit weniger Geld müssten immer mehr HIV-positive Menschen betreut werden.</description>

<pubDate>Fri, 24 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Weniger Geld fuer immer mehr HIV-positive</link>

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<title>Nebenwirkungen von Hepatitis C Proteasehemmern</title>

<description>Neue Medikamente zur Behandlung der Hepatitis C sind zugelassen: zwei HCV-Proteasehemmer. Doch mit den neuen Substanzen kommen auch neue Nebenwirkungen. Wie damit 
     umgehen? Ein gerade veröffentlichter Artikel gibt Hinweise. Die beiden Substanzen Telaprevir (Incivek / Incivo) und Boceprevir (Victrelis), beide Hepatitis-C- Proteasehemmer, 
     wurden erst vor kurzem zugelassen. Beide stellen weitere, dringend benötigte Therapie-Möglichkeiten dar – bringen aber auch neue Nebenwirkungs-Risiken mit sich.</description>

<pubDate>Fri, 24 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Nebenwirkungen von Hepatitis C</link>

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<title>Sexuell übertragbare Krankheiten in Deutschland</title>

<description>Während die Zahl neuer HIV-Infektionen in Deutschland bereits im zweiten Jahr rückläufig ist, nehmen einige sexuell übertragbare Infektionen zu. Sexuell übertragbare Infektionen, 
     umgangssprachlich auch Geschlechtskrankheiten genannt, werden unter anderem durch Bakterien (Chlamydien, Syphilis/Lues und Gonorrhoe/Tripper), Viren (HIV-Infektion, Herpes 
     genitalis, Feigwarzen und Hepatitis B), Pilze (Candida albicans), Protozoen (Trichomonas vaginalis) und Arthropoden (Filzläuse, Krätzmilben) ausgelöst.</description>

<pubDate>Fri, 17 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Sexuell uebertragbare Krankheiten in</link>

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<title>Schutz vor HIV/AIDS bei der Beanspruchung von Escort Services</title>

<description>Manche Menschen nehmen es mit dem Schutz vor HIV und AIDS nicht ganz so ernst, wenn Sie die Dienstleistungen eines Escort Service in Anspruch nehmen. Denn immerhin legen 
     besonders exklusive Agenturen hohe Maßstäbe bei der Auswahl der von ihnen vermittelten Frauen oder auch Männer an: Sie sind meistens sehr attraktiv und oft auch gebildet, 
     charmante und teilweise sogar mehrsprachige Gesprächspartner.</description>

<pubDate>Fri, 17 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Schutz vor HIVAIDS bei der Beanspruchung von</link>

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<title>Safer Sex wirkungsvoller als antivirale Medikamente</title>

<description>Die Anzahl der HIV-positiven Erwachsenen in Südamerika ist zwischen dem Jahr 2000 und 2008 um ein Drittel gesunken. Dieser Erfolg geht vor allem auf die vermehrte 
     Nutzung von Kondomen zurück, wie Wissenschaftler berichten. Behandlungsprogramme mit antiviralen Mitteln hingegen sind weniger effektiv. Kondome haben mehr zum Rückgang 
     von HIV in Südafrika beigetragen als antivirale Medikamente oder andere Maßnahmen.</description>

<pubDate>Fri, 17 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Safer Sex wirkungsvoller als antivirale</link>

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<title>HIV entgeht der Immunantwort in Makrophagen</title>

<description>HI-Viren überdauern in Makrophagen, den Fresszellen des Immunsystems. Innerhalb dieser Zellen wird HIV in weitere Organe getragen und gelangt durch die Blut-Hirn-Schranke auch 
     in das menschliche Gehirn und ins zentrale Nervensystem. Den Mechanismus, den das AIDS auslösende Virus für diese Persistenz verwendet, hat das Team um Dr. Michael Schindler 
     am Institut für Virologie des Helmholtz Zentrums München jetzt beschrieben.</description>

<pubDate>Fri, 17 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV entgeht der Immunantwort in</link>

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<title>Die Angst der anderen</title>

<description>Etwa 73.000 HIV-Infizierte leben in Deutschland, mehr als je zuvor. Jedes Jahr kommen fast 3000 neu diagnostizierte Fälle dazu. 30 Jahre nach der Entdeckung von Aids fühlen sich 
     Betroffene noch immer ausgegrenzt - vor allem bei Ärzten. HMit Rock Hudson kam die Panik. Das Bild des Hollywoodstars auf der ersten Seite der Tageszeitungen. "Rock Hudson an 
     Aids erkrankt", "Denver-Stars in Angst, hat er sie angesteckt?" Thomas sieht die Schlagzeilen vom Sommer 1985 noch vor sich. Er jobbte damals als Teenager in einem Kiosk in einer 
     Kleinstadt in Schleswig-Holstein.</description>

<pubDate>Fri, 17 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Die Angst der</link>

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<title>Die Pille davor</title>

<description>Aids-Medikamente schützen Gesunde bei riskantem Sex – eine umstrittene Prophylaxe. Noch fraglicher ist ihre Bedeutung für Afrika und Asien. Es gibt Samstage, da rüstet sich 
     Christian S. lieber mit Pillen. Die ersten schluckt er am Tag zuvor, damit für die Wirkstoffe genug Zeit bleibt, ins Blut zu gelangen. Christian Schneider wohnt in Berlin, er ist 50 Jahre 
     alt und schwul. Ab und zu geht er auf eine Sexparty – was er vorher schluckt, sind Aids-Medikamente. Dabei hat er kein Aids, S. ist HIV-negativ. Er nimmt die Pillen, damit das auch 
     so bleibt.</description>

<pubDate>Fri, 10 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Die Pille</link>

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<title>Impfstoff gegen Hepatitis C zeigt erste Erfolge</title>

<description>Neue Hoffnung im Kampf gegen Hepatitis C: Ein neues Impfkonzept hat sich in ersten Studien als vielversprechend erwiesen. Bei der Entwicklung eines dringend benötigten 
     Impfstoffs gegen das Hepatitis C Virus melden britische Forscher Fortschritte. Für den neuen Impfstoff wurden dabei Antigene aus dem Virusinneren gewählt, so genannte 
     nicht-strukturelle Proteine. Die bei herkömmlichen Impfstoffen meist verwendeten Oberflächenantigene hatten sich nämlich bei HCV als unwirksame Impfstoffkandidaten erwiesen, 
     weil das Virus die Struktur seiner Hülle häufig verändert.</description>

<pubDate>Fri, 10 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Impfstoff gegen Hepatitis C zeigt erste</link>

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<title>Bei gut behandelter HIV-Infektion fast normale Lebenserwartung</title>

<description>Wer sich heute mit HIV infiziert, hat bei früher Diagnose und guter Behandlung eine annähernd normale Lebenserwartung, haben europäische Forscher mit einem Computermodell für 
     schwule Männer berechnet. In einem vorab online veröffentlichten Artikel in der Fachzeitschrift AIDS berichtet die Forschergruppe, ein 30-jähriger schwuler Mann, der sich heute in 
     Großbritannien und vergleichbaren Ländern mit HIV infiziere, könne statistisch damit rechnen, 75 Jahre alt zu werden. </description>

<pubDate>Fri, 10 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Bei gut behandelter HIV Infektion fast normale</link>

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<title>Ältere Antiepileptika bei HIV-Patienten oft ein Risiko</title>

<description>Mehr als einer von zehn HIV-Patienten leidet irgendwann unter epileptischen Anfällen. Die gleichzeitige Therapie mit antiretroviralen Medikamenten und Antiepileptika stellt jedoch 
     wegen der zahlreichen Interaktionen hohe Ansprüche. Die International League Against Epilepsy hat jetzt zusammen mit der American Academy of Neurology erstmals eine Leitlinie 
     herausgegeben.</description>

<pubDate>Fri, 10 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Aeltere Antiepileptika bei HIV Patienten oft ein</link>

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<title>HIV: Neue Impfstoffe erfolgreich an Affen getestet</title>

<description>Erste klinische Studien am Menschen sollen demnächst beginnen. Forscher haben erstmals mehrere Kombinationsimpfstoffe gegen Aids getestet, die auch vor einer aggressiven, 
     resistenten Virenmischung schützen. In Versuchen an Rhesusaffen reduzierten die gentechnisch hergestellten Vakzinen das Infektionsrisiko der Tiere bei einmaligem Kontakt mit 
     Affenaids-Viren um 80 Prozent. Man habe mindestens vier Verabreichungen von Virenlösungen benötigt, um die Hälfte der geimpften Affen mit 
     der HIV-ähnlichen Krankheit zu infizieren.</description>

<pubDate>Fri, 10 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV Neue Impfstoffe erfolgreich an Affen</link>

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<title>14. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage 2012</title>

<description>Prävention und Heilungschancen für AIDS und Hepatitis. Neue Präventionsstrategien, nachhaltiges Wissens-Update und zukünftige Heilungschancen sind die Themen der kommenden 
     14. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage vom 16. bis 18. März 2012. Ziel des Kongresses ist es, alle mit HIV und Hepatitis befassten Berufsgruppen auf den neuesten Wissens- und 
     Forschungsstand zu bringen und mit zeitgemäßen Formen der AIDS- und Hepatitis- Behandlung vertraut zu machen.</description>

<pubDate>Fri, 3 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#14 Muenchner AIDS- und Hepatitis-Tage</link>

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<title>Stillen: Prophylaxe halbiert HIV-Risiko</title>

<description>ine medikamentöse Prophylaxe kann Säuglinge, deren Mutter HIV-infiziert ist, vor einer Ansteckung beim Stillen schützen. Eine auf sechs Monate ausgedehnte Therapie verhindert 
     dabei etwa jede zweite Ansteckung. Die von sechs Wochen auf sechs Monate verlängerte Therapie von Säuglingen mit Nevirapin halbiert deren Risiko, sich beim Stillen über die 
     Muttermilch mit dem Aids-Erreger HIV bei der infizierten Mutter anzustecken.</description>

<pubDate>Fri, 3 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Stillen Prophylaxe halbiert</link>

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<title>Freibeträge für Prozesskostenhilfe 2012</title>

<description>Neue Freibeträge für Beratungs- und Prozesskostenhilfe gültig ab 2012. Müssen Hartz IV oder Sozialgeld Bezieher ihr Recht einklagen, verfügen sie normalerweise nicht über 
     entsprechende Mittel, um den Prozess finanziell selbstständig zu führen. Der Staat hat daher eine Prozesskostenhilfe geschaffen, um teilweise oder ganz die Kosten für die 
     Prozessführung zu übernehmen. Der Kläger muss jedoch sein Vermögen einsetzen, sofern dies zumutbar ist.</description>

<pubDate>Fri, 3 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Freibetraege fuer Prozesskostenhilfe</link>

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<title>HIV - eine Infektion wird beherrschbar</title>

<description>Die Entdeckung des Aids-Erregers HIV Anfang der 1980er Jahre hat eine beispiellose Forschungsaktivität zur Suche nach antiretroviralen Medikamenten ausgelöst. Der Erfolg dieser 
     Forschung: mit HIV Infizierte haben dank der modernen Arznei-Therapie eine ähnliche Lebenserwartung wie die übrige Bevölkerung. Am Anfang der HIV-Pandemie 1981 stand der 
     Kampf ums nackte Überleben. Sehr viele Patienten starben innerhalb weniger Monate an einer interstitiellen Pneumonie - wegen der erworbenen Immunschwäche konnte der Erreger 
     nicht abgewehrt werden.</description>

<pubDate>Fri, 3 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#HIV eine Infektion wird</link>

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<title>Wir sind doch nicht auf dem Friedhof</title>

<description>Alt werden mit HIV - Dank immer besserer Therapien bereiten sich HIV-Infizierte nicht mehr aufs Sterben, sondern aufs Altern vor. Ein Beispiel aus Köln. Sami Achmedow mag die 
     Musik von Amy Winehouse und Menschen, die sich gut zu kleiden wissen. Er liebt schöne Stoffe, die nur so durch die Finger gleiten. Das hat sich auch nicht geändert, als vor sechs 
     Jahren passierte, was andere wohl als dramatische Wende in ihrem Leben beschrieben hätten.</description>

<pubDate>Fri, 3 Februar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-58.htm#Wir sind doch nicht auf dem</link>

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<title>HIV-Patienten sollen sich mit allen Kräften wehren</title>

<description>Seit Oktober 2011 läuft ein Projekt, über das seit vielen Jahren heftig diskutiert wird: Stufe Eins der elektronischen Gesundheitskarte. Besser, billiger und transparenter für alle soll 
     sie unser Gesundheitssystem machen. Ein gutes Ziel – mit explosivem Potential. Denn der Plan, in Zukunft auch persönliche Krankheitsdaten in bundesweiten Computernetzwerken zu 
     speichern, wirft berechtigte Fragen nach Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre vor allem für HIV-Patienten auf.</description>

<pubDate>Fri, 27 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#HIV-Patienten sollen sich mit allen</link>

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<title>Tatoo: HIV-Übertragungsrisiko nicht unterschätzen</title>

<description>HIV wird vorwiegend sexuell und durch Blut, vorwiegend Spritzentausch, übertragen. Eine Mitteilung von ProMed warnt vor möglicher HIV-Übertragung durch Tätowierung bei 
     ungenügenden Hygienemaßnahmen in Bali. Bei der Mitteilung durch ProMed wird von einem Australier berichtet, der sich während einem Ferienaufenthalt auf Bali tätowieren ließ und 
     sich dabei mit HIV angesteckt haben soll.</description>

<pubDate>Fri, 27 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Tatoo HIV-Uebertragungsrisiko nicht</link>

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<title>Aids can talk. Teil 2</title>

<description>Admire Kamudzengerere und Cosmas Shiridzinomwa gehören zu einer neuen Generation zimbabwesischer Künstler, die in ihren Bildern auch Bezug zur aktuellen politischen Lage 
     nehmen. Shiridzinomwa, der im Rahmen der Ausstellung -Colour Africa 2011- zur Eröffnung nach München kam, meinte auf die Frage nach dem Risiko, politisch motivierte Kunst zu 
     machen: „Die Schergen Mugabes gehen nicht in Ausstellungen.“</description>

<pubDate>Fri, 27 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Aids can talk Teil 2</link>

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<title>Warnlampen in Tansania</title>

<description>Weniger als fünf Prozent resistente HI-Viren registrierte die WHO in vielen afrikanischen Staaten. Jetzt stellt sich heraus: Die wahre Zahl ist möglicherweise ein Vielfaches davon. 
     Das Epizentrum der weltweiten Aids-Epidemie liegt in Afrika südlich der Sahara – doch Besserung ist in Sicht. Seit einigen Jahren existieren in vielen Ländern des Kontinents 
     systematische Bekämpfungsprogramme, und die Situation für die Erkrankten verbessert sich vielerorts. Mit besserem Zugang zu modernen Medikamenten tritt allerdings auch hier ein 
     altbekanntes Problem auf: Der Erreger wird gegen die Medikamente unempfindlich.</description>

<pubDate>Fri, 27 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Warnlampen in</link>

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<title>Das war das Wissenschaftsjahr 2011</title>

<description>Die führenden Wissenschaftsjournale "Science" und "Nature" halten Rückschau. London/Washington/Wien - Was die wirklich großen Durchbrüche in der Wissenschaft des zu Ende 
     gehenden Jahres waren, lässt sich naturgemäß schwer sagen: In vielen Fällen ist es einfach noch zu früh, um sagen zu können, was Top ist oder womöglich doch noch zu einem 
     Flop wird. Und ob etwas Nobelpreiswürdiges dabei war, wird sich wohl erst in den nächsten Jahren sagen lassen.</description>

<pubDate>Fri, 27 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Das war das Wissenschaftsjahr</link>

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<title>Neue PEP-Richtlinie berücksichtigt Viruslast unter der Nachweisgrenze</title>

<description>Großbritannien: Die Richtlinien zur Post-Expositions-Prophylaxe nach sexuellen Risiko-Situationen berücksichtigen in Großbritannien nun die Frage der Viruslast unterhalb der 
     Nachweisgrenze. In manchen Situationen kann auf eine PEP verzichtet werden. Die neuen britischen Richtlinien für Post-Expositions-Prophylaxe empfehlen nach sexuellen 
     Risiko-Situationen eine PEP zukünftig für eine Reihe von Situationen nicht mehr, falls die Viruslast des HIV-positiven Sex-Partners (‘Index-Person’) unterhalb der Nachweisgrenze 
     liegt.</description>

<pubDate>Fri, 20 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Neue PEP-Richtlinie beruecksichtigt Viruslast unter</link>

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<title>Rituximab verlängert Überleben bei HIV und Lymphom</title>

<description>HIV-Positive, die an einem Aids-bezogenen Lymphom erkrankt sind, profitieren davon, wenn die Standard-Chemotherapie um Rituximab ergänzt wird. Dies zeigen vorab online 
     publizierte Daten einer deutschen Forschungsgruppe. Forscher berichten im Journal AIDS über eine unkontrollierte multizentrische Beobachtungsstudie an HIV-Positiven (92% 
     Männer, durchschnittlich 205 CD4-Zellen bei Lymphom-Diagniose) mit Lypmphom (ARL, Aids related lymphomas), die zwischen Januar 2005 und Dezember 2008 in Deutschland 
     durchgeführt wurde.</description>

<pubDate>Fri, 20 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Rituximab verlaengert Ueberleben bei HIV und</link>

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<title>Wie das Virus in die Zelle kommt</title>

<description>Damit sich das Aidsvirus vermehren kann, muss es in den Kern der befallenen Zelle vordringen. Wie das geschieht, war bisher nicht bekannt. Nun liefern britische Forscher neue 
     Hinweise. Um in den Kern der befallenen Zelle vorzudringen, koppelt sich das Aidsvirus HIV an ein Protein aus seiner Wirtszelle. Nur so gelangt der Erreger durch jene Poren, die das 
     Innere des Zellkerns mit seiner Umgebung verbinden. Das berichtet eine Gruppe um Greg Towers vom University College London.</description>

<pubDate>Fri, 20 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Wie das Virus in die Zelle</link>

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<title>Wie kann die Akzeptanz für ein HIV-Screening erhöht werden?</title>

<description>Wie kann die Akzeptanz für ein HIV-Screening erhöht werden? – Eine Frage der Kommunikation! Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in den USA empfiehlt ein 
     Routine HIV-Screening in medizinischen Institutionen. In Europa empfehlen wir ein gezielteres Vorgehen. Was ist korrekt? Eine Studie von Douglas A.E. White et. al. befasst sich mit 
     unterschiedlichen Strategien, den Patienten für ein HIV-Screening zu gewinnen. Es wird angenommen, dass durch eine opt-out Methode die Zustimmung größer ist als bei einer 
     opt-in Methode.</description>

<pubDate>Fri, 20 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Wie kann die Akzeptanz</link>

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<title>Mutter infizierte Baby mit HIV - Prozess vertagt</title>

<description>Weil sie ihr Baby mit dem HI-Virus infiziert hat, ist am Montag eine 42 Jahre alte Frau erneut vor Gericht gestanden. Die Angeklagte leugnet nach wie vor die Existenz der 
     Immunschwächekrankheit Aids. Der Prozess wurde vertagt. Die Angeklagte ist HIV-positiv, ihr Ehemann starb im Mai 2010 an Aids. Das Paar hat vier Kinder, drei davon sind gesund - 
     die Mutter hörte bei den Geburten auf die Warnungen der Ärzte und brachte sie per Kaiserschnitt zur Welt. Das vierte Kind, ein mittlerweile fast dreijähriges Mädchen, gebar die 
     42-Jährige jedoch bei einer Hausgeburt.</description>

<pubDate>Fri, 20 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Mutter infizierte Baby mit HIV Prozess</link>

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<title>RIS bei Tuberkulose-Infizierten</title>

<description>IRIS bei Tuberkulose-Infizierten – aktivierte NK-Zellen als Puzzlestein für die Diagnostik? Mit dem Beginn einer HIV-Therapie erholt sich das Immunsystem oft sehr rasch. Bei 
     fortgeschrittener Immunschwäche kann es infolge einer massiven Aktivität des Immunsystems gegen vorhandene Krankheitserreger zum so genannten Immunrekonstitutionssyndroms 
     (IRIS) kommen.</description>

<pubDate>Fri, 13 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#IRIS bei</link>

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<title>Management der chronischen Hepatitis B: Ein Update </title>

<description>Die chronische Hepatitis B ist eine komplexe Infektion mit verschiedenen Phasen (Immuntoleranz, Immunaktivierung/-eliminierung, Inaktives Trägertum, HBe-negative Hepatitis), die 
     aus dem Zusammenspiel zwischen Virus und Wirt resultieren. Das Therapieziel der chronischen Hepatitis B ist die dauerhafte Suppression der HBV-Replikation, um eine Progression 
     der Hepatopathie zur Leberzirrhose und hepatozellulären Karzinom zu verhindern.</description>

<pubDate>Fri, 13 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Management der chronischen Hepatitis B</link>

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<title>Kräuter statt Krankenhaus</title>

<description>In Südafrika protestieren Ärzte gegen den Einfluss der traditionellen Heiler.Rund 80 Prozent der Südafrikaner vertraut auf die Kunst der traditionellen Heiler. Traditionelle Heiler haben 
     in Südafrika einen beachtlichen Einfluss in der Bevölkerung, mit folgenschweren Nebenwirkungen: Die medizinisch ungeschulten Kräfte empfehlen zum Beispiel Geschlechtsverkehr mit 
     einer Jungfrau gegen Aids und tragen so zur Ausbreitung von HIV bei.</description>

<pubDate>Fri, 13 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Kraeuter statt</link>

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<title>Eviplera für nicht vorbehandelte Erwachsene mit HIV zugelassen</title>

<description>Am 28. November 2011 erteilte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung für Eviplera, ein neues Kombinationspräparat bestehend aus Tenofovir, Emtricitabin und 
     Rilpivirin, zur einmal täglichen Einnahme. Das mittlerweile zweite „Single Tablet Regimen“ von Gilead Sciences ist zugelassen für nicht-vorbehandelte erwachsene Patienten mit einer 
     Ausgangsviruslast unter 100.000 HIV-RNA-Kopien/ml. Die Markteinführung von Eviplera soll bis spätestens Mitte des ersten Quartals 2012 erfolgen.</description>

<pubDate>Fri, 13 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Eviplera fuer nicht vorbehandelte Erwachsene mit</link>

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<title>Wie Sperma Aids Viren transportiert</title>

<description>Sperma nimmt Aids-Viren praktisch Huckepack – und erleichtert den Krankheitserregern so, andere Menschen zu infizieren. Die HI-Viren heften sich nämlich 
     an kleine Protein-Fäden im Sperma und werden von diesem quasi direkt zu ihren Angriffszielen geführt. US-Forscher erhoffen sich nun, Wirkstoffe zu entwickeln, um in einem 
     Doppelschlag gleichzeitig die Viren anzugreifen und die Protein-Strukturen zu neutralisieren. Die Wirkstoffe könnten dann in Gelen eingesetzt werden, die Frauen beim 
     Geschlechtsverkehr vor Ansteckung schützen.</description>

<pubDate>Fri, 13 Januar 2012</pubDate>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Wie Sperma Aids Viren</link>

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<title>Neue Probleme für Afrika</title>

<description>Sprechen die gängigen Medikamente bei HIV-Infizierten in Afrika sehr viel häufiger nicht mehr an als bislang angenommen? Dieses Ergebnis legt zumindest eine aktuelle Studie von 
     Wissenschaftlern aus Würzburg, Tansania und Südafrika nahe. Die Auswirkungen dieses Befunds wären gewaltig. Für die Region um den Viktoriasee in Tansania sind die Zahlen 
     eindeutig: Rund 19 Prozent der Erwachsenen über 25, die sich mit HIV infiziert haben, tragen Viren in ihrem Körper, die gegen die in Afrika gängigen Medikamente resistent sind.</description>

<pubDate>Fri, 23 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Neue Probleme</link>

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<title>Wie HIV auf dem Frühradar auftaucht – Tarnung aufgedeckt</title>

<description>Während sich in einem Teil der Immunzellen des Menschen das HI-Virus rasant vermehren kann, bleiben andere Zellen des Immunsystems unbehelligt. Forscher des 
     Paul-Ehrlich-Instituts konnten nachweisen, wie sich Monozyten vor einer HIV-Infektion schützen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Protein SAMHD1 zu. Über die 
     Forschungsergebnisse berichtet PLoS Pathogens in seiner Online-Ausgabe.</description>

<pubDate>Fri, 23 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Wie HIV auf dem Fruehradar auftaucht</link>

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<title>HIV: Erfolg mit Gentherapie im Tierversuch</title>

<description>US-Forschern ist es im Tierexperiment gelungen, mit Hilfe einer Gentherapie nach einer einzigen Injektion Mäuse vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV zu 
     schützen. Nach Angaben der Wissenschaftler um Professor David Baltimore aus Pasadena hielt der durch die gentherapeutische Immunprophylaxe hervorgerufene Schutz lebenslang 
     an.</description>

<pubDate>Fri, 23 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#HIV Erfolg mit Gentherapie im</link>

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<title>USA: Nur 50% der HIV-Positiven erhalten regelmäßige Betreuung</title>

<description>USA: Nur 50 Prozent der HIV-Positiven erhalten regelmäßige Betreuung, nur 28 Prozent unter Nachweisgrenze. Nur gut ein Viertel der HIV-Infizierten in den USA hat eine Viruslast unterhalb der 
     Nachweisgrenze, nur die Hälfte hat Zugang zu medizinischer Behandlung. Darauf wies die US-Gesundheitsbehörde CDC hin. Die Ziele der Nationalen Aids-Strategie der USA sind 
     Erhöhung des Zugangs zu medizinischer Behandlung und Therapie, Verbesserung der Ergebnisse der medizinischen Behandlung und Abbau von Ungleichheiten im Gesundheitswesen.</description>

<pubDate>Fri, 23 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#USA Nur 50 der HIV Positiven erhalten</link>

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<title>IQWiG sieht Zusatznutzen bei Boceprevir</title>

<description>Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat dem Virostatikum Boceprevir (Victrelis®) einen Zusatznutzen für einen Teil der Patienten 
     mit chronischer Hepatitis C bescheinigt. Vorteile könne das Präparat bei Patienten haben, die noch keine Leberzirrhose haben, teilte das IQWiG mit. Das Institut hatte das Dossier 
     des Herstellers MSD Sharp und Dohme im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für den GBA bewertet.</description>

<pubDate>Fri, 23 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#IQWiG sieht Zusatznutzen bei</link>

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<title>HIV-Infizierte leben länger - und kränker</title>

<description>HIV-Infizierte leben heute dank Therapie länger als Infizierte zu Pandemie-Beginn. Die Schattenseite: Dadurch gibt es auch mehr HIV-Patienten mit Komorbiditäten wie KHK und 
     Diabetes. Die Schweizer HIV-Kohorten-Studie ist ein wichtiges Instrument, wenn es darum geht, die Entwicklung von Morbidität und Altern bei HIV-Infizierten zu beurteilen. Diese 
     prospektive Beobachtungsstudie wurde bereits 1988 begonnen und erhebt epidemiologische, klinische und labormedizinische Daten von HIV-infizierten Teilnehmern.</description>

<pubDate>Fri, 16 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#HIV Infizierte leben laenger</link>

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<title>EU Zulassung für Emtricitabin/Rilpivirin/Tenofovir</title>

<description>Gilead Sciences, Inc. hat bekannt gegeben, dass die European Commission die Marktzulassung für Eviplera® (Emtricitabin/Rilpivirin/Tenofovirdisoproxil), ein vollständiges Regime mit 
     einer einzigen, einmal täglich zu verabreichenden Tablette zur Behandlung der HIV-1-Infektion bei antiretroviral nicht vorbehandelten Erwachsenen mit einer Viruslast von 100.000 
     HIV-1 RNS-Kopien/ml oder weniger erteilt hat.</description>

<pubDate>Fri, 16 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#EU Zulassung</link>

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<title>AIDS: Studie zu Vaginalgel gestoppt</title>

<description>Der VOICE-Studie zur Präexpositionsprophylaxe von HIV bei afrikanischen Frauen ist weiterhin kein Glück beschieden. Nachdem im September bereits der Therapiearm 
     zur oralen Einnahme von Tenofovir wegen fehlender Effektivität abgebrochen wurde, hat sich jetzt auch die Anwendung eines Vaginalgels als unwirksam erwiesen. Ein weiterer 
     Studienarm mit einer Kombination aus Tenofovir plus Emtricitabin wird fortgesetzt.</description>

<pubDate>Fri, 16 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#AIDS Studie zu Vaginalgel</link>

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<title>Osteoporose: HIV positive Frauen besonders gefährdet</title>

<description>Seit einigen Jahren mehren sich die Anzeichen, dass Menschen mit einer chronischen HIV-Erkrankung vermehrt Probleme mit Osteoporose haben. Eine neue Studie untersuchte den 
     Effekt bei den am stärksten gefährdeten Patienten: Frauen nach der Menopause.</description>

<pubDate>Fri, 16 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Osteoporose HIV positive Frauen besonders</link>

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<title>Griechen infizieren sich absichtlich mit HIV</title>

<description>Die Zahl der HIV-Infektionen steigt in Griechenland sprunghaft an. Viele Menschen stecken sich in ihrer Verzweiflung absichtlich mit dem tödlichen Virus an. Denn die staatlichen 
     Leistungen für Infizierte liegen weit über denen für Arbeitslose. In Griechenland stecken sich offenbar Menschen absichtlich mit dem HI-Virus an, um Sozialhilfe zu erhalten. Das 
     berichten Ärzte und Seuchenexperten in Athen. Schockierend nennt der Klinikdirektor des Athener Rotkreuz-Krankenhauses und Epidemiologe Marios Lazanas die Entwicklung.</description>

<pubDate>Fri, 16 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Griechen infizieren sich absichtlich mit</link>

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<title>Man darf es nicht unterschätzen: Altern mit HIV</title>

<description>Sorrows are unstoppable - Sorgen sind nicht aufzuhalten. So hat es John in seiner sonnendurchfluteten Kreuzberger Küche auf eine Schiefertafel geschrieben. Denn nicht jeder Tag 
     ist so sonnig. Aber John will den Sorgen etwas entgegensetzen. Ich hab mich nie als Opfer gefühlt, sagt er. Der drahtige, durchtrainierte Mann, der vor Vitalität zu strotzen scheint 
     und dem seine 60 Jahre kaum anzusehen sind, erkrankte Anfang der 90er Jahre an Aids.</description>

<pubDate>Fri, 9 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Man darf es nicht</link>

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<title>Neue HIV-Infektionen um ein Fünftel gesunken</title>

<description>Die Infektionszahlen gehen zurück, doch eine Impfung ist immer noch nicht in Sicht. Geld und politischer Willen können die Immunschwäche bekämpfen. Das zeigt der neue Bericht 
     von UNAIDS. Besiegt ist das Virus damit aber noch lange nicht. In Osteuropa steigen die Zahlen. Gut ein Fünftel weniger Menschen als noch 1997 haben sich im vergangenen Jahr 
     mit dem Aidserreger HIV infiziert. Die Zahl neuer Infektionen sei um 21 Prozent auf weltweit 2,67 Millionen gefallen, heißt es im aktuellen Bericht des HIV/Aids-Programms der 
     Vereinten Nationen.</description>

<pubDate>Fri, 9 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Neue HIV Infektionen um ein</link>

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<title>Tenofovir bei HIV/HBV</title>

<description>Eine Tenofovir-Therapie führt bei HIV/HBV-Koinfizierten langfristig fast immer zur Absenkung der HBV-Viruslast unter die Nachweisgrenze. Bei manchen Patienten kommt es auch zum 
     HBsAg-Verlust. Die Wahrscheinlichkeit eines HBsAg-Verlustes korreliert mit der Immunrekonsitution und mit dem HBsAg-Spiegel.</description>

<pubDate>Fri, 9 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Tenofovir bei</link>

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<title>Angeborene Immunabwehr kontrolliert erworbenes Immunsystem</title>

<description>Natürliche Killerzellen regulieren T-Zell-Immunantwort während der frühen Phase einer akuten Virusinfektion. Veröffentlichung in Nature. Forscher zeigten erstmals auf, dass 
     bestimmte Zellen der angeborenen Immunabwehr, so genannte Natürliche Killerzellen, die erworbene Immunabwehr regulieren können – und so dafür sorgen, dass eine Virusinfektion 
     nicht zu schwach, aber auch nicht zu stark bekämpft wird.</description>

<pubDate>Fri, 9 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Angeborene Immunabwehr kontrolliert erworbenes</link>

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<title>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist gesunken</title>

<description>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist gesunken. Das zeigt eine neue Modellierung des Robert Koch-Instituts anlässlich des Welt-AIDS-Tages, die eine genauere Schätzung des 
     Infektionszeitpunktes als bisher ermöglicht. Eckdaten und Trends sind im Epidemiologischen Bulletin des RKI veröffentlicht (Ausgabe 46/2011). Auf den RKI-Internetseiten sind die 
     Eckdaten auch für die einzelnen Bundesländer abrufbar.</description>

<pubDate>Fri, 9 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Die Zahl der HIV Neuinfektionen ist</link>

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<title>Mikrobizid mit zwei Wirkstoffen geht in Studie</title>

<description>Erstmals startet in den USA eine Studie mit einem experimentellen Mikrobizid gegen HIV, das zwei Wirkstoffe enthält. Ein vaginaler Ring, der Dapivirine und Maraviroc enthält, wird in 
     den USA in einer Studie auf seine Tauglichkeit als vaginales Mikrobizid gegen HIV untersucht. Der im irischen Belfast mitentwickelte Silikon-Ring ist so konzipiert, dass er die 
     Wirkstoffe mehrere Wochen lang kontinuierlich abgeben kann.</description>

<pubDate>Fri, 2 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Mikrobizid mit zwei Wirkstoffen geht in</link>

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<title>Keine Viren im Blut = keine Viren im Rektum</title>

<description>Eine wesentliche Kritik am EKAF Statement zur Nicht-Infektiosität von erfolgreich therapierten HIV-positiven Menschen war die Tatsache, dass von schwulen Männern keine Daten 
     vorlagen. Eine neue, eben publizierte Studie belegt den Zusammenhang zwischen der Viruslast im Blut und im Rektum. Das schafft Sicherheit. Als die Eidgenössische Kommission für 
     Aidsfragen EKAF im Januar 2008 das mittlerweile berühmte Statement zur Nichtinfektiosität von HIV-positiven Menschen unter erfolgreicher Therapie publizierte, bemängelten Kritiker 
     vor allem die fehlenden Daten von schwulen Männern. Die Neuinfektionen in dieser Gruppe sind es ja, die uns vor allem Sorgen bereiten.</description>

<pubDate>Fri, 2 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Keine Viren im Blut</link>

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<title>Vom früheren Liebhaber mit HIV angesteckt</title>

<description>Ein Mann steckt seinen Liebhaber mit dem HI-Virus an und ruiniert damit ein junges Leben. Einblicke in ein menschliches Drama vor dem Augsburger Landgericht. In Zivilverfahren bei 
     Gericht geht es häufig darum, ob das Hotelzimmer im Kurzurlaub sauber genug war oder ob der Nachbar seine Hecke vier Meter hoch wachsen lassen darf. Manchmal aber geht es 
     um sehr viel mehr. Ein junger Mann Anfang 30 hat am Landgericht Augsburg seinen früheren Liebhaber auf die Zahlung von Schmerzensgeld verklagt, weil der ihn vorsätzlich mit dem 
     HI-Virus angesteckt hat, der Aids auslöst.</description>

<pubDate>Fri, 2 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Vom frueheren Liebhaber mit HIV angesteckt</link>

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<title>Akutbehandlung der HIV Primoinfektion - doch wichtig?</title>

<description>Bis heute kann niemand schlüssig sagen, dass wir zum Zeitpunkt der Diagnose einer akuten HIV-Infektion (Primoinfektion) sofort mit der Behandlung beginnen sollten. Doch immer 
     mehr spricht dafür.... Randomisierte Studien, welche diese Frage schlüssig beantworten, gibt es nicht. Somit fehlen auch klare Richtlinien, was im Falle einer akuten HIV-Erkrankung 
     zu tun ist. Doch viele Argumente sprechen dafür. Wenn man ganz früh mit einer Therapie beginnt, kann das Immunsystem in einem besseren funktionellen Zustand erhalten werden.</description>

<pubDate>Fri, 2 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Akutbehandlung der HIV Primoinfektion</link>

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<title>Europa leidet unter einer Epidemie der Kriminalisierung</title>

<description>Die Epidemie der Kriminalisierung habe 2,2 Millionen potentielle Straftäter in West- und Mitteleuropa geschaffen. Diese Epidemie bedürfe schnell der Heilung. Mit deutlichen Worten 
     kritisierte Professor Matthew Weait von der Universität London anlässlich einer Tagung in Stockholm die Kriminalisierung der HIV-Übertragung.</description>

<pubDate>Fri, 2 Dezember 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Europa leidet unter einer Epidemie der</link>

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<title>HIV-Therapie und Demenz: Fragen, keine Antworten!</title>

<description>Die HIV assoziierte Demenz war eine gefürchtete Manifestation der AIDS Erkrankung in den späten 80er und Anfang 90er Jahre. Jetzt ist sie seltener. Kann eine optimierte 
     HIV-Therapie die Entstehung der AIDS Demenz verhindern? Diese Frage ist in der Tat nicht trivial. Denn bei praktisch allen Patienten, die wir mit einer Standard-Dreierkombination 
     behandeln, lässt sich das HIV-Virus nicht nur im Blut sondern auch in der Gehirnflüssigkeit (Liquor) nicht mehr nachweisen. Und Symptome einer Hirnerkrankung sind weitgehend 
     verschwunden. Aber eben nur weitgehend.</description>

<pubDate>Fri, 25 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#HIV Therapie und Demenz Fragen</link>

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<title>Der Kollege am Arbeitsplatz</title>

<description>Kampagne der Aids-Hilfe widmet sich HIV-positiven Menschen am Arbeitsplatz. Die neuste Kampagne der Schweizer Aids-Hilfe widmet sich den HIV-positiven Menschen am 
     Arbeitsplatz. Viele von ihnen werden diskriminiert, oft aufgrund veralteter Bilder in den Köpfen. HIV-trägern traut man keine Leistungen zu. Die Probleme gehen quer durch alle 
     Branchen. Eine Aufhebung der Diskriminierung HIV-positiver Menschen in der Arbeitswelt ist das Hauptanliegen der neusten Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz. Sie startete am 
     Montag, wie die Organisation mitteilte.</description>

<pubDate>Fri, 25 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Der Kollege am</link>

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<title>Virusalarm im Gehirn</title>

<description>Der Erreger HIV macht auch vor dem Hirn nicht Halt: Dort zerstört das Virus Nervenzellen - die Folge ist Demenz. Die Düsseldorfer Aidsforscherin Gabriele Arendt beschreibt den 
     Kampf gegen die unheilbare Erkrankung. Im Jahr 1980 bemerkte ein kanadischer Flugbegleiter einen braunen Fleck auf seiner Haut. Vermutlich machte er sich zunächst keine 
     größeren Sorgen - bis sein Arzt eine besondere Form der Krebserkrankung diagnostizierte, die normalerweise nur bei geschwächtem Immunsystem ausbricht. Der Steward, der 1984 
     starb, ging als "Patient 0" in die Geschichte einer tödlichen Seuche ein.</description>

<pubDate>Fri, 25 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Virusalarm im</link>

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<title>Positive Beeinflussung der Gesundheit durch Ernährung bei HIV und AIDS</title>

<description>Wie bei allen anderen Krankheiten auch gilt es, nach Ausbruch von AIDS und während der ursächlichen HIV-Infektion, den Körper durch die Zufuhr der ausgewählten Lebensmittel 
     nicht zu belasten sondern aufzubauen. Bestehen keine akuten Komplikationen oder Infektionen, genügt es, im Alltag einige grundlegende Ernährungsregeln, die auch Menschen ohne 
     bestehende gesundheitliche Probleme gut tun, zu berücksichtigen.</description>

<pubDate>Fri, 25 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Positive Beeinflussung der Gesundheit durch</link>

</item>







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<title>Vaginale Impfung als HIV-Mikrobizid</title>

<description>Vaginale Mikrobizide sind Substanzen, welche nur vaginal an-gewendet werden und dort eine sexuelle Übertragung von HIV verhindern sollen. Eine neuartige Impfung könnte dieser 
     Präventionsform Vorschub leisten. Weltweit werden die meisten HIV Infektionen heterosexuell übertragen. Man geht davon aus, dass Vaginale Mikrobizide eine wichtige 
     Ergänzung unserer Präventionsmaßnahmen wären, weil dadurch auch Frauen selbst für Ihren persönlichen Schutz etwas tun können. In den Hochendemiegebieten ist es den Frauen 
     nicht möglich, sich gegen HIV zu schützen, respektive, bei ihrem Partner die Verwendung eines Kondoms durchzusetzen. Deshalb setzt die Weltgesundheitsorganisation WHO auf 
     diese Präventionsform.</description>

<pubDate>Fri, 25 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-57.htm#Vaginale Impfung als</link>

</item>











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<title>Integrasehemmer Raltegravir nach vier Jahren wirksamer als NNRTI Efavirenz</title>

<description>Nach 192  Wochen Behandlung war eine initiale Therapie basierend auf dem Integrasehemmer Raltegravir (ISENTRESS®) bei therapienaiven erwachsenen HIV-Patienten virologisch 
     und immunologisch wirksamer als die initiale Standardtherapie mit dem nicht nukleosidalen Reverse-Transkriptasehemmer (NNRTI) Efavirenz. Die Wirksamkeit von Raltegravir zeigte 
     sich durchgängig in allen untersuchten Subgruppen Weniger Patienten aus der Raltegravir-Gruppe als aus der Efavirenz-Gruppe beendeten die Therapie vorzeitig aufgrund von 
     Nebenwirkungen.</description>

<pubDate>Fri, 18 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Integrasehemmer Raltegravir nach vier Jahren</link>

</item>







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<title>Geschlechtsverkehrsregeln</title>

<description>Soll die Polizei künftig auch den Geschlechtsverkehr kontrollieren und eine Kondompflicht durchsetzen? Das Big-Brother-Szenario scheint gar nicht so abwegig, wie eine 
     Podiumsdiskussion zum 25. Jubiläum der Lübecker AIDS-Hilfe zeigte. Immer wieder landen in Deutschland Menschen vor Gericht, weil sie einvernehmlich Sex hatten. Prominentestes 
     Beispiel: Nadja Benaissa. Ein eifriger Staatsanwalt hatte die No-Angels-Sängerin 2010 medienwirksam verhaften lassen, kurz vor einem Konzertauftritt.</description>

<pubDate>Fri, 18 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Geschlechtsverkehrsregeln</link>

</item>







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<title>Tuberkulose und HIV: Sofort behandeln!</title>

<description>Wir haben darüber schon vom IAS Kongress in Rom berichtet, nun ist die Arbeit auch im NEJM publiziert. Die HIV-Therapie kann praktisch gleichzeitig mit der Therapie der 
     Tuberkulose eingeleitet werden. Die Behandlung der Tuberkulose und der HIV Infektion sind beides Langzeitbehandlungen, bei welchen wir mit diversen Wechselwirkungen zwischen 
     den Medikamenten und Nebenwirkungen bei der Therapieeinstellung rechnen müssen. Daher haben viele Kliniker bei einer gleichzeitigen Diagnose einer Tuberkulose und HIV-Infektion 
     die Tuberkulose zuerst behandelt, und dann mit einer Verzögerung, von einigen Wochen bis Monaten erst mit der Therapie eingesetzt.</description>

<pubDate>Fri, 18 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Tuberkulose und HIV Sofort</link>

</item>







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<title>Oft keine preiswerten Arzneien für Schwellenländer</title>

<description>Etliche Pharmaunternehmen stellen immer weniger ermäßigte Medikamente für Länder mit mittlerem Einkommen bereit. "Dieser Trend ist besorgniserregend", sagte Tido von 
     Schoen-Angerer, Direktor bei der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, auf dem World Health Summit in Berlin. Das treffe vor allem die Patienten aus Ländern wie Indonesien, 
     Kolumbien, Thailand und Brasilien. Dort verhandeln die Pharmaunternehmen von Fall zu Fall mit einzelnen Ländern, was zu hohen Preisen beispielsweise bei HIV/Aids-Medikamenten 
     führe.</description>

<pubDate>Fri, 18 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Oft keine preiswerten Arzneien</link>

</item>







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<title>Gilead stellt Zulassungsantrag für neues Medikament QUAD</title>

<description>Das Produkt wäre Gileads dritte Kompletttherapie für HIV und die erste mit einem Integrase-Hemmer. Das Unternehmen Gilead Sciences, Inc. (NASDAQ: GILD), hat heute bekannt 
     gegeben, dass es bei der US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA einen Zulassungsantrag für ein neues Medikament gestellt hat, mit dem sein "Quad"-Präparat zur 
     Vermarktung freigegeben werden soll. Dabei handelt es sich um ein aus einer einzigen Tablette bestehendes Therapieschema mit den Bestandteilen Elvitegravir, Cobicistat, 
     Emtricitabin und Tenofovirdisoproxilfumarat zur Behandlung von HIV-1-Infektionen bei Erwachsenen.</description>

<pubDate>Fri, 18 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Gilead stellt Zulassungsantrag</link>

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<title>Hallo Herr Doktor, ich bin schwul</title>

<description>Coming-out beim Arzt? Das finden viele Männer überflüssig. Ein manchmal fataler Irrtum. Denn Offenheit kann helfen, Fehldiagnosen zu vermeiden. Ein vertrauensvolles 
     Arzt-Patient-Verhältnis ermöglicht offenere Gespräche. Manchmal wird man erst durch ein Coming out gesund. So war es bei einem Hamburger, der sich im vergangenen Jahr sechs 
     Monate mit einer Darmentzündung herumschlug.</description>

<pubDate>Fri, 11 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Hallo Herr Doktor ich bin</link>

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<title>Positiv zusammen leben. Aber sicher!</title>

<description>Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Stiftung und der Deutschen AIDS-Hilfe. 
     Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag „Positiv zusammen leben. Aber sicher!“. Im Mittelpunkt stehen 
     HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten.</description>

<pubDate>Fri, 11 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Positiv zusammen leben Aber</link>

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<title>So hoch ist das HIV-Infektionsrisiko durch Spritzen</title>

<description>Eine Horrorvorstellung für viele Menschen: Man verletzt sich an einer Spritze, die von einem Drogensüchtigen stammt. Doch wie hoch ist eigentlich das Risiko, sich über eine 
     Stichverletzung mit HIV zu infizieren? Die Antwort darauf liefert Dr. Ulrich Baumann von der Medizinischen Hochschule Hannover. Verletzt sich ein Kind zum Beispiel auf dem Spielplatz 
     an einer Spritze, die von Drogensüchtigen stammt, können Sie den Eltern in puncto HIV-Übertragung Entwarnung geben.</description>

<pubDate>Fri, 11 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#So hoch ist das HIV Infektionsrisiko durch</link>

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<title>HIV-Therapie wirkt gegen alle Virentypen</title>

<description>Praktisch alle Medikamente gegen den Aids-Erreger HIV wurden in Europa und Nordamerika entwickelt. Sie halten auch andere Virentypen aus Afrika und Asien in Schach, wie eine 
     vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie nun nachweist. Der Aids-Erreger HIV ist äußerst wandlungsfähig. Es existieren diverse Typen dieses Virus, die je nach 
     Weltregion unterschiedlich häufig sind.</description>

<pubDate>Fri, 11 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#HIV Therapie wirkt gegen alle</link>

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<title>Neue These zur Aids-Ausbreitung</title>

<description>Neue These zur Aids-Ausbreitung stößt in Fachwelt auf ernsthaftes Interesse. Die These des kanadischen Mikrobiologen Jacques Pèpin zur Ausbreitung des Aids-Virus wird von 
     Infektionsexperten zurückhaltend, aber nicht grundsätzlich ablehnend beurteilt. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtet, findet der Münchener Mikrobiologie Lutz Gürtler den 
     zeitlichen Ablauf in Pépins These nicht ganz passend, hält den Kollegen aber für wissenschaftlich integer.</description>

<pubDate>Fri, 11 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Neue These zur</link>

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<title>Warum ein Aids-Medikament auch vor Herpes schützen könnte</title>

<description>Ein Vaginalgel mit dem HIV-Medikament Tenofovir hatte im letzten Jahr bei afrikanischen Frauen nicht nur das Risiko einer HIV-Infektion gesenkt. Es kam überraschenderweise auch 
     zu einer Schutzwirkung gegenüber Herpes genitalis. Die Erklärung liefert jetzt eine internationale Forschergruppe in Cell Host and Microbe.</description>

<pubDate>Fri, 4 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Warum ein Aids Medikament auch vor Herpes</link>

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<title>Schutz für die Knochen</title>

<description>Bewegung, Vitamin D und ausgewogene Ernährung. Die HIV-Infektion und einige HIV-Medikamente scheinen einen negativen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel zu haben. 
     Vorbeugen kann man mit Bewegung, Vitamin D und einer ausgewogenen Ernährung. Bei bis zu 60 % der Menschen mit HIV lässt sich nach Angaben der Europäischen Klinischen 
     Aids-Gesellschaft eine Verringerung der Knochendichte feststellen, bei 10 bis 15 % eine krankhafte Abnahme der Knochensubstanz und -struktur.</description>

<pubDate>Fri, 4 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Schutz fuer die</link>

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<title>Älter werden mit HIV</title>

<description>Dank Medikamenten werden HIV-positive Menschen heute älter, und ihre Lebensqualität hat sich im Laufe der letzten Jahre verbessert. Die Kehrseite dieser guten Nachricht: Mit 
     zunehmendem Alter leiden sie häufiger an chronischen Krankheiten, an Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislaufstörungen. Zu diesen Ergebnissen kommen Forschende der Universität 
     Zürich und ihre Kollegen der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie.</description>

<pubDate>Fri, 4 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Aelter werden mit</link>

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<title>Resistenzen gefährden Therapieerfolg nur selten</title>

<description>Dank der Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe bleibt die antiretrovirale Therapie heute auch beim Auftreten mehrfach resistenter Viren erfolgreich. Ein dauerhaftes 
     Therapieversagen und die Entwicklung von Aids sind einer Kohortenstudie in Lancet Infectious Diseases 2011 zufolge selten geworden.</description>

<pubDate>Fri, 4 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Resistenzen gefaehrden Therapieerfolg nur</link>

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<title>Erhöht ein Tripper die HIV Übertragungsrate?</title>

<description>Wir wissen schon seit vielen Jahren, dass Geschlechtskrankheiten, vor allem Syphilis, Tripper und Chlamydien Wegbereiter für eine HIV Übertragung sind. Gilt dies auch für die 
     Situation unter einer guten HIV-Therapie? Möglicherweise nicht, wie eine soeben publizierte Studie vermuten lässt.</description>

<pubDate>Fri, 4 November 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Erhoeht ein Tripper die HIV</link>

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<title>Sexuelle Übertragung von Hepatitis C: Auch Frauen gefährdet</title>

<description>Hepatitis C wird durch Blut und Blutprodukte übertragen, heute fast ausschließlich beim intravenösen Drogenkonsum. Weiterhin offen ist die Frage des sexuellen Übertragungsrisikos. 
     Bei HIV-positiven Männern, die Sex mit Männern haben, ist die sexuelle Übertragung gesichert und nicht selten. Doch sonst?</description>

<pubDate>Fri, 28 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Sexuelle Uebertragung von Hepatitis C</link>

</item>






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<title>Nur langsame Fortschritte beim fünften Entwicklungsziel</title>

<description>Aktuelle Studien stellen Kenia ein schlechtes Urteil beim Einsatz für sexuelle und reproduktive Gesundheit aus und sehen Äthiopien, Eritrea und Ruanda auf einem guten Weg. 
     Nur drei Länder Ost-, West- und Südafrikas sind auf einem guten Weg.</description>

<pubDate>Fri, 28 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Nur langsame Fortschritte beim</link>

</item>






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<title>CD4 Zellen: Immer noch ein wichtiger Marker bei HIV</title>

<description>Das Kernproblem der HIV-Infektion ist noch immer die HIV bedingte Immunschwäche. Wir messen diese durch die Verminderung der CD4 Zellen, auch wenn wir wissen, dass viele 
     weitere Immunfunktionen durch die HIV-Infektion geschädigt werden. In den letzten Jahren haben wir uns immer mehr auf die HIV-Suppression fokussiert, und vielleicht die Erholung 
     des Immunsystems zu wenig beachtet.</description>

<pubDate>Fri, 28 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#CD4 Zellen Immer noch ein wichtiger Marker bei</link>

</item>






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<title>Viruslast-Methode im realen Leben angekommen</title>

<description>Gleich drei jüngst vorgestellte Studien zeigen, dass das EKAF-Statement und die Viruslast-Methode in mehrfacher Weise im realen Leben angekommen sind. “Eine HIV-infizierte 
     Person ohne andere STD unter einer antiretroviralen Therapie (ART) mit vollständig supprimierter Virämie … ist sexuell nicht infektiös” – dies ist die Kern-Botschaft eines Statements, 
     das die Eidgenössische Aids-Kommission EKAF im Januar 2008 veröffentlichte.</description>

<pubDate>Fri, 28 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Viruslast Methode im realen Leben angekommen</link>

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<title>Das etwas andere Bildungsfernsehen</title>

<description>Die erfolgreiche südafrikanische TV-Soap „Soul City“ ist einmalig auf der Welt: Woche für Woche hält sie mit fesselnden Geschichten die Zuschauer in Bann – und klärt nebenbei 
     über HIV und Aids auf. Für Lebo bricht die Welt zusammen, als ihr HIV-Routinetest, wie er für alle schwangeren Frauen empfohlen wird, positiv ausfällt. Doch anstatt sich um sie zu 
     kümmern, wirft ihr Mann Zimele ihr in dieser schwierigen Situation Untreue vor. Damit nicht genug ... </description>

<pubDate>Fri, 28 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Das etwas andere Bildungsfernsehen</link>

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<title>China setzt mehr Mittel für die HIV-Forschung ein</title>

<description>Beijing investierte im Jahr 2010 mehr als 18 Millionen US-Dollar in die Forschung und Entwicklung eines HIV-Impfstoffs. Damit ist China laut einem Bericht der UNAIDS nach den 
     Vereinigten Staaten und der Europäischen Union der drittgrößte Akteur im Kampf gegen die Immunschwäche.</description>

<pubDate>Fri, 21 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#China setzt mehr Mittel</link>

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<title>Odessa gilt als Aids-Hauptstadt Europas</title>

<description>Die Ukraine ist das Land mit der höchsten HIV-Neuinfektionsrate Europas. In der Bevölkerung ist Aids jedoch ein Tabuthema – Infizierte werden brutal ausgegrenzt. Odessa hat sich 
     herausgeputzt. Im Zentrum der ukrainischen Hafenstadt leuchten die prächtigen Fassaden aus dem 18. und 19. Jahrhundert wieder. Vergessen scheinen die langen Jahrzehnte der 
     Sowjetzeit, während derer die Millionenmetropole am Schwarzen Meer zur grauen Provinzstadt geworden war.</description>

<pubDate>Fri, 21 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Odessa gilt als Aids Hauptstadt</link>

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<title>Von hilfsbedürftigen Müttern zu starken Frauen</title>

<description>Unverheiratete, schwangere Mädchen werden von den Kindsvätern oft im Stich gelassen und von ihren Familien als Schande für die Familie angesehen und verstoßen. Neben dem 
     fehlenden Wissen zu Sexualität und Familienplanung ist das wirtschaftliche und soziale Umfeld der jungen Frauen, die meistens in großer Armut leben, für die hohe Zahl der ledigen 
     jungen Mütter verantwortlich.</description>

<pubDate>Fri, 21 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Von hilfsbeduerftigen Muettern zu starken</link>

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<title>Ein Leben unter Geheimhaltung</title>

<description>An HIV erkrankte Frauen behalten ihre Erkrankung für sich – aus Angst, ausgegrenzt zu werden. "Es ist anstrengend und nicht so schön, sich immer verstecken zu müssen, zu lügen, 
     es zu verheimlichen", sagt Carola. Viel lieber würde die 38-jährige Mutter einer Tochter sagen: "Ich bin HIV positiv, und das gehört zu mir." Doch so weit sieht sie die Gesellschaft 
     noch nicht, diese Krankheit wie jede andere anzusehen und die Kranken nicht auszugrenzen.</description>

<pubDate>Fri, 21 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Ein Leben unter</link>

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<title>Initiale Therapie mit Integrasehemmer Raltegravir wirksam und verträglich</title>

<description>Initiale Therapie mit Integrasehemmer Raltegravir fünf Jahre lang anhaltend wirksam und verträglich. HAAR - Auch nach fünf Jahren Behandlung erwies sich eine initiale HIV-Therapie 
     mit dem Integrasehemmer Raltegravir (Isentress®) bei zuvor nicht behandelten HIV-Patienten virologisch und immunologisch als vergleichbar wirksam wie die initiale 
     Standardtherapie mit dem nicht nukleosidalen Reverse-Transkriptasehemmer Efavirenz.</description>

<pubDate>Fri, 21 Oktober 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Initiale Therapie mit Integrasehemmer Raltegravir</link>

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<title>HIV: Beschwerden im Mund können auf Herzprobleme hinweisen</title>

<description>Ausgeprägte Probleme im Mundbereich sind bei HIV-Infizierten mit einem vierfach erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Dies berichten Zahnmediziner der Poliklinik für 
     Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Leipzig in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins International Journal of Cardiology.</description>

<pubDate>Fri, 23 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#HIV Beschwerden im Mund koennen auf Herzprobleme</link>

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<title>AIDS can talk. Teil 1</title>

<description>Die Bevölkerung Zimbabwes ist von allen afrikanischen Ländern von dem HIV-Virus besonders stark betroffen. Die hohe Sterberate, die große Zahl von Aids-Waisen und die Armut der 
     Bevölkerung sind Gründe für die Einstufung des Landes im Human Development Index der Vereinten Nationen 2010 auf Platz 169, dem letzten Platz.</description>

<pubDate>Fri, 23 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#AIDS can talk Teil</link>

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<title>Ausschlusskriterien für Blutspende in Großbritannien gelockert</title>

<description>In Großbritannien können Männer, die Sex mit Männern haben, erstmals - mit Einschränkung - Blut spenden. Das britische Gesundheitsministerium hat entschieden, Männer, die Sex 
     mit Männern, MSM, haben, nicht mehr lebenslang von der Blutspende auszuschließen.</description>

<pubDate>Fri, 23 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Ausschlusskriterien fuer Blutspende in</link>

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<title>Gesundheitsministerium will Mittel zur Aids-Prävention kürzen</title>

<description>Der Bundestag hat sich gestern in erster Lesung mit dem Haushaltsplan des Jahres 2012 befasst. Von den 306 Milliarden Euro, die im kommenden Jahr zur Verfügung stehen sollen, 
     fließen 14,48 Milliarden Euro in den Gesundheitsetat. Im Vorjahr waren es 15,8 Milliarden Euro.</description>

<pubDate>Fri, 23 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Gesundheitsministerium will Mittel zur</link>

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<title>Europäische Regionen legen Schwerpunkte auf tödliche Krankheiten</title>

<description>Die Bevölkerungsgesundheit ist eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse. Das WHO-Regionalbüro für Europa hat im Vorfeld der Tagung des Beschluss fassenden Organs der 
     WHO in der Europäischen Region, die vom 12. bis 15. September 2011 in Baku, Aserbaidschan, stattfindet, zu jedem Sachthema auf der Tagesordnung breit angelegte 
     Konsultationen mit Experten, Vertretern von Mitgliedstaaten, Zivilgesellschaft und Partnerorganisationen  sowie der Internet-Gemeinschaft geführt.</description>

<pubDate>Fri, 23 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Europaeische Regionen legen Schwerpunkte auf</link>

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<title>AIDS-Therapien für Kinder unzureichend - Forschungsinitiative hilft</title>

<description>Die internationale Forschungsinitiative DNDi, in der Entwicklungsländer eine Schlüsselrolle einnehmen, will die Entwicklung von AIDS-Medikamenten für Kinder voranbringen. Damit 
     reagiert sie auf das abnehmende Interesse der Pharmaindustrie an diesem Bereich, seit in den Industriestaaten die Mutter-Kind-Übertragung weitgehend gestoppt werden konnte.</description>

<pubDate>Fri, 16 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#AIDS Therapien fuer Kinder unzureichend</link>

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<title>Neue Therapie gegen Virus-Infektion Hepatitis C</title>

<description>Neue Medikamente gegen Hepatitis C vom Genotyp 1 könnten bis zu drei Viertel aller nicht vorbehandelten Patienten heilen. Die Heilungsrate steigt dadurch bei dieser Form um 30 
     Prozent, für viele Betroffene verkürzt sich die Therapie. Für Mitte September erwarten Ärzte die Zulassungsrichtlinien für die neuen Präparate.</description>

<pubDate>Fri, 16 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Neue Therapie gegen Virusinfektion Hepatitis</link>

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<title>Fokussierung auf sexuelle Gesundheit</title>

<description>Mit Ausnahme von HIV und Syphilis erlaubt die derzeitige Datenlage zu sexuell übertragbaren Infektionen keine Rückschlüsse auf die 
     tatsächliche Infektionsrate. Prof. Dr. Norbert Brockmeyer, HIV-Forscher und Mediziner der RUB, fordert daher ein Umdenken in der Gesundheitsversorgung.</description>

<pubDate>Fri, 16 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Fokussierung auf sexuelle</link>

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<title>Diskriminierung ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel</title>

<description>HIV und Arbeit in Haft: Mit HIV muss ich leben. Mit Kollegen, die mich diskriminieren, nicht, heißt es auf einem zum Welt-Aids-Tag 2010 verbreiteten Postkartenmotiv. Es ist gut, 
     dass die Deutsche AIDS-Hilfe HIV am Arbeitsplatz zu einem ihrer Schwerpunktthemen gemacht hat. In der bisherigen Diskussion hierzu sind Häftlinge jedoch kaum berücksichtigt 
     worden.</description>

<pubDate>Fri, 16 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Diskriminierung ist nicht die Ausnahme</link>

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<title>HIV-Positive: häufig Missbrauch durch Partner?</title>

<description>HIV-Positive werden womöglich häufiger durch ihre Partner missbraucht als bisher bekannt. Dies vermuten US-Forscher aufgrund einer Studie. US-Forscher untersuchten im Rahmen 
     einer Studie 168 schwule HIV-positive Männer, die Patienten  zweier auf HIV spezialisierter Kliniken sind. Die Mehrzahl war weiß, 46 Prozent lebten mit Einkommen unterhalb der 
     Armutsgrenze.</description>

<pubDate>Fri, 16 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#HIV-Positive haeufig Missbrauch durch</link>

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<title>Schwule Männer nutzen weiterhin konsequent Kondome</title>

<description>Das Safer-Sex-Verhalten der schwulen und bisexuellen Männer in Deutschland ist stabil. Darauf lassen Daten der EMIS-Befragung schließen, die jetzt veröffentlicht worden sind. 
     EMIS steht für European MSM Internet Survey, zu Deutsch etwa Europäische Internetbefragung schwuler und bisexueller Männer.</description>

<pubDate>Fri, 9 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Schwule Maenner nutzen weiterhin konsequent</link>

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<title>Indien ist die Apotheke des armen Mannes...</title>

<description>Durch das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien geraten indische Generikaproduzenten in Konflikt mit der westlichen Pharmalobby. Viele Hilfsorganisationen 
     befürchten, dass die Versorgung der Ärmsten mit billigen Aids-Medikamenten immer schwieriger werden könnte.</description>

<pubDate>Fri, 9 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Indien ist die Apotheke des armen</link>

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<title>Gelockerte Aids-Richtlinie führt nicht zu mehr HIV-Fällen</title>

<description>Anfang 2008 hatte die Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen ihre Richtlinien geändert. Sie hielt fest, dass Sex ohne Kondom für konsequent therapierte HIV-Infizierte möglich 
     sei. Seitdem benutzen HIV-Positive in der Schweiz seltener ein Kondom als zuvor. Die neue Richtlinie hat nicht zu einer Zunahme der beobachteten HIV-Fälle geführt.</description>

<pubDate>Fri, 9 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Gelockerte Aids Richtlinie fuehrt nicht zu mehr</link>

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<title>Vom Risiko vorbeugender HIV-Medikamente</title>

<description>Verhaltengewohnheiten erschweren die AIDS-Prophylaxe. Eine besondere Art von Nebenwirkung sahen die US-Gesundheitsbehörden 1998 nicht voraus, als sie der Viagra-Pille 1998 
     die Zulassung erteilten: die Zunahme von Geschlechtskrankheiten unter Männern, die dank des Medikamentes sexuell wieder deutlich aktiver sein konnten.</description>

<pubDate>Fri, 9 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Vom Risiko vorbeugender</link>

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<title>Parallelimporte teurer Medikamente</title>

<description>Spione im weißen Kittel. Die Marktforscher vom IMS Health statteten Apotheker mit Kameras und Chipkarten aus. Im Kampf gegen günstige Arzneien aus dem Ausland heuert ein 
     Pharma-Marktforschungsinstitut Apotheker als Spione an - und stattet sie dafür gleich mit Utensilien aus, die jedem Geheimagenten gut stehen würden. Die Hersteller der 
     Medikamente sind empört.</description>

<pubDate>Fri, 9 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-56.htm#Parallelimporte teurer</link>

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<title>HIV.Report zu HCV Risiken und Therapie erschienen</title>

<description>Die neue Ausgabe des „HIV.Report“ stellt dazu aktuelle Studien vor. Mögliche Infektionsquellen im Alltag können beispielsweise Alaunsteine sein, wie sie zur Stillung von 
     Schnittwunden verwendet werden, oder nicht ausreichend desinfizierte Rasiermesser beim Frisör. Auch gemeinsam mit Sexpartnern benutzte Dildos und Gleitmitteltöpfe bergen 
     Risiken.</description>

<pubDate>Fri, 2 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIVReport zu HCV Risiken und Therapie</link>

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<title>PKV: Schuldenerlass für Hartz IV-Berechtigte</title>

<description>Privat versicherte Hartz IV-Empfänger erhalten, wie die gesetzlich Versicherten, für ihren Krankenversicherungsschutz maximal 131 Euro im Monat. Wie sich jedoch in der 
     Vergangenheit zeigte, reicht dies für die Prämien der privaten Krankenversicherung in den meisten Fällen nicht aus.</description>

<pubDate>Fri, 2 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#PKV Schuldenerlass fuer Hartz</link>

</item>







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<title>Potente Antikörper gegen Aids entdeckt</title>

<description>Neu isolierte Abwehrstoffe wirken gegen bis zu 89 Prozent der bekannte Virenvarianten. Forscher haben gleich 17 neue Antikörper entdeckt, die sehr effektiv gegen Aids-Viren 
     wirken. Sie könnten die Suche nach einem Impfstoff gegen HIV vorantreiben. Die Immunglobuline stammen aus dem Blut von vier HIV-positiven Patienten, die weitgehend resistent 
     gegen die Erreger zu sein schienen.</description>

<pubDate>Fri, 2 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Potente Antikoerper gegen Aids</link>

</item>







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<title>Vergleichbare Wirksamkeit von Atazanavir/Ritonavir bei Frauen und Männern</title>

<description>Bristol-Myers Squibb stellte aktuelle Ergebnisse einer europäischen retrospektiven Langzeit-Kohortenstudie mit 1.294 antiretroviral vorbehandelten Patienten (336 Frauen und 958 
     Männer) aus Deutschland, Frankreich und Schweden vor. Die Daten wurden im Rahmen der sechsten Konferenz der Internationalen AIDS Gesellschaft für Pathogenese, Behandlung 
     und Prävention von HIV, IAS 2011, präsentiert.</description>

<pubDate>Fri, 2 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Vergleichbare Wirksamkeit von Atazanavir Ritonavir</link>

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<title>HIV und Arbeit: Normalität auch im Gesundheitswesen</title>

<description>HIV und Arbeit: Normalität auch im Gesundheitswesen, unter diesem programmatischen Titel befassen sich der Rechtsanwalt Jacob Hösl und drei weitere Autoren mit der Frage, ob 
     eine HIV-Infektion für Beschäftigte im Gesundheitswesen Einschränkungen im Berufsleben mit sich bringt.</description>

<pubDate>Fri, 2 September 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV und Arbeit</link>

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<title>Die Haut: Früher Signalgeber für HIV</title>

<description>HIV induziert Immunreaktionen, die möglicherweise gefährlicher sind als die eigentliche Virusinfektion. Häufig betroffen sind die Haut und Schleimhäute. Für Ärzte lohnt ein genauer 
     Blick. Der ärztliche Erstkontakt zu Patienten mit HIV-Infektion oder Aids findet immer noch häufig bei Allgemeinmedizinern statt.</description>

<pubDate>Fri, 26 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Die Haut Frueher Signalgeber</link>

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<title>FDA erteilt Zulassung für Complera™</title>

<description>Complera verbindet das am häufigsten verschriebene HIV-Produkt in den USA mit dem neuesten antiretroviralen Wirkstoff, der von der FDA zugelassen wurde – Die Zulassung 
     kennzeichnet die zweite erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit von Gilead zur Entwicklung eines Kombipräparats gegen HIV/Aids – Complera ist das zweite vollständige 
     Kombinationspräparat, das von Gilead eingeführt wurde...</description>

<pubDate>Fri, 26 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#FDA erteilt Zulassung</link>

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<title>Kürzungen bei der Prävention fordern einen hohen Preis</title>

<description>Die Bundesregierung will im Jahr 2012 bei der Prävention im Bereich HIV/Aids und andere sexuell übertragbaren Infektionen (STI) kürzen. Der entsprechende Haushaltstitel soll von 13 auf 12 Millionen Euro reduziert werden. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine schriftliche Anfrage der 
     Bundestagsabgeordneten Angelika Graf, SPD, hervor. </description>

<pubDate>Fri, 26 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Kuerzungen bei der Praevention fordern einen hohen</link>

</item>







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<title>Arbeitsgericht Berlin weist Klage gegen Kündigung wegen HIV-Infektion ab</title>

<description>Der Arbeitnehmer ist HIV-infiziert und wurde von dem Arbeitgeber, einem Pharmaunternehmen, als Chemisch-Technischer Assistent beschäftigt. Der Arbeitgeber kündigte das 
     Arbeitsverhältnis in der Probezeit wegen der HIV-Infektion.</description>

<pubDate>Fri, 26 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Arbeitsgericht Berlin weist Klage gegen</link>

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<title>Die Liste der Missstände ist beinahe endlos</title>

<description>Eine Kommission der Vereinten Nationen soll staatliche Verletzungen der Menschenrechte von HIV-Positiven reduzieren. Auf Regionalkonferenzen diskutieren HIV-Aktivisten, Experten 
     und Regierungsvertreter zunächst über diskriminierende Gesetze und Zustände. Peter Wiessner war in Moldawien mit dabei, wo die Situation in Osteuropa und Zentralasien erörtert 
     wurde – und kann erste Erfolge vermelden.</description>

<pubDate>Fri, 26 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Die Liste der Missstaende ist beinahe</link>

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<title>Entlassung wegen HIV ist rechtswidrig</title>

<description>Entlassung wegen HIV istDas Arbeitsgericht Berlin hat die Klage eines HIV-positiven Chemielaboranten abgewiesen, dessen Arbeitgeber ihm in der Probezeit wegen der Infektion gekündigt hatte. Dazu erklärt 
     die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH): Das Urteil des Arbeitsgerichts ist enttäuschend.</description>

<pubDate>Fri, 19 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Entlassung wegen HIV ist</link>

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<title>Arbeitsplatzreglement zu HIV/Aids eingeführt</title>

<description>Johnson und Johnson Schweiz führt neu eine HIV Workplace Policy ein. In Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Schweiz hat das Unternehmen ein solches Arbeitsplatzreglement 
     erarbeitet. Es tritt ab sofort in Kraft und hat Gültigkeit für die rund 3.600 Mitarbeitenden des Unternehmens in der Schweiz.</description>

<pubDate>Fri, 19 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Arbeitsplatzreglement zu HIVAids</link>

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<title>HIV und Knochen - update</title>

<description>Knochenfrakturen bei HIV-Patienten nehmen zu. Welche Rolle dabei HIV-Medikamente dabei im Vergleich zu klassischen Risikofaktoren spielen, ist unklar. Kohortendaten sind 
     schwierig zu bewerten. Knochendichtemessungen in kontrollierten Studien wie PROGRESS und CASTLE geben verlässlichere Hinweise auf den Effekt der verschiedenen Medikamente.</description>

<pubDate>Fri, 19 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV und Knochen</link>

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<title>Mikro-Bluttest auf HIV und Syphilis</title>

<description>US-Ingenieure haben ein etabliertes Nachweisverfahren für Proteine so weit miniaturisiert, dass es im mobilen Einsatz zu vertretbaren Kosten auch in entlegenen Regionen eingesetzt 
     werden kann. In einer ersten Feldstudie in Nature Medicine wurde der „mChip“ bei Schwangeren in Ruanda erfolgreich zur Diagnose von HIV und Syphilis eingesetzt.</description>

<pubDate>Fri, 19 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Mikro Bluttest auf HIV und</link>

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<title>Boceprevir: neue Therapieoption bei Hepatitis C</title>

<description>Boceprevir ist der erste Vertreter einer neuen Substanzgruppe gegen Hepatitis C – den Proteasehemmern. Sie hemmen die Vermehrung des Virus durch Blockade eines 
     Schlüsselenzyms.</description>

<pubDate>Fri, 19 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Boceprevir neue Therapieoption bei Hepatitis</link>

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<title>Ab September: Freifahrten für schwerbehinderte Menschen in Nahverkehrszügen</title>

<description>Am 1. September 2011 wird die Freifahrtregelung für die rund 1,4 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland wesentlich erweitert. Alle Nahverkehrszüge der Deutschen 
     Bahn können dann bundesweit ohne zusätzlichen Fahrschein mit dem grün-roten Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt werden.</description>

<pubDate>Fri, 12 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Ab September Freifahrten fuer schwerbehinderte</link>

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<title>Neue HIV-Medikamente: robuste Pipeline?</title>

<description>Zwölf neue experimentelle HIV-Medikamente, sowie zahlreiche weitere Kombi-Pillen in fortgeschrittenen Studien – die ‘HIV-Pipeline’ sei “robust” gefüllt, meint ein Report der 
     britischen Internetsite iBase. Nie zuvor sei die (medizinische) Aussicht lange und gesunde Leben zu führen für Menschen mit HIV, Hepatitis C und Tuberkulose besser gewesen.</description>

<pubDate>Fri, 12 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Neue HIV Medikamente robuste</link>

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<title>Kündigung in der Probezeit nach positivem HIV-Test</title>

<description>Darf man einem Mitarbeiter in der Probezeit nach einem positiven HIV-Test kündigen? Oder gilt hier das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das vor Diskriminierung aufgrund einer 
     Behinderung schützt?</description>

<pubDate>Fri, 12 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Kuendigung in der Probezeit nach positivem</link>

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<title>Kongressberichte: IAS, Rom, 17.-20. Juli 2011</title>

<description>"When in Rome do as the Romans do" ... wir wissen nicht genau, was die Römer tun, aber wir werden aktuelle Zusammenfassungen ausgewählter Themen vom IAS erstellen und hier 
     publizieren. Prof. Vernazza, Dr. Fulchini und Dr. Hoffmann aus unserem Team sammeln vor Ort aktuelle Informationen.</description>

<pubDate>Fri, 12 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Kongressberichte IAS</link>

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<title>HIV-Positive werden weiter kriminalisiert</title>

<description>Der Entwurf zur Totalrevision des Epidemiengesetzes geht nicht 
     weit genug. HIV-positive Menschen werden weiterhin kriminalisiert. Die Aids-Hilfe Schweiz fordert, dass das Strafgesetz nicht mehr länger auf die Übertragung von HIV bei 
     einvernehmlichen Sexualkontakten angewendet wird.</description>

<pubDate>Fri, 12 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV Positive werden weiter</link>

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<title>treatment as prevention: mit latent Freiheit einschränkenden Tendenzen?</title>

<description>Aids-Forscher, Epidemiologen, Gesundheits-Politiker, Pharma-Industrie – sie alle diskutieren zunehmend und zunehmend begeistert ein neues Präventions-Konzept, ‘treatment as 
     prevention’. Die Erfolge von HPTN052 wurden diskutiert; was sind die nächsten Schritte?</description>

<pubDate>Fri, 5 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#treatment as prevention mit latent Freiheit</link>

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<title>Neue Daten zur HIV-Prophylaxe verzögern WHO-Leitlinien</title>

<description>Eine Präexpositions-Prophylaxe reduziert das Risiko einer HIV-Übertragung um 78 Prozent. Die WHO will dies in den neuen Therapieleitlinien berücksichtigen. ROM - Eine 
     Präexpositionsprophylaxe (PrEP) kann das Infektionsrisiko bei homosexuellen Männern verringern, iPrEX-Studie.</description>

<pubDate>Fri, 5 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Neue Daten zur HIV-Prophylaxe</link>

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<title>IAS-Konferenz in Rom: Prosecco und Kopfschmerzen</title>

<description>Vom 17. – 20. Juli 2011 fand in Rom die 6. Konferenz der Internationalen Aids-Gesellschaft (IAS) statt. Vorab schon einige der wichtigsten Forschungsmeldungen, die uns 
     DAH-Referent Armin Schafberger aus der Ewigen Stadt zugesandt hat. Über weitere Themen der Konferenz werden wir im HIV.Report berichten.</description>

<pubDate>Fri, 5 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#IAS-Konferenz in Rom Prosecco und</link>

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<title>HIV und Frauen in Europa</title>

<description>HIV und Frauen in Europa: Fakten und Hintergründe, eine Standortbestimmung unter BehandlerInnen und ein Peer Education-Programm beim SHE-Meeting in Lissabon 10. und 
     11.6.2011. Weltweit ist HIV die führende Ursache für Erkrankung und Tod bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter (BBC news, Juli 2011). In einem Drittel der neu diagnostizierten 
     Fälle von HIV/AIDS in Europa sind Frauen betroffen.</description>

<pubDate>Fri, 5 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV und Frauen in</link>

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<title>Neue Medikamente: Die Qual der Wahl</title>

<description>Insgesamt gab es am IAS 2011 in Rom kaum neue Medikamente zu sehen. Auch hier eine Trendwende? In der Tat: In den letzten Jahren hatten wir immer voller Begeisterung über 
     die vielen neuen Substanzen berichtet, die zur HIV-Therapie in der Pipeline sind. Doch offensichtlich dreht der Hahn langsam zu.</description>

<pubDate>Fri, 5 August 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Neue Medikamente Die Qual der</link>

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<title>Polymerasehemmer soll Hepatitis C Virus stoppen</title>

<description>Zu den beiden Proteasehemmern Boceprevir und Telaprevir könnten sich bald auch Polymerasehemmer gesellen. Daten zweier Phase-Ib-Studien wurden jetzt publiziert. Um gegen 
     chronische Hepatitis C weitere Therapieoptionen zu entwickeln - die auch weniger unerwünschte Wirkungen haben - setzen Forscher auch am Nichtstruktur-Protein 5B an.</description>

<pubDate>Fri, 29 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Polymerasehemmer soll Hepatitis C Virus</link>

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<title>Eigentlich müsste man früher testen</title>

<description>Mediziner suchen neue Strategien gegen das HI-Virus. Die "International AIDS Society" tagt in Rom. Wissenschaftsjournalist Martin Winkelheide berichtet im Interview mit Arndt 
     Reuning von den Fortschritten der Aids-Forschung.</description>

<pubDate>Fri, 29 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Eigentlich muesste man frueher</link>

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<title>HIV-Therapie ist auch Prävention - für den Partner</title>

<description>Studie belegt niedrigere Übertragungsrate, wenn Therapie schon früh beginnt. Erhalten HIV-infizierte Menschen eine Therapie bei einer CD4-Zellzahl von 350-550 Zellen/?l, wird das 
     Risiko, den HIV-negativen Partner zu infizieren, um 96 Prozent gesenkt.</description>

<pubDate>Fri, 29 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV-Therapie ist auch Praevention</link>

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<title>Zwangslizenzen für Aids-Mittel</title>

<description>Zahlreiche Pharmakonzerne fahren die Bereitstellung von rabattierten HIV-Medikamenten für Länder mit mittlerem Einkommen zurück. Dies ergab eine jährliche Untersuchung der 
     Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (ÄoG), bei der die Preise von 23 Arzneimitteln unterschiedlicher Hersteller verglichen wurden. Betroffen seien vor allem Patienten in Indien, 
     Indonesien, Thailand, Kolumbien und Brasilien.</description>

<pubDate>Fri, 29 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Zwangslizenzen fuer</link>

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<title>HIV nach Verletzung durch Nadelstich ist selten</title>

<description>Von Ärzten und medizinischem Personal gefürchtet sind HIV-Infektionen als Folge von Nadelstichverletzungen nach Kontakt mit HIV-Patienten. Realistisch betrachtet ist diese Gefahr 
     jedoch sehr gering, so Dr. Albrecht Ulmer, Leiter einer HIV-Schwerpunktpraxis in Stuttgart.</description>

<pubDate>Fri, 29 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV nach Verletzung durch Nadelstich ist</link>

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<title>Bedürftigkeit bei Menschen mit HIV/AIDS nimmt zu</title>

<description>Mehr Engagement durch Privatwirtschaft und öffentliche Hand gefordert. Im Rückblick auf 30 Jahre AIDS ist die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART), die 
     1996 auf den Markt kam, der wichtigste Meilenstein. Während sich die gesundheitliche Situation für viele von HIV und AIDS betroffene Menschen dadurch verbessert hat, gilt dies in 
     vielen Fällen nicht für die finanzielle Lage.</description>

<pubDate>Fri, 22 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Beduerftigkeit bei Menschen mit HIVAIDS nimmt</link>

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<title>Die Tablette gegen HIV bleibt Utopie</title>

<description>Ist der Schutz vor einer HIV-Infektion mit nur einer Tablette am Tag möglich? Die Daten einer Studie haben eine Schutzrate von bis zu 73 Prozent ergeben. Doch schon diese Zahl 
     macht klar: Zur Euphorie besteht kein Anlass. Zur HIV-Therapie müssen schon länger nicht mehr so viele Tabletten genommen werden. Zur Prophylaxe bringt schon eine Tablette 
     etwas.</description>

<pubDate>Fri, 22 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Die Tablette gegen HIV bleibt</link>

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<title>Neue Möglichkeiten für HIV- und AIDS-PatientInnen</title>

<description>euartiges Konzept von MedUni Wien und AKH Wien. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, MedUni Wien Vizerektorin Karin Gutiérrez-Lobos und AKH-Direktor Reinhard Krepler 
     präsentierten am 12.07. den neu errichteten Bereich "4 Süd" am AKH Wien.</description>

<pubDate>Fri, 22 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Neue Moeglichkeiten fuer HIV- und</link>

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<title>Einigung mit Patent-Pool</title>

<description>Einigung mit Patent-Pool: Gilead autorisiert indische HIV-Generika. Der Pharmakonzern Gilead hat heute eine Einigung mit dem UNITAID Patentpool sowie mit indischen 
     Generika-Herstellern erzielt.</description>

<pubDate>Fri, 22 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Einigung mit</link>

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<title>HIV und Aids in China trifft meist homosexuelle Männer</title>

<description>Einer von drei neu mit HIV infizierten Personen in China ist ein homosexueller oder bisexueller Mann, wie aus den jüngsten amtlichen Statistiken des Ministeriums für Gesundheit 
     hervorgeht. Rund fünf Prozent der Homosexuellen – Männer, die Sex mit Männern, kurz "MSM" haben – leben mit dem Virus. Die Rate ist 88 Mal höher als die landesweite 
     HIV-Verbreitung von 0,057 Prozent.</description>

<pubDate>Fri, 22 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV und Aids in China trifft meist homosexuelle</link>

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<title>Darf man aus Nebenwirkungen der ART „präventives Kapital“ schlagen?</title>

<description>Pro und Contra: Darf man aus Nebenwirkungen der ART „präventives Kapital“ schlagen? Angesichts der besseren Behandelbarkeit der HIV-Infektion befürchten Präventionisten, dass 
     Menschen zunehmend sorgloser mit der Bedrohung durch HIV umgehen könnten.</description>

<pubDate>Fri, 15 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Darf man aus Nebenwirkungen der ART</link>

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<title>Erfolge in der Hepatitis- und Aids-Forschung</title>

<description>Mehr als 500 Millionen Menschen sind weltweit mit HIV oder den Hepatitisviren B und C infiziert. Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) und aus Wuhan konnten nun 
     entschlüsseln, wie Viren chronische Infektionen verursachen. Ein wichtiger Schritt, damit Impfstoffe und neue Therapien entwickelt werden können.</description>

<pubDate>Fri, 15 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Erfolge in der Hepatitis und</link>

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<title>Bericht des UNO-Generalsekretärs zu den Millenniumsentwicklungszielen</title>

<description>Große Fortschritte weltweit – aber die ärmsten Länder drohen den Anschluss zu verlieren. UNO-Generalsekretär Ban fordert mehr Engagement von den Staats- und Regierungschefs. 
     Beim Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) hat es wesentliche Fortschritte gegeben. Dennoch wird es schwierig bleiben, alle Ziele bis 2015 zu erreichen, weil die 
     ärmsten Menschen zurückbleiben.</description>

<pubDate>Fri, 15 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Bericht des UNO-Generalsekretaers zu den</link>

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<title>HIV-Positive werden immer noch diskriminiert</title>

<description>mmer noch werden HIV-positive Menschen benachteiligt, vor allem am Arbeitsplatz. Im letzten halben Jahr wurden der Aids-Hilfe Schweiz 40 Diskriminierungsfälle oder 
     Datenschutzverletzungen gemeldet. Sie fordert die Einführung eines Antidiskriminierungsgesetzes.</description>

<pubDate>Fri, 15 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV Positive werden immer noch</link>

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<title>Aids und die Rolle der Pharma-Industrie – ein Traum wird wahr …</title>

<description>Aids-Organisationen und Aids-Medikamente herstellende Pharma-Industrie arbeiten oftmals eng zusammen. Zu eng? Einige Aids-Organisationen bemühen sich, kritische Punkte (wie 
     das potentielle Risiko von Einflussnahmen auf Inhalte und Positionen) zu umgehen, zu thematisieren oder mit ihnen gezielt umzugehen, z.B. indem sie entsprechende Richtlinien 
     erarbeiten.</description>

<pubDate>Fri, 15 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Aids und die Rolle der Pharma-Industrie</link>

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<title>Projekt zum Aufbau von HIV-Datenbank ausgezeichnet</title>

<description>Ein gemeinsames Projekt der Universität Frankfurt und von Kooperationspartnern in der Ukraine ist mit dem Gilead HIV Clinical Cooperation Grant 2011 prämiert 
     worden. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr ein Projekt, das mit der Implementierung einer Patienten-Datenbank die Qualität der medizinischen Versorgung von HIV-Infizierten in der 
     Ukraine steigern will, wie das Unternehmen Gilead mitteilt.</description>

<pubDate>Fri, 8 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Projekt zum Aufbau von HIV Datenbank</link>

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<title>Alleingelassen mit dem Virus - HIV positiv im Arbeitsleben</title>

<description>Offiziell erklären Arbeitgeber, dass sie die HIV-Infektion eines Mitarbeiters nicht stört. Dennoch verschweigen Betroffene am Arbeitsplatz, dass sie Virusträger sind. Der Alltag gibt 
     ihnen recht. Gaby Wirz ist HIV-positiv. In ihrem Blutbild ist das Virus nachweisbar, doch sie leidet nicht an Symptomen, wie sie bei einer Aids-Erkrankung auftreten.</description>

<pubDate>Fri, 8 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Alleingelassen mit dem Virus</link>

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<title>Bald geboostete Kombis ohne Ritonavir?</title>

<description>Der Proteasehemmer Darunavir (Prezista) könnte schon bald in einer Ko-Formulierung mit dem Booster Cobicistat ko-formuliert und die Pillen-Zahl so reduziert werden. Eine 
     entsprechende Entwicklungsvereinbarung schlossen beide Hersteller-Unternehmen.</description>

<pubDate>Fri, 8 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Bald geboostete Kombis ohne</link>

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<title>Autophagie - Eine Wunderwaffe der Fresszellen</title>

<description>Fresszellen (Makrophagen) sind perfekte Aufräumer in unserem Körper. Sie beseitigen all den Abfall, der im Körper entsteht, wenn Zellen absterben. Doch wer kümmert sich um die 
     fremden Erreger, die sich in den Fresszellen anhäufen können.</description>

<pubDate>Fri, 8 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Autophagie Eine Wunderwaffe der</link>

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<title>HIV-Fingerabdruck: Experten fordern Richtlinien für Verwendung vor Gericht</title>

<description>Zahlreiche Experten fordern in einem Brief an die US-Fachzeitschrift ‘Nature’ Richtlinien für die Anwendung der ‘phylogenetischen Analyse’ (auch ‘HIV-Fingerabdruck’). Die Grenzen 
     der Technologie müssten deutlich gemacht und ihre Nicht-Eignung für einen direkten Übertragungs-Nachweis aufgezeigt werden.</description>

<pubDate>Fri, 8 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#HIV Fingerabdruck Experten fordern Richtlinien</link>

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<title>Neue Therapiestrategien bei HIV-Infektion in der Diskussion</title>

<description>Behandlungsregime zur Therapie von HIV ohne Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) werden zunehmend evaluiert. Dies war ein anlässlich des diesjährigen 
     Deutsch-Österreichischen-Aids-Kongresses Mitte Juni in Hannover im Rahmen des Janssen-Symposiums zentral diskutiertes Thema.</description>

<pubDate>Fri, 1 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Neue Therapiestrategien bei HIV-Infektion in der</link>

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<title>Medikamentöse HIV-Prävention funktioniert</title>

<description>Ob mit Mikrobizid oder Tablette: Es ist offenbar möglich, sich mit Mitteln vor einer HIV-Infektion zu schützen. Das belegen mehrere Studien. Ist jemand HIV positiv, kann eine 
     antiretrovirale HIV-Therapie die Virusmenge senken.</description>

<pubDate>Fri, 1 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Medikamentoese HIV Praevention</link>

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<title>Frühzeitige Alterung durch HIV-Medikamente</title>

<description>HIV-Patienten, die längere Zeit mit Wirkstoffen aus der Gruppe der Nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) behandelt wurden, zeigen häufiger Veränderungen im 
     Erbgut der Mitochondrien, wie sie für Alterungsprozesse typisch sind.</description>

<pubDate>Fri, 1 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Fruehzeitige Alterung durch</link>

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<title>"Bareback ist ein Randphänomen"</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe hat einen Band mit 30 Interviews frisch HIV-Infizierter Schwuler veröffentlicht. DAH-Schwulenreferent Dirk Sander plädiert für einen Blick ohne 
     Hysterie. Folgt man manchen schwulen Szenediskursen, so scheint HIV-Prävention ganz einfach zu sein.</description>

<pubDate>Fri, 1 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Bareback ist ein</link>

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<title>Zugang zu HIV-Prävention und -Behandlung für alle!</title>

<description>Die WHO hat erstmals Empfehlungen zur Prävention und Behandlung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) für Männer, die Sex mit Männern haben, sowie 
     Trans-Menschen veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 1 Juli 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-55.htm#Zugang zu HIV-Praevention und Behandlung</link>

</item>








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<title>Österreich: Rückgaberecht, wenn die Ehefrau HIV-positiv ist?</title>

<description>Stellt die nachträglich festgestellte HIV-Infektion der Ehefrau eine Art ‘Mangel’ dar, der zur ‘Rückgabe’, zur Aufhebung der Ehe berechtigt?
     Über einen für viele eher befremdlich anmutenden Fall aus Österreich berichtet in einem Gast-Beitrag Dr. Elisabeth Müllner, seit 1999 Leiterin der Aids-Hilfe Oberösterreich.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Oesterreich Rueckgaberecht wenn die Ehefrau</link>

</item>










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<title>Heilung in Sicht?</title>

<description>Der in Berlin lebende 44-jährige US-Bürger Timothy Ray Brown ist mittlerweile so bekannt, dass Wissenschaftler nur noch vom „Berliner Patienten“ sprechen. Der Grund: Er hatte HIV. 
     Seit bald vier Jahren ist das Virus aus seinem Körper verschwunden, obwohl er keine HIV-Medikamente mehr nimmt.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Heilung in</link>

</item>








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<title>HCV Therapieansprechen bei HIV/HCV-Koinfizierten</title>

<description>Höhere LDL-Cholesterinwerte sind mit einem besseren HCV-Therapieansprechen assoziiert und der LDL-Rezeptor fungiert gleichzeitig als HCV-Rezeptor. 
     Somit ist vorstellbar, dass der LDL-Rezeptor-Genotyp das HCV-Therapieansprechen beeinflusst.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#HCV Therapieansprechen bei</link>

</item>






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<title>Ausgrenzung begünstigt Ausbreitung von HIV</title>

<description>Vom 25. bis 27. Mai fand in Estlands Hauptstadt Tallin die Konferenz „HIV in Europa – Einheit und Vielfalt“ als Teil des Public Health Programms 2008–2013 der EU statt. Eine 
     Rückschau von Sergiu Grimalschi und Carolin Vierneisel vom DAH-Fachbereich „Internationales“.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Ausgrenzung beguenstigt Ausbreitung von</link>

</item>










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<title>HIV-infizierte Chirurgen sollen operieren dürfen</title>

<description>Beschäftigte im Gesundheitswesen, die mit HIV infiziert sind, sollen unter bestimmten Umständen künftig auch übertragungsträchtige Tätigkeiten ausführen dürfen. Das fordert Dr. 
     Jens Jarke vom Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#HIV infizierte Chirurgen sollen operieren</link>

</item>












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<title>Fünf Jahre Gesundheitsgutscheine in Kenia</title>

<description>Gesundheitsgutscheine ermöglichen mehr kenianischen Frauen eine professionelle medizinische Versorgung. Sie gelten als erster Schritt auf dem Weg zu einer allgemeinen 
     Krankenversicherung.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Fuenf Jahre Gesundheitsgutscheine in</link>

</item>








<item>

<title>Gesundheits-Botschafter informieren Schwarzafrikaner über HIV-Risiken</title>

<description>Das Wissen der in Hamburg lebenden Afrikaner über HIV ist sehr unterschiedlich. Ein Projekt soll die Kenntnisse verbessern.
     Über 90 Prozent der in Hamburg lebenden Afrikanern ist bekannt, dass HIV sexuell übertragbar ist und dass eine Infektion möglich ist, ohne es zu wissen.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Gesundheits-Botschafter informieren</link>

</item>








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<title>Molekulares Schutzschild des Aids Erregers</title>

<description>Der Aids-Erreger hat eine Hülle mit Stacheln. Sie helfen ihm beim Eindringen in die Wirtszelle, bieten aber auch Angriffspunkte für die Abwehrreaktionen unseres Immunsystems. Wie 
     das HI-Virus diese Abwehr ins Leere laufen lässt, haben jetzt vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende herausgefunden.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Molekulares Schutzschild des Aids</link>

</item>








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<title>Aids im öffentlichen Bewusstsein 2010</title>

<description>Im Vorfeld des Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses gibt die BZgA ihre aktuelle Studie "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2010" heraus. Die Ergebnisse zeigen, dass sich seit 
     Beginn der Aidsaufklärung in Deutschland die Nutzung von Kondomen in der Bevölkerung immer stärker durchgesetzt hat.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Aids im oeffentlichen Bewusstsein</link>

</item>








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<title>Deklaration der UN zu HIV/Aids 2011 fehlt Entschlossenheit</title>

<description>Zum Abschluss des "Hochrangigen Treffens" der Vereinten Nationen wird heute eine Politische Deklaration zu HIV und Aids beschlossen. Dazu erklären das Aktionsbündnis 
     gegen AIDS und die Deutsche AIDS-Hilfe ...</description>

<pubDate>Fri, 17 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Deklaration der UN zu HIV Aids 2011 fehlt</link>

</item>













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<title>Tödlicher Aids-Medikamenten Mangel in der Ukraine</title>

<description>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist in den vergangenen zehn Jahren um 25 Prozent zurückgegangen. Wegen "noch nie da gewesener Fortschritte" bei Behandlung, Pflege und Vorsorge sei auch die Zahl der Aids-Toten gesunken. In der ukrainischen 
     Stadt Odessa am Schwarzen Meer zeigt sich derzeit jedoch ein ganz anderes Bild.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Toedlicher Aids Medikamenten Mangel in der Ukraine</link>

</item>







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<title>Regierungen entscheiden beim Aids Gipfel über 9 Millionen Menschen</title>

<description>Ärzte ohne Grenzen fordert von den Regierungen auf dem UN-Aids-Gipfel, die Zahl der HIV-Patienten, die eine Therapie erhalten, binnen vier Jahren um neun Millionen 
     auszuweiten. Bisher werden nur 6,6 Millionen mit antiretroviralen Medikamenten behandelt.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Regierungen entscheiden beim Aids Gipfel</link>

</item>







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<title>Nach 30 Jahren HIV/Aids: Erfolg verpflichtet</title>

<description>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen weltweit ist seit 2001 um ein Viertel gesunken. Die Zahl der Menschen, die eine antiretrovirale Therapie erhalten, hat sich im gleichen Zeitraum mehr 
     als verzwanzigfacht.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Nach 30 Jahren HIVAids Erfolg</link>

</item>







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<title>Sex? Outing?</title>

<description>Ein Versuch mich zu dem Artikel “HIV und Sex, soll ich es sagen oder schweigen? Gedanken einer HIV-positiven Frau” partiell zu äußern.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Sex Outing</link>

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<title>Ein fast normales Leben</title>

<description>Nach 30 Jahren Arznei-Forschung stehen den HIV-Therapeuten mehr als 20 Präparate gegen HIV zur Verfügung, die eine wirksame Kombitherapie aus in der Regel drei Präparaten 
     gewährleisten. Sie sind so wirksam, dass HIV-Infizierte heute eine normale Lebenserwartung haben.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Ein fast normales</link>

</item>












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<title>Weltweit zwei Millionen Teenager HIV-positiv</title>

<description>Benachteiligte Jugendliche in den Entwicklungs- und Schwellenländern tragen nach Angaben von UNICEF ein besonders hohes Aids-Risiko. So leben heute 
     weltweit rund zwei Millionen Teenager zwischen 10 und 19 Jahren mit dem HI-Virus – die meisten von ihnen in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Oft wissen die 
     Jugendlichen nicht von ihrer Infektion.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Weltweit zwei Millionen Teenager HIV</link>

</item>






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<title>Zum Verlauf der HIV Epidemie in Deutschland bis Ende 2010</title>

<description>Das Humanes Immundefizienz Virus (HIV) begann sich in Deutschland Ende der 70er Jahre auszubreiten. Die ersten betroffenen Gruppen waren Hämophile, die durch 
     Gerinnungsfaktorenkonzentrate infiziert wurden, Männer die Sex mit Männern haben (MSM) und intravenöse Drogenkonsumenten.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Zum Verlauf der HIV Epidemie in Deutschland bis</link>

</item>






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<title>30 Jahre Aids</title>

<description>5. Juni 1991: Der Wissenschaftler Michael Gottlieb von der UCLA informiert in einem Bericht publiziert im Mitteilungsblatt der US-amerikanischen CDC Centers für Disease Control and 
     Prevention (dem “Morbidity and Mortality Weekly Report”, MMWR) über eine ungewöhnliche Konstellation von Pilzinfektionen und Lungenentzündungen (PcP) bei fünf ansonsten 
     scheinbar völlig gesunden jungen schwulen Männern aus Los Angeles.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juni 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#30 Jahre Aids</link>

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<title>EHEC-Infektionen: Hygiene beachten</title>

<description>eit Anfang Mai ist in Deutschland eine Häufung von Infektionen mit EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli), einer besonderen Art von Darmbakterien, mit schweren Verläufen 
     zu beobachten. Die gemeldeten Krankheitsfälle zeigen eine ungewöhnliche Verschiebung bezüglich der betroffenen Altersgruppe.</description>

<pubDate>Fri, 27 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#EHEC Infektionen Hygiene beachten</link>

</item>







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<title>WHO beschließt neue Strategie im Kampf gegen HIV/Aids</title>

<description>um Abschluss der Jahresversammlung haben die über 2700 Delegierten der 192 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie mehrere NGOs am 
     Dienstagnachmittag in Genf eine neue Strategie im Kampf gegen HIV und Aids beschlossen.</description>

<pubDate>Fri, 27 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#WHO beschliesst neue Strategie im Kampf gegen</link>

</item>







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<title>Boceprevir und Telaprevir – zwei neue Medikamente gegen Hepatitis C in den USA zugelassen</title>

<description>In den USA sind jüngst gleich zwei neue Medikamente gegen Hepatitis C zugelassen worden: zwei HCV-Proteasehemmer.</description>

<pubDate>Fri, 27 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Boceprevir und Telaprevir</link>

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<title>Neues HIV-Medikament in den USA zugelassen</title>

<description>Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat das Medikament Edurant TM in Tablettenform für die antiretrovirale Kombinationstherapie bei 
     bisher nicht behandelten erwachsenen HIV-Patienten zugelassen.</description>

<pubDate>Fri, 27 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Neues HIV Medikament in den USA</link>

</item>







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<title>London: Adieu Therapiefreiheit?</title>

<description>HIV-Positive in London stehen vor größeren Veränderungen: standardmäßig bekommen sie als 
Erst-Therapie zukünftig aufgrund einer Rabatt-Vereinbarung bestimmte Medikamente.</description>

<pubDate>Fri, 27 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#London Adieu Therapiefreiheit</link>

</item>











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<title>Hepatitis-Impfung bei HIV optimieren</title>

<description>Die Immunantwort ist bei HIV-infizierten Menschen oft abgeschwächt. Das betrifft auch die Impfantwort. Eine Französische Studie konnte mit einer Modifikation des Impfschemas die 
     Ansprechrate verbessern.</description>

<pubDate>Fri, 20 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Hepatitis Impfung bei HIV</link>

</item>







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<title>Deutlich weniger Aids-Waisen durch universellen Zugang zu HIV-Therapie</title>

<description>Kanadische Wissenschaftler haben errechnet, wie viele Waisenschicksale durch einen allgemeinen Zugang zu lebensverlängernden Aidsmedikamenten verhindert werden könnten.</description>

<pubDate>Fri, 20 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Deutlich weniger Aids Waisen durch universellen</link>

</item>







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<title>EKAF-Statement durch randomisierte Studie bestätigt</title>

<description>Die Resultate der großen, randomisierten HPTN-052 Studie wurden für 2016 angekündigt. Heute wurde die Studie vorzeitig abgebrochen, weil die Wirkung der Therapie die 
     Erwartungen übertrifft. </description>

<pubDate>Fri, 20 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#EKA Statement durch randomisierte Studie</link>

</item>







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<title>HIV und HCV: hängt Therapieerfolg mit Genveränderung zusammen?</title>

<description>HIV-Positive, die mit Hepatitis C koinfiziert sind, haben eine bessere Erfolgsrate bei ihrer Hepatitis C Therapie, wenn eine bestimmte genetische Veränderung vorliegt. Dies berichten 
     spanische Forscher online in einem Fachjournal.</description>

<pubDate>Fri, 20 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#HIV und HCV haengt Therapieerfolg mit</link>

</item>







<item>

<title>USA: Zwang zu veralteten Aids-Medikamenten</title>

<description>HIV-Positive mit geringem Einkommen im Gesundheitsprogramm Medicaid müssen im US-Bundesstaat South Carolina zukünftig zunächst generische Aids-Medikamente der ersten 
     Generation wie AZT nehmen.</description>

<pubDate>Fri, 20 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#USA Zwang zu veralteten Aids Medikamenten</link>

</item>












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<title>HIV-Therapie als Prävention: und es funktioniert doch!</title>

<description>Eigentlich wissen wir, dass eine breit angelegte und gut durchgeführte HIV Therapie die Ausbreitung der Epidemie verhindern könnte. Doch ist ein solcher Ansatz auch kosteneffizient? Eine 
Studie aus San Franzisko meint klar: Ja.</description>

<pubDate>Fri, 13 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#HIV Therapie als Praevention und es funktioniert</link>

</item>








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<title>Lungenentzündungen häufiger bei Fuzeon Anwendern?</title>

<description>Ergebnisse einer jüngst vorgelegten Studie zeigten, dass Patienten, die den HIV-Fusionshemmer Enfuvirtide anwenden, ein um 30 Prozent erhöhtes 
Risiko für bakterielle Lungenentzündungen haben.</description>

<pubDate>Fri, 13 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Lungenentzuendungen haeufiger bei Fuzeon Anwendern</link>

</item>








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<title>Projekt untersucht Evidenz der Kriminalisierung der HIV-Übertragung</title>

<description>Die Aids-Organisation der Vereinten Nationen UNAIDS wird sich in einem neuen Projekt damit beschäftigen, ob das Strafrecht überhaupt im Kontext HIV angewandt werden sollte, und falls 
ja, mit welcher Evidenz welche Maßnahmen vertretbar sein können.</description>

<pubDate>Fri, 13 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Projekt untersucht Evidenz der Kriminalisierung</link>

</item>








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<title>Hessen fördert Modellprojekt am HIVCENTER</title>

<description>Helping Hand ist ein innovatives Modellprojekt zur Patientenschulung und Begleitung von HIV-Patienten mit Migrationshintergrund. Im Verlauf des Projekts werden ehrenamtliche Helfer 
aus den Ländern Eritrea, Äthiopien, Kenia und Thailand zu Gesundheitslotsen ausgebildet.</description>

<pubDate>Fri, 13 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Hessen foerdert Modellprojekt am HIVCENTER</link>

</item>








<item>

<title>Virologisches Dreifachversagen bei HIV-positiven Kindern</title>

<description>Eine bereits vorab online veröffentlichte Studie an HIV-positiven europäischen Kindern zeigt, dass 12 Prozent der Kinder (etwa jedes achte) 5 Jahre nach Beginn des antiretroviralen 
Therapieprogramms ein virologisches Versagen hinsichtlich aller drei Hauptmedikamentenklassen entwickeln.</description>

<pubDate>Fri, 13 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Virologisches Dreifachversagen bei HIV positiven</link>

</item>












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<title>Wie TRIM5 das HI-Virus abwehrt</title>

<description>Rhesusaffen sind dank eines bestimmten Proteins gegen HIV resistent. Dieses TRIM5 genannte Protein verhindert, dass sich das HI-Virus nach dem Eindringen in die Zelle vermehren 
     kann. Nun haben Forschende der Universitäten Genf und Zürich den bisher unbekannten Mechanismus dieses Proteins aufgedeckt.</description>

<pubDate>Fri, 6 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Wie TRIM5 das HIVirus abwehrt</link>

</item>







<item>

<title>PrEP: Studie in Afrika mangels Wirkung vorzeitig abgebrochen</title>

<description>Eine Studie zur Prä-Expositions-Prophylaxe bei Frauen in Afrika ist vorzeitig abgebrochen worden. Es sei höchst unwahrscheinlich, dass die verwendete Medikamenten-Kombination 
     bei der Prävention von HIV-Übertragungen effektiv sei, so die Begründung für den vorzeitigen Abbruch.</description>

<pubDate>Fri, 6 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#PrEP Studie in Afrika mangels Wirkung vorzeitig</link>

</item>







<item>

<title>HIV-Infektion erhöht das Risiko altersbedingter Krankheiten</title>

<description>Wissenschaftler haben jetzt erstmalig die Auswirkungen von HIV/Aids auf das Alter untersucht: Ältere Menschen, die mit dem Virus leben, erkranken häufiger an chronischen 
     Krankheiten oder so genannten Alterskrankheiten.</description>

<pubDate>Fri, 6 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#HIVInfektion erhoeht das Risiko altersbedingter</link>

</item>







<item>

<title>Gehirn und HIV: Schäden wesentlich seltener als vermutet?</title>

<description>Schädigungen des Gehirns treten bei HIV-Positiven wesentlich seltener auf, als bisher vermutet wurde. Darauf deuten zwei neuere britische Studien hin.</description>

<pubDate>Fri, 6 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Gehirn und HIV Schaeden wesentlich seltener als</link>

</item>







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<title>Zunahme nicht Aids-definierender Krebserkrankungen</title>

<description>Die Zahl der Krebserkrankungen unter HIV-Infizierten hat sich durch die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) kaum verändert. Dies geht aus 
     einer Analyse der US-Zahlen im Journal of the National Cancer Institute hervor.</description>

<pubDate>Fri, 6 Mai 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Zunahme nicht Aids definierender Krebserkrankungen</link>

</item>













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<title>Raltegravir in Firstline-Therapie dauerhaft wirksam</title>

<description>Auch nach drei Jahren Behandlung erwies sich eine initiale Therapie mit dem Integrasehemmer Raltegravir bei zuvor nicht behandelten HIV-Patienten virologisch und 
     immunologisch als genauso wirksam wie die initiale Standardtherapie mit dem nicht nukleosidalen Reverse-Transkriptasehemmer Efavirenz.</description>

<pubDate>Fri, 15 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Raltegravir in Firstline Therapie dauerhaft</link>

</item>







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<title>Fortschritte bei Forschung nach HIV Impfstoff</title>

<description>Chinesische Wissenschaftler waren bei der ersten Phase der klinischen Tests eines HIV-Impfstoffs erfolgreich. Die zweite Phase soll in wenigen Monaten beginnen.</description>

<pubDate>Fri, 15 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Fortschritte bei Forschung nach HIV Impfstoff</link>

</item>







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<title>Quad Pille in Sicht</title>

<description>HIV-Therapie mit nur einer Tablette pro Tag? Bislang bietet nur das Kombinationspräparat Atripla diese Möglichkeit. Die nächste HIV-Therapie in einer Pille steht aber schon in 
     den Startlöchern.</description>

<pubDate>Fri, 15 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Quad Pille in Sicht</link>

</item>







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<title>Hepatitis C Therapie wird erwachsen</title>

<description>Pünktlich zum EASL Kongress hat das NEJM heute gleich zwei Artikel zur Wirksamkeit eines neuen Proteasehemmer zur Behandlung der HCV-Infektion publiziert. Eine neue Ära der 
     HCV-Therapie kann losgehen …</description>

<pubDate>Fri, 15 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Hepatitis C Therapie wird erwachsen</link>

</item>







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<title>Politische Maßnahmen in Mississippi beschleunigen HIV-Epidemie</title>

<description>Wegen kontraproduktiver Gesetze und politischer Maßnahmen auf bundesstaatlicher Ebene sind Tausende Menschen in Mississippi HIV-gefährdet und vielen HIV-Infizierten 
     werden lebensrettende Maßnahmen und Medikamente vorenthalten, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.</description>

<pubDate>Fri, 15 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-54.htm#Politische Massnahmen in Mississippi beschleunigen</link>

</item>















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<title>Test and Treat – Gefahr für ganzheitliche HIV-Prävention?</title>

<description>Insbesondere in den USA wird in einigen Regionen massiv eine ‘test and treat’ – Strategie zur Bekämpfung der HIV-Epidemie gefördert. Doch dies könnte nicht ausreichen für eine 
     erfolgreiche HIV-Prävention, zeigt eine neuere Studie.</description>

<pubDate>Fri, 8 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Test and Treat</link>

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<title>HIV-Impfung: Doch noch ein Durchbruch?</title>

<description>Eine wirksame Impfung gegen HIV würde die HIV-Prävention vereinfachen. Doch ob eine solche Impfung je einmal verfügbar sein wird, steht eigentlich immer noch in den Sternen. 
     Einer Französischen Forschergruppe ist ein kleiner Durchbruch gelungen.</description>

<pubDate>Fri, 8 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV Impfung Doch noch ein Durchbruch</link>

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<title>Tropismus-Test: Europäische Richtlinie</title>

<description>Wie können Tropismus-Tests sinnvoll in der HIV-Therapie eingesetzt, ihre Ergebnisse interpretiert werden? Eine Gruppe von Experten hat eine Europäische Richtlinie erarbeitet.</description>

<pubDate>Fri, 8 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#TropismusTest Europaeische Richtlinie</link>

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<title>Erniedrigte Knochendichte auch ohne Medikamente</title>

<description>In zwei PrEP-Studien wurde die Knochendichte gemessen. Das Ergebnis überraschte alle: Ein nicht unerheblicher Teil der HIV-negativen Männer hatte bereits zu Beginn eine Osteopenie.</description>

<pubDate>Fri, 8 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Erniedrigte Knochendichte auch ohne Medikamente</link>

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<title>Neuer Ansatz zur HIV-Therapie erreicht die Klinik</title>

<description>In der Bekämpfung der HIV-Infektion gehen Wissenschaftler neue Wege. Während der 18. Konferenz über Retroviren und Opportunistische Infektionen in Boston haben 
     US-Forscher um Dr. Jay Lalezari aus San Francisco erste klinische Daten eines Therapieansatzes vorgestellt.</description>

<pubDate>Fri, 8 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Neuer Ansatz zur HIVTherapie erreicht die Klinik</link>

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<title>Ärzte sprechen zu wenig über Sex!</title>

<description>Wenn es nach den Wünschen unserer Patienten geht, so dürften wir ruhig noch etwas mehr Fragen rund um Sex in der Sprechstunde thematisieren. Ein deutliches Urteil von 
     Autoren der Universität Lausanne.</description>

<pubDate>Fri, 1 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Aerzte sprechen zu wenig ueber Sex</link>

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<title>Register für klinische Studien geht online</title>

<description>Erstmals werden in der Europäischen Union Informationen zu klinischen Studien frei online zugänglich zu Arzneimittel, die in den 27 Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, 
     Liechtenstein und Norwegen zugelassen sind.</description>

<pubDate>Fri, 1 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Register fuer klinische Studien geht</link>

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<title>Die HIV-Epidemie wird 30 - Ein Rückblick</title>

<description>Zum Schluss der CROI 2011 wurde ein Symposium über die 30 Jahre der HIV Epidemieveranstaltet. Das Video von Paul Volbering Abs 170, einem Pionier der HIV/AIDS Arbeit in San 
     Francisco, muss man sich unbedingt anschauen.</description>

<pubDate>Fri, 1 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Die HIV Epidemie wird 30</link>

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<title>Zunehmende Medikamentenresistenz bedroht Erfolge der TB-Programme</title>

<description>Während der Welt-Tuberkulosetag am 24. März immer näher rückt, veröffentlicht The Lancet ein Online First-Seminar. Dieses berichtet davon, wie mit zunehmender 
     medikamentenresistenter Tuberkulose der über Jahrzehnte durch weltweite TB-Programme erreichte Fortschritt in Gefahr gerät.</description>

<pubDate>Fri, 1 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Zunehmende Medikamentenresistenz bedroht Erfolge</link>

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<title>Proteasehemmer: Forgiving, forever?</title>

<description>Eine verhältnismäßig große Studie bei HIV-infizierten Kindern hat die Bildung von Resistenzen unter Therapien mit Non-Nukleosid-Analoga und Proteasehemmern verglichen. Einmal 
     mehr zeigt sich, dass Proteasehemmer weniger Resistenzbildung zulassen.</description>

<pubDate>Fri, 1 April 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Proteasehemmer Forgiving forever</link>

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<title>Resistenztest vor Therapiebeginn wichtig</title>

<description>Vor dem Start einer antiretroviralen Therapie sollte unbedingt ein Resistenztest gemacht werden. Dies verdeutlichte erneut eine europäische Studie, die jüngst veröffentlicht wurde.</description>

<pubDate>Fri, 25 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Resistenztest vor Therapiebeginn</link>

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<title>HIV durch Organtransplantation</title>

<description>In Atlanta (USA) erkrankte ein Patient an AIDS, nachdem ihm seine neue Niere implantiert wurde. Gespendete Organe werden aber in den USA routinemäßig auf 
     Infektionskrankheiten wie Hepatitis oder HIV getestet.</description>

<pubDate>Fri, 25 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV durch</link>

</item>








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<title>11. Interdisziplinäre Fachtagung HIV und Schwangerschaft</title>

<description>Dr. Barbara Bertisch, Internistin und Infektiologin am Kantonsspital in St. Gallen hat in diesem Jahr eine Zusammenfassung der Fachtagung „HIV und Schwangerschaft“ geschrieben 
     und stellt diese freundlicherweise allen am Thema Interessierten zur Verfügung.</description>

<pubDate>Fri, 25 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#11 Interdisziplinaere Fachtagung HIV und</link>

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<title>Jeder fünfte Brite kennt HIV-Risiko bei ungeschütztem Sex nicht</title>

<description>Alarmierende Zahlen kommen aus Großbritannien: Einer aktuellen Studie zufolge weiß einer von fünf Befragten nicht, dass HIV durch ungeschützten Sex übertragen werden kann.</description>

<pubDate>Fri, 25 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Jeder fuenfte Brite kennt HIV Risiko bei</link>

</item>








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<title>Risikofaktoren für Hepatitis C bei HIV-Positiven</title>

<description>Bei HIV-positiven schwulen Männern treten gehäuft Ko-Infektionen mit Hepatitis C auf. Eine jetzt publizierte deutsche Studie hat sich intensiv mit den möglichen Risikofaktoren einer 
     Hepatitis C Übertragung beschäftigt.</description>

<pubDate>Fri, 25 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Risikofaktoren fuer Hepatitis C bei</link>

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<title>Darunavir erhält erweiterte Zulassung</title>

<description>Vielen vorbehandelten HIV-Patienten steht jetzt mit der einmal täglichen Dosierung des Proteasehemmers Darunavir eine neue Therapieoption zur Verfügung. Von dem vereinfachten 
     Therapieschema kann ein Großteil der therapieerfahrenen Patienten profitieren.</description>

<pubDate>Fri, 18 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Darunavir erhaelt erweiterte Zulassung</link>

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<title>Schwangere wagen es nicht HIV-Zentren aufzusuchen</title>

<description>Im westlichen Kenia gibt es ein Programm, durch das Gesundheitsdienstleistungen für Schwangere und HIV-Infizierte unter einem Dach angeboten werden. Dies soll dazu beitragen, 
     die Mutter-zu-Kind-Übertragung von HIV zu reduzieren.</description>

<pubDate>Fri, 18 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Schwangere wagen es nicht HIV Zentren aufzusuchen</link>

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<title>Wie die Wirtszelle HIV den Weg bereitet</title>

<description>Das Humane Immundefizienz-Virus – der Erreger der Immunschwächekrankheit AIDS – dringt in menschliche Immunzellen ein und lässt sie neue Virionen produzieren, die dann 
     selbst neue Zellen befallen.</description>

<pubDate>Fri, 18 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Wie die Wirtszelle HIV den Weg bereitet</link>

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<title>Neue Buprenorphin Präparate zur Substitution bergen Risiken</title>

<description>Information für Drogengebraucher und Substituierte.</description>

<pubDate>Fri, 18 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Neue Buprenorphin Praeparate zur Substitution</link>

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<title>Frauen und HIV/Aids</title>

<description>Aids ist weiblich: Junge Frauen in Entwicklungsländern sind überdurchschnittlich stark von HIV/Aids betroffen. Drei von vier neu infizierten jungen Menschen im südlichen Afrika sind 
     weiblich.</description>

<pubDate>Fri, 18 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Frauen und HIV Aids</link>

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<title>Mit Cholesterinsenker gegen Immunaktivierung</title>

<description>Obwohl mit der HIV-Therapie mittlerweile bahnbrechende Erfolge erzielt werden, stehen die MedizinerInnen immer noch vor Problematiken wie z.B. Resistenzen oder Nebenwirkungen 
     der HIV-Medikamente.</description>

<pubDate>Fri, 11 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Mit Cholesterinsenker gegen Immunaktivierung</link>

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<title>Abacavir doch kein erhöhtes Herzinfarktrisiko</title>

<description>Abacavir, enthalten in den HIV-Medikamenten Ziagen®, Trizivir® und Kivexa®, ist einer der meist verschriebenen Wirkstoffe in der HIV-Therapie. Im Jahr 2008 ergab eine Auswertung 
     der D:A:D:-Studie, dass Patient(inn)en, die Abacavir einnehmen, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben.</description>

<pubDate>Fri, 11 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Abacavir doch kein erhoehtes</link>

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<title>Neuer Impfstoff Kandidat</title>

<description>Französischen Forscher ist es gelungen, weibliche Makaken durch einen experimentellen Impfstoff vor einer AIDS-Infektion zu schützen.</description>

<pubDate>Fri, 11 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Neuer Impfstoff</link>

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<title>Betrug mit HIV-Medikamenten darf Versorgung nicht gefährden</title>

<description>Der NDR berichtete über einen internationalen Millionenbetrug mit HIV-Medikamenten. Offenbar haben Pharmagroßhändler verbilligte Präparate für Menschen in ärmeren 
     Ländern nach Deutschland importiert und hier in gefälschten Verpackungen mit hohen Gewinnen verkauft.</description>

<pubDate>Fri, 11 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Betrug mit HIV Medikamenten darf Versorgung nicht</link>

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<title>TB: Mit der HAART nicht länger als vier Wochen warten</title>

<description>Zwei Studien bestätigen, das Einleiten einer HAART zwei bis vier Wochen nach Beginn der Tuberkulose-Therapie verbessert Überleben von Patienten mit schlechtem Immunstatus.</description>

<pubDate>Fri, 11 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#TB Mit der HAART nicht laenger als vier Wochen</link>

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<title>HIV-Behandlung und Substitution in der Ukraine gefährdet</title>

<description>n der Ukraine sind schätzungsweise 1,1 % der erwachsenen Bevölkerung mit HIV infiziert. Das Land hat damit die am deutlichsten ausgeprägte HIV-Epidemie in Europa. Doch Missstände 
und Repressalien erschweren die HIV-Prävention und behindern die Versorgung der Betroffenen mit Medikamenten.</description>

<pubDate>Fri, 4 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV-Behandlung und Substitution in der Ukraine</link>

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<title>AIDS-Bekämpfung in China soll intensiviert werden</title>

<description>Vor kurzem hat der chinesische Staatsrat dazu aufgefordert, die AIDS-Bekämpfung in China weiter zu intensivieren. Ziel ist es, bis 2015 die Tendenz der schnellen Verbreitung von AIDS 
wesentlich einzudämmen. Bis 2020 soll die Ausbreitung landesweit gut unter Kontrolle gebracht werden.</description>

<pubDate>Fri, 4 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#AIDS-Bekaempfung in China soll intensiviert werden</link>

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<title>Pharmafirmen entschädigen Bluter mit Hepatitis C</title>

<description>In Deutschland hat man jetzt zum ersten Mal Hämophile entschädigt, die durch Gerinnungsmittel mit Hepatitis C infiziert wurden. Die Pharmafirmen Bayer, Baxter, Behring-Aventis und 
Alpha zahlten den knapp 90 Betroffenen, die nachweislich zwischen 1978 und 1984 mit Viren belastete Medikamente erhalten hatten.</description>

<pubDate>Fri, 4 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Pharmafirmen entschaedigen Bluter mit Hepatitis C</link>

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<title>zu Tode mutiert – neuer Weg der HIV-Therapie?</title>

<description>Mit einem völlig neuen Konzept versuchen Forscher gegen HIV vorzugehen: 
eine experimentelle Substanz soll HIV durch beschleunigte Mutationen vermehrungsunfähig machen.</description>

<pubDate>Fri, 4 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#zu Tode mutiert neuer Weg der HIV-Therapie</link>

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<title>Zerit® nur als letzte Alternative nutzen</title>

<description>Der NRTI d4T (auch: Stavudin, Handelsname Zerit®) soll aufgrund seiner Toxizität nur in antiretroviralen Therapien eingesetzt werden, wenn keine anderen Alternativen bestehen. Dies 
teilte die europäische Arzneimittelbehörde EMA mit.</description>

<pubDate>Fri, 4 März 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Zerit nur als letzte Alternative</link>

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<title>HIV-Schnelltests für Drogengebraucher</title>

<description>Drogenkonsumenten auf der offenen Szene sind von Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis besonders betroffen. In der Drogenhilfe gehört dieses Thema aber nicht zum 
     üblichen Beratungsangebot, und zum medizinischen Hilfesystem haben Drogengebraucher kaum Zugang.</description>

<pubDate>Fri, 25 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV-Schnelltests fuer</link>

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<title>Phylogenetische Untersuchungen bei HIV</title>

<description>Bei vielen Ermittlungen und Strafprozessen wegen des Verdachts auf HIV-Übertragung stellt sich die Frage, ob und wie nachzuweisen ist, dass Person A durch Person B mit HIV 
     infiziert wurde. Hier kommen oft so genannte phylogenetische Analysen ins Spiel.</description>

<pubDate>Fri, 25 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Phylogenetische Untersuchungen bei</link>

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<title>Ignoranz größtes Hindernis in Kampf gegen AIDS</title>

<description>Ignoranz und mangelnde politische Koordination untergraben Chinas Vorhaben, die Ausbreitung der Immunschwächekrankheit AIDS bis 2020 unter Kontrolle zu bringen, teilt die 
     Regierung der Volksrepublik mit.</description>

<pubDate>Fri, 25 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Ignoranz groesstes Hindernis in Kampf gegen</link>

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<title>Bioinformatiker erhält Heinz-Ansmann-Preis für AIDS-Forschung</title>

<description>Der Saarbrücker Bioinformatiker und Direktor am Max-Planck-Institut für Informatik, Professor Thomas Lengauer, ist gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der Medizin mit dem 
     Heinz-Ansmann-Preis für AIDS-Forschung ausgezeichnet worden.</description>

<pubDate>Fri, 25 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Bioinformatiker erhaelt Heinz-Ansmann-Preis</link>

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<title>Neue Regelung für privat Versicherte mit Arbeitslosengeld II</title>

<description>Die Jobcenter müssen die Beiträge privat krankenversicherter Hartz IV Empfänger bis zur Höhe des Basistarifs voll erstatten. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel in 
     einem Grundsatzurteil entschieden.</description>

<pubDate>Fri, 25 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Neue Regelung fuer privat Versicherte mit</link>

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<title>HPV-Impfstoff Gardasil wirkt auch bei Männern</title>

<description>Der Impfstoff Silgard/Gardasil kann bei jungen Männern das Entstehen von Feigwarzen deutlich vermindern. Wie eine im Februar 2011 veröffentlichte Studie gezeigt hat, wirkt der 
     Impfstoff auch bei Männern gegen verschiedene HPV-Stämme.</description>

<pubDate>Fri, 18 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HPV Impfstoff Gardasil wirkt auch bei Maennern</link>

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<title>Mehr Gesundheitspersonal nötig</title>

<description>Mehr als vier Millionen Gesundheitsmitarbeiter fehlen weltweit. Beim "Global Forum on Human Resources for Health" machten Experten jetzt darauf aufmerksam, dass in vielen 
     Entwicklungsländern vor allem deshalb der Zugang zu HIV/Aids-Behandlungen behindert wird.</description>

<pubDate>Fri, 18 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Mehr Gesundheitspersonal noetig</link>

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<title>Bei Depression und Drogenkonsum ist besondere Unterstützung nötig</title>

<description>Depressionen, aber auch der Konsum von Drogen wie Kokain, Crack oder Methamphetamin können dazu führen, dass eine HIV-Infektion trotz antiretroviraler Therapie rascher 
     fortschreitet. Hauptgrund könnte laut einer Studie aus den USA die inkonsequente Einnahme der HIV-Medikamente sein.</description>

<pubDate>Fri, 18 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Bei Depression und Drogenkonsum ist besondere</link>

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<title>HIV schwächt Immunabwehr von Neugeborenen auch ohne Infektion</title>

<description>Medikamente können heute eine HIV-Infektion des Neugeborenen unter der Geburt verhindern. Die Säuglinge haben dennoch ein erhöhtes Sterberisiko. Der Grund liegt 
     nach einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt in einem Mangel an mütterlichen Antikörpern.</description>

<pubDate>Fri, 18 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV schwaecht Immunabwehr von Neugeborenen auch</link>

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<title>Geschäft auf Leben und Tod</title>

<description>Indien produziert in großem Umfang preisgünstige Kopien von HIV-Medikamenten. Ein von der EU angestrebtes Abkommen könnte jetzt die Behandlung von Millionen Infizierten in 
     ärmeren Ländern gefährden.</description>

<pubDate>Fri, 18 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Geschaeft auf Leben und Tod</link>

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<title>DAH begrüßt Neukonstituierung des Nationalen AIDS-Beirats</title>

<description>In Berlin hat sich heute der Nationale AIDS-Beirat neu konstituiert. Nach einer mehrjährigen Pause werden die darin versammelten Expertinnen und Experten künftig wieder die 
     Bundesregierung im Umgang mit HIV und Aids beraten.</description>

<pubDate>Fri, 11 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#DAH begruesst Neukonstituierung des Nationalen</link>

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<title>Ältere Menschen schützen sich weniger gut vor Aids</title>

<description>Ältere Menschen schützen sich weniger gut vor Aids als Jugendliche. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. Über 45jährige 
     Männer und Frauen benutzen demnach selbst am Anfang einer neuen Beziehung oft kein Präservativ.</description>

<pubDate>Fri, 11 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Aeltere Menschen schuetzen sich weniger gut vor</link>

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<title>Hepatitis C: Auf Alkohol besser ganz verzichten</title>

<description>Alkohol geht bekanntlich auf die Leber. Ist sie ohnehin schon geschädigt, sollte man ihn am besten ganz meiden, 
wie z. B. bei einer chronischen Infektion mit Hepatitis-C-Virus.</description>

<pubDate>Fri, 11 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Hepatitis C Auf Alkohol besser ganz verzichten</link>

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<title>Aids-Medikamente gegen SARS</title>

<description>Medikamente, die derzeit zur Behandlung von Aids eingesetzt werden, könnten sich auch zur Behandlung von SARS eignen. Diese Behauptung stellt eine Forschergruppe der 
     Universität von Hongkong gemeinsam mit dem Aids-Experten David Ho auf.</description>

<pubDate>Fri, 11 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Aids Medikamente gegen SARS</link>

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<title>Neue Behandlungsmethode gegen Aids</title>

<description>Forscher der Krankenhausklinik Barcelona haben eine neue Behandlungsmethode gegen die Immunschwächekrankheit Aids entwickelt. Das zeigte das Ergebnis einer 
     klinischen Studie, an der 24 mit dem HI-Virus infizierte Patienten teilnahmen.</description>

<pubDate>Fri, 11 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Neue Behandlungsmethode gegen</link>

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<title>Gefangene werden zur Offenlegung ihrer Infektion genötigt</title>

<description>Seit 1987 werden HIV-positive Gefangene in Nordrhein-Westfalen dazu genötigt, ihre Infektion gegenüber Mithäftlingen und Bediensteten offen zu legen, wenn sie an 
     Gemeinschaftszeiten -Umschluss- teilnehmen wollen.</description>

<pubDate>Fri, 4 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Gefangene werden zur Offenlegung ihrer Infektion</link>

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<title>Gentherapie gegen HIV entwickelt</title>

<description>Mit einer Gentherapie gelingt es, die Vermehrung von HIV in Lymphozyten zu verhindern. Kern dieser von japanischen, koreanischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern 
     entwickelten Gentherapie ist das Einschleusen einer Genfähre, die den Bauplan für ein bestimmtes Enzym enthält.</description>

<pubDate>Fri, 4 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Gentherapie gegen HIV</link>

</item>









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<title>Den HIV Ansteckungszeitpunkt offenlegen</title>

<description>Forschende der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie haben eine einfache Methode entwickelt, um abzuschätzen, wann sich ein Patient mit dem Aids-Erreger HIV infiziert hat. Diesen 
     Zeitpunkt zu kennen kann für die Behandlung wichtig sein und hilft, den Verlauf der Epidemie besser zu verstehen.</description>

<pubDate>Fri, 4 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Den HIV Ansteckungszeitpunkt</link>

</item>









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<title>Phase II Studien zu neuen experimentellen Heilungsansätzen</title>

<description>Mit neuen experimentellen Therapie-Ansätzen, die jetzt in Phase II Studien untersucht werden, soll die Menge an HIV-Reservoirs im Körper deutlich reduziert und langfristig eine 
     völlige Entfernung von HIV machbar werden.</description>

<pubDate>Fri, 4 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Phase II Studien zu neuen experimentellen</link>

</item>









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<title>Mehr HIV-positive Schlaganfallpatienten</title>

<description>Antiretrovirale Medikamente und Zusammenspiel von Stoffwechselprozessen mit Aids-Viren als mögliche Ursachen. Das Durchschnittsalter der HIV-Patienten mit Schlaganfall lag bei 
     50 Jahren.</description>

<pubDate>Fri, 4 Februar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Mehr HIV positive</link>

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<title>Therapiepausen auch nach 8 Jahren noch ungünstigerer Infektionsverlauf</title>

<description>Auch acht Jahre nach Therapiepausen haben HIV-Positive, die ihre Medikamenten-Therapie unterbrechen, noch deutlich erhöhte Krankheitsrisiken, zeigt eine Schweizer Studie.</description>

<pubDate>Fri, 28 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Therapiepausen auch nach 8 Jahren noch</link>

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<title>HIV-Kohorte vor dem Aus?</title>

<description>Steht die HIV-Kohorte des Kompetenznetzes HIV/Aids absehbar vor dem Aus? Die Frage stellt sich, was mit den umfangreichen Daten und vor allem Biomaterialien von mehreren Tausend HIV-Positiven geschieht.</description>

<pubDate>Fri, 28 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#HIV-Kohorte vor dem Aus</link>

</item>







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<title>Keine Behandlung für perverse HIV-Positive</title>

<description>Der amerikanische Parlamentarier Larry Brown fordert, dass die Behandlung von HIV-Positiven, die sich wegen ihres "perversen Lebensstils" infiziert haben, künftig nicht mehr finanziert werden soll.</description>

<pubDate>Fri, 28 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Keine Behandlung fuer perverse HIV-Positive</link>

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<title>Äthiopien will die Zahl der HIV-Neuinfektionen in fünf Jahren halbieren</title>

<description>Viermal so viele Kondome und mehr Gesundheitszentren sollen die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Äthiopien halbieren – so der Plan der äthiopischen Regierung.</description>

<pubDate>Fri, 28 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Aethiopien will die Zahl der HIV-Neuinfektionen in</link>

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<title>Dreifach-Kombination verhindert HIV-Übertragung beim Stillen</title>

<description>Erhalten HIV-infizierte Mütter eine antiretrovirale Tripeltherapie, so wird das Virus seltener auf die Neugeborenen übertragen als bei HIV-Infizierten mit einer Zweifachtherapie.</description>

<pubDate>Fri, 28 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-53.htm#Dreifach-Kombination verhindert HIV-Uebertragung</link>

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<title>HCV: Neue Medikamente erhöhen die Heilungschancen</title>

<description>Die Standardtherapie bei der virusbedingten Leberentzündung Hepatitis C ist pegyliertes Interferon plus Ribavirin. Damit lässt sich aber nur bei 40–50 % der Patienten eine Heilung 
     erreichen.</description>

<pubDate>Fri, 21 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#HCV Neue Medikamente erhoehen die Heilungschancen</link>

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<title>USA: Leitlinien für die HIV-Therapie aktualisiert</title>

<description>Das US-amerikanische Gesundheitsministerium hat am 10. Januar aktualisierte „Leitlinien für den Einsatz antiretroviraler Substanzen bei HIV-1-infizierten Erwachsenen und 
     Jugendlichen“ veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 21 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#USA Leitlinien fuer die HIV Therapie aktualisiert</link>

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<title>Männliche Beschneidung kann der Übertragung von Papillomaviren vorbeugen</title>

<description>Werden HIV-negative Männer beschnitten, so bietet dies HIV-negativen Frauen Schutz vor der Übertragung von humanen Papillomaviren (HPV). Der Schutz besteht allerdings nur 
     zum Teil, und die Studienautoren halten fest, dass es ebenso wichtig ist, sichere Sexpraktiken einzuhalten.</description>

<pubDate>Fri, 21 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Maennliche Beschneidung kann der Uebertragung von</link>

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<title>Dominikanische Republik: 10 Prozent der Schwangeren hatten HIV</title>

<description>Jetzt warnt der Beauftragte für sexuell übertragbare Krankheiten, Dr. Ramon Rodriguez vor einem alarmierenden Anstieg von AIDS. Wie er mitteilte, wurden im Jahr 2010 im 
     Krankenhaus Jose Maria Cabral y Baez in Santiago 2.502 Schwangere betreut.</description>

<pubDate>Fri, 21 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Dominikanische Republik 10 Prozent der</link>

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<title>Nationaler Aids-Beirat – quo vadis?</title>

<description>Der seit 1986 bestehende ‘Nationale Aids-Beirat’ ist aufgelöst – und ein neuer wird derzeit berufen. Werden auch Menschen mit HIV beteiligt? Wird über, oder auch mit uns geredet?</description>

<pubDate>Fri, 21 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Nationaler Aids Beirat quo vadis</link>

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<title>Neuer Ansatz mit dem sich die Ausbreitung von HIV eindämmen lässt</title>

<description>US-Forscher haben eine weitere Möglichkeit entdeckt, wie sich möglicherweise die Ausbreitung des Aids-Erregers HIV im Körper künftig besser eindämmen lässt. Im 
     Fokus stehen dabei körpereigene Eiweißmoleküle, zum Beispiel in Fresszellen.</description>

<pubDate>Fri, 14 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Neuer Ansatz mit dem sich die Ausbreitung von HIV</link>

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<title>HIV-Übertragung unter Therapie: Schon wieder ein Mathe-Modell</title>

<description>Seit dem EKAF-Statement versucht männiglich, das Unbeweisbare zu widerlegen. Erneut versuchen englische und holländische Autoren mit einem mathematischen Modell das 
     Statement zu widerlegen.</description>

<pubDate>Fri, 14 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#HIV Uebertragung unter Therapie Schon wieder ein</link>

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<title>Neues Therapieprinzip gegen AIDS</title>

<description>Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Ulm konnten in einer klinischen Studie beweisen, dass das von ihnen entdeckte Peptid VIR-576 die 
     Vermehrung von HI-Viren bei Patienten wirksam hemmt.</description>

<pubDate>Fri, 14 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Neues Therapieprinzip gegen AIDS</link>

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<title>HIV-Therapie: Womit beginnen?</title>

<description>Welches ist die Schönste -Kombinationstherapie- im ganzen Land. Alle haben da ihre persönliche Favoriten, besonders natürlich die Vertreter der Industrie. Können wir Unterschiede 
     ausmachen oder bleibt es Geschmackssache?</description>

<pubDate>Fri, 14 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#HIV Therapie Womit beginnen</link>

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<title>MSD-Stipendium HIV/AIDS 2010 für Bonner Humanmedizinerin</title>

<description>MSD vergibt jährlich Forschungsstipendien in Höhe von jeweils 12.000 Euro. Die Stipendien sollen jungen promovierten Humanmedizinern/-innen ermöglichen, bei einem mehrwöchigen 
     Aufenthalt an einer Institution im In- oder Ausland neue wissenschaftliche Verfahrensweisen zu erlernen.</description>

<pubDate>Fri, 14 Januar 2011</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#MSD Stipendium HIVAIDS 2010</link>

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<title>Die Epidemie der Einsamkeit</title>

<description>Nun, da sich die festlichen Tage ankündigen, veröffentlicht The Lancet den Gewinner des Wakley Prize Essay. Begleitet wird das Essay von einem Leitartikel zur Epidemie der 
     Einsamkeit, die nie deutlicher als in diesen Tagen hervortritt, wenn viele Familien ihre Zeit mit ihren Angehörigen verbringen.</description>

<pubDate>Fri, 24 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Die Epidemie der Einsamkeit</link>

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<title>Medikamentenliste ersetzt kein Arztgespräch</title>

<description>Das Bundesgesundheitsministerium hat Tipps zum Umgang mit Medikamenten veröffentlicht. Darin empfiehlt es Patienten unter anderem, ihre Medikamente aufzulisten. Was bringt 
     eine solche Liste.</description>

<pubDate>Fri, 24 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Medikamentenliste ersetzt kein</link>

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<title>Krankenversicherung: Das ändert sich 2011</title>

<description>Das neue Jahr bringt einige Änderungen in der Krankenversicherung. So steigt in der gesetzlichen Krankenversicherung z.B. der Beitragssatz. </description>

<pubDate>Fri, 24 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Krankenversicherung Das aendert sich 2011</link>

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<title>Ukraine erhält Rekordsummen zur HIV/Aids-Bekämpfung</title>

<description>Der Globale Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria stellte dem größten Flächenland Europas 305 Mio. US-Dollar zur Bekämpfung der Seuche des XXI. 
     Jahrhunderts bereit.</description>

<pubDate>Fri, 24 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Ukraine erhaelt Rekordsummen zur</link>

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<title>Amerikanische Wissenschaftler fragen Community nach Forschungsinteressen</title>

<description>Wann ist der günstigste Therapiestart? Welche Kombinationstherapien haben sich am besten bewährt? Wie können mehr Menschen den HIV-Test nutzen? Dies sind nur einige der 
     Fragen, die für Community-Vertreter aus internationalen Forschungsverbünden Vorrang in der zukünftigen HIV-Forschung haben sollten.</description>

<pubDate>Fri, 24 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Amerikanische Wissenschaftler fragen Community</link>

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<title>Resistenzen gegen HIV-Medikamente</title>

<description>In Uganda erhalten derzeit so viele Menschen antiretrovirale Aidsmedikamente wie nie zuvor. Mehr als 218.000 Ugander werden in geschätzten 400 Einrichtungen mit den 
     lebensverlängernden Mitteln versorgt.</description>

<pubDate>Fri, 17 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Resistenzen gegen HIV Medikamente</link>

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<title>Akute Hepatitis C bei HIV-Positiven: neue Empfehlungen</title>

<description>In der online-Ausgabe der Fachzeitschrift AIDS wurden Empfehlungen zum Umgang mit akuter Hepatitis C bei HIV-Infizierten veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 17 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Akute Hepatitis C bei HIV-Positiven neue</link>

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<title>Syphilis in Deutschland 2009</title>

<description>Erstmals seit 2003 wurden im Jahr 2009 wieder weniger als 3.000 Syphilis-Neudiagnosen mitgeteilt, so das Robert-Koch-Institut – und schlägt regelmäßige 
     Screening-Untersuchungen und Information aller Sexpartner vor.</description>

<pubDate>Fri, 17 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Syphilis in Deutschland 2009</link>

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<title>Studie zeigt anhaltende Virussuppression</title>

<description>Beobachtungsstudie zeigt bei vorbehandelten HIV-Patienten bis zu fünf Jahre anhaltende Virussuppression mit geboostertem Atazanavir/Ritonavir.</description>

<pubDate>Fri, 17 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Studie zeigt anhaltende Virussuppression</link>

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<title>HIV-SMS vom Schweizer Amt wirbelt Staub auf</title>

<description>Sie haben ungeschützt mit Herrn XY gevögelt. Er ist HIV-positiv. Vereinbaren Sie doch bitte vertrauensvoll mit unserer Beratungsstelle einen Termin zu ihrem HIV-Test und bringen 
     Sie eine Liste Ihrer Sexualpartner für die weitere Bearbeitung mit.</description>

<pubDate>Fri, 17 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#HIV SMS vom Schweizer Amt wirbelt Staub auf</link>

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<title>Isentress nicht für einmal täglich Gabe geeignet</title>

<description>Once daily ist eines der Zauberworte in der HIV-Medikamentenentwicklung und -vermarktung: Gemeint ist das Bemühen der Pharmafirmen, Medikamente zu entwickeln, die nur 
     einmal am Tag eingenommen werden müssen.</description>

<pubDate>Fri, 10 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Isentress nicht fuer einmal taeglich Gabe geeignet</link>

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<title>100 Jahre Entwicklung und Ausbreitung des HIV</title>

<description>Gegenwärtig kommen neueste Forschungsmethoden zum Einsatz, um jene Bruchstücke zusammenzufügen, die zeigen, wie sich das HIV im Verlauf der letzten 100 Jahre verändert 
     und in der menschlichen Bevölkerung verbreitet hat.</description>

<pubDate>Fri, 10 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#100 Jahre Entwicklung und Ausbreitung des HIV</link>

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<title>Neues Testsystem zur Identifizierung von HIV-Hemmstoffen</title>

<description>Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben ein Zelltestsystem entwickelt, mit dem sich einfach und zuverlässig neue Substanzen identifizieren lassen, die 
     die Vermehrung von HI-Viren hemmen.</description>

<pubDate>Fri, 10 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Neues Testsystem zur Identifizierung von</link>

</item>







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<title>Noch bessere HIV-Therapie in Sicht</title>

<description>Zehn neue Wirkstoffe gegen das Immunschwäche-Virus werden derzeit in Studien mit Patienten erprobt, viele weitere im Labor erforscht. Das belegt: Die Behandlung 
     HIV-infizierter Menschen hat für die Pharmaforschung weiter hohe Priorität.</description>

<pubDate>Fri, 10 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Noch bessere HIV Therapie in Sicht</link>

</item>







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<title>Weniger Finanzierung und teurere Medikamente gefährden Behandlungserfolge</title>

<description>Geringe Finanzierungszusagen und teurere Medikamente gefährden die Behandlung von HIV/Aids in ärmeren Ländern. Der Preis für neuere Medikamente, die wir 
     benötigen, steigt derzeit rapide an, gleichzeitig haben Geldgeber entschieden, sich zurückzuziehen.</description>

<pubDate>Fri, 10 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Weniger Finanzierung und teurere Medikamente</link>

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<title>Welt-Aids-Tag 2010: „Wir wissen immer noch zu wenig“</title>

<description>Welt-Aids-Tag 2010: „Wir wissen immer noch zu wenig“ - DÄB fordert zusätzliche Forschung zu den Unterschieden der HIV-Infektion bei Frauen und Männern.</description>

<pubDate>Fri, 3 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Welt Aids Tag 2010 Wir wissen immer noch zu</link>

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<title>Von HIV betroffene Familien geraten besonders häufig in Not</title>

<description>Familien, in denen ein Elternteil oder ein Kind von HIV betroffen sind, sind besonders benachteiligt. Dies macht sich in den zahlreichen Hilfsanfragen an die Deutsche 
     AIDS-Stiftung bemerkbar.</description>

<pubDate>Fri, 3 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Von HIV betroffene Familien geraten besonders</link>

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<title>Pille statt Kondom funktioniert. Hoher Preis!</title>

<description>Wir haben lange gewartet auf die eigentlich für nächstes Jahr angekündigten Resultate der ersten Studie zu PrEP (pre-Exposure-Prophylaxe). Nun ist sie schon früher als erwartet 
     im NEJM publiziert worden.</description>

<pubDate>Fri, 3 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Pille statt Kondom funktioniert Hoher Preis</link>

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<title>Neue Schätzzahlen zum Welt-AIDS-Tag 2010</title>

<description>In Deutschland leben nach einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts rund 70.000 Menschen mit HIV oder AIDS. Diese Zahl steigt seit Jahren. Dank der wirksamen 
     medikamentösen Behandlung sterben immer weniger Menschen mit einer HIV-Infektion.</description>

<pubDate>Fri, 3 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Neue Schaetzzahlen zum Welt AIDS Tag</link>

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<title>Neue Regelung zu Einstellungsuntersuchung geplant</title>

<description>Die Bundesregierung plant mit einem Gesetzentwurf Neuregelungen zum Datenschutz von Beschäftigten – unter anderem auch zu Einstellungsuntersuchungen. Relevant könnten die 
     geplanten neuen Regelungen auch werden für die Frage, ob und wie Untersuchungen auf HIV vor einer Einstellung zulässig sind.</description>

<pubDate>Fri, 3 Dezember 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Neue Regelung zu Einstellungsuntersuchung geplant</link>

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<title>Arzneistoff gegen Lipodystrophie in USA zugelassen</title>

<description>Erstmals kommt in den USA mit Tesamorelin ein Wirkstoff gegen Lipodystrophie auf den Markt.
     Bei dem Krankheitsbild handelt es sich um eine Fettverteilungsstörung, die bei HIV-Infizierten auftritt.</description>

<pubDate>Fri, 26 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Arzneistoff gegen Lipodystrophie in USA zugelassen</link>

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<title>Vitamin-D-Mangel vorbeugen, Immunsystem schützen</title>

<description>Der Steinzeitmensch legte am Tag durchschnittlich 20 km zurück – nicht auf dem Laufband, sondern draußen und ohne Sonnenschutzcreme. Weil die Haut mit Hilfe von UV-Licht 
     Vitamin D herstellen kann, hatte er keinen Vitamin-D-Mangel.</description>

<pubDate>Fri, 26 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Vitamin D-Mangel vorbeugen</link>

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<title>Behindertenausweis bald EU weit anerkannt?</title>

<description>Bisher endet Europa für Behinderte meist schon an der nächsten Grenze. Doch dies will die EU-Kommission nun ändern – 
Behindertenausweise sollen bald EU-weit anerkannt werden.</description>

<pubDate>Fri, 26 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Behindertenausweis bald EU weit</link>

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<title>Wiederholte HCV-Infektionen bei HIV-positiven schwulen Männern</title>

<description>In einem Hamburger Behandlungszentrum werden zahlreiche sexuell übertragene Hepatitis-C-Infektionen festgestellt. 
Nicht wenige Patienten infizierten sich nach der Heilung erneut.</description>

<pubDate>Fri, 26 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Wiederholte HCV Infektionen bei HIV positiven</link>

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<title>GKV Beitragssatz 2011, Änderungen Zusatzbeitrag 2011</title>

<description>Der Bundestag hat am gestrigen Freitag das GKV-Finanzierungsgesetz beschlossen. So wird ab dem 01.01.2011 der Beitragssatz in der gesetzlichen 
Krankenversicherung wieder auf 15,5% ansteigen.</description>

<pubDate>Fri, 26 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#GKV Beitragssatz 2011</link>

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<title>SMS halten HIV-Patienten erfolgreicher in Therapie</title>

<description>Eine Studie in Kenia zeigt, dass regelmäßige Textnachrichten per Handy Patienten darin motivieren, ihre Behandlung fortzuführen: So stieg die absolute Adherence-Rate - das 
     Einhalten der Therapievorgaben - um zwölf Prozent und die Zahl derjenigen, die eine Reduktion der Virenlast erreichten, um neun Prozent.</description>

<pubDate>Fri, 19 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#SMS halten HIV Patienten erfolgreicher in Therapie</link>

</item>






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<title>Jede dritte Schwangere in Südafrika HIV-infiziert</title>

<description>Fast jede dritte Schwangere in Südafrika ist HIV-infiziert. Der Kampf gegen Aids stelle eine der „wichtigsten Herausforderungen“ für die weitere Entwicklung des Landes dar.</description>

<pubDate>Fri, 19 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Jede dritte Schwangere in Suedafrika HIV infiziert</link>

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<title>Risikoreduktion nach Diagnose der Primoinfektion</title>

<description>Wir haben schon oft über das hohe Infektionsrisiko während der HIV-Primoinfektion berichtet. Die Diagnose der Primoinfektion ist wichtig, weil wir damit auch sekundäre Infektionen 
     verhindern können. Letzteres wird nun auch in einer Studie belegt.</description>

<pubDate>Fri, 19 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Risikoreduktion nach Diagnose der Primoinfektion</link>

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<title>Nicht oder fast nicht mehr infektiös?</title>

<description>Die HIV-Therapie senkt die Infektiosität stark. Die Eidgenössische Kommission für Aidsfragen hatte Ende Januar 2008 für Aufregung gesorgt, als sie ihr Statement veröffentlichte, 
     nach dem HIV-Positive unter antiretroviraler Therapie und strengen Bedingungen nicht mehr infektiös seien.</description>

<pubDate>Fri, 19 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Nicht oder fast nicht mehr infektioes</link>

</item>






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<title>Drei, zwei, eins. Darf´s noch etwas weniger sein?</title>

<description>Darf man die Prinzipien einer erfolgreichen HIV-Therapie über Bord werfen? Darf man statt mit mindestens drei Medikamenten unter bestimmten Bedingungen nur noch mit einem oder 
     zwei Medikamenten behandeln?</description>

<pubDate>Fri, 19 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Drei zwei eins Darfs noch etwas weniger sein</link>

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<title>GEN ETHIK: Herausforderungen bei Forschung mit Blut- und DNA-Proben</title>

<description> Haben Sie Lust, an einem Forschungsprojekt teilnehmen? Unter anderem soll untersucht werden, warum die HIV-Infektion bei einigen Menschen schneller und bei anderen 
     langsamer verläuft. So oder so ähnlich beginnen oft Gespräche zwischen Arzt und Patienten.</description>

<pubDate>Fri, 12 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#GEN ETHIK Herausforderungen bei Forschung mit</link>

</item>






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<title>Fettverlust im Gesicht: Behandlung sicher und machbar, aber …</title>

<description>Rekonstruktive Maßnahmen zur Behandlung des Fettverlusts im Gesicht (Lipoatrophie) sind laut einem Bericht von Forschern machbar und sicher. 
Dennoch werden zu einem Präparat gehäuft Probleme berichtet.</description>

<pubDate>Fri, 12 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Fettverlust im Gesicht Behandlung sicher und</link>

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<title>Petersburger Wissenschaftler testen Aids-Impfstoff am Menschen</title>

<description>An der Petersburger Pawlow-Universität haben Wissenschaftler damit begonnen, einen Impfstoff gegen den Aids-Virus an Menschen zu testen.</description>

<pubDate>Fri, 12 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Petersburger Wissenschaftler testen Aids Impfstoff</link>

</item>






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<title>Genveränderung als natürliche HIV-Resistenz entschlüsselt</title>

<description>Ein internationales Forscherteam hat einen Grund herausgefunden, warum manche HIV-Positive nicht an Aids erkranken, 
obwohl sie keine antiretroviralen Medikamente einnehmen.</description>

<pubDate>Fri, 12 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Genveraenderung als natuerliche HIV Resistenz</link>

</item>






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<title>MHH darf weiterhin HIV-Patienten ambulant behandeln</title>

<description>Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass von HIV betroffene Patienten auch weiterhin die Medizinische Hochschule Hannover als ihre Ambulanz 
     zur Behandlung aufsuchen dürfen.</description>

<pubDate>Fri, 12 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#MHH darf weiterhin HIV Patienten ambulant</link>

</item>













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<title>Weniger neue HIV-Fälle</title>

<description>Die Zahl der neuen HIV-Infektionen geht weiterhin leicht zurück. Aufgrund der Meldungen der ersten neun Monate rechnet das Bundesamt für Gesundheit mit insgesamt 600 
     bis 640 neuen Fällen für 2010.</description>

<pubDate>Fri, 5 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Weniger neue HIV-Faelle</link>

</item>






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<title>DAGNÄ schließt sich DAIG Stellungnahme an</title>

<description>Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Behandlung HIV-Infizierter e. V. hat sich dem ausführlichen Kommentar der Deutschen AIDS-Gesellschaft 
     zum so genannten EKAF-Statement angeschlossen.</description>

<pubDate>Fri, 5 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#DAGNAE schliesst sich DAIG Stellungnahme an</link>

</item>






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<title>Durchgang nur für Auserwählte</title>

<description>Forscher entschlüsseln Frachterkennungs-Mechanismus eines molekularen Shuttles, das neben zelleigenen Komponenten auch das HIV-Genom transportiert.</description>

<pubDate>Fri, 5 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Durchgang nur fuer Auserwaehlte</link>

</item>






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<title>IAS: Universeller Zugang zu Aids-Therapien gefährdet</title>

<description>Das Ziel, universell Zugang zu HIV-Prävention, Aids-Medikamenten und Behandlung zu ermöglichen, gerät immer stärker in Gefahr, betont die International Aids-Society in einem 
     neuen Bericht.</description>

<pubDate>Fri, 5 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#IAS Universeller Zugang zu Aids-Therapien</link>

</item>






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<title>Verhaltensänderungen bei Hepatitis-C-Behandlung</title>

<description>Schon länger ist bekannt, dass die Behandlung der Hepatitis C mit pegyliertem Interferon und Ribavirin auch Auswirkungen auf das psychische Befinden haben und in Einzelfällen zu 
     aggressivem Verhalten führen kann.</description>

<pubDate>Fri, 5 November 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-52.htm#Verhaltensaenderungen bei Hepatitis-C-Behandlung</link>

</item>











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<title>EKG: Veränderungen unter Saquinavir</title>

<description>Unter der Behandlung mit Invirase/Norvir (Wirkstoffe: Saquinavir und Ritonavir) kann es zu einer Verlängerung des QTc-Intervalls im EKG kommen, die das Risiko 
     gefährlicher Herzrhythmusstörungen bergen.</description>

<pubDate>Fri, 29 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#EKG Veraenderungen unter Saquinavir</link>

</item>







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<title>HIV-Übertragung unter Therapie: Doch nicht so unwahrscheinlich?</title>

<description>Eine Chinesische Studie hat in der Oktober-Ausgabe des JAIDS ein allgemeines Dogma in Frage gestellt: Eine HIV-Therapie soll das Risiko einer sexuellen Übertragung vor HIV nicht 
     reduzieren!</description>

<pubDate>Fri, 29 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Uebertragung unter Therapie Doch nicht so</link>

</item>







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<title>Preisträger des Bundeswettbewerbs Aids-Prävention 2010</title>

<description>Acht Projekte zur Prävention von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wurden heute in Berlin bei der Preisverleihung zum Bundeswettbewerb Aidsprävention 2010 
     ausgezeichnet. Der Wettbewerb steht unter dem Motto: Neue Wege sehen -neue Wege gehen!. </description>

<pubDate>Fri, 29 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Preistraeger des Bundeswettbewerbs Aids-Praevention</link>

</item>







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<title>PKV für Selbständige trotz ALG II</title>

<description>Hartz IV: Selbstständige kein Anrecht auf GKV. Hartz IV: Ehemalige Selbstständige die Arbeitslosengeld II Leistungen erhalten, 
haben kein Anrecht auf ein Wechsel in die Gesetzliche Krankenkasse.</description>

<pubDate>Fri, 29 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#PKV fuer Selbstaendige trotz ALG II</link>

</item>







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<title>Abwehrmechanismus verhindert die Vermehrung von HIV in Gehirnzellen</title>

<description>Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen neuen zellulären Abwehrmechanismus entdeckt, der die Vermehrung von HI-Viren in bestimmten Gehirnzellen 
     verhindert.</description>

<pubDate>Fri, 29 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Abwehrmechanismus verhindert die Vermehrung von</link>

</item>













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<title>Alle HIV-Positiven über 50 auf geringe Knochendichte untersuchen</title>

<description>Ein gehäuftes Auftreten einer Verminderung der Knochendichte (Osteopenie) wurde in mehreren Studien bei HIV-Positiven festgestellt. Bei Osteopenie handelt es sich um eine 
     Vorstufe der Osteoporose.</description>

<pubDate>Fri, 22 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Alle HIV Positiven ueber 50 auf geringe</link>

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<title>Therapietreue entscheidend für Senkung der genitalen HI-Viruslast bei Frauen</title>

<description>In einem vorab online veröffentlichten Artikel im Journal of Infectious Diseases präsentieren Susan M. Graham und ihre Kolleg(inn)en nun Daten aus einer Studie zur Senkung der 
     HIV-Viruslast im weiblichen Genitaltrakt in den sechs Monaten nach Beginn einer Therapie.</description>

<pubDate>Fri, 22 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Therapietreue entscheidend fuer Senkung der</link>

</item>






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<title>Therapieoptionen bei Nevirapin-Resistenz</title>

<description>Die Einmal-Gabe von Nevirapin hat in ärmeren Ländern viele Neugeborene vor einer HIV-Infektion geschützt. Ihr Nachteil sind häufige Resistenzen bei Mutter und 
     – trotz Nevirapin – infizierten Kindern.</description>

<pubDate>Fri, 22 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Therapieoptionen bei Nevirapin Resistenz</link>

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<title>Gericht verhandelt Fall um Diskriminierung bei HIV</title>

<description>Am Mittwoch kam der erste Fall wegen Diskriminierung eines HIV-positiven Stellenbewerbers vor ein chinesisches Gericht. Dem College-Absolventen aus Anqing wurde wegen 
     seiner Krankheit eine Stelle als Lehrer verweigert.</description>

<pubDate>Fri, 22 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Gericht verhandelt Fall um Diskriminierung bei HIV</link>

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<title>HIV-Medikamente als Mittel der Aids-Prävention</title>

<description>HIV-Medikamente als Mittel der Aids-Prävention – ein viel diskutiertes Konzept in den letzten Monaten. Eine Studie aus China zeigt, dass im realen Leben manchmal einiges anders laufen kann als in der Theorie 
     erwartet …</description>

<pubDate>Fri, 22 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Medikamente als Mittel der</link>

</item>













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<title>Neue Richtlinien zu Menstruations-Beschwerden bei HIV-positiven Frauen</title>

<description>Das New York State Department of Health AIDS Institute hat neue Richtlinien zu Menstruations-Probleme bei HIV-positiven Frauen veröffentlicht. Die zusammen mit der Johns 
     Hopkins University in Baltimore entwickelten Richtlinien untersuchen die Häufigkeit und Ursachen von Menstruations-Beschwerden bei HIV-positiven Frauen.</description>

<pubDate>Fri, 15 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Neue Richtlinien zu Menstruations Beschwerden bei</link>

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<title>Wolfgang Stille Preis geht an zwei Heidelberger Virologen</title>

<description>Der mit 10.000 Euro dotierte Wolfgang-Stille-Preis, der Wissenschaftspreis der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie, wurde am 9. Oktober an Professor Dr. Oliver 
     Keppler und Dr. Christine Goffinet aus der Abteilung für Virologie des Universitätsklinikums Heidelberg verliehen.</description>

<pubDate>Fri, 15 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Wolfgang Stille Preis geht an zwei Heidelberger</link>

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<title>Neue Fördermaßnahme des Bundesforschungsministeriums</title>

<description>DSW begrüßt Forschungsförderung zu vernachlässigten Krankheiten - Forschung zu Aids-Prävention und Tuberkulose jedoch ausgeklammert.</description>

<pubDate>Fri, 15 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Neue Foerdermassnahme des</link>

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<title>DAIG: Stellungnahme zum EKAF-Statement</title>

<description>Die Deutsche Aids-Gesellschaft hat eine erneute Stellungnahme zum EKAF-Statement vorgelegt. 
Sie stimmt darin in Teilen der Position von EKAF und DAH zu.</description>

<pubDate>Fri, 15 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#DAIG Stellungnahme zum EKAF Statement</link>

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<title>Europa - Hände weg von unseren Medikamenten!</title>

<description>Die humanitäre Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen startet heute die weltweite Kampagne "Europa! - Hände weg von unseren Medikamenten!", die sich gegen 
     verschiedene Versuche der Europäischen Union richtet, den Zugang zu lebensrettenden generischen Medikamenten für Menschen aus ärmeren Ländern einzuschränken.</description>

<pubDate>Fri, 15 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Europa Haende weg von unseren</link>

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<title>Webbasierte Erhebung zur HIV-Diagnostik in Deutschland</title>

<description>Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 39/2010 zeigt die Ergebnisse einer Erhebung zu den Testverfahren bei der HIV-Diagnostik. Mit dieser Erhebung sollten die Anzahl der in 
     Deutschland durchgeführten HIV-Such- und Bestätigungsteste ermittelt werden.</description>

<pubDate>Fri, 8 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Webbasierte Erhebung zur HIV Diagnostik in</link>

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<title>Abacavir und Herzinfarktrisiko</title>

<description>Vor zweieinhalb Jahren hat die D:A:D Studie zur Assoziation von erhöhtem kardiovaskulärem Risiko mit Abacavir für großes Aufsehen gesorgt. Die meisten Spezialisten haben seither 
     bei Patienten mit einem 10-Jahres-Framingham-Myokard-Risiko über 20% auf Abacavir verzichtet.</description>

<pubDate>Fri, 8 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Abacavir und</link>

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<title>Recht auf Beratung auch bei Hartz IV</title>

<description>Wer seine Schulden nicht mehr überblicken, geschweige begleichen kann, hat auch als „Hartz IV Empfänger“, ein Recht auf Beratung. Um diese Beratung 
     in Anspruch nehmen zu können, wird dem Betroffenen eine „Anmeldung zur Basisberatung“ seitens der ARGE ausgehändigt.</description>

<pubDate>Fri, 8 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Recht auf Beratung auch bei Hartz</link>

</item>







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<title>Steigende HIV-Inzidenz und späte Diagnose bei älteren Erwachsenen</title>

<description>Eine in „AIDS“ publizierte Studie beschreibt für über 50jährige eine hohe Rate an spät diagnostizierten HIV-Infektionen und ein gesteigertes Risiko der Kurzzeitmortalität.</description>

<pubDate>Fri, 8 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Steigende HIV-Inzidenz und spaete Diagnose bei</link>

</item>







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<title>Auffüllung des Globalen Fonds droht nicht zuletzt an Deutschland zu scheitern</title>

<description>Die Geberkonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria nächste Woche in New York droht zu scheitern. Es wird erwartet, 
     dass die Zuweisungen der Geberländer deutlich unter den 20 Milliarden US-Dollar liegen, die benötigt werden, um die durch den Fonds geförderten Programme aufrechtzuerhalten und 
     auszuweiten.</description>

<pubDate>Fri, 8 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Auffuellung des Globalen Fonds droht nicht zuletzt</link>

</item>













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<title>Ein Drittel der Aids-Kranken haben Zugang zu Behandlung</title>

<description>Nur rund ein Drittel aller Aids-Kranken hat Zugang zu einer kombinierten Behandlung. Gemäß der UNO wurden aber Fortschritte erzielt, auch wenn das für 2010 angestrebte Ziel einer Behandlung für alle in weiter 
     Ferne liegt.</description>

<pubDate>Fri, 1 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Ein Drittel der Aids Kranken haben Zugang zu</link>

</item>






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<title>Strafbarkeit ungeschützter Sexualkontakte von HIV-Infizierten</title>

<description>Die Strafbarkeit ungeschützter Sexualkontakte HIV-infizierter Menschen interessiert die Fraktion Die Linke. In einer Kleinen Anfrage (17/2852) verweist sie auf Österreich: 
     Das dortige Justizministerium sehe es als mit dem Strafrecht nicht vereinbar an, HIV-Positive, die sich einer antiretroviralen Therapie unterziehen, wegen ungeschützten 
     Geschlechtsverkehrs strafrechtlich zu belangen.</description>

<pubDate>Fri, 1 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Strafbarkeit ungeschuetzter Sexualkontakte von</link>

</item>






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<title>USA: Jeder fünfte Schwule hat HIV</title>

<description>Erschreckende Zahlen kommen aus den USA: Einer offiziellen Studie zufolge ist fast jeder fünfte schwule Mann in einer US-Großstadt HIV-positiv. Die Hälfte davon weiß es aber 
     nicht einmal.</description>

<pubDate>Fri, 1 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#USA Jeder fuenfte Schwule hat</link>

</item>






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<title>Wechsel zu Nevirapin möglich</title>

<description>Boehringer Ingelheim gab bekannt, dass die European Commission eine Aktualisierung des Summary of Product Characteristics (SmPC) für Nevirapin bei der Behandlung 
     von Patienten mit HIV zuließ.</description>

<pubDate>Fri, 1 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Wechsel zu Nevirapin</link>

</item>






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<title>Kongresszusammenfassung ICACC Boston 2010</title>

<description>Eine Auswahl unserer Kongressberichte ist geschrieben. Sie wird in den nächsten Tagen laufend erweitert und aktualisiert.
Die aktuelle Zusammenfassung als pdf-File.</description>

<pubDate>Fri, 1 Oktober 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Kongresszusammenfassung ICACC Boston</link>

</item>













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<title>Ungeschützter Geschlechtsverkehr unter Jugendlichen nimmt zu</title>

<description>Immer mehr Jugendliche in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum haben ungeschützten Geschlechtsverkehr. Das geht aus der Studie "Contraception: 
     Whose responsibility is it anyway?" hervor.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Ungeschuetzter Geschlechtsverkehr unter</link>

</item>






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<title>Traditionelle Vorstellungen behindern Kampf gegen HIV/Aids</title>

<description>Die Studie mit dem Titel "The State of the Swaziland Population" zeigt, wie stark Traditionen nach wie vor Einfluss auf das Sexualverhalten der Bevölkerung in dem kleinen 
     südafrikanischen Land haben.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Traditionelle Vorstellungen behindern Kampf gegen</link>

</item>






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<title>Künstliche Befruchtung als GKV-Leistung auch für von HIV betroffene Paare</title>

<description>Auch Paare, bei denen einer oder beide Partner HIV-positiv sind, haben künftig die Möglichkeit, die Herbeiführung einer Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung als 
     Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Kuenstliche Befruchtung als GKV-Leistung</link>

</item>






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<title>Phänomen Pozzen: Ich will das Virus</title>

<description>Es gibt HIV-negative Menschen, für die ist das Thema AIDS hochaktuell. Ihr Ziel: Bewusste Infektion mit dem Virus. "Pozzen" oder "Barebacking" nennt sich dieses Phänomen. Im 
     Internet finden sich mittlerweile unzählige Foren, in denen Männer und Frauen gleichermaßen nach infizierten Partnern suchen.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Phaenomen Pozzen Ich will das</link>

</item>






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<title>Vitamin D und Hepatitis C-Therapie</title>

<description>Der Stellenwert des Vitamin D in der Osteoporose-Therapie ist unbestritten. Nun mehren sich die Hinweise darauf, dass es als Ergänzung zur Standardtherapie mit Peg-Interferon 
     und Ribavirin auch den Therapieerfolg bei Hepatitis C verbessern kann.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Vitamin D und Hepatitis</link>

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<title>Loperamid wieder verordnungsfähig</title>

<description>Es hat dann doch noch gedauert, aber jetzt ist es amtlich: Durchfallmittel wie Loperamid sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder verordnungsfähig, die Kosten werden dann 
     von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.</description>

<pubDate>Fri, 17 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Loperamid wieder</link>

</item>






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<title>Weniger stationäre Behandlungen seit Einführung der HAART</title>

<description>Eine dänische Studie hat ergeben, dass HIV-Patienten seit der Einführung der hoch aktiven antiretroviralen Therapie (HAART) seltener im Krankenhaus behandelt werden müssen, im 
     Speziellen in infektiologischen Abteilungen - Gleichzeitig nahm die Zahl der Besuche bei niedergelassenen Ärzten bzw. in ambulanten Behandlungszentren zu.</description>

<pubDate>Fri, 17 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Weniger stationaere Behandlungen seit Einfuehrung</link>

</item>






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<title>HIV-Prävention bei Homosexuellen in Frankreich greift nicht</title>

<description>Fast die Hälfte aller 7.000 Neuinfektionen mit dem HI-Virus entfiel in Frankreich in 2008 auf Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Die Inzidenz sei 200-fach höher als in 
     der Allgemeinbevölkerung und damit außer Kontrolle geraten, schreiben die Epidemiologen in Lancet Infectious Diseases.</description>

<pubDate>Fri, 17 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Praevention bei Homosexuellen in Frankreich</link>

</item>






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<title>Neurokognitive Probleme: niedrigster CD4-Wert entscheidend</title>

<description>HIV-Positive, die jemals einen sehr niedrigen CD4-Wert hatten, haben ein erhöhtes Risiko für HIV-bedingte neurokognitive Störungen – unabhängig davon, ob ihre aktuelle 
     HIV-Therapie gut wirksam ist.</description>

<pubDate>Fri, 17 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Neurokognitive Probleme niedrigster CD4-Wert</link>

</item>






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<title>HIV-Infektionsgefahr steigt bei Frauen in China dramatisch an</title>

<description>Laut der neuesten Untersuchung der UNAIDS (Joint United National Programme on HIV/AIDS) hat sich besonders für Frauen das Risiko erhöht, mit HIV infiziert zu werden. 1998 
     waren 15,3 Prozent aller HIV-Infizierten Frauen, zu Ende 2009 waren es bereits 30 Prozent, dass sind 225.700 Betroffene.</description>

<pubDate>Fri, 17 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Infektionsgefahr steigt bei Frauen in China</link>

</item>









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<title>Proteste gegen Kürzungen beim Globalen Fonds</title>

<description>Die Bundesregierung soll den Globalen Fonds gegen Aids, Malaria und Tuberkulose aufstocken statt kürzen. Dies fordern der Verband Entwicklungspolitik deutscher 
     Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und das Aktionsbündnis gegen AIDS im Vorfeld der Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds in New York.</description>

<pubDate>Fri, 10 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Proteste gegen Kuerzungen beim Globalen</link>

</item>






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<title>Klage gegen Patente auf HIV/AIDS Medikamente</title>

<description>Die Public Patent Foundation (PUBPAT), eine Non-Profit Organisation aus den USA, hat das United States Patent and Trademark Office (USPTO) aufgefordert, acht Patente auf 
     Medikamente gegen HIV beziehungsweise AIDS erneut zu prüfen.</description>

<pubDate>Fri, 10 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Klage gegen Patente auf HIVAIDS</link>

</item>






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<title>PCP Prophylaxe bei >100 CD4-Zellen absetzen?</title>

<description>Die Pneumocystis jiroveci pneumonia (PCP)-Prophylaxe kann bei HIV-Patienten mit 100-200 CD4-Zellen/µl und nicht nachweisbarer Viruslast gestoppt werden, wie eine Auswertung 
     der COHERE-Kohorte (Collaboration of Observational HIV Epidemiological Research in Europe) ergab.</description>

<pubDate>Fri, 10 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#PCP Prophylaxe bei 100 CD4 Zellen</link>

</item>






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<title>HIV-Infektionen ohne Antikörper festgestellt</title>

<description>Der HIV-Antikörpertest ist eines der zuverlässigsten Diagnoseinstrumente der Medizin. Spätestens drei Monate nach der Infektion hat der Körper bei allen HIV-Infizierten Antikörper 
     gegen HIV gebildet, die im Antikörpertest nachgewiesen werden können. Bei allen? Nein, nur bei fast allen!</description>

<pubDate>Fri, 10 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Infektionen ohne Antikoerper</link>

</item>






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<title>HIV-Report zu Mikrobiziden erschienen</title>

<description>Mikrobizide sollen in der Scheide eine chemische Barriere gegen HIV bilden. Jetzt scheint das erstmals zu funktionieren. 
Der HIV-Report berichtet über eine Studie und erläutert die Grundlagen.</description>

<pubDate>Fri, 10 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Report zu Mikrobiziden</link>

</item>










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<title>Safer Sex für HIV-positive in Österreich straffrei</title>

<description>Bis jetzt haben sich HIV-Positive in Österreich auf jeden Fall strafbar gemacht, wenn sie Sex hatten - auch mit Kondom und nicht nachweisbarer Viruslast. Das hat sich jetzt 
     geändert.</description>

<pubDate>Fri, 3 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Safer Sex furr HIVpositive in Oesterreich</link>

</item>






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<title>HIV-Schnelltest mit hoher Zuverlässigkeit</title>

<description>Auf einen neuen HIV-Schnelltest ist offenbar Verlass. Eine Studie ergab eine Sensitivität von 100 Prozent: Bei keinem der 300 chronisch HIV-Infizierten war das Resultat 
     falsch negativ, bei keiner der 69 Kontrollpersonen falsch positiv.</description>

<pubDate>Fri, 3 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV Schnelltest mit hoher</link>

</item>






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<title>Therapeutische Impfung: doch machbar?</title>

<description>Die Zahl der verfügbaren Medikamente zur Behandlung einer HIV-Infektion steigt. Doch – wäre es nicht sinnvoll, das Immunsystem des menschlichen Körpers selbst gegen das 
     HI-Virus vorgehen zu lassen?</description>

<pubDate>Fri, 3 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Therapeutische Impfung doch</link>

</item>






<item>

<title>Kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko unter Aciclovir</title>

<description>Dänische Frauen, denen während der Schwangerschaft Aciclovir, Valaciclovir oder Famciclovir verschrieben wurde, brachten nach den Ergebnissen einer 
     Kohortenstudie im US-amerikanischen Ärzteblatt nicht vermehrt Kinder mit Fehlbildungen zur Welt.</description>

<pubDate>Fri, 3 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Kein erhoehtes Fehlbildungsrisiko unter</link>

</item>






<item>

<title>Zytostatika zur HIV-Therapie</title>

<description>Auf der Suche nach Therapiemöglichkeiten für die Immunschwächekrankheit AIDS setzen US-Wissenschaftler auf Zytostatika: Statt das HI-Virus mit Hilfe antiretroviraler 
     Wirkstoffe am Wachstum zu hemmen, konnten sie durch Krebsmedikamente die Mutation des Erregers anregen und somit die Ausbreitung der Krankheit verhindern.</description>

<pubDate>Fri, 3 September 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Zytostatika zur</link>

</item>













<item>

<title>Mit mehr HIV zu weniger infizierten Zellen – eine neue Strategie</title>

<description>Forscher der Universität Jerusalem haben eine spannende Strategie entwickelt, die im wissenschaftlichen Kampf gegen HIV/AIDS eine neue Möglichkeit darstellen könnte. Denn die 
     zur Verfügung stehende antiretrovirale Therapie unterdrückt zwar effizient die Vermehrung der HI-Viren, kann sie aber nicht vollständig aus dem Körper entfernen.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Mit mehr HIV zu weniger infizierten Zellen</link>

</item>






<item>

<title>Mehr HIV-Varianten in Großbritannien</title>

<description>n Europa und Nordamerika kommt bislang vor allem der HIV-1-Subtyp B vor. In den letzten Jahren aber gibt es bei britischen Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), vermehrt 
     andere Untertypen.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Mehr HIV Varianten in</link>

</item>






<item>

<title>Sozialhilfeträger zuständig für den Hygienebedarf eines AIDS erkrankten Leistungsempfängers</title>

<description>Die Kosten des Hygienebedarfs eines an AIDS erkrankten Leistungsempfängers nach dem SGB II wurden in vergangenen Zeiträumen vom Träger der Sozialhilfe und nicht vom 
     Grundsicherungsträger getragen.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Sozialhilfetraeger zustaendig</link>

</item>






<item>

<title>Kommunikation verbesserungsbedürftig</title>

<description>Menschen mit HIV und ihre Ärztinnen/Ärzte. Ärztinnen/Ärzte und HIV-Patient(inn)en sprechen zu wenig über Begleit-Erkrankungen der HIV-Infektion und andere gesundheitliche 
     Beeinträchtigungen.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Kommunikation</link>

</item>






<item>

<title>Neue Empfehlungen der STIKO</title>

<description>Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert. Die wesentlichsten Neuerungen sind die Empfehlung einer generellen 
     Masern-Schutzimpfung für junge Erwachsene sowie die Empfehlung der Influenza-Schutzimpfung für alle Schwangeren.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Neue Empfehlungen der</link>

</item>













<item>

<title>HIV/HCV Koinfektion: Schlechteres immunologisches Ansprechen auf ART</title>

<description>Von den 271 Patienten der prospektiven Canadian Co-infection Cohort mit positiven HCV-Antikörpern hatten 236 Patienten eine chronische Hepatitis C, bei 35 Patienten war die 
     HCV-Infektion spontan ausgeheilt, d. h. HCV-RNA im Blut war negativ.</description>

<pubDate>Fri, 20 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV HCV Koinfektion Schlechteres immunologisches</link>

</item>








<item>

<title>HIV-Therapie sollte nicht komplett unterbrochen werden</title>

<description>Bei HIV-Infizierten mit multiresistenten Viren und nur noch eingeschränkten Therapie-Optionen sind Therapiepausen obsolet. Mehreren Studien zufolge ist für die 
     Prognose unter diesen Bedingungen die Fortführung einer virologisch zunächst unbefriedigenden Kombinationstherapie besser als das vorübergehende Aussetzen jeglicher Medikation.</description>

<pubDate>Fri, 20 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#HIV-Therapie sollte nicht komplett unterbrochen</link>

</item>








<item>

<title>Freispruch oder Verurteilung – und das Schweigen der Fachgesellschaften</title>

<description>Eine erfolgreiche Therapie reduziert die Infektiosität – aber welche Konsequenzen hat das? Insbesondere vor Gericht? Zwei Fachgesellschaften können nicht zu einer gemeinsamen 
     Haltung finden. Die Leidtragenden: die Rechtssicherheit – und Menschen mit HIV, die mit dem Vorwurf der Körperverletzung vor Gericht stehen.</description>

<pubDate>Fri, 20 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Freispruch oder Verurteilung und das Schweigen</link>

</item>








<item>

<title>Tätowierte sind häufiger mit Hepatitis-C-Erreger infiziert</title>

<description>Menschen mit Tattoos sind häufiger mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert als Untätowierte. Das ergab eine Untersuchung kanadischer Forscher, die jetzt im International Journal 
     of Infectious Diseases veröffentlicht wurde.</description>

<pubDate>Fri, 20 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Taetowierte sind haeufiger mit Hepatitis C</link>

</item>








<item>

<title>Adhärenz und Kosten: zwei Berechnungen</title>

<description>Zwei vorgestellte Kostenaufstellungen bezogen sich auf den finanziellen Effekt der HAART im Allgemeinen bzw. von Adhärenz auf entstehende Behandlungskosten. Eine 
     Kohortenstudie aus Vancouver/Kanada zeigte, dass in den Jahren bis 1996 ca. 800 HIV-Neudiagnosen pro Jahr gestellt wurden.</description>

<pubDate>Fri, 20 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Adhaerenz und Kosten</link>

</item>












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<title>Medikamentenkombination stoppt Leberentzündung</title>

<description>Eine erweiterte Kombination aus unterschiedlichen Medikamenten steigert die Heilungschancen der chronischen Entzündungen der menschlichen Leber. Das haben erste klinische 
     Tests an menschlichen Probanden nachgewiesen.</description>

<pubDate>Fri, 13 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Medikamentenkombination stoppt</link>

</item>








<item>

<title>Hohe Inzidenz der HIV-assoziierten sensorischen Neuropathie</title>

<description>Auch in der Ära der kombinierten antiretroviralen Therapie hält die HIV-assoziierte sensorische Neuropathie mit ihrer substantiellen Einschränkung der Lebensqualität eine hohe 
     Prävalenz.</description>

<pubDate>Fri, 13 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Hohe Inzidenz der HIV assoziierten sensorischen</link>

</item>








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<title>Erstes schwules Kondom in Indien</title>

<description>Die nationale Aids-Hilfe-Organisation NACO will mit dem Kondomhersteller Hindustan Latex Family Planning Promotion Trust das schwule Verhüterli unter dem Namen "Spice Up" auf 
     den Markt bringen.</description>

<pubDate>Fri, 13 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Erstes schwules Kondom in</link>

</item>








<item>

<title>Frauen in China für den Kampf gegen AIDS aktivieren</title>

<description>Eine Studie der Akademie für Sozialwissenschaften regt dazu an, Frauen stärker als bisher in die Aufklärungsarbeit über die Risiken einer Ansteckung mit AIDS einzubeziehen. Bislang 
     sein Frauen hauptsächlich als Opfer und Überträgerin der Krankheit angesprochen worden.</description>

<pubDate>Fri, 13 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Frauen in China fuer den Kampf gegen AIDS</link>

</item>








<item>

<title>Prävention für Menschen mit HIV und für serodifferente Paare</title>

<description>Verschiedene Präsentationen widmeten sich der Prävention für Menschen mit HIV (Positive Prevention) und der von serodifferenten Paaren sowie deren Perspektiven. Hier eine kleine 
     Zusammenfassung.</description>

<pubDate>Fri, 13 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-51.htm#Praevention fuer Menschen mit HIV</link>

</item>












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<title>Frauenrechte sind Voraussetzung für erfolgreiche HIV-Prävention</title>

<description>Soziale und ökonomische Benachteiligung sowie Gewalt sind Faktoren, die zu einer besonderen HIV-Gefährdung von Frauen führen. 
Nach Angaben von UNAIDS ist HIV die Hauptursache für Krankheit und Tod bei Frauen zwischen 15 und 49 Jahren</description>

<pubDate>Fri, 6 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Frauenrechte sind Voraussetzung fuer erfolgreiche</link>

</item>







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<title>Frühzeitige HIV Therapie als Herzinfarktprophylaxe?</title>

<description>Wir haben in den letzten Jahren sehr viel über die Zusammenhänge zwischen HIV-Infektion und Immunaktivierung gelernt. 
Neuere Studien scheinen den Kausal-Zusammenhang zu erhärten.</description>

<pubDate>Fri, 6 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Fruehzeitige HIV Therapie als</link>

</item>







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<title>Welt-Aids-Konferenz mit positiven Botschaften</title>

<description>Weniger Neuinfektionen bei Jugendlichen in den am stärksten von HIV/Aids betroffenen 
Ländern und Fortschritte bei der medizinischen Prävention.</description>

<pubDate>Fri, 6 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Welt Aids Konferenz mit positiven</link>

</item>







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<title>Aids-Kranke und HIV-Infizierte können auf mehr staatliche Hilfe hoffen</title>

<description>Einwohner in Teilen der nordwestchinesischen Autonomen Region Xinjiang müssen vielleicht bald vor der Heirat einen Aidstest machen lassen, 
schreiben lokale Medien am Dienstag mit Verweis auf einen Gesetzesentwurf.</description>

<pubDate>Fri, 6 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Aids Kranke und HIV Infizierte koennen auf mehr</link>

</item>







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<title>Frühe HIV Diagnose senkt Kosten</title>

<description>Schlagender Beweis dafür, dass viel mehr Menschen im jugendlichen und mittleren Alter daran denken sollten, 
zum Aids-Test zu gehen - ebenso sollten auch die Ärzte vermehrt dazu raten.</description>

<pubDate>Fri, 6 August 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Fruehe HIV Diagnose senkt</link>

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<title>Welt Aids Konferenz Wien 2010 – Übersicht Artikel</title>

<description>Vom 18. bis 23. Juli 2010 fand in Wien die XVIII. Welt-Aids-Konferenz statt. Zentrales Dokument der Konferenz war die ‘Wiener Erklärung‘.
     Meldungen auf ondamaris zur Welt-Aids-Konferenz 2010 in Wien.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Welt Aids Konferenz Wien 2010</link>

</item>







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<title>Resistenzbrechender HIV Wirkstoff AIC292 in Phase I</title>

<description>Für die Aids-Forschung ist es ein wichtiger Schritt vorwärts: Wie AiCuris mitteilte, befindet sich ihr resistenzbrechender Nicht-Nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Inhibitor 
     (NNRTI) gegen HIV in der Phase I der klinischen Entwicklung.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Resistenzbrechender HIV Wirkstoff AIC292 in Phase</link>

</item>







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<title>Protein schützt vor HIV</title>

<description>Mit einer chemischen Reaktion können Forscher ein körpereigenes Protein so verändern, dass es sich an das HI-Virus bindet und damit die Infektion von Immunzellen verhindert. Auf 
     dieser Grundlage wollen die Wissenschaftler ein Gel entwickeln, das vor allem Frauen schützen soll, die sich prostituieren müssen.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Protein schuetzt vor</link>

</item>







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<title>EU-Forscher erschaffen virtuelles Labor für die HIV-Behandlung</title>

<description>EU-Forscher haben ein virtuelles Labor entwickelt, mit dem Ärzte rund um den Globus Medikamente auf Patienten abstimmen und die für AIDS 
verantwortliche HIV-Infektion sowie andere Infektionskrankheiten erfolgreicher behandeln können.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#EU Forscher erschaffen virtuelles Labor</link>

</item>







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<title>Adherence Support – Was funktioniert im klinischen Alltag?</title>

<description>Der langfristige Therapieerfolg für Menschen mit HIV, hängt wesentlich von einer guten Fähigkeit zur Adherence, über viele Jahre, ab. Metaanalysen und Reviews zeigten, dass die 
     Adherence durch Verhaltensinterventionen wirksam unterstützt werden kann.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Adherence Support</link>

</item>












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<title>UNO gründet Kommission gegen Diskriminierung wegen Aids</title>

<description>Eine UN-Kommission soll sich künftig gegen Gesetze stark machen, die HIV-Infizierte und Aids-Patienten diskriminieren. Das teilten das UN-Entwicklungsprogramm UNDP und 
     das Aidsprogramm der Vereinten Nationen (UNAIDS) in Genf mit.</description>

<pubDate>Fri, 2 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#UNO gruendet Kommission gegen Diskriminierung wegen</link>

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<item>

<title>Tag des HIV-Tests in den USA</title>

<description>Am Sonntag wird in den USA wieder auf HIV getestet. Der National HIV Testing Day findet jedes Jahr am 27. Juni statt. Ein Ziel: bisher unentdeckte HIV-Infektionen 
     erkennen.</description>

<pubDate>Fri, 2 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Tag des HIV Tests in den</link>

</item>






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<title>Sorglosigkeit? Fehlanzeige!</title>

<description>Neue Sorglosigkeit? Nein, weit gefehlt – wenn junge Schwule heute nicht ihre ganze Sexualität über HIV definieren, bedeutet dies noch lange nicht Sorglosigkeit. Ein Artikel in der Times setzt sich mit einem weit 
     verbreiteten Vorurteil auseinander.</description>

<pubDate>Fri, 2 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Sorglosigkeit Fehlanzeige</link>

</item>






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<title>Analkarzinome: HIV-positive Männer sollten zur Früherkennung gehen</title>

<description>HIV-positive Männer, die Sex mit Männern haben, haben ein erhöhtes Risiko, an Analkarzinomen zu erkranken: Mehr als zwei Drittel der 446 Männer, welche Bochumer und Kölner 
     Forscher über fast sechs Jahre beobachteten, hatten Vorstufen solcher Tumore, 2,5 Prozent litten bereits an Analkrebs.</description>

<pubDate>Fri, 2 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Analkarzinome HIV positive Maenner sollten zur</link>

</item>






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<title>HIV RNA im Sperma bei unterdrückter Viruslast im Blut unter HAART</title>

<description>In der Debatte um die Behandlung als Prävention (treatment as prevention; TasP) und um die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) ist die Frage nach dem Nachweis von HIV im Sperma 
     bei Patienten unter Therapie zentral.</description>

<pubDate>Fri, 2 Juli 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HIV RNA im Sperma bei unterdrueckter Viruslast im</link>

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<title>Raltegravir für die Firstline-Therapie empfohlen</title>

<description>Die deutsch-österreichischen Leitlinien zur antiretroviralen Therapie im Erwachsenenalter empfehlen in der aktualisierten Version vom 31. Mai 2010 nun auch den bisher 
     einzigen verfügbaren Integrasehemmer Raltegravir als eine weitere Option der Ersttherapie.</description>

<pubDate>Fri, 25 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Raltegravir fuer die Firstline Therapie</link>

</item>







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<title>Nachweisbare HIV RNA im Liquor unter LPV/r Monotherapie</title>

<description>Ein Fallbericht aus Frankreich im AIDS bestätigt unsere Beobachtungen der MOST Studie: Wenn es unter Monotherapie zu einem virologischen Versagen im Blut kommt, kann die 
     nachgewiesene Viruslast im Liquor deutlich höher sein als die im Blut, respektive unterdrückte Viruslast im Blut heißt nicht gleich supprimierte Viruslast im ZNS!</description>

<pubDate>Fri, 25 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Nachweisbare HIV RNA im Liquor unter LPV</link>

</item>







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<title>Stillen trotz HIV-Infektion - Infektionsgefahr gebannt</title>

<description>HIV-infizierte Frauen können ihr Baby offenbar praktisch ohne Ansteckungsgefahr stillen, wenn sie in Schwangerschaft und Stillzeit antiretrovirale Medikamente einnehmen. Das ist 
     das Fazit einer Studie mit insgesamt 730 schwangeren HIV-Infizierten aus Botswana.</description>

<pubDate>Fri, 25 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Stillen trotz HIV Infektion</link>

</item>







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<title>HIV in den USA</title>

<description>Über 1,1 Millionen Menschen leben in den USA mit HIV. Die Zahl der Neu-Infektionen mit HIV ist in den vergangenen Jahren vergleichsweise stabil geblieben. Dies geht aus einer 
     neuen Übersicht der CDC hervor.</description>

<pubDate>Fri, 25 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HIV in den</link>

</item>







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<title>Neue Erfolge bei Aids mit Gentherapie</title>

<description>Moderne Behandlungsmethoden haben die Überlebensdauer von HIV-Infizierten in den letzten Jahren zwar deutlich verlängert, eine Heilung der Immunschwächekrankheit Aids gibt es 
     jedoch bis heute nicht, ebenso wenig wie eine Impfung.</description>

<pubDate>Fri, 25 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Neue Erfolge bei Aids mit</link>

</item>











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<title>HIV-Kohorte: Datenschutz bei Weiterführung gewährleistet?</title>

<description>Seit 2002 existiert das Deutsche Kompetenznetz HIV/Aids. Zur Durchführung seiner Forschungen hat das Kompetenznetz eine umfangreiche Patienten-Kohorte. In dieser werden zu 
     8200 HIV-positiven Patienten pseudonymisiert Daten zu Infektionsverlauf, Medikamenten, Erkrankungen etc. gespeichert, aber auch Biomaterialien wie Blut- und Gewebeproben.</description>

<pubDate>Fri, 18 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HIV Kohorte Datenschutz bei Weiterfuehrung</link>

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<title>Geplante Schließung eines Pharma-Standorts</title>

<description>Ein vorab online veröffentlichter offener Brief an den Hauptgeschäftsführer des Pharmazie-Giganten Bristol-Myers Squibb sammelt die Besorgnis vieler Hilfs- und 
     Nichtregierungsorganisationen. Der Hintergrund ist, dass BMS plant, eine Firma zu schließen, die lebenswichtige Medikamente für HIV-infizierte Babys herstellt.</description>

<pubDate>Fri, 18 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Geplante Schliessung eines</link>

</item>







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<title>Kognitive Störungen durch HIV – eine versteckte Epidemie?</title>

<description>Die klassische HIV-Demenz ist in der HAART-Ära selten geworden. Hingegen werden von HIV-positiven Menschen immer wieder Konzentrationsstörungen und vermehrte 
     Vergesslichkeit beklagt. Aufgrund ausführlicher neuropsychologischer Tests wurde schon vor einigen Jahren eine neue Diagnosegruppe definiert, die so genannte HAND = HIV-associated neurocognitive 
     Disorders.</description>

<pubDate>Fri, 18 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Kognitive Stoerungen durch HIV eine versteckte</link>

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<title>HPV nicht nur für Tumore im Genitaltrakt verantwortlich</title>

<description>Dass Humane Papilloma Viren auch im oropharyngealen Bereich zu Tumoren führen können, ist schon länger bekannt und bisher erschien es so, dass HPV assoziierte Tumoren im 
     oropharyngealen Raum ein besseres Outcome zeigen als solche, welche nicht mit HPV assoziiert sind.</description>

<pubDate>Fri, 18 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HPV nicht nur fuer Tumore im Genitaltrakt</link>

</item>







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<title>UNAIDS und UNDP unterstützen EKAF Statement und Viruslast-Methode</title>

<description>In dem Statement zur 14. Sitzung des Human Rights Council (Agenda Item 3) vom 7. Juni 2010 betonen UNAIDS und UNDP, es sei sehr wichtig, Menschen mit HIV Zugang zu 
     antiretroviraler Behandlung zu ermöglichen, da dies die HIV-Übertragung deutlich reduziere und eine große Bedeutung für Menschen mit HIV haben könne.</description>

<pubDate>Fri, 18 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#UNAIDS und UNDP unterstuetzen EKAF Statement und</link>

</item>









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<title>HIV/Aids in Deutschland 2009 – HIV-Neudiagnosen stabil</title>

<description>2.856 Menschen haben sich im Jahr 2009 neu mit HIV infiziert. Dies geht aus dem ‘Jahresbericht 2009 zu HIV und Aids in Deutschland’ hervor, den das Robert-Koch-Institut soeben 
     veröffentlicht hat.</description>

<pubDate>Fri, 11 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HIVAids in Deutschland 2009</link>

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<title>Gleitmittel erhöht Transmissionsrisiko?</title>

<description>ja, wir haben die Meldung von in den HIV Aids Infos online auch recht beunruhigt gelesen: Durch die Verwendung von Gleitmitteln beim Analsex kann sich das HIV-Ansteckungsrisiko 
     erhöhen. Wird diese sexuelle Spielart so und obendrein ohne Kondom betrieben, ist die Gefahr einer Ansteckung 20 Mal höher als bei ungeschütztem Vaginalsex.</description>

<pubDate>Fri, 11 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Gleitmittel erhoeht</link>

</item>







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<title>Zinksubstitution für HIV Patienten?</title>

<description>Ein Zinkmangel kann die Bildung von T-Zellen sowie die humorale und die Zellvermittelte Immunität vermindern. In der Literatur wurden eine Verzögerung der 
     HIV-Krankheitsprogression und eine verminderte Rate opportunistischer Infekte unter Zinksubstitution beschrieben.</description>

<pubDate>Fri, 11 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Zinksubstitution fuer HIV</link>

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<title>Kondom-Pflicht im Bordell?</title>

<description>Kondompflicht im Bordell? Und Verbot von ungeschütztem Geschlechtsverkehr? Baden-Württemberg fordert über eine Bundesrats-Initiative eine stärkere Reglementierung von 
     Betrieben der Prostitution.</description>

<pubDate>Fri, 11 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Kondom Pflicht im</link>

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<title>Wie stabil ist das Hepatitis C Virus?</title>

<description>Die Hepatitis-C-Virus– kurz HCV – Infektion ist eine tückische Krankheit. Das Virus führt bei etwa 70 Prozent der Infizierten meist unbemerkt zu einer chronischen Leberinfektion. Mit 
     dieser steigt für die Patienten das Leberkrebsrisiko.</description>

<pubDate>Fri, 11 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Wie stabil ist das Hepatitis C</link>

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<title>Antiretrovirale Therapie kann Risiko einer HIV-Übertragung deutlich senken</title>

<description>Die Antiretrovirale Therapie kommt in Afrika und anderen Gebieten mit begrenzten finanziellen Mitteln zunehmend zum Einsatz. Der potenzielle Nutzen für die Vermeidung neuer 
     HIV-Infektionen sollte daher ausgewertet werden.</description>

<pubDate>Fri, 4 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Antiretrovirale Therapie kann Risiko einer</link>

</item>







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<title>Der genetische Schlüssel zur besseren Therapie</title>

<description>Neue Hoffnung für Menschen, die an Hepatitis C erkrankt sind: Die gezielte Unterdrückung eines Gens kann auch jenen Patienten helfen, die auf die üblichen Kombinationstherapien 
     nicht ansprechen. Über 170 Millionen Menschen sind weltweit mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert und tragen die chronische Krankheit in sich.</description>

<pubDate>Fri, 4 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Der genetische Schluessel zur besseren</link>

</item>







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<title>Gleitmittel beim Analsex erhöht HIV Ansteckungsrisiko</title>

<description>Durch die Verwendung von Gleitmitteln beim Analsex kann sich das HIV-Ansteckungsrisiko erhöhen. Wird diese sexuelle Spielart so und obendrein ohne Kondom betrieben, ist die 
     Gefahr einer Ansteckung 20 Mal höher als bei ungeschütztem Vaginalsex.</description>

<pubDate>Fri, 4 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Gleitmittel beim Analsex erhoeht HIV</link>

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<title>Telaprevir: deutliche Therapieverbesserung bei Hepatitis C?</title>

<description>Telaprevir, ein experimenteller Proteasehemmer, könnte nach Angaben des Herstellers den Erfolg von Therapien gegen Hepatitis C deutlich verbessern.
     75% der Patienten in einer Phase-III-Studie, die zusätzlich zur Standard-Therapie auch den experimentellen HCV-Proteasehemmer Telaprevir erhielten, erzielten einen virologischen 
     Therapieerfolg.</description>

<pubDate>Fri, 4 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Telaprevir deutliche Therapieverbesserung bei</link>

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<title>HIV-Patienten besser versorgen - Kooperation mit Südafrika</title>

<description>Die Therapie für HIV-Patienten ist in den vergangenen Jahren deutlich effektiver geworden. Dazu hat auch Professor Hartwig Klinker vom Universitätsklinikum Würzburg beigetragen. 
     Bald sollen von seiner Methodik auch Patienten in Südafrika profitieren.</description>

<pubDate>Fri, 4 Juni 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#HIV Patienten besser versorgen</link>

</item>














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<title>Erfahrungen von Jugendlichen mit HIV</title>

<description>Umgang mit der Infektion und deren Behandlung. Teenager zu sein ist nicht immer einfach, aber was bedeutet es mit einer HIV Infektion erwachsen zu werden?
     Dieser Frage ging ein Schweizer Forschungsteam in einer qualitativen Untersuchung an sechs Zentren der Schweizerischen Mutter und Kind HIV Kohortenstudie nach.</description>

<pubDate>Fri, 28 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Erfahrungen von Jugendlichen mit</link>

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<title>Keine Immunglobuline bei Aids und MS</title>

<description>Immunglobuline können weder bei Patienten mit Immunschwäche noch mit Multipler Sklerose zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Ärzte, die solche 
     Präparate verordnet haben, müssen daher Regress leisten, urteilte das Bundessozialgericht in Kassel.</description>

<pubDate>Fri, 28 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Keine Immunglobuline bei Aids und</link>

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<title>Ausrottung der Pocken fördert HIV-Verbreitung</title>

<description>Die weltweite Ausrottung der Pocken könnte unbeabsichtigt die Ausbreitung von HIV-Infektionen gefördert haben. Wissenschaftler der George Mason University 
     gehen davon aus, dass der Impfstoff, der eingesetzt wurde, um die Pocken zu bekämpfen, einen gewissen Schutz gegen das Aids-Virus geboten hat.</description>

<pubDate>Fri, 28 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Ausrottung der Pocken foerdert</link>

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<title>Verwendung von Kondomen soll unter Prostituierten verbreitet werden</title>

<description>Dongguan am Perlflussdelta ist für seine florierende Sexindustrie bekannt. Damit einher geht auch eine hohe Infektionsrate mit HIV. Die Stadt versucht nun, die Verwendung von 
     Kondomen unter Prostituierten in den kommenden drei Jahren auf 85 Prozent zu steigern, um die Ausbreitung von HIV in der Stadt zu kontrollieren.</description>

<pubDate>Fri, 28 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Verwendung von Kondomen soll unter Prostituierten</link>

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<title>Neuropsychologische Tests und HIV Therapie - Ein paradoxes Studienresultat?</title>

<description>Verschiedene Studien haben bereits nachgewiesen, dass HIV Patienten mit neurokognitiven Störungen höhere HIV-Viruskonzentrationen in der Gehirnflüssigkeit 
     aufweisen als Patienten mit normalem neuropsychologischen Testbefunden.</description>

<pubDate>Fri, 28 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Neuropsychologische Tests und HIV Therapie</link>

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<title>Zink lässt CD4 Zellen steigen</title>

<description>Fast jeder zweite HIV-Patient hat einen zu niedrigen Zink-Spiegel. Dies war in der Zeit ohne wirksame HIV-Therapie mit einer schnelleren Progression der Erkrankung verbunden. 
     Möglicherweise hat die Normalisierung des Zink-Spiegels aber auch heute noch einen günstigen Effekt.</description>

<pubDate>Fri, 21 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Zink laesst CD4 Zellen</link>

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<title>Raltegravir kassenzulässig in allen Indikationen</title>

<description>Mit Raltegravir hat die Firma Merck eine hervorragende neue Substanz zur Behandlung der HIV-Infektion auf den Markt gebracht. Es handelt sich um den ersten Hemmer der 
     HIV-Integrase.</description>

<pubDate>Fri, 21 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Raltegravir kassenzulaessig in allen</link>

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<title>Mütter und Neugeborene vor AIDS schützen</title>

<description>Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF hat dazu aufgerufen, Mütter und Neugeborene in den ärmsten Ländern besser vor AIDS zu schützen. UNICEF hat ein spezielles 
     Medikamenten-Set für HIV-positive Mütter entwickelt, das alle Arzneien enthält, die das Baby vor einer HIV-Infektion schützen können.</description>

<pubDate>Fri, 21 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Muetter und Neugeborene vor AIDS</link>

</item>







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<title>Washington gibt Marihuana für medizinische Behandlung frei</title>

<description>In Washington ist der Konsum von Marihuana zu medizinischen Zwecken künftig erlaubt. Der Stadtrat der US-Hauptstadt stimmte am Dienstag einstimmig dafür, das 
     Rauschmittel zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs oder Aids zuzulassen.</description>

<pubDate>Fri, 21 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Washington gibt Marihuana fuer medizinische</link>

</item>







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<title>Spritzenabgabe hilft nicht nur Drogensüchtigen</title>

<description>Seit dem Auftreten der ersten Fälle in den frühen 1980er Jahren rollt eine Infektionswelle über die Schweiz. Jahr für Jahr stecken sich mehrere hundert Menschen mit dem 
     HI-Virus an, das die Immunschwächekrankheit Aids auslöst. Folgt diese Ausbreitung irgendwelchen Mustern?</description>

<pubDate>Fri, 21 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-50.htm#Spritzenabgabe hilft nicht nur</link>

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<title>Neue Hoffnung auf Impfstoff gegen HIV</title>

<description>US-amerikanische Wissenschaftler sind laut eigenen Angaben dem Verständnis einen Schritt näher gekommen, warum manche Menschen über einen natürlichen Schutz 
     gegen HIV verfügen.</description>

<pubDate>Fri, 14 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Neue Hoffnung auf Impfstoff gegen</link>

</item>






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<title>Main Test? Mein Test! Ja!</title>

<description>Die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. bietet seit dem 19. April wöchentlich eine HIV-Beratung mit der Möglichkeit zum Schnelltest an. Diese richtet sich gezielt an alle Männer, die 
     gelegentlich oder ausschließlich mit anderen Männern Sex haben.</description>

<pubDate>Fri, 14 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Main Test Mein Test</link>

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<title>Im Bett mit dem Staatsanwalt?</title>

<description>Schweizer Forscher hatten ermitteln wollen, in welchem Umfang HIV-Übertragungen in der frühen oder in der chronischen Phase der HIV-Infektion stattfinden. Grundgedanke war 
     dabei die derzeit viel diskutierte These, dass besonders in der Phase der frischen HIV-Infektion HIV-Übertragungen stattfinden.</description>

<pubDate>Fri, 14 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Im Bett mit dem Staatsanwalt</link>

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<title>Ein Zusammenhang zwischen HPV und HIV</title>

<description>Humane Papillomaviren (HPV) sind eine der am häufigsten sexuell übertragenen Infektionen weltweit. Es wurden mittlerweile mehr als 100 verschiedene HPV-Typen identifiziert, die in 
     so genannte low risk und high risk Virustypen eingeteilt werden und Zellen der Haut, bzw. Schleimhäute infizieren.</description>

<pubDate>Fri, 14 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Ein Zusammenhang zwischen HPV und</link>

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<title>Lymphgranuloma venereum – warum gehäuft bei HIV-Positiven?</title>

<description>Eine Untersuchung in Großbritannien widmet sich der Frage, warum die an sich seltene sexuell übertragbare Erkrankung Lymphgranulom venereum u.a. besonders bei Menschen 
     mit HIV auftritt.</description>

<pubDate>Fri, 14 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Lymphgranuloma venereum</link>

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<title>Aids in der Dominikanischen Republik</title>

<description>48.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 49 Jahren leben in der Dominikanischen Republik mit dem HI-Virus. Über 3.530 Neuinfektionen wurden laut einem Bericht der Consejo 
     Presidencial del Sida im Jahre 2009 registriert.</description>

<pubDate>Fri, 7 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Aids in der Dominikanischen</link>

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<title>Europas Osten als HIV Krisenregion</title>

<description>Europas ferner Osten ist dunkelblau: So sehen die Ukraine, Estland und Russland auf der interaktiven Karte von UNAIDS aus, dem Aids-Bekämpfungsprogramm der Vereinten 
     Nationen. Und Dunkelblau bedeutet nichts Gutes.</description>

<pubDate>Fri, 7 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Europas Osten als HIV</link>

</item>







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<title>Ein Beschäftigter von 1.000 ist HIV-positiv</title>

<description>Zum Tag der Arbeit macht die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. auf die Probleme von Menschen mit HIV/Aids am Arbeitsplatz aufmerksam: Mehr als zwei Drittel der ca. 67.000 
     Menschen mit HIV in Deutschland arbeiten - dies sind etwa 47.000.</description>

<pubDate>Fri, 7 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Ein Beschaeftigter von 1000 ist</link>

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<title>FDA lässt Kaletra einmal täglich bei vorbehandelten Patienten zu</title>

<description>Die amerikanische FDA hat die Fixkombination Lopinavir/Ritonavir (Kaletra) zur einmal täglichen Therapie auch bei vorbehandelten Patienten zugelassen.</description>

<pubDate>Fri, 7 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#FDA laesst Kaletra einmal taeglich bei</link>

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<title>Neue Untersuchungen zum HIV/Aids-Risiko an Universitäten</title>

<description>Die südafrikanische Regierung hat Ende März die Ergebnisse einer umfassenden Studie zur HIV-Prävalenz unter Studenten, Dozenten, Verwaltungsangestellten und dem 
     Servicepersonal an Universitäten veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 7 Mai 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Neue Untersuchungen zum HIVAids Risiko an</link>

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<title>Stigmatisierung immer noch Thema</title>

<description>Auch wenn eine HIV-Infektion in Österreich heute kein Todesurteil mehr darstellt, haben Betroffene nach wie vor mit vielen Sorgen und Ängsten zu kämpfen: Ein Leben mit der 
     Infektion ist möglich, aber halt doch ein Stück schwieriger als für nicht Betroffene.</description>

<pubDate>Fri, 30 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Stigmatisierung immer noch</link>

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<title>Kürzungen bei der AIDS Bekämpfung nicht unterschätzen</title>

<description>Kürzung von Geldmitteln gefährdet Leben: Laut jüngstem Bericht der International Treatment Preparedness Coalition sind bei der 
     HIV-Behandlung weltweit Rückschritte zu verzeichnen.</description>

<pubDate>Fri, 30 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Kuerzungen bei der AIDS Bekaempfung nicht</link>

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<title>Virusvariante zuverlässig bestimmen</title>

<description>Bioinformatiker am Zentrum für Medizinische Biotechnologie der Universität Duisburg-Essen haben nun eine neue 
     Computermethode entwickelt, die eine genauere Diagnose und damit eine verbesserte Therapie ermöglichen könnte.</description>

<pubDate>Fri, 30 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Virusvariante zuverlaessig</link>

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<title>HIV-Verlauf: Entscheidet das Virus oder das Immunsystem?</title>

<description>Wenn es zur Übertragung von HIV kommt, so ist der Verlauf der HIV-Infektion bei der Neu-Infizierten Person bereits zu Beginn der Infektion praktisch entschieden. Doch woran liegt 
     es: Ein gefährliches Virus oder ein "schwaches" Immunsystem?</description>

<pubDate>Fri, 30 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#HIV Verlauf Entscheidet das Virus oder das</link>

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<title>Einreisegesetze könnten sich zur Expo ändern</title>

<description>China ist bereit, die für HIV Patienten lange gültige Einreisebeschränkung zu lockern. Von Insidern war zu vernehmen, dass der chinesische Staatsrat am Montag beschlossen hat, 
     die Einreisebeschränkungen für HIV- und Aids Patienten zu lockern.</description>

<pubDate>Fri, 30 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Einreisegesetze koennten sich zur Expo</link>

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<title>positiv versichert – Alternative Großbritannien?</title>

<description>Lebensversicherungen sind für viele Menschen mit HIV immer noch nur unter Schwierigkeiten zu erhalten. Zwei Anbieter aus Großbritannien haben sich u. a. auf Lebensversicherungen für Menschen mit HIV 
     spezialisiert. Eine Alternative?</description>

<pubDate>Fri, 23 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#positiv versichert Alternative</link>

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<title>Die "Apotheke der Armen" ist in Gefahr</title>

<description>92 Prozent aller Aids-Medikamente, die in ärmeren Ländern verwendet werden, sind Generika. Der Großteil dieser wirkstoffgleichen Kopien von Markenarzneien stammt aus Indien, 
     weshalb das Land auch als "Apotheke der Armen" gilt.</description>

<pubDate>Fri, 23 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Die Apotheke der Armen ist in</link>

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<title>Anale Chlamydieninfektionen bei MSM</title>

<description>Im Rahmen der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie wurden 2007/08 bei 147 HIV-positiven MSM rektale Abstriche durchgeführt. Voraussetzung waren 1 oder mehr Episoden von 
     ungeschütztem rezeptivem analen Geschlechtsverkehr in den vorhergehenden 2 Jahren und/oder Proktitiszeichen.</description>

<pubDate>Fri, 23 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Anale Chlamydieninfektionen bei</link>

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<title>Darunavir einmal täglich bald neue Option für vorbehandelte HIV-Patienten</title>

<description>Nach aktuellen Studiendaten kann der Proteaseinhibitor Darunavir in Kombination mit Ritonavir bei vorbehandelten HIV-1-infizierten Erwachsenen ohne Darunavir-Resistenz auch 
     einmal täglich gegeben werden.</description>

<pubDate>Fri, 23 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Darunavir einmal taeglich bald neue Option</link>

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<title>USA: Warnung für Gilead</title>

<description>Gilead Pharmaceuticals wurde von der US-Medikamentenbehörde verwarnt aufgrund einer direkt an Patienten gerichteten Werbung für das Aids-Medikament Truvada. Die FDA 
     kritisiert diese Werbung als irreführend.</description>

<pubDate>Fri, 23 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#USA Warnung fuer</link>

</item>












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<title>Trotz HAART: Übertragung bei homosexuellen Männern weiterhin hoch</title>

<description>Wie groß ist heutzutage das Risiko einer HIV-Infektion beim Analsex. Dieser Frage ging eine Australische Forschergruppe nach. 
     Eine antiretrovirale Therapie senkt die HI-Viruslast im Blut idealerweise unter die Nachweisgrenze. Dies führt zu einer starken Reduktion des HIV-Transmissionsrisikos.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Trotz HAART Uebertragung bei homosexuellen</link>

</item>











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<title>Medizinische Unterversorgung kostet in Afrika Millionen Menschenleben</title>

<description>Jeden Tag stirbt eine Frau in Afrika an Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt. 29.000 Kinder sterben noch vor ihrem fünften Lebensjahr. Mehr als fünf 
     Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose, HIV und Malaria.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Medizinische Unterversorgung kostet in Afrika</link>

</item>






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<title>HIV-Therapie auch für Non Progressoren?</title>

<description>Im Moment wendet sich das Pendel in Richtung HIV-Therapie auch bei guten CD4-Werten. Neu stellt sich die Frage, ob auch so genannte Elite-Controllers von einer Therapie 
     profitieren würden.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#HIV Therapie auch fuer Non</link>

</item>






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<title>Billiges Antibiotikum: Hoffnung für HIV-Patienten</title>

<description>Die Chance Zehntausende HIV-Patienten mit einem einfachen und billigen Medikament zu retten, wird laut Wissenschaftlern der MRCouncil Clinical Trials Unit 
     und des Imperial College London Patienten nicht genutzt. Cotrimoxazol würde die Sterbezahlen in den frühen Stadien der Krankheit deutlich senken.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Billiges Antibiotikum Hoffnung</link>

</item>






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<title>Risikoangaben bei anonymen HIV Testungen</title>

<description>Hatten Daten, die bei anonymen HIV-Tests in der Schweiz von 1996 bis 2006 erhoben wurden, die sich verändernde HIV-Epidemiologie gespiegelt? 
     In der Schweiz ist die HIV-Epidemie in den Risikogruppen zu finden. Von 2001 bis 2006 hatte sich dabei ein Zuwachs der frisch erworbenen Neuinfektionen unter 
     Homosexuellen von 19 auf 38 Prozent gezeigt.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Risikoangaben bei anonymen HIV</link>

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<title>MSD senkt ab 1. April 2010 Preis für Raltegravir</title>

<description>Obwohl zahlreiche Medikamente zur Behandlung von HIV und AIDS zur Verfügung stehen, setzt sich die Epidemie weiter fort. In der EU wurden nach Angaben des European Centre 
     for the Epidemiological Monitoring of HIV and AIDS seit 2002 nahezu 270.000 HIV-Fälle gemeldet.</description>

<pubDate>Fri, 2 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#MSD senkt ab 1 April 2010 Preis</link>

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<title>Ein harter Kampf - Drogensucht und Aids in Indien</title>

<description>Schmutzige Kleidung, leerer Blick, Spuren von Einstichen an Armen und Beinen - die Männer sind gezeichnet vom Drogenmissbrauch, der ihnen das Leben auf den Straßen 
     Neu Delhis erträglicher machen soll.</description>

<pubDate>Fri, 2 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Ein harter Kampf Drogensucht und Aids in</link>

</item>








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<title>TDRTI – eine neue Substanzklasse in Sicht?</title>

<description>Die Erbinformation der HI-Viren ist in Form einer RNA gespeichert. Damit sie sich in das menschliche Erbgut (besteht aus DNA) einbauen kann, muss sie vorher auch in DNA 
     umgeschrieben werden.</description>

<pubDate>Fri, 2 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#TDRTI eine neue Substanzklasse in</link>

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<title>Übergewicht und HIV: Einfluss auf Erholung Immunstatus?</title>

<description>Unter einer HIV-Therapie kommt es in der Regel zu einer guten Erholung der Immunschwäche, gemessen an der Erholung der CD4 Werte. Der Effekt ist nicht bei allen Menschen gleich gut. Spielt Übergewicht eine 
     Rolle?</description>

<pubDate>Fri, 2 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Uebergewicht und HIV Einfluss auf Erholung</link>

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<title>Welttuberkulosetag 2010: Neue Ideen für schnelleres Handeln</title>

<description>In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut nach dem soeben erschienenen RKI-Bericht zur ´Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland im Jahr 2008´ insgesamt 4.543 
     Tuberkulosen übermittelt, im Jahr 2007 waren es 4.998 gewesen.</description>

<pubDate>Fri, 2 April 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Welttuberkulosetag 2010 Neue Ideen</link>

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<title>Fettansammlungen bei HIV</title>

<description>Viele HIV-Positive haben mit Fettansammlungen, besonders im Bauchbereich, zu kämpfen. In den USA wird die Medikamentenbehörde FDA am 27. Mai 2010 über die Bewertung eines 
     neuen Medikaments zur Behandlung dieser Fettansammlungen entscheiden.</description>

<pubDate>Fri, 26 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Fettansammlungen bei</link>

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<title>Tetherin bremst die Freisetzung des AIDS-Erregers</title>

<description>MHH-Forscher klären, welche Wirtszellproteine Freisetzung von Aids-Erregern blockieren. Tetherin bremst die Freisetzung des AIDS-Erregers, CAML hat aber keinen Einfluss / Hoffnung auf neue Therapieansätze / 
     Veröffentlichung im Magazin Nature Medicine.</description>

<pubDate>Fri, 26 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Tetherin bremst die Freisetzung des</link>

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<title>HSV-Suppression hilft nicht gegen HIV</title>

<description>Die Überraschung war komplett, als diese Studie erstmals am ICAAC 2009 vorgestellt wurde. Wir wissen, dass genitale Herpesinfektionen die Übertragung von HIV fördern.</description>

<pubDate>Fri, 26 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#HSV Suppression hilft nicht gegen</link>

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<title>Krankenversicherer scannte gezielt nach HIV-positiven Kunden</title>

<description>Ein Krankenversicherer in den USA hat unter seinen Kunden gezielt mit spezieller Software nach HIV-Infizierten gesucht – 
um ihnen die Kostendeckungs-Zusage zu widerrufen und die Verträge zu kündigen.</description>

<pubDate>Fri, 26 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Krankenversicherer scannte gezielt nach</link>

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<title>AIDS 2010: Drogenabhängige weltweit besonders gefährdet</title>

<description>Ein Faktum, das die Weltgesundheit bedroht: Drogenkranke mit intravenösem Drogenkonsum sind besonders durch HIV und Aids gefährdet. Erstens, weil sie sozial fast immer 
     benachteiligt und diskriminiert sind. Zweitens, weil sie durch "Spritzentausch" und nicht-sterile Nadeln ein enormes Risiko für die Ansteckung mit HIV, Virus-Hepatitis etc. haben.</description>

<pubDate>Fri, 26 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#AIDS 2010 Drogenabhaengige weltweit besonders</link>

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<title>HIV Neudiagnosen 2009</title>

<description>Die Zahl der neu diagnostizierten HIV-Infektionen ist in Deutschland 2009 nahezu stabil im Vergleich zum Vorjahr 2008:  für 2009 wurden 2.856 Neudiagnosen gemeldet, für 2008 lag 
     die Zahl bei 2.843 HIV-Neudiagnosen.</description>

<pubDate>Fri, 19 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#HIV Neudiagnosen</link>

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<title>Proteste gegen drohende Patentrechtsverschärfungen</title>

<description>Diesen Monat findet hinter verschlossenen Türen die letzte Verhandlungsrunde für ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien 
     statt. Wenn Indien auf die Bedingungen der Europäischen Union eingeht, wäre für Millionen von Menschen in ärmeren Ländern der Zugang zu Medikamenten ernsthaft gefährdet.</description>

<pubDate>Fri, 19 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Proteste gegen drohende</link>

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<title>Neue Straßenkarten weisen Weg zu Aids-Kliniken</title>

<description>Im Kampf gegen die Immunschwäche Aids in Afrika verteilen die Behörden spezielle Straßenkarten an die Risikogruppe der Lastwagenfahrer.
     In den Karten sind grenzübergreifende Lkw-Routen markiert und auch die Kliniken, die HIV-Patienten kostenlos behandeln.</description>

<pubDate>Fri, 19 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Neue Strassenkarten weisen Weg zu</link>

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<title>Elf Millionen HIV-Kranke ohne Medikamente</title>

<description>Derzeit befinden sich 4,7 Millionen HIV-Infizierte weltweit in Behandlung. Elf Millionen weitere Kranke haben jedoch keinen Zugang zu Medikamenten.</description>

<pubDate>Fri, 19 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Elf Millionen HIV Kranke ohne</link>

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<title>Frische HIV-Infektionen hochgradig an Neu-Infektionen beteiligt</title>

<description>Eine neue Studie zeigt erneut, dass frisch erworbene HIV-Infektionen zu einem bedeutenden Teil an HIV-Übertragungen beteiligt sind. Forscher um Frederick Hecht untersuchten, 
welcher Zusammenhang zwischen der Viruslast einer neu mit HIV infizierten Person und der des übertragenden Partners besteht.</description>

<pubDate>Fri, 19 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Frische HIV Infektionen hochgradig an</link>

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<title>Münchner Aids-Tage: Visionen der Heilung</title>

<description>Die Fortschritte in der Therapie der HIV-Infektion sind evident und erfreulich. Heute können wir neu infizierten Patienten guten Gewissens in Aussicht stellen, dass die Infektion keine 
     wesentliche Einschränkung der Lebenszeit bedeuten muss.</description>

<pubDate>Fri, 12 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Muenchner Aids Tage Visionen der</link>

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<title>HIV versteckt sich im Knochenmark</title>

<description>Bestimmte Formen von HI-Viren können sich im Knochenmark einnisten und dort unbeschadet die Behandlung mit Medikamenten überstehen. Das haben US-Forscher bei 
     der Untersuchung von Gewebeproben von HIV-Patienten entdeckt.</description>

<pubDate>Fri, 12 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#HIV versteckt sich im</link>

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<title>T-Zellzählung nutzlos bei der Prognose einer AIDS-Manifestation</title>

<description>Die Rate des CD4-T-Zell-Niedergangs kann bei der Prognose der klinischen Manifestation einer AIDS-Erkrankung nicht helfen. Jedoch ist sie ein Anhaltspunkt für 
     den Beginn einer antiretroviralen Therapie.</description>

<pubDate>Fri, 12 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#T Zellzaehlung nutzlos bei der Prognose einer</link>

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<title>USA plant AIDS-Test für jeden Erwachsenen</title>

<description>Amerikanische Behörden bereiten eine neue Strategie im Kampf gegen Aids vor: Fast jeder Erwachsene soll künftig regelmäßig auf das HI-Virus getestet werden. Ist er 
     positiv, bekommt er sofort mehrere starke Dosen antiviraler Arzneien. Die Strategie wurde in einem anderen Land bereits erfolgreich erprobt.</description>

<pubDate>Fri, 12 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#USA plant AIDS Test fuer jeden</link>

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<title>FDA: EKG Risiken unter HIV-Kombination</title>

<description>Die US-Arzneibehörde FDA hat eine Sicherheitsprüfung des Protease-Inhibitors Saquinavir eingeleitet. Anlass sind Berichte über eine Verlängerung des 
     QT-Intervalls und des PR-Intervalls im EKG, zu denen es unter der kombinierten Therapie von Saquinavir mit Ritonavir gekommen ist.</description>

<pubDate>Fri, 12 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#FDA EKG Risiken unter</link>

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<title>Basler Forscher schlagen Änderung der Behandlungsrichtlinien vor</title>

<description>Wie rasch sich das Immunsystem eines HIV-Patienten verschlechtert, ist nicht entscheidend für die Krankheitsprognose. Das zeigt eine Studie unter der Leitung von Basler 
     Forschern. Die Erkenntnis könnte zur Änderung bisheriger Behandlungsrichtlinien führen.</description>

<pubDate>Fri, 5 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Basler Forscher schlagen Aenderung der</link>

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<title>CROI: Vergleich verschiedener HIV-Therapieoptionen</title>

<description>Auch wenn zahlreiche Therapieoptionen für HIV-infizierte therapienaive Patienten zur Verfügung stehen, konnte sich noch kein optimales Therapieregime etablieren. Die AIDS Clinical 
     Trial Group hat bereits mehrere Studien durchgeführt, um verfügbare HIV-Therapie-Optionen zu untersuchen und miteinander zu vergleichen.</description>

<pubDate>Fri, 5 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#CROI Vergleich verschiedener</link>

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<title>Hepatitis C: Gen verhindert Anämie</title>

<description>Eine durch Ribavirin induzierte Anämie könnte künftig vorhersehbar sein. Eine genomweite Assoziationsstudie bringt die häufige Komplikation in der Therapie der Hepatitis C 
     in Nature mit Varianten im Gen für das Enzym Inosin-Triphosphatase (ITPA) in Verbindung.</description>

<pubDate>Fri, 5 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Hepatitis C Gen verhindert</link>

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<title>Antiretrovirale Therapie kann Aids Ausbreitung in fünf Jahren stoppen</title>

<description>Antiretrovirale Medikamente und allgemeine Tests könnten die Ausbreitung von Aids in Südafrika innerhalb von fünf Jahren stoppen. Davon ist der HIV-Experte Brian 
     Williams überzeugt. Die Kosten für Medikamente für die fast sechs Mio. HIV-positiven Patienten des Landes würden sich auf zwei bis drei Mrd. Dollar pro Jahr belaufen.</description>

<pubDate>Fri, 5 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Antiretrovirale Therapie kann Aids Ausbreitung in</link>

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<title>Neue Methode zur Messung von Protein Interaktionen in lebenden Zellen</title>

<description>Wie lassen sich direkte Wechselwirkungen zweier Proteine in einer lebenden Zelle verlässlich untersuchen? Wissenschaftler vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg 
     entwickelten jetzt eine Methode, die Protein-Interaktionen in lebenden Säugetierzellen schnell, quantitativ und hoch reproduzierbar erkennt.</description>

<pubDate>Fri, 5 März 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-49.htm#Neue Methode zur Messung von Protein Interaktionen</link>

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<title>Neue Daten zu ISENTRESS auf der CROI 2010 vorgestellt</title>

<description>Im Rahmen der CROI präsentierte neue Daten zeigten, dass der Integrasehemmer ISENTRESS (Raltegravir), bei 
     unbehandelten HIV-1-infizierten erwachsenen Patienten in einer laufenden Phase-II-Studie über einen Zeitraum von 192 
     Wochen hinsichtlich Unterdrückung der Viruslast unter die Nachweisgrenze und einer Erhöhung der CD4-Zellzahl ebenso wirksam war wie 
     Efavirenz.</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Neue Daten zu ISENTRESS auf der CROI 2010</link>

</item>













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<title>Pssst, meine Mama ist HIV-positiv-  HIV als Familiengeheimnis</title>

<description>Nina Jann, eine Pädagogin aus Tübingen, hat sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit Gedanken gemacht zur Situation von Kindern und Jugendlichen, die erleben, dass Vater oder Mutter oder 
     sogar beide Eltern an HIV erkrankt sind.</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Pssst meine Mama ist HIVpositiv</link>

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<title>Was gibt es 2010 Neues zu HIV?</title>

<description>Dank der zahlreichen zur Verfügung stehenden Medikamente können für alle Patienten (mit äußerst seltenen Ausnahmen) geeignete Kombinationen gefunden werden. Die 
     Medikamente der HAART unterscheiden sich dabei nicht massiv in ihrer Wirksamkeit.</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Was gibt es 2010 Neues zu</link>

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<title>EKAF-Statement: 2 Jahre danach</title>

<description>2 Jahre nach Publikation der EKAF-Statements: Bilanz und Ausblick eines der Statement-"Väter". 
     Zum Zeitpunkt des Vortrages war es genau auf den Tag 2 Jahre her, dass "das EKAF-Statement" publiziert worden war</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#EKAF Statement 2 Jahre</link>

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<title>HIV und Schwangerschaft: Was empfehlen Experten</title>

<description>Was ist 2010 "State of the Art" bei der Auswahl der HAART bei Schwangeren, was gilt bezüglich peri- und postpartaler Strategien zur Reduktion des Übertragungsrisikos?</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#HIV und Schwangerschaft Was empfehlen Experten</link>

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<title>Kinder und Schwangerenmodul etablieren sich im Netz</title>

<description>Durch die sehr gute Kooperation zwischen der Pädiatrischen Arbeitsgemeinschaft AIDS (PAAD) und dem Kompetenznetz HIV/AIDS sowie durch die großzügige finanzielle 
     Unterstützung durch die Firma Abbott ist es gelungen, das Kindermodul als festen Bestandteil der Patientenkohorte zu etablieren.</description>

<pubDate>Fri, 26 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Kinder und Schwangerenmodul etablieren sich im</link>

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<title>Kombinations Impfstoff bewirkt besseren Schutz vor Virusinfektionen</title>

<description>Mit einer Kombinations-Impfung aus einem Proteinimpfstoff und einem Gen-basierten Impfstoff ist es Forschern der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Klaus Überla gemeinsam mit 
Kollegen der Rockefeller University gelungen, eine wesentlich verbesserte Immunisierung gegen Virusinfektionen zu bewirken.</description>

<pubDate>Fri, 19 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Kombinations Impfstoff bewirkt besseren Schutz vor</link>

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<title>Herpesmedikament verzögert HIV-Erkrankung</title>

<description>Ein häufig gegen Herpes verschriebenes Medikament kann bei Menschen mit beiden Infektionen helfen, den Zeitpunkt der Einnahme von HIV-Medikamenten hinauszuzögern. 
     Eine Studie der University of Washington mit 3.000 afrikanischen Patienten hat ergeben, dass Aciclovir das Risiko des Fortschreitens von HIV um 16 Prozent verringert.</description>

<pubDate>Fri, 19 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Herpesmedikament verzoegert</link>

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<title>Infizierte in Russland befürchten Nebenwirkungen von US-Medikamenten</title>

<description>Die in letzter Zeit eingehenden offiziellen Informationen über unerwünschte Nebenwirkungen bei der Einnahme der Präparate Zerit (Stavudin) und Videx (Didanosine) aus 
     US-amerikanischer Produktion rufen Besorgnis der russischen Patientengemeinschaft hervor.</description>

<pubDate>Fri, 19 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Infizierte in Russland befuerchten Nebenwirkungen</link>

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<title>Keine Therapie mehr wegen der Weltwirtschaftkrise?</title>

<description>Im südlichen Afrika, in Ost- und Mitteleuropa und in der Karibik mussten staatliche Aids- Behandlungsprogramme wegen finanzieller Engpässe reduziert werden oder gar schließen. 
     Dies zeigt eine Studie der Weltbank und der UNAIDS, die im März 2009 in 71 Ländern die Auswirkungen der Weltwirtschaftkrise auf die Aidsprogramme prüfte.</description>

<pubDate>Fri, 19 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Keine Therapie mehr wegen der</link>

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<title>Arzneimittelbetrug: Viramune aus Afrika im Umlauf</title>

<description>Boehringer Ingelheim spendet seit Jahren Viramune(R) für Afrika. Offensichtlich wurde ein Teil der Orginaltabletten umgepackt und nach Deutschland importiert. Die Patienten sind 
     somit nicht gefährdet, dem Unternehmen und den Apotheken entstand allerdings großer Schaden.</description>

<pubDate>Fri, 19 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Arzneimittelbetrug Viramune aus Afrika im Umlauf</link>

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<title>Jede dritte Neudiagnose mit Migrationshintergrund</title>

<description>Während HIV-Infektionen in der Vergangenheit vor allem unter homosexuellen Männern (MSM) und iv. Drogenabhängigen verbreitet waren, ist in den letzten Jahren ein 
     Migrationshintergrund häufiger geworden.</description>

<pubDate>Fri, 12 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Jede dritte Neudiagnose mit</link>

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<title>Hämophilie-Gesellschaft fordert baldige Sicherheit für Stiftung</title>

<description>Die Deutsche Hämophilie-Gesellschaft fordert Bundesgesundheitsminister Rösler auf, möglichst bald eine Lösung für die Fortführung der Stiftung “Humanitäre Hilfe für durch 
     Blutprodukte HIV-infizierte Personen” zu finden.</description>

<pubDate>Fri, 12 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Haemophilie Gesellschaft fordert baldige Sicherheit</link>

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<title>Immunzellen und HIV – Neue Studie zu HIV-Zelltropismus</title>

<description>Warum vermehrt oder versteckt sich HIV-1 in bestimmten Immunzellen besser als in anderen? Gibt es nätürliche Schutzmechanismen auf Immunzellen, die beeinflussen, wie sich HIV 
     in den Zellen vermehrt? In ihrer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts in Hamburg und der Universität Ulm eine wichtige Antwort auf diese Fragen 
     finden.</description>

<pubDate>Fri, 12 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Immunzellen und HIV Neue Studie zu</link>

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<title>Hitzestabile Ritonavir Tablette in Europa zugelassen</title>

<description>Ritonavir war einer der ersten Aids-Medikamente der Substanzklasse der Proteasehemmer, das zugelassen wurde. Inzwischen wird Ritonavir weit überwiegend nicht mehr direkt 
     gegen HIV eingesetzt, sondern in niedrigerer Dosierung als Booster, um den Wirkstoffspiegel anderer Medikamente zu erhöhen.</description>

<pubDate>Fri, 12 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Hitzestabile Ritonavir Tablette in Europa</link>

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<title>HIV: Ansteckungen stark rückläufig</title>

<description>Die Zahl der Ansteckungen mit dem Aids-Virus HIV ist in der schweiz im Jahr 2009 um rund 25 Prozent zurückgegangen, besonders ausgeprägt bei homosexuellen Männern. Insgesamt 591 
     Neuinfektionen wurden gemeldet.</description>

<pubDate>Fri, 12 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#HIV Ansteckungen stark</link>

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<title>Schlüsselenzym nach 20 Jahren „geknackt“</title>

<description>Nach 20 Jahren des Versuchens ist es Forschern jetzt gelungen, die Struktur eines wichtigen Enzyms des Aids-Virus zu entschlüsseln. Das Enzym Integrase spielt eine Schlüsselrolle 
     beim Einschleusen der Virengenoms in das Erbgut der Wirtszelle und liefert damit viel versprechende Ansatzstellen für bessere Wirkstoffe.</description>

<pubDate>Fri, 5 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Schluesselenzym nach 20 Jahren</link>

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<title>HIV: BCG Impfstoff senkt Tuberkulose-Fälle</title>

<description>Ein Impfstoff könnte die Anzahl der Tuberkulose-Opfer bei HIV-positiven Afrikanern um fast zwei Fünftel verringern. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Dartmouth 
     Medical School gekommen.</description>

<pubDate>Fri, 5 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#HIV BCG Impfstoff senkt</link>

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<title>Therapieumstellung ohne Probleme</title>

<description>Bei HIV-Infizierten wird nach einer Therapie-Umstellung - etwa wegen Unverträglichkeit - langfristig eine fast ebenso gute Virus-Unterdrückung erzielt wie bei Patienten ohne 
     Umstellung.</description>

<pubDate>Fri, 5 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Therapieumstellung ohne</link>

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<title>48 Wochen Resultate der MONET-Studie</title>

<description>Die 48-Wochen-Resultate der noch weitere 96 Wochen laufenden MONET-Studie, an der auch St. Galler Patienten teilnehmen, zeigen, dass bei Patienten ohne virologisches 
     Versagen in der Vorgeschichte und mit über 24 Wochen HIV-RNA weniger als 50 Kopien/ml eine Erhaltungstherapie mit Darunavir/Ritonavir allein gegenüber Darunavir/Ritonavir + 2 Nukleoside 
     nicht unterlegen ist.</description>

<pubDate>Fri, 5 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#48 Wochen Resultate der</link>

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<title>HIV: Gehirn altert schneller als normal</title>

<description>Das Gehirn von HIV-Patienten altert deutlich schneller als das von Nicht-Infizierten. Das entdeckten Forscher der Washington University in St. Louis und der University of 
     California-San Diego. Als Ursache der beschleunigten Alterung der Gehirnzellen vermuten die Wissenschaftler entweder das HI-Virus selbst oder die dagegen eingenommenen 
     Medikamente.</description>

<pubDate>Fri, 5 Februar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#HIV Gehirn altert schneller als</link>

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<title>Leugnung von AIDS muss geahndet werden</title>

<description>Obwohl wissenschaftlich der Nachweis erbracht ist, dass HIV erfolgreich behandelt werden kann, wird dies von AIDS-Leugnern hartnäckig bestritten. In 
     einem im Journal AIDS and Behavior veröffentlichten Paper liefern Professor Myron Essex und Dr. Pride Chigwedere weitere Beweise für die katastrophalen Folgen einer Politik, die AIDS leugnet.</description>

<pubDate>Fri, 29 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Leugnung von AIDS muss geahndet</link>

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<title>Hepatitis C: Kaffee verlangsamt die Leberfibrosierung</title>

<description>Aus Kohortenstudien haben wir Hinweise darauf, dass regelmäßiger Kaffeekonsum zu weniger Lebererkrankungen führt. 
     Die chronische Hepatitis C Infektion führt zu einer langsam fortschreitenden Entzündungsreaktion in der Leber, welche zu einem langsamen Umbau des normalen Lebergewebes in 
     Narbengewebe führt.</description>

<pubDate>Fri, 29 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Hepatitis C Kaffee verlangsamt die</link>

</item>






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<title>Westpapua hat höchste HIV/AIDS Infektionsrate Indonesiens</title>

<description>Es wird vermutet, dass die Zahl der HIV/AIDS-Infizierten weit höher liegt als die offiziellen Zahlen darlegen. Die registrierten Fälle der Krankheit machen nur einen kleinen Anteil der 
     Infizierten aus, vor allem in abgelegenen Gebieten.</description>

<pubDate>Fri, 29 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Westpapua hat hoechste HIVAIDS Infektionsrate</link>

</item>






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<title>Schutz vor Hepatitis C mit den richtigen Genen</title>

<description>Weltweit sind etwa 130 Millionen Menschen mit dem Hepatitis C Virus (HCV) infiziert. Etwa 27% der Leberzirrhosen und 25% der Leberkrebse sind auf Infektionen mit diesem Virus 
     zurückzuführen. Damit stellt die HCV-assoziierte Leberzirrhose in vielen Ländern einschließlich Deutschland die häufigste Indikation zur Lebertransplantation dar.</description>

<pubDate>Fri, 29 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Schutz vor Hepatitis C mit den richtigen</link>

</item>






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<title>Fettverlust im Gesicht bald über MediCare behandelbar?</title>

<description>Medicare ist das Krankenversicherungsprogramm der USA für ältere und als behindert anerkannte Menschen. Derzeit laufen Bemühungen, die Behandlung des Fettverlusts im Gesicht 
     in den Leistungskatalog von MediCare mit aufzunehmen.</description>

<pubDate>Fri, 29 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Fettverlust im Gesicht bald ueber MediCare</link>

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<title>Saanen meeting - zum 20. Mal!</title>

<description>Leider haben wir keine Dokumentation von allen 20 Saanen-Meetings, doch für das diesjährige Meeting finden Sie hier eine illustrierte Zusammenfassung unseres Teams. 
     Die Zusammenfassung können sie als pdf  herunterladen.</description>

<pubDate>Fri, 22 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Saanen meeting zum 20</link>

</item>






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<title>SWITCHMRK Studie publiziert</title>

<description>HIV-Patienten, die auf Lopinavir/Ritonavir stabil eingestellt sind, können durch einen Switch auf Raltegravir ihren Blutfettspiegel senken. Allerdings erreicht nach Umstellung weniger 
     Patienten den Zielwert für die virale Suppression. Dies folgt aus den SWITCHMRK 1 und 2 Studien, so eine Vorabveröffentlichung auf der Website des Lancet.</description>

<pubDate>Fri, 22 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#SWITCHMRK Studie</link>

</item>






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<title>Herzinfarktrisiko durch Aids-Medikamente nur gering erhöht</title>

<description>Eine neue Auswertung der D:A:D-Studie im Journal of Infectious Diseases bestätigt, dass einige antiretrovirale Medikamente das 
     Herzinfarktrisiko erhöhen. Die Gefährdung ist jedoch gering und sie bleibt hinter anderen modifizierbaren Risikofaktoren zurück.</description>

<pubDate>Fri, 22 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Herzinfarktrisiko durch AidsMedikamente nur</link>

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<title>Lausanner Forscher wecken schlafende Viren</title>

<description>Das menschliche Erbgut ist voller Überbleibsel von Viren, die einst unsere Vorfahren attackierten. Forscher der ETH Lausanne haben nun herausgefunden, wie der Körper diese 
     Eindringlinge ruhig hält.</description>

<pubDate>Fri, 22 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Lausanner Forscher wecken schlafende</link>

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<title>New York: Kontroverse um Safer Use</title>

<description>Die Stadtverwaltung von New York legte eine Broschüre für Drogengebraucher/innen auf. Ziel sei es, so die Stadt, Menschen die intravenös Drogen konsumieren zu helfen soweit 
     möglich Schäden zu vermeiden.</description>

<pubDate>Fri, 22 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#New York Kontroverse um Safer</link>

</item>











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<title>Chinas HIV-Kranke sollen von der Gesellschaft besser verstanden werden</title>

<description>HIV-Träger werden zusammen mit professionellen Moderatoren ein Radioprogramm für die landesweite Audienz moderieren, das am 16. Januar auf China National Radio 
     gesendet werden wird.</description>

<pubDate>Fri, 15 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Chinas HIV Kranke sollen von der Gesellschaft</link>

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<title>Sterblichkeit von HIV-Patienten hat sich halbiert</title>

<description>Die hochaktive antiretrovirale Therapie hat HIV-Patienten die Perspektive auf eine normale Lebenserwartung eröffnet. Die Sterblichkeit an der Erkrankung hat sich 
     nach einer Studie in AIDS im letzten Jahrzehnt halbiert.</description>

<pubDate>Fri, 15 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Sterblichkeit von HIV Patienten hat sich</link>

</item>







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<title>Kompetenznetz HIV/Aids kämpft ums Überleben</title>

<description>Acht Jahre, dann ist Schluss. Als Professor Norbert Brockmeyer 2002 begann, das Kompetenznetz HIV/Aids aufzubauen, war ihm klar, dass es nicht ewig Geld vom Staat 
     geben würde. Nun droht dem Netzwerk das Aus.</description>

<pubDate>Fri, 15 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Kompetenznetz HIV Aids kaempft ums</link>

</item>







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<title>Proteasehemmer zur Tumortherapie</title>

<description>Bei Aids-Patienten, die außerdem eine Krebserkrankung entwickelt hatten, ging durch die Behandlung mit Protease-Inhibitoren in manchen Fällen auch der Tumor zurück. Jetzt wird 
     in einer Phase-I-Studie untersucht, ob diese Wirkstoffe sich zum Einsatz bei Tumorerkrankungen eignen.</description>

<pubDate>Fri, 15 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Proteasehemmer zur</link>

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<title>DAH Gutachten zum Datenschutz</title>

<description>Als im April 2009 die No-Angels-Sängerin Nadia Benaissa verhaftet wurde, war der Schock in der HIV-Community und den Aids-Hilfen groß. Der vage Vorwurf, sie habe 
     mindestens einen ihrer Partner mit HIV-infiziert, löste eine öffentliche Hetzjagd aus.</description>

<pubDate>Fri, 15 Januar 2010</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#DAH Gutachten zum</link>

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<title>Suizidrate bei HIV-Patienten um die Hälfte gesunken</title>

<description>Die Suizidrate bei HIV-Patienten in der Schweiz hat sich in den vergangenen 20 Jahren halbiert. Das zeigt eine Studie der Universität Bern. Die Forscher führen die Abnahme auf die 
     neuen HIV-Therapien zurück, mit denen die Infektion in Schach gehalten werden kann.</description>

<pubDate>Fri, 18 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Suizidrate bei HIV Patienten um die Haelfte</link>

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<title>Vaginalgel senkt Risiko doch nicht</title>

<description>Das Vaginalgel PRO 2000 kann die in seine Wirksamkeit gesetzten Hoffnungen offenbar doch nicht erfüllen. Die groß angelegte Untersuchung eines Mikrobiozids hat 
     jedenfalls keine Beweise dafür erbracht, dass es das Risiko einer HIV-Infektion bei Frauen senken kann.</description>

<pubDate>Fri, 18 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Vaginalgel senkt Risiko doch</link>

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<title>Antiretrovirale Therapien auch ohne Laborüberwachung sicher</title>

<description>Antiretrovirale Therapien (ART) können auch ohne routinemäßige Laboruntersuchungen, die mögliche toxische Wirkungen überwachen, sicher durchgeführt werden. Unterschiede im 
     Krankheitsverlauf deuten jedoch an, dass die Überwachung der CD4-Zellzahlen ab dem zweiten ART-Jahr sinnvoll erscheinen, um den Wechsel zur Second-line-Therapie einzuleiten.</description>

<pubDate>Fri, 18 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Antiretrovirale Therapien auch ohne</link>

</item>







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<title>Ermutigende Resultate in der Forschung nach Anti-HIV Pille</title>

<description>Als effektivste Maßnahme zur Verhinderung der Übertragung des HI-Virus wird der Gebrauch von Kondomen propagiert. Weil aus verschiedenen Gründen Kondome nicht oder falsch 
     angewendet werden, befasst sich die medizinische Forschung mit der so genannten Präexpostionsprophylaxe.</description>

<pubDate>Fri, 18 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Ermutigende Resultate in der Forschung nach</link>

</item>







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<title>Stammzellen können HIV angreifen</title>

<description>Menschliche Blutstammzellen können zu Zellen umgeformt werden, die HIV-infizierten Zellen ins Visier zu nehmen und zu töten. Dies ist ein Prozess, der potenziell 
     gegen eine Reihe von chronischen Virenkrankheiten verwendet werden könnte.</description>

<pubDate>Fri, 18 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Stammzellen koennen HIV</link>

</item>











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<title>10 Kurzfilme: Frauen und Aids</title>

<description>Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember strahlte ARTE 10 berührende Kurzfilme aus, die HIV-infizierte Frauen in ihrem Alltag zeigen. 
Diese Kurzfilme können Sie auf der Arte-Webseite anschauen.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://www.arte.tv/de/film/10-Kurzfilme-gegen-AIDS/2962788.html</link>

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<title>Überwachte Therapie bei HIV-Patienten nicht besser als Eigenverantwortliche</title>

<description>Bei der direkt überwachten antiretroviralen Therapie beobachtet ein Gesundheitsbediensteter oder eine andere Person unmittelbar die Medikamenteneinnahme der HIV-Patienten. 
     Allerdings bewirkt die Methode keinen Unterschied der Ergebnisparameter der Behandlung im Vergleich zur eigenverantwortlichen Medikamenteneinnahme.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Ueberwachte Therapie bei HIV Patienten nicht besser</link>

</item>






<item>

<title>Was die Griechen mit HIV gemein haben</title>

<description>Das primäre Ziel der HIV-Prävention ist die Verhinderung der HIV-Übertragung. Daher ist das Verständnis der Übertragung von entscheidender Bedeutung. Ceballos et al. tragen ein 
     weiteres Puzzleteil dazu bei.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Was die Griechen mit HIV gemein</link>

</item>






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<title>Wirkunterschiede in der Initialtherapie</title>

<description>Zur Initialtherapie der HIV-Erkrankung gehören heute zwei Nukleosidische-Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI). Die beiden derzeit bevorzugten NRTI-Kombinationen 
     zeigten in einer randomisierten Vergleichsstudie im New England Journal of Medicine bei Patienten mit hoher Viruslast so große Unterschiede, dass ein Studienarm vorzeitig abgebrochen wurde.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Wirkunterschiede in der</link>

</item>






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<title>Wie viel Kalk erträgt das Herz eines HIV-Patienten?</title>

<description>Das Ausmaß von koronarem Kalk, kann Auskunft geben über das biologische Alter eines Menschen. Ob die Messung des CAC bei HIV-Patienten von nutzen sein kann, fragten 
     sich die Autoren einer im CID veröffentlichten Studie.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Wie viel Kalk ertraegt das Herz eines</link>

</item>






<item>

<title>Krankenversicherung Änderungen 2010</title>

<description>Ab dem 1. Januar 2010 gibt es ein paar Änderungen in der Krankenversicherung. So steigt die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung und in der Pflegeversicherung 
     und die Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung. Des weiteren gibt es eine Änderung bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Beiträgen zur Krankenversicherung.</description>

<pubDate>Fri, 11 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Krankenversicherung Aenderungen</link>

</item>











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<title>Zusammenfassung: 12th European AIDS Conference - Diagnostik und Therapie</title>

<description>Die interessante Zusammenfassung der Infektiologie St. Gallen von der 12. Europäischen AIDS Konferenz zu den Themen: Harm Reduction, Adoleszenz, Monotherapie.</description>

<pubDate>Fri, 4 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Zusammenfassung 12th European AIDS Conference</link>

</item>







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<title>Wie sich das HI-Virus vermehrt</title>

<description>Das Aids-Virus HIV nutzt menschliche Zellen, um sich zu vermehren. Am Ende des Prozesses steht dabei die Freisetzung neuer Viruspartikel aus der Wirtszelle. Diese neuen Viren 
     enthalten die komplette Erbinformation, die im Zellkern der Wirtszelle vervielfältigt wird – aber wie genau läuft diese „Verpackung“ des Erbguts ab?</description>

<pubDate>Fri, 4 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Wie sich das HIVirus</link>

</item>







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<title>Aids ist in Westeuropa soziale Krankheit</title>

<description>Ein sichtbares Leben mit Aids ist auch heute noch nicht möglich, denn viele reagieren gegenüber Erkrankten überängstlich oder sogar hysterisch. Das betont Wiltrut Stefanek 
     vom Netzwerk Frauen und Aids und Gründerin des Selbsthilfevereins PulsHIV anlässlich des Welt-Aids-Tages in einer Pressekonferenz.</description>

<pubDate>Fri, 4 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Aids ist in Westeuropa soziale</link>

</item>







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<title>Jeder 100ste Russe HIV-positiv</title>

<description>UNO / Genf - Mehr als ein Prozent der Einwohner Russlands sind HIV-infiziert. Die Zahl der AIDS-Kranken steigt ständig. Das geht aus einem Bericht des HIV/AIDS-Programms der 
Vereinten Nationen und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor, der am Dienstag in Genf veröffentlicht wurde.</description>

<pubDate>Fri, 4 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#Jeder 100ste Russe</link>

</item>







<item>

<title>HIV-Neuinfektionen stabilisiert</title>

<description>Das Robert Koch Institut hat aktuelle Schätzungen zu HIV/AIDS für das Jahr 2009 veröffentlicht. Rund 3.000 Menschen haben sich neu mit HIV infiziert. Diese Zahl ist seit etwa drei 
     Jahren stabil. Deutschland hat außerdem die niedrigste Neuinfektionsrate in Westeuropa.</description>

<pubDate>Fri, 4 Dezember 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-48.htm#HIV Neuinfektionen</link>

</item>













<item>

<title>HIV-Leitlinien aktualisiert</title>

<description>Die wesentlichen Neuerungen der HIV-Therapieleitlinien sind bei der Europäischen Aids-Konferenz in Köln vorgestellt worden. Wie Professor Nathan Clumeck aus Brüssel 
     berichtet hat, wird auch in den aktualisierten Leitlinien die Bedeutung eines rechtzeitigen Therapiebeginns betont.</description>

<pubDate>Fri, 27 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Leitlinien</link>

</item>








<item>

<title>Hepatitis C: ist Blut-Kontakt das Problem?</title>

<description>Ist Blut-Kontakt der entscheidende Faktor für eine Übertragung von Hepatitis C auch im sexuellen Kontext? 
Studienergebnisse an HIV- und HCV-infizierten schwulen Männern deuten erneut darauf hin.</description>

<pubDate>Fri, 27 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Hepatitis C ist Blut Kontakt das</link>

</item>








<item>

<title>Ursachen für erfolgreiche Anpassung von HIV-1 an Menschen</title>

<description>In ihrer aktuellen Veröffentlichung zeigt ein internationales Team von Wissenschaftlern, warum sich ein bestimmter HIV-1 Stamm bei der Übertragung von Affen auf den Menschen 
     durchsetzen konnte und sich zur AIDS-Pandemie ausbreitete.</description>

<pubDate>Fri, 27 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Ursachen fuer erfolgreiche Anpassung von HIV</link>

</item>








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<title>Management von Patienten mit HIV-Infektion – Zeit zum Umdenken?</title>

<description>HIV-Infizierte haben heute dank optimierter Therapieregime eine sehr gute Lebenserwartung. Die Infektion scheint aber auch mit einem vorzeitigen Alterungsprozess assoziiert zu 
     sein. Die dadurch bedingten zahlreichen Komorbiditäten erfordern einen multidisziplinären Therapieansatz – ähnlich einer Diabetestherapie.</description>

<pubDate>Fri, 27 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Management von Patienten mit HIV Infektion</link>

</item>








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<title>HIV-Infektion des Partners</title>

<description>Bis zum Jahr 1999 gab es in Deutschland noch keine gefestigte innerstaatliche Rechtsprechung zu der Frage, ob ein Hausarzt verpflichtet ist, den Partner eines Patienten auch 
     gegen dessen ausdrücklichen Willen über eine HIV-Infektion aufzuklären.</description>

<pubDate>Fri, 27 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Infektion des</link>

</item>











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<title>HIV-Vakzine ist möglich</title>

<description>Als ein wichtiger Weg zur Eindämmung der Aids-Pandemie wurde von Anfang an die Entwicklung einer Impfung angesehen. Die erst vor kurzem publizierte Thailand-Studie ist nach 
     Einschätzung der französischen Virologin und Medizin-Nobelpreisträgerin Françoise Barré-Sinoussi ein wichtiger Schritt vorwärts, und nicht - wie zum Teil interpretiert werde - ein Fehlschlag.</description>

<pubDate>Fri, 20 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIVVakzine ist</link>

</item>







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<title>Raltegravir im Vergleich mit Efavirenz</title>

<description>Studie: Raltegravir im Vergleich mit Efavirenz als Kombinationstherapie bei therapienaiven HIV-1-Patienten über 96 Wochen.</description>

<pubDate>Fri, 20 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Raltegravir im Vergleich mit</link>

</item>







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<title>Hohe HIV Dunkelziffer in Europa</title>

<description>In Europa weiß laut der Einschätzung von Experten jeder zweite HIV-Infizierte nichts von seiner Immunschwäche. In Osteuropa beträgt die Dunkelziffer gar bis zu 70 Prozent - mit 
     der Folge, dass das Virus unbemerkt weitergegeben wird.</description>

<pubDate>Fri, 20 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Hohe HIV Dunkelziffer in</link>

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<title>Tabuzonen für das Aids-Virus</title>

<description>Das Aidsvirus HIV baut sein Erbgut in das Genom der infizierten Zelle ein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen erstmals, dass die Erreger bestimmte 
     Stellen im Erbgut des Menschen dabei fast gänzlich aussparen.</description>

<pubDate>Fri, 20 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Tabuzonen fuer das</link>

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<title>HIV-Test bei Gürtelrose oder oraler Pilzinfektionen ratsam</title>

<description>Tritt bei jüngeren Patienten eine Gürtelrose auf oder häufig orale Pilzinfektionen, sollte ein HIV-Test durchgeführt werden. Dazu rät Professor Jürgen Rockstroh aus Bonn in der 
     "Ärzte Zeitung". Die Erkrankungen stehen meist in Zusammenhang mit einer oft unentdeckten HIV-Infektion.</description>

<pubDate>Fri, 20 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIVTest bei Guertelrose oder oraler</link>

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<title>10 Jahre Spezialsprechstunde HIV und Schwangerschaft am HIVCENTER</title>

<description>Im Januar 1999 wurde am HIVCENTER Frankfurt im Klinikum der J. W. Goethe-Universität die deutschlandweit erste Spezialsprechstunde für HIV-positive Schwangere ins Leben 
     gerufen. Ziel der Sprechstunde ist es, den besonderen Bedürfnissen der betroffenen Frauen so optimal wie möglich gerecht zu werden.</description>

<pubDate>Fri, 13 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#10 Jahre Spezialsprechstunde HIV und</link>

</item>








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<title>Hepatitis C: Hoffnung auf neue Medikamente</title>

<description>Proteasehemmer ist die Bezeichnung einer Klasse von Wirkstoffen, die aus der HIV-Behandlung seit vielen Jahren bekannt sind. Doch auch das Hepatitis C Virus hat eine 
     Protease, und auch die lässt sich hemmen.</description>

<pubDate>Fri, 13 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Hepatitis C Hoffnung auf neue</link>

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<title>Buchtipp: Damit du mich nie vergisst</title>

<description>Sterbende Eltern, die für ihre Kinder die Familiengeschichte aufschreiben: Memory Books sind berührende Dokumente dafür, wie Afrikas Eltern Abschied nehmen, wie Aids die Kultur 
     eines Kontinents verändert und welche Bedeutung das Erinnern für seine Zukunft hat.</description>

<pubDate>Fri, 13 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Buchtipp Damit du mich nie</link>

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<title>HIV: Prävention braucht differenzierte Ansprache</title>

<description>"Fast jede dritte Person, die in Deutschland neu mit HIV diagnostiziert wird, ist Migrant", sagte Dr. Hella von Unger vom Wissenschaftszentrum Berlin auf einem Kongress 
     zur HIV-Prävention in Hamburg.</description>

<pubDate>Fri, 13 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Praevention braucht differenzierte</link>

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<title>Gentherapie mit HIV</title>

<description>Bei zwei Kindern mit der unbehandelt tödlich verlaufenden Nervenkrankheit ALD konnten die Krankheitssymptome mit einer neuen Therapieform aufgehalten werden. Ärzte 
reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter erstmals inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein.</description>

<pubDate>Fri, 13 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Gentherapie mit</link>

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<title>Kurzmeldung: Neues HIV-Unternehmen: ViiV Healthcare</title>

<description>Unter dem Namen ViiV Healthcare ist jetzt eine neue, auf HIV spezialisierte Pharmafirma gegründet worden. Das Unternehmen wurde von den beiden Pharmaunternehmen 
     GlaxoSmithKline und Pfizer ins Leben gerufen.</description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Kurzmeldung Neues HIV-Unternehmen ViiV</link>

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<title>US-Einreiseverbot ab 1. Januar 2010 abgeschafft</title>

<description>Das US-Einreiseverbot für Menschen mit HIV wird ab 1. Januar 2010 Geschichte sein. US-Präsident Obama verkündete am 30. Oktober 2009 in einer Rede im Weißen Haus, seine 
     Administration werde ein entsprechendes Gesetz vorlegen.</description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#US Einreiseverbot ab 1 Januar 2010</link>

</item>







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<title>HIV/AIDS ist in der Karibik rückläufig</title>

<description>In der Karibik ist die Zahl der mit HIV/AIDS infizierten Menschen rückläufig. Laut Aussagen der Behörden ist der Rückgang der Neuinfektionen auf die massiven öffentlichen 
     Aufklärungskampagnen zurückzuführen.</description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV AIDS ist in der Karibik</link>

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<title>Mehr Menschen haben Zugang zu antiretroviralen Medikamenten</title>

<description>Die Weltgesundheitsorganisation -WHO-, das Aids-Programm der Vereinten Nationen -UNAIDS- und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen -UNICEF- haben Ende September ihren 
     dritten Jahresbericht „Auf dem Weg zu universellem Zugang“ vorgelegt. </description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Mehr Menschen haben Zugang zu antiretroviralen</link>

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<title>Osteuropa: 70 Prozent der HIV-Infizierten ahnungslos</title>

<description>Während die Zahlen von Neuinfektionen keinesfalls stagnieren oder zurückgehen, wissen 30 Prozent der Menschen, erkrankt durch HIV oder AIDS aus der Europäischen 
     Union nicht einmal, dass sie infiziert sind. Noch schlimmer ist die Lage in Russland, der Republik Moldawien und der Ukraine.</description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Osteuropa 70 Prozent der HIV Infizierten</link>

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<title>Strategie zur HIV/Aids-Bekämpfung in der EU</title>

<description>Die Kommission hat heute ihr Engagement im Kampf gegen HIV/Aids in der EU und den Nachbarländern erneuert und eine Strategie für den Zeitraum 2009-2013 angenommen. HIV ist 
     behandelbar, aber ein Heilmittel oder einen Impfstoff gegen Aids gibt es immer noch nicht.</description>

<pubDate>Fri, 6 November 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Strategie zur HIVAids Bekaempfung in der</link>

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<title>Spermien scheinen die HIV-Infektion zu erleichtern</title>

<description>Forscher haben eine überraschende Vermutung: Spermien könnten bei der Übertragung von HIV eine wichtigere Rolle spielen als bisher gedacht. Die Wissenschaftler 
     haben Forscher gezeigt, dass Spermien an ihrer Oberfläche haftende Viren direkt auf Immunzellen übertragen können.</description>

<pubDate>Fri, 30 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Spermien scheinen die HIV Infektion zu</link>

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<title>Aids Kampagne bei Schwulen zeigt Wirkung</title>

<description>Der Rückgang von HIV-Diagnosen bei schwulen und bisexuellen Männern hat sich im dritten Quartal 2009 bestätigt. Wie das Bundesamt für Gesundheit in seinem Bulletin ausweist, 
     ist 2009 mit 250 HIV-Diagnosen weniger in diesem Segment zu rechnen.</description>

<pubDate>Fri, 30 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Aids Kampagne bei Schwulen zeigt</link>

</item>







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<title>HIV: Elite-Controllers: Die seltenen Glückspilze</title>

<description>Seit vielen Jahren sehen wir in allen HIV-Kohorten diese so genannten "Long-Term-Non-Progressors", LTNP. HIV-Infizierte, die über viele Jahre keine Progression der Immunschwäche 
     zeigen. Doch nur die wenigsten haben wirklich keine Zeichen der Erkrankung.</description>

<pubDate>Fri, 30 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Elite-Controllers Die seltenen</link>

</item>







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<title>Studie wirft neues Licht auf “Schock- und Abtötungsstrategie” gegen HIV-1</title>

<description>Forscher in Italien haben neue Erkenntnisse hinsichtlich der sogenannten “Schock- und Abtötungsstrategie” (shock-and-kill) gewonnen, mit der latente HIV-Gene in menschlichen 
     Zellen “ausgeräuchert” werden.</description>

<pubDate>Fri, 30 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Studie wirft neues Licht auf Schock und</link>

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<title>HIV-Impfstoff: Forscher verteidigen umstrittene Studie</title>

<description>Ein Impfstoff gegen HIV ist weiterhin nicht in Sicht. Die Ergebnisse der RV144-Studie, in der ein kombinierter Impfstoff erstmals in der Lage war, das Risiko einer 
     Ansteckung zumindest leicht zu senken, bietet jedoch neue Ansatzpunkte für die Suche nach einem verbesserten Impfstoff.</description>

<pubDate>Fri, 30 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Impfstoff Forscher verteidigen umstrittene</link>

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<title>Wissenschaftler schränken Durchbruch bei Aids-Impfung ein</title>

<description>Einen Monat nach dem weltweit als Durchbruch gefeierten Fortschritt in der Impfforschung gegen die Immunschwächekrankheit Aids haben Wissenschaftler dessen 
     Bedeutung eingeschränkt. Die vollständigen Ergebnisse der Impfstudie aus Thailand zeigten einen nur bescheidenen Erfolg.</description>

<pubDate>Fri, 23 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Wissenschaftler schraenken Durchbruch bei</link>

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<title>EU drängt auf strengere Patentrechte in Ländern des Südens</title>

<description>Die Europäische Union drängt Länder wie Indien oder Ecuador dazu, Patentrechte einzuführen, die deutlich über die Regelungen der Welthandelsorganisation, WTO, 
     hinausgehen. Die EU stelle damit die Interessen der Pharmakonzerne über die Gesundheit von zwei Milliarden Menschen weltweit.</description>

<pubDate>Fri, 23 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#EU draengt auf strengere Patentrechte in Laendern</link>

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<title>Weltweit haben 58% der Positiven keinen Zugang zu Aids-Medikamenten</title>

<description>Über vier Millionen HIV-Positive in nicht-Industriestaaten erhalten inzwischen antiretrovirale Therapie. Damit sind jedoch immer noch Millionen Positive weltweit von wirksamen 
     Aids-Therapien ausgeschlossen. Dies zeigt ein neuer Bericht von UNAIDS, WHO und UNICEF.</description>

<pubDate>Fri, 23 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Weltweit haben 58 Prozent der Positiven keinen Zugang zu</link>

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<title>Impfen gegen Grippe, Schweinegrippe und Pneumokokken</title>

<description>Oktober und November sind die Monate für die Grippe-(Influenza)-Impfung. In diesem Jahr gibt es ausnahmsweise zwei Impfungen: 1. die Impfung gegen die übliche saisonale Grippe 
     und 2. die Impfung gegen die Schweinegrippe (Neue Influenza, H1N1).</description>

<pubDate>Fri, 23 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Impfen gegen Grippe Schweinegrippe und</link>

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<title>HIV am Arbeitsplatz oder 40.000 HIV-positive Menschen in Beschäftigung</title>

<description>Nur wenige Krankheiten haben sich in den letzten Jahren so rasant verändert wie Aids. Während früher - leider viel zu viele - Menschen mit HIV an Aids verstarben, hat 
     sich seit Einführung der Kombinationstherapie im Jahr 1996 vieles verändert.</description>

<pubDate>Fri, 23 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV am Arbeitsplatz oder 40000 HIV positive</link>

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<title>HIV-infizierte Kinder nicht ausgrenzen</title>

<description>Es ist nicht nur die Infektion mit dem HI-Virus oder die Aids-Erkrankung, die betroffenen Kindern zu schaffen macht. Allzu oft werden sie aufgrund von Angst und Vorurteilen 
     ausgegrenzt.</description>

<pubDate>Fri, 16 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV infizierte Kinder nicht</link>

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<title>Beste Gesundheitsversorgung für HIV-Infizierte</title>

<description>Der am Dienstag in Brüssel veröffentlichte „Euro HIV Index“ 2009 bescheinigt Luxemburg den Spitzenplatz was die Lebensbedingungen und die Versorgung von Menschen angeht, die 
     mit dem HIV-Virus infiziert sind.</description>

<pubDate>Fri, 16 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Beste Gesundheitsversorgung fuer</link>

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<title>ART for Prevention: Die Pillen sollen´s richten?</title>

<description>Was kann eine wirksame antiretrovirale Therapie alles verhindern? Ein Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz der International AIDS-Society über HIV-Pathogenese, Behandlung 
     und Prävention in Kapstadt widmete sich dem Thema der biomedizinischen Prävention.</description>

<pubDate>Fri, 16 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#ART for Prevention Die Pillen</link>

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<title>FDA empfiehlt "Selzentry" für Anfangstherapie</title>

<description>Eine von der amerikanischen Gesundheitsbehörde beauftragte unabhängige Expertenkommission hat der FDA die Zulassung des Pfizer-Präparats 
     "Selzentry" als Mittel in der Anfangstherapie von HIV-positiv getesteten Patienten empfohlen.</description>

<pubDate>Fri, 16 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#FDA empfiehlt Selzentry</link>

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<title>STIKO-Empfehlungen zur Schweinegrippe-Impfung</title>

<description>Am 8. 10. 2009 veröffentlichte das Robert Koch-Insitut die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die wichtigsten Punkte im Überblick sowie der Link zum Pressetext.
</description>

<pubDate>Fri, 16 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#STIKO Empfehlungen zur</link>

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<title>Ärzte in die Prävention – wirklich eine gute Idee?</title>

<description>Ärzte auch in der Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen mehr einzusetzen – dieses Konzept wird nicht nur im Aidsbereich diskutiert. Es ist auch Thema 
     einer Veranstaltung in der Deutschen Aids-Hilfe.</description>

<pubDate>Fri, 9 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Aerzte in die Praevention</link>

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<title>Ärzte ohne Grenzen ruft Pharmafirmen auf: Geben Sie Ihre Patente in den Pool</title>

<description>Die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fordert in einer Email-Kampagne die neun Hersteller der wichtigsten HIV/Aids- Medikamente 
     auf, ihre Patente in einen Pool zu geben. Damit sollen die Konzerne die Verfügbarkeit neuer Medikamente für Millionen Menschen mit HIV/Aids ermöglichen.</description>

<pubDate>Fri, 9 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Aerzte ohne Grenzen ruft Pharmafirmen auf</link>

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<title>Computerpanne macht Patienten zu HIV-Infizierten</title>

<description>Die Krankenkassen bekamen deshalb laut SPIEGEL aus dem Gesundheitsfonds mehrere Millionen Euro für Aids-Infizierte, die es gar nicht gibt. Dies meldete das Hamburger Magazin 
     am Samstag vorab.</description>

<pubDate>Fri, 9 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Computerpanne macht Patienten zu</link>

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<title>Bedeutende neue Entdeckung zu HIV-Demenz</title>

<description>Wissenschaftler in Melbourne haben entdeckt, dass die Infektion eines bestimmten Zelltyps im Gehirn bei Patienten mit HIV-assoziierter Demenz sehr verbreitet ist. Die Entdeckung 
     widerlegt frühere medizinische Studien, die nahe legten, dass die HIV-Infektion von Astrozyten (Sternzellen) im Gehirn selten auftritt.</description>

<pubDate>Fri, 9 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Bedeutende neue Entdeckung zu</link>

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<title>Kinder beim Kampf gegen AIDS weiter benachteiligt</title>

<description>Die medizinische Hilfe für AIDS-Patienten in den Entwicklungs- und Schwellenländern hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Trotzdem sind HIV-positive Kinder beim Zugang zu 
     Medikamenten und Tests weiter benachteiligt, dies zeigt ein gemeinsamer Bericht.</description>

<pubDate>Fri, 9 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Kinder beim Kampf gegen AIDS weiter</link>

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<title>HIV-Vorfahren befielen schon erste Säugetiere</title>

<description>Der Kampf zwischen den Vorfahren des Aids-Virus und dem Immunsystem von Säugetieren ist schon seit 100 Millionen Jahren im Gange. Das zeigt die Entdeckung eines 
     HIV-ähnlichen Retrovirus in der DNA des Zweizehenfaultiers.</description>

<pubDate>Fri, 2 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Vorfahren befielen schon erste</link>

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<title>HIV-Übertragungsmuster bei Heterosexuellen</title>

<description>Einer Auswertung britischer Forscher zufolge unterscheiden sich im Vereinigten Königreich die HIV-Übertragungsmuster bei Heterosexuellen von denen Homosexueller. Wie die kürzlich 
     im Online-Fachblatt "Public Library of Science Pathogens" veröffentlichte Studie hervorhebt.</description>

<pubDate>Fri, 2 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Uebertragungsmuster bei</link>

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<title>HCV-Therapie für iv. Drogenkonsumenten</title>

<description>Im September 2009 fand in Zürich das 1. Internationale Symposium zur Hepatitis-Therapie bei Drogenkonsumenten statt. Einen Monat zuvor ist von Hellard et al. im CID ein 
     Review-Artikel zu diesem Thema erschienen.</description>

<pubDate>Fri, 2 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HCV Therapie fuer iv</link>

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<title>Depressionen verschlechtern die Therapietreue</title>

<description>Wie stark beeinflussen depressive Verstimmungen die HAART-Adhärenz von HIV-positiven Patienten? In einer Kohorten-Studie werteten Deborah Kacanek, Boston, und Kollegen die 
     Daten von 225 Patienten aus.</description>

<pubDate>Fri, 2 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Depressionen verschlechtern die</link>

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<title>Aids Impfung gibt Rätsel auf</title>

<description>Aids-Forscher sind einen wichtigen Schritt weiter in Richtung Impfstoff gekommen. Ein in Bangkok neu entwickeltes Medikament gegen die Immunschwächekrankheit soll das Risiko 
     einer Infektion mit dem HI-Virus um 31,2 Prozent reduzieren.</description>

<pubDate>Fri, 2 Oktober 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Aids Impfung gibt Raetsel</link>

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<title>UNO meldet Durchbruch bei HIV-Impfstoff </title>

<description>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Spezialabteilung der Vereinten Nationen UNAIDS melden heute einen weiteren Durchbruch in 
     der AIDS-Forschung. Sie äußern sich sehr optimistisch über die Ergebnisse der bislang größten HIV-Impfstoffstudie.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#UNO meldet Durchbruch bei</link>

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<title>Neue HIV-Medikamente rennen die Türe ein</title>

<description>Man könnte meinen, der HIV-Markt sei nun mal gesättigt aber es geht immer noch weiter. In einer HIV-Session wurden einige Substanzen vorgestellt, die noch in der frühen 
     klinischen Prüfung stecken.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Neue HIV Medikamente rennen</link>

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<title>Einmal tägliche Dosierung von Lopinavir/Ritonavir zugelassen</title>

<description>Abbott hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für die einmal tägliche Dosierung der Tablettenformulierung von Lopinavir/Ritonavir für erwachsene, therapienaive 
     HIV-Patienten erhalten.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Einmal taegliche Dosierung</link>

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<title>HIV-Schutz aus Pflanzen</title>

<description>Tabakpflanzen könnten in einigen Jahren Menschen vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV schützen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte 
     Ökologie IME in Aachen arbeiten zurzeit in dem EU-Projekt “Pharma Planta”.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Schutz aus</link>

</item>







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<title>HIV-Test als Standard in der Schwangerschaftsvorsorge</title>

<description>Eine Auswertung von Schwangerschaftsdaten HIV-infizierter Patientinnen der Jahre 2004-2008 in München und Berlin hat ergeben, dass ein Drittel der Frauen ihren positiven 
     HIV-Status durch den routinemäßigen HIV-Test in der Schwangerschaft bei ihrem niedergelassenen Gynäkologen erfahren haben.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#HIV Test als Standard in der</link>

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<title>Backup Integrase Hemmer: Neues Prinzip in der Medikamentenentwicklung</title>

<description>Die Firma GSK hat die Resultate der ersten klinischen Prüfung eines Integrasehemmers vorgestellt. Ein interessantes Konzept: Am IAS 09 wurde der neue Integrase-Hemmer der 
     Firma GSK mit dem einfachen Namen S/GSK1349572 vorgestellt.</description>

<pubDate>Fri, 24 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-47.htm#Backup Integrase Hemmer</link>

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<title>Wer soll wie getestet werden?</title>

<description>Das erste Referat in der Session 34 HIV-Management vom Samstag 12.9. war ein wahrer Genuss. Berhard Branson hat in seinem Vortrag (Expanding HIV Testing) eine 
     hervorragende Übersicht über die Entwicklung von HIV Testfragen geliefert.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Wer soll wie getestet</link>

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<title>Zulassungserweiterung von Isentress bei erwachsenen Patienten mit HIV</title>

<description>MSD erhielt am 14. September 2009 von der European Medicines Agency EMEA die Zulassungserweiterung für ISENTRESS (Raltegravir, MSD) zur Anwendung in Kombination 
     mit anderen antiretroviralen Medikamenten zur Behandlung von HIV-1-Infektionen bei Erwachsenen.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Zulassungserweiterung von Isentress</link>

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<title>Todesursachen von jungen Menschen</title>

<description>Jedes Jahr sterben rund 2,6 Millionen junge Menschen zwischen zehn und 24 Jahren einen vorzeitigen Tod, 97 Prozent von ihnen in Ländern mit niedrigem oder mittlerem 
     Einkommen. Eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützte Studie listet jetzt erstmals die wichtigsten Todesursachen auf.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Todesursachen von jungen Menschen</link>

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<title>Und sie bewegen sich doch!</title>

<description>Gastautor Peter Wiessner berichtet über die aktuellen Änderungen bei den Einreisebestimmungen von Südkorea und der Tschechischen Republik. Diskriminierende 
     Einreisebestimmungen in Südkorea und der Tschechischen Republik nach internationalen Protesten vor dem Aus.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Und sie bewegen sich doch</link>

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<title>HIV-Blockade mit künstlichem Gen</title>

<description>Schweizer Forscher haben ein künstliches Gen hergestellt, das HIV bei Labormäusen und in menschlichen Zellen wirksam hemmt. Langfristig könnte der Ansatz zur Entwicklung einer 
     Gentherapie führen.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#HIV Blockade mit kuenstlichem Gen</link>

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<title>Wie HIV die Immunzellen lähmt</title>

<description>Um Krankheitserreger abwehren zu können, müssen Immunzellen beweglich sein und Kontakt zueinander aufnehmen. Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Oliver Fackler, Abteilung 
     Virologie des Hygiene Institutes vom Universitätsklinikum Heidelberg, hat im Tiermodell einen Mechanismus entdeckt, wie der Aids-Erreger HIV die Immunzellen lähmt.</description>

<pubDate>Fri, 11 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Wie HIV die Immunzellen</link>

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<title>Modernste Biobank der Welt ist im Saarland</title>

<description>Vor drei Jahren erhielt das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) ein Projekt der Bill and Melinda Gates Foundation zum Aufbau einer beispielhaften HIV-Biobank für die 
     Impfstoffentwicklung gegen AIDS (Collaboration for AIDS Vaccine Discovery - CAVD).</description>

<pubDate>Fri, 11 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Modernste Biobank der Welt ist im</link>

</item>







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<title>Antikörper finden Achillesferse von HIV</title>

<description>Das erste Mal seit 20 Jahren haben US-Forscher natürliche Breitband-Antikörper gegen das HI-Virus eingesetzt. Die Versuche zeigen einen möglichen Schwachpunkt des 
     Aids-Erregers auf.</description>

<pubDate>Fri, 11 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Antikoerper finden Achillesferse von</link>

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<title>Etappensieg für Aktionsbündnis gegen Aids - Patentantrag abgelehnt!</title>

<description>Indien hat den Patentantrag der Firma Gilead auf das unentbehrliche Aids-Medikament Tenofovir abgelehnt. Tenofovir wird von der Weltgesundheitsorganisation als 
     Aids-Medikament der ersten Wahl empfohlen, da es ältere, nebenwirkungsreichere Medikamente ersetzen kann.</description>

<pubDate>Fri, 11 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Etappensieg fuer Aktionsbuendnis gegen Aids</link>

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<title>Immer mehr Frauen in Asien HIV-positiv</title>

<description>Rund 50 Millionen Frauen in Asien sind einer UN-Studie zufolge gefährdet, sich mit HIV zu infizieren. Die grösste Gefahr komme aus dem nächsten sozialen Umfeld: Oft 
seien es die Ehemänner oder langjährige Lebenspartner, bei denen sich die Frauen anstecken.</description>

<pubDate>Fri, 11 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Immer mehr Frauen</link>

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<title>HIV Subtyp C besser sexuell übertragbar</title>

<description>Die HIV Epidemie in Afrika scheint sich unter heterosexuellen Menschen leichter auszubreiten als in Europa. Möglicherweise sind unterschiedliche Subtypen dafür verantwortlich. 
     Bereits zu Beginn der HIV-Epidemie in den 80-er Jahren war auffällig, dass sich HIV in Afrika deutlich rascher unter heterosexuellen Menschen ausbreitet als in Europa und den USA.</description>

<pubDate>Fri, 4 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#HIV Subtyp C besser sexuell</link>

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<title>Methadon-Therapie: muss Krankenkasse zahlen - oder nicht?</title>

<description>Die Krankenversicherung muss nicht für die Methadon-Behandlung eines Drogengebrauchers aufkommen, urteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth. 
     Ein Drogengebraucher genießt für die Methadon-Behandlung keinen Versicherungsschutz seiner Krankenkasse. Schließlich nehme er seine Abhängigkeit bewusst in Kauf.</description>

<pubDate>Fri, 4 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Methadontherapie muss Krankenkasse zahlen oder</link>

</item>






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<title>Demenz kommt bei bestimmten Aids-Formen häufiger vor</title>

<description>Patienten mit einem bestimmten Subtyp des HI-Virus entwickeln häufiger eine Demenz als andere HIV-Patienten.  Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler 
nach einer Untersuchung an HIV-Patienten in Uganda. Damit könnten Gedächtnisverluste, die mit HIV-Typ D einhergehen, zu den häufigsten Demenzformen weltweit gehören</description>

<pubDate>Fri, 4 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Demenz kommt bei bestimmten Aids Formen haeufiger</link>

</item>






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<title>Tibotec verschärft Warnhinweis bei Intelence</title>

<description>Der Pharmakonzern Johnson und Johnson (bzw. seine Pharma-Geschäftseinheit Tibotec) hat in den USA einen Warnhinweis für das Aids-Medikament Intelence (Wirkstoff Etravirin, 
     früher TMC125) wegen möglicherweise lebensbedrohlicher Nebenwirkungen verschärft.</description>

<pubDate>Fri, 4 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Tibotec verschaerft Warnhinweis bei</link>

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<title>mTORC1-Signalweg bei AIDS-assoziierten Lymphomen aktiviert</title>

<description>In 29 Fällen AIDS-assoziierter Lymphome konnte immunhistochemisch die Aktivierung des mammalian target of rapamycin (mTORC)1-Signalwegs identifiziert werden. 24 dieser Fälle 
     waren Non-Hodgkin-Lymphome, 5 klassische Hodgkin-Lymphome.</description>

<pubDate>Fri, 4 September 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#mTORC1 Signalweg bei AIDS assoziierten Lymphomen</link>

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<title>Nadja Benaissa: war Outing durch Staatsanwaltschaft unzulässig?</title>

<description>Mitte April 2009 wurde die Popsängerin Nadja Benaissa ohne ihr Wissen und Wollen durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt als HIV-positiv geoutet. War dies zulässig? Nein, meint 
     eine juristische Seminararbeit.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Nadja Benaissa war Outing durch</link>

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<title>Veränderte Gefäße und erhöhter Blutdruck bei HIV-Infizierten</title>

<description>HIV-Infizierte, die eine hochaktive antiretrovirale Therapie - eine Kombi-Therapie - erhalten, haben im Vergleich zu Patienten ohne HAART erhöhte Lipidwerte, einen 
     erhöhten diastolischen Blutdruck sowie einen erhöhten Wert für die Pulswellengeschwindigkeit.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Veraenderte Gefaesse und erhoehter Blutdruck</link>

</item>






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<title>Das Fett abbekommen</title>

<description>Bei Nicole S. verteilt sich unter der antiretroviralen Therapie das Fettgewebe um. Die Medikamente bescheren ihr einen dicken Bauch. Mit dieser Nebenwirkung kämpft Nicole S. nicht 
     allein, allerdings kommt sie heute bei HIV-Patienten immer seltener vor.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Das Fett</link>

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<title>„Ich weiß was ich tue“: HIV-Testwochen</title>

<description>„Ich weiß was ich tue“ oder kurz IWWIT heißt die neue Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH). HIV-positive, HIV-negative und ungetestete Männer sprechen auf der 
     interaktiven Kampagnen-Homepage offen über ihre Erfahrungen.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Ich weiss was ich tue</link>

</item>






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<title>HIV-Impfung reduziert Infektiosität im Tierversuch</title>

<description>Impfungen, welche eine HIV-Infektion verhindern, sind kaum in den nächsten Jahren zu erwarten. Neue Resultate aus Tierversuchen lassen jedoch aufhorchen - vielleicht ein kleiner 
     Teilerfolg.</description>

<pubDate>Fri, 27 August 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#HIV Impfung reduziert Infektiositaet</link>

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<title>Zusammenfassung IAS Cape Town 2009 ist online</title>

<description>Pünktlich mit dem Abschluss der 5. International AIDS Conference in Cape Town ist auch unsere Zusammenfassung online. Allerdings dieses Jahr in einer ganz neuen Form. Lassen 
     Sie sich überraschen.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Zusammenfassung IAS Cape Town 2009 ist</link>

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<title>DART - Development of Anti-Retroviral Treatment in Africa</title>

<description>Fünfjahresstudie in Afrika setzt Meilenstein und zeigt, dass HIV-Therapie in ressourcenarmen Milieus ohne routinemäßige Laborkontrolle durchgeführt werden kann.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#DART Development of Antiretroviral Treatment in</link>

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<title>Studien zur HIV-Prävention mit Impfung und Bioziden enttäuschen</title>

<description>20 Jahre Studien zu biomedizinischen Methoden der Prävention der HIV-Infektion seien eine große Enttäuschung. So klar hat sich Professor Ronald Gray beim 
     internationalen Aids-Kongress in Kapstadt in Südafrika geäußert.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Studien zur HIV Praevention mit Impfung und</link>

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<title>Isentress bei therapienaiven HIV-Patienten in Kombination gut wirksam</title>

<description>Daten einer noch laufenden Phase-II-Studie an therapienaiven Patienten zeigten, dass der Integrasehemmer Isentress über einen Zeitraum von 144 Wochen 
     eine vergleichbar gute Wirksamkeit hinsichtlich der Viruslastunterdrückung unter die Nachweisgrenze und der Erhöhung der CD4-Zellzahl wie Efavirenz aufwies.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Isentress bei therapienaiven HIV Patienten in</link>

</item>






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<title>Stagnierende Finanzierung und suboptimale Behandlung gefährden Patienten</title>

<description>Die stagnierende Finanzierung von HIV/Aids-Medikamenten und die hohen Preise neuer Medikamente riskieren das Leben vieler Patienten in armen Ländern. Ärzte 
     ohne Grenzen warnt im Rahmen der 5. Internationalen Aids-Konferenz im südafrikanischen Kapstadt.</description>

<pubDate>Fri, 31 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Stagnierende Finanzierung und suboptimale</link>

</item>











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<title>Impfen gegen "Schweinegrippe" bei HIV/Aids</title>

<description>Im Herbst startet in Deutschland eine Massenimpfaktion gegen die so genannten Schweinegrippe: 
Rund 25 Millionen Menschen erhalten dann einen Impfstoff gegen das Virus H1N1.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Impfen gegen Schweinegrippe bei</link>

</item>







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<title>«Ich bin nicht krank – nur infiziert»</title>

<description>Als bei Micheline Leon das Aids-Virus HIV diagnostiziert wurde, wollten ihre Eltern schon einen Sarg für sie ausmessen lassen. 15 Jahre später spaziert die Frau in ihrem 
     Zwei-Zimmer-Häuschen umher und sieht ihren drei Söhnen und der Tochter beim Spielen unter den Bäumen zu.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Ich bin nicht krank</link>

</item>







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<title>Auch beschnittene Männer übertragen HIV</title>

<description>Beschnittene Männer haben ein um die Hälfte reduziertes Risiko, sich mit HIV anzustecken. Die Übertragungsrate des Virus an Frauen vermindert die Beschneidung indes nicht, wie 
     eine Studie zeigt.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Auch beschnittene Maenner uebertragen</link>

</item>







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<title>Aids gehört zu den Haupttodesursachen bei werdenden Müttern</title>

<description>Wie aus einer jüngsten Untersuchung zur Sterblichkeit bei Müttern hervorgeht, die im Auftrag der Universität Simbabwe in Zusammenarbeit mit den Hilfswerken der 
     Vereinten Nationen durchgeführt wurde, sind HIV-Infektionen und Aids die Todesursache bei einem Viertel der Mütter in Simbabwe.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Aids gehoert zu den Haupttodesursachen bei</link>

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<title>Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige</title>

<description>Anlässlich des 11. bundesweiten Gedenktages für verstorbene Drogenabhängige am 21. Juli 2009 fordert der "Initiativkreis 21. Juli" 
mit Nachdruck eine vorurteilsfreie Auseinandersetzung um die gesundheitliche und soziale Situation Drogen gebrauchender Menschen sowie wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von Drogentodesfällen.</description>

<pubDate>Fri, 24 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Gedenktag fuer verstorbene</link>

</item>










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<title>HI-Virus kurbelt Abwehrsystem bei Frauen stärker an</title>

<description>Ein Signalmolekül, das an der ganz frühen Erkennung des HI-Virus beteiligt ist, reagiert bei Frauen stärker auf eine Infektion als bei Männern. Frauen haben deshalb in einer 
     frühen Phase der Infektion geringere Viren-Konzentrationen im Blut.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#HIVirus kurbelt Abwehrsystem bei Frauen</link>

</item>







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<title>Gekrümmtes Gitter aus Proteinen</title>

<description>Protein für Protein zum infektiösen Aids-Virus – Ein dreidimensionales Computermodell unreifer HIV-Partikel im Nanometerbereich haben Wissenschaftler des European Molecular 
     Biology Laboratory (EMBL) und des Universitätsklinikums Heidelberg mit Hilfe der hochauflösenden Kryo-Elektronentomographie erstellt.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Gekruemmtes Gitter aus</link>

</item>







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<title>Finanzkrise schwächt Kampf gegen HIV</title>

<description>UNAIDS hat die Welt angesichts der Finanzkrise aufgerufen, den Kampf gegen HIV und Aids in den armen Ländern nicht zu vernachlässigen. “Jede Unterbrechung oder 
     Verlangsamung bei der Finanzierung wäre eine Katastrophe für die vier Millionen Menschen.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Finanzkrise schwaecht Kampf gegen</link>

</item>







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<title>Jemen: Gesetzentwurf soll HIV-Infizierte schützen</title>

<description>Das jemenitische Parlament wird in Kürze über einen Gesetzesentwurf abstimmen, der Diskriminierungen gegenüber HIV-Infizierten und an AIDS erkrankten bekämpfen soll. Dies 
     berichtet die jemenitische Zeitung Yemen Times.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Jemen Gesetzentwurf soll HIV</link>

</item>







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<title>Darunavir Spiegel im Blut sinken nur langsam</title>

<description>Das Vergessen der Arznei-Einnahme hat bei einer Therapie mit Darunavir weniger negative Konsequenzen als bei anderen Proteasehemmern. Denn aufgrund seiner langen 
     Halbwertszeit sinkt der Spiegel seltener unter die Nachweisgrenze.</description>

<pubDate>Fri, 17 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Darunavir Spiegel im Blut sinken nur</link>

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<title>Viruslast Methode ist Mist - sagt ACT UP Paris</title>

<description>Rosa und schwarz gehaltene Anzeigen warnen seit Ende Juni in Paris. Seinen Sexpartner nach dem HIV-Status auszusuchen sei nutzlos und gefährlich, sagt dort die 
     Aids-Aktionsgruppe ACT UP Paris. Ebenso gefährlich und falsch sei es, seine individuellen Präventionstrategien nach der Viruslast zu richten.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Viruslast Methode ist Mist</link>

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<title>Workshop zu Impfstoff- und Mikrobizid-Entwicklung</title>

<description>Information und Prävention sind wirksam gegen die Verbreitung von HIV/AIDS. Für ein weltweites, dauerhaftes Zurückdrängen der Virusinfektion ist aber ein Impfstoff unverzichtbar. 
     Auch Mikrobizide könnten Frauen, vor allem in Entwicklungsländern, einen persönlichen Schutz unabhängig vom Verhalten des Mannes ermöglichen.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Workshop zu Impfstoff und</link>

</item>






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<title>Marathon trotz HIV-Infektion</title>

<description>HIV-Patienten können unter ärztlicher und sportlicher Betreuung das Training für einen Marathon bewältigen und profitieren davon sowohl in physischer als auch 
     psychischer Hinsicht. Dies zeigen die Ergebnisse der Initiative "Die 42 km von Berlin" zum Berlin Marathon 2008.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Marathon trotz</link>

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<title>Zunahme der Inzidenz nicht AIDS definierender Erkrankungen</title>

<description>Zunahme der Inzidenz nicht AIDS definierender Erkrankungen in der Ära der kombinierten antiretroviralen Therapie. 
     Nicht-AIDS definierende Erkrankungen treten seit Einführung der antiretroviralen Kombinationstherapie häufiger auf als AIDS-definierende Erkrankungen.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#Zunahme der Inzidenz nicht AIDS definierender</link>

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<title>HIV/Aids unter südafrikanischen Jugendlichen rückläufig</title>

<description>Südafrika, eines der am stärksten von HIV/Aids betroffenen Länder der Welt, kann erste Erfolge bei der Bekämpfung der Epidemie verzeichnen. Wie eine in der vergangenen Woche 
     veröffentlichte Studie des South Africa’s Human Sciences Research Council zeigt, ist die Infektionsrate unter Jugendlichen deutlich gesunken.</description>

<pubDate>Fri, 10 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-46.htm#HIVAids unter suedafrikanischen Jugendlichen</link>

</item>










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<title>Eine zweite Chance für gefährliche T-Zellen</title>

<description>Ein Team unter der Leitung des LMU-Immunologen Professor Ludger Klein konnte jetzt zeigen, dass für das weitere Schicksal einer autoreaktiven T-Zelle deren Entwicklungsstadium 
     eine entscheidende Rolle spielt.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Eine zweite Chance fuer gefaehrliche</link>

</item>






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<title>Neuer Ansatz gegen HIV</title>

<description>Bei HIV-Patienten könnte die Kombination der bisherigen antiviralen Behandlung mit einer speziellen Chemotherapie möglicherweise zum vollständigen Abtöten aller Erreger 
     führen. Hinweise darauf liefert die Entdeckung eines kanadisch-amerikanischen Forscherteams.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Neuer Ansatz gegen</link>

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<title>USA: weiterer Schritt zur Aufhebung des HIV-Einreiseverbots</title>

<description>Die US-Regierung hat einen weiteren Schritt zur Aufhebung des Einreiseverbots für HIV-Positive unternommen: aus einem am Freitag veröffentlichten Hinweis lässt sich schließen, 
     dass HIV von der Liste der übertragbaren Krankheiten gestrichen werden könnte.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#USA weiterer Schritt zur Aufhebung des</link>

</item>







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<title>In Sachen HIV ist Südafrika noch nicht über den Berg</title>

<description>In keinem andern Land leben so viele HIV-Positive wie in Südafrika – 5,2 Millionen. Nach wie vor zehrt die Epidemie an der sozialen und wirtschaftlichen Substanz des Landes. Ein 
     neuer Bericht deutet auf eine Stabilisierung, aber noch nicht auf die Überwindung der Krise hin.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#In Sachen HIV ist Suedafrika noch nicht ueber den</link>

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<title>Rapider Bevölkerungsrückgang in der Ukraine</title>

<description>Die Bevölkerungszahl der Ukraine geht seit 1989 unentwegt zurück und hat in diesem Jahr die 46 Millionengrenze unterschritten. Wie das ukrainische Staatliche Statistikamt 
     berichtet, hat die Bevölkerungszahl per 1. Januar 2009 insgesamt 45.963.000 betragen.</description>

<pubDate>Fri, 3 Juli 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Rapider Bevoelkerungsrueckgang in der</link>

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<title>Oralverkehr: “sehr geringes Risiko”</title>

<description>Oralverkehr ist nicht risikofrei, sagen die CDC in einer neuen Publikation. Oralverkehr bedeutet hinsichtlich HIV ein “sehr geringes Risiko”, betont die DAH. 
“Blasen - raus bevor’s kommt” gelte weiterhin.</description>

<pubDate>Fri, 26 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Oralverkehr sehr geringes</link>

</item>







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<title>Mechanismus zur HIV-Eradikation entdeckt</title>

<description>Die Forscher um Dr. Rafick-Pierre Sekaly vom Institut VGTI in St. Lucie in Florida und Kollegen aus Montreal haben zwei Untergruppen von T-Zellen identifiziert, in denen es HIV 
     gelingt, den gängigen antiretroviralen Therapien zu entkommen.</description>

<pubDate>Fri, 26 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Mechanismus zur HIV Eradikation</link>

</item>







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<title>Erstmalige Verleihung des AAWs-Frauenforschungspreises</title>

<description>Im Rahmen des SÖDAK 2009 werden zum ersten Mal die von der Sektion AAWs der DAIG und der Ärztinnengruppe 3A ausgeschriebenen Frauenforschungspreise 
     verliehen. Ziel der gemeinsamen Initiative der beiden Arbeitsgruppen war, Frauen zu motivieren, ihre wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte einem großen Kongresspublikum vorzustellen.</description>

<pubDate>Fri, 26 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Erstmalige Verleihung des</link>

</item>







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<title>Einheitliche Behandlungsstandards bei HIV/Aids</title>

<description>Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich am Mittwoch im Bewertungsausschuss auf bundesweit einheitliche 
     Standards für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit HIV/Aids geeinigt.</description>

<pubDate>Fri, 26 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Einheitliche Behandlungsstandards bei</link>

</item>







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<title>Tödliche Grenzen für HIV positive Migranten</title>

<description>Internationale Organisationen, Einzelstaaten und Geber weltweit sollen HIV-Prävention und die medizinische Versorgung für Migranten verbessern, so Human Rights 
     Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Dieser erscheint zur Sitzung des UNAIDS-Koordinationsrates am 22. Juni 2009 in Genf.</description>

<pubDate>Fri, 26 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Toedliche Grenzen fuer HIV positive</link>

</item>










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<title>Antivirale Medikation in Schwangerschaft</title>

<description>Wir wissen, dass die Grippe vor allem bei schwangeren Frauen schwerer verläuft, und dies gilt auch für den neuen Grippevirus H1N1. Auch der erste Todesfall an H1N1 in Europa 
     betraf eine junge schwangere Frau. Nun haben japanische Forscher ihre Beobachtungen zur antiviralen Medikation in der Schwangerschaft publiziert.</description>

<pubDate>Fri, 19 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Antivirale Medikation in</link>

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<title>Routinetest könnte vielen Kindern das Leben retten</title>

<description>Mehr als 3.000 Kinder, die im Krankenhaus von Lusaka, der Hauptstadt Zambias, 18 Monate lang Routine-Test für HIV machten, haben sich als HIV-positiv erwiesen. 
     Das HIV breitet sich sehr schnell unter Kindern aus und sie sterben daran, bevor es überhaupt diagnostiziert wird und sie antiretrovirale Pharmaka zur Lebensverlängerung erhalten 
     können.</description>

<pubDate>Fri, 19 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Routinetest koennte vielen Kindern das Leben</link>

</item>








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<title>Schlafende Viren wecken</title>

<description>Wie könnte HIV eines Tages wieder aus dem Körper entfernt werden? Auf dem Weg zu einer Antwort auf diese große Frage ist die Wissenschaft wieder ein kleines Stückchen 
     vorangekommen.</description>

<pubDate>Fri, 19 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Schlafende Viren</link>

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<title>Welt-Aids-Konferenz 2012 in Washington?</title>

<description>Findet die Welt-Aids-Konferenz 2012 nach vielen Jahren erstmals wieder in den USA statt? Es hänge nur noch an der Aufhebung des US-Einreiseverbots für HIV-Positive, berichten 
     US-Medien.</description>

<pubDate>Fri, 19 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Welt-Aids-Konferenz 2012 in</link>

</item>








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<title>Jährliches Bevölkerungsscreening könnte HIV-Epidemie stoppen</title>

<description>Die US-Behörden wollen prüfen, ob jährliche HIV-Tests bei Jugendlichen und Erwachsenen die HIV-Epidemie stoppen könnten. Das teilten Leiter des National Institute of 
     Allergy and Infectious Diseases (NIAID) im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2009; 301: 2380-2382) mit.</description>

<pubDate>Fri, 19 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Jaehrliches Bevoelkerungsscreening</link>

</item>














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<title>Erste Erfolge im Kampf gegen das Virus in Südafrika</title>

<description>Die Häufigkeit von HIV bei Kindern und Jugendlichen hat in Südafrika deutlich abgenommen. Das belegen neue Zahlen, die am Dienstag in der Hafenstadt Durban 
     vorgelegt wurden. Sie sind Teil einer Studie im Auftrag mehrerer medizinischer Institutionen, für die 23.369 Menschen untersucht und befragt wurden.</description>

<pubDate>Fri, 12 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Erste Erfolge im Kampf gegen das Virus in</link>

</item>








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<title>Kriminalisierung von HIV - aus Angst und Abscheu?</title>

<description>Was bewegt gerade schwule Männer, eine Kriminalisierung von HIV zu fordern? Eine britische Studie kam zu aufschlussreichen Ergebnissen, bis zu Angst und Abscheu.
     Die fahrlässige HIV-Infektion eines Sexpartners müsse auch mit Mitteln des Strafrechts verfolgt werden, diese Meinung ist immer wieder häufig zu hören.</description>

<pubDate>Fri, 12 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Kriminalisierung von HIV</link>

</item>








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<title>Perspektiven zur Hemmung von HIV-1</title>

<description>Die Pandemie AIDS wird durch das Humane Immundefizienz-Virus-1 ausgelöst und stellt nach wie vor ein globales Gesundheitsproblem dar. In neuen Arbeiten, die jetzt im 
     Journal of Virology veröffentlicht wurden , entdeckte die Abteilung Molekulare und Experimentelle Chirurgie, dass der Zuckerstoffwechsel der Zelle die Vermehrung von HIV-1 unterdrücken kann.</description>

<pubDate>Fri, 12 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Perspektiven zur Hemmung von</link>

</item>








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<title>Auszeichnung für das Nötigste</title>

<description>Manchmal muss man Selbstverständlichkeiten belohnen, damit sie sich langsam durchsetzen. Darum vergibt die Deutsche AIDS-Hilfe jetzt eine Präventionsurkunde an 
     Justizvollzugsanstalten.</description>

<pubDate>Fri, 12 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Auszeichnung fuer das</link>

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<title>ECCMID, Helsinki 2009</title>

<description>Eine Zusammenfassung des 19ten European Congress of Clinical Microbiology and Infectious Diseases kann man unseren Kurzbericht nicht nennen. Das wissen wir auch! Aber, 
     vielleicht finden Sie doch das eine oder andere Thema darin spannend?</description>

<pubDate>Fri, 12 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#ECCMID Helsinki</link>

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<title>USA: HIV-Einreiseverbot wird immer noch angewendet</title>

<description>Das Einreiseverbot für Menschen mit HIV und Aids in die USA wird derzeit trotz zahlreicher anderweitiger Berichte immer noch praktiziert. Bei Reisen in die USA wird immer noch nach 
     dem HIV-Status gefragt. Menschen mit HIV, die ihren HIV-Status offen legen, wird die Einreise verweigert.</description>

<pubDate>Fri, 5 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#USA HIV-Einreiseverbot wird immer noch</link>

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<title>HCV Therapie bei HIV-Koinfektion - fällt das 48-Wochen-Dogma?</title>

<description>HCV-Genotyp 2 + 3 = 24 Wochen, HCV-Genotyp 1 + 4 = 48 Wochen, HIV-Koinfektion (unabhängig vom HCV-Genotyp) = 48 Wochen HCV-Therapie - das war einmal. Das neue 
     Schlagwort heißt "response-guided therapy".</description>

<pubDate>Fri, 5 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#HCV Therapie bei HIV-Koinfektion</link>

</item>






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<title>Gesetz zur Regelversorgung mit Diamorphin</title>

<description>Der Deutsche Bundestag hat heute mit deutlicher Mehrheit einer Veränderung des Betäubungsmittelgesetztes zugestimmt: Damit ist die seit Jahren von der Deutschen 
     AIDS-Hilfe geforderte gesetzliche Grundlage geschaffen, um die Behandlung mit Diamorphin in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung bundesweit aufzunehmen.</description>

<pubDate>Fri, 5 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Gesetz zur Regelversorgung mit</link>

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<title>Kampf gegen Aids im Abschwung</title>

<description>Der globale Kampf gegen HIV und Aids wird durch die Finanzkrise dramatisch geschwächt. Das geht aus einem Bericht der Weltbank hervor. Die Weltgesundheitsorganisation WHO 
     meldet derweil in einem Bericht zu ihren “Milleniumszielen” deutliche Verbesserungen bei der Behandlung von Menschen mit HIV weltweit – vor der Krise.</description>

<pubDate>Fri, 5 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Kampf gegen Aids im</link>

</item>






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<title>Antikörperbildung gegen p24 im Mausmodell</title>

<description>Einem Forscherteam der Universiät Örebro, Schweden, ist es gelungen, Pflanzengene so zu verändern, dass sie als Vakzine gegen HIV funktionieren. Die genmodifizierten Pflanzen 
     produzierten das Protein p24, das Teil des Virus ist. Mäuse, an die diese Pflanzen verfüttert wurden, bildeten Antikörper gegen dieses Protein.</description>

<pubDate>Fri, 5 Juni 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Antikoerperbildung gegen p24 im</link>

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<title>Fixe Dreifach Kombi vereinfacht die Behandlung</title>

<description>Seit einem Jahr gibt es für HIV-Infizierte die fixe Dreifachkombination aus Efavirenz, Emtricitabin und Tenofovir DF. Diese komplette HIV-Therapie in einer einzigen 
     Tablette muss nur einmal am Tag eingenommen werden.</description>

<pubDate>Fri, 29 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Fixe Dreifach Kombi vereinfacht die</link>

</item>







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<title>Entwicklung der HIV-Epidemie in Deutschland im Jahr 2008</title>

<description>Für das Jahr 2008 sind dem Robert Koch-Institut insgesamt 2.806 HIV-Neudiagnosen gemeldet worden. Gegenüber dem Jahr 2007 (2.774 Neudiagnosen) bedeutet dies keine 
     nennenswerte Veränderung.</description>

<pubDate>Fri, 29 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Entwicklung der HIVEpidemie in Deutschland</link>

</item>







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<title>Aids ist nicht besiegt - aber Prävention zeigt Erfolge</title>

<description>Die neuen Daten der Repräsentativerhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2008" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen einen weiteren Anstieg des 
     Schutzverhaltens in der Bevölkerung.</description>

<pubDate>Fri, 29 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Aids ist nicht besiegt</link>

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<title>HIV/AIDS Kommunikation in Afrika</title>

<description>Die Auseinandersetzung mit HIV/AIDS stellt in traditionsverhafteten Gesellschaften Afrikas eine besondere Herausforderung dar. Am Beispiel von Burkina Faso befassen sich 
     Fallstudien der Bayreuther Romanistik mit den sprachlichen und kulturellen Aspekten einer auf Prävention abzielenden Kommunikation.</description>

<pubDate>Fri, 29 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#HIVAIDS Kommunikation in</link>

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<title>Loperamid nicht mehr verordnungsfähig!</title>

<description>Am 1. April 2009 ist eine neue Arzneimittelrichtlinie in Kraft getreten. In Anlage III ist zu lesen, dass Antidiarrhoika, d.h Loperamid, nur noch zur Motilitätshemmung bei Kolektomie in 
     der post-operativen Phase verordnungsfähig ist.</description>

<pubDate>Fri, 29 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Loperamid nicht mehr</link>

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<title>Landkarte zeigt HIV-Ausbreitung in Europa</title>

<description>Wissenschaftler der Universität Athen haben die Ausbreitung von HIV in Europa auf einer Karte abgebildet. Das Team um Dimitrios 
     Paraskevis hat nachgewiesen, dass vor allem Urlauber, die sich im Ausland infiziert haben, verantwortlich für die Verbreitung der Krankheit sind.</description>

<pubDate>Fri, 22 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Landkarte zeigt HIV-Ausbreitung in</link>

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<title>Wirkstoff aus Grünem Tee schützt vor HIV-Übertragung aus Samen</title>

<description>Hamburger Forscher entdeckten, dass ein Wirkstoff aus Grünem Tee die Infektiosität von HIV-1 im Laborexperiment drastisch senkt. Ilona Hauber und ihre Kollegen vom 
     Heinrich-Pette-Institut (HPI) in Hamburg postulieren, dass dieser Hemmstoff, vor der sexuellen Übertragung von HIV schützen könnte.</description>

<pubDate>Fri, 22 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Wirkstoff aus Gruenem Tee schuetzt vor</link>

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<title>Neuer Schnelltest ermöglicht Nachweis einer akuten HIV-Infektion</title>

<description>Bereits auf der internationalen AIDS-Konferenz in Mexico hatte Inverness Medical den neuen HIV-Schnelltest Determine HIV 1/2 Ag/Ab Combo vorgestellt. Ab sofort ist der 
     Test der 4ten Generation in Deutschland erhältlich.</description>

<pubDate>Fri, 22 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Neuer Schnelltest ermoeglicht Nachweis einer akuten</link>

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<title>HIV-Infizierte leben fast so lange wie Gesunde</title>

<description>Patienten mit HIV hätten heute eine fast normale Lebenserwartung, teilt die Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin (SGIM) mit. Dies zeige die seit 1998 laufende 
     Langzeitstudie Swiss HIV Cohort Study.</description>

<pubDate>Fri, 22 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#HIV-Infizierte leben fast so lange wie</link>

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<title>Deutsche AIDS-Stiftung unterstützt Impfstoffforschung</title>

<description>Weltweit leben mehr als 33 Millionen Menschen mit HIV, 7000 Menschen infizieren sich jeden Tag neu. Auf je zwei Patienten, die in Behandlung gekommen sind, werden fünf 
     neue HIV-Infektionen gezählt. Trotz der positiven Entwicklung der Therapien ist AIDS nach wie vor nicht heilbar.</description>

<pubDate>Fri, 22 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Deutsche AIDS-Stiftung</link>

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<title>Versteckte Aids-Botschaften – demnächst auch bei uns im Fernsehen?</title>

<description>Schleichwerbung im Fernsehen, nicht nur für Kaffee und Cola, sondern auch für Gesundheits-Themen, ist längst Realität. Die Bill und Melinda Gates Stiftung will diese unterschwellige 
     Gesundheits-Werbung nun massiv ausweiten – auch im Aids-Bereich.</description>

<pubDate>Fri, 15 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Versteckte Aids-Botschaften</link>

</item>







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<title>Rückruf eines nicht zulässigen HIV-Schnelltests</title>

<description>Die Gesundheitsbehörden in Malta haben europaweit darüber informiert, dass die dort ansässige Firma AF Medical Health Services und Supplies Ltd. als europäische Bevollmächtigte 
     des indischen Herstellers Divine Medical Group alle Chargen des HIV-Schnelltests ImmunoCheck HIV 1 und HIV 2 Rapid Test zurückgerufen hat.</description>

<pubDate>Fri, 15 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Rueckruf eines nicht zulaessigen</link>

</item>







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<title>Grossbritannien - Meiste HIV-Neudiagnosen in Westeuropa</title>

<description>Unicef hat erklärt, dass sich in Grossbritannien mehr Menschen mit HIV infizieren als irgendwo sonst in Westeuropa; fünf Prozent der Schwulen sollen auf der Insel positiv sein.
     Nach offiziellen Zahlen gab es 2007 über 7.700 Neudiagnosen in Großbritannien – und damit doppelt so viele wie noch Anfang des Jahrtausends.</description>

<pubDate>Fri, 15 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Grossbritannien Meiste HIV-Neudiagnosen in</link>

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<title>Schweinegrippe und HIV – vorläufige Empfehlungen aus den USA</title>

<description>Zwar gibt es noch keine Daten, die belegen, wer ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem A H1N1 Virus trägt. Jedoch ist bekannt, dass eine HIV-Infektion, vor allem bei 
     niedriger CD4 Zellzahl, das Risiko einer bakteriellen oder viralen Atemweginfektion erhöht. Die Infektionen verlaufen auch schwerer bzw. mit mehr Komplikationen.</description>

<pubDate>Fri, 15 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Schweinegrippe und HIV</link>

</item>













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<title>Kultur und Kondome: Wie Aids-Prävention funktioniert</title>

<description>Aids-Prävention in Entwicklungsländern ist nur wirksam, wenn kulturelle und traditionelle Werte berücksichtigt werden. An einer Tagung in Bern haben Fachleute von ihren 
     Erfahrungen berichtet.</description>

<pubDate>Fri, 8 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Kultur und Kondome</link>

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<title>“Man merkt ihr die Krankheit nicht an”</title>

<description>Aids-Beratung - kompetent, verlässlich, vor allem: vertraulich. Eigentlich selbstverständlich. Außer wenn. Zum Beispiel wenn es um Prominente geht. Oder wenn “Aids-Betreuer” in 
     der Presse plaudern. Beratung sollte unabhängig, kompetent und vor allem vertraulich erfolgen.</description>

<pubDate>Fri, 8 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Man merkt ihr die Krankheit nicht</link>

</item>







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<title>Hoffnung auf neue AIDS-Politik für Afrika</title>

<description>Der PEPFAR-Programm für die weltweite Bekämpfung von HIV/AIDS war das Vorzeige-Projekt von Ex-US-Präsident George W. Bush. Besonders die Durchführung in Afrika war aber 
     umstritten. Kommt unter Barack Obama der Wandel?</description>

<pubDate>Fri, 8 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Hoffnung auf neue AIDS-Politik</link>

</item>







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<title>Fast 20.000 HIV-Infizierte im Iran</title>

<description>Fast 20.000 Iraner sind HIV-positiv. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur INSA unter Berufung auf das iranische Gesundheitsministerium. Mehr als 1.000 Menschen haben 
     sich seit Dezember 2008 infiziert, bei mehr als 1.800 Infizierten ist die tödliche Immunschwäche AIDS bereits diagnostiziert worden.</description>

<pubDate>Fri, 8 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Fast 20000 HIV Infizierte im</link>

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<title>Wege für die Entwicklung eines Aids-Impfstoffs</title>

<description>Europäische Forscherkooperation weist Wege für die Entwicklung von Aids-Impfstoff auf. Publikation in Nature Immunology zeigt, wie Immundominanz entsteht und welche Bereiche 
     in der infizierten Zelle dafür wichtig sind.</description>

<pubDate>Fri, 8 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Wege fuer die Entwicklung eines</link>

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<title>Auch Deutsche AIDS-Hilfe zieht Beteiligung am SÖDAK zurück</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) wird sich in diesem Jahr nicht am Deutsch-Österreichischen-Schweizer Aids-Kongress (SÖDAK) in Sankt Gallen/Schweiz beteiligen und 
     stellt die Mitarbeit am Kongress mit sofortiger Wirkung ein.</description>

<pubDate>Fri, 1 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Auch Deutsche AIDS Hilfe zieht Beteiligung am</link>

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<title>Obama ernennt Professor zum Aids-Koordinator</title>

<description>US-Präsident Barack Obama hat einen erfahrenen Experten zu seinem Beauftragten im Kampf gegen HIV und Aids ernannt. Eric Goosby, Professor an der University of 
     California in San Francisco, solle das US-Programm gegen Aids (PEPFAR) koordinieren.</description>

<pubDate>Fri, 1 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Obama ernennt Professor zum</link>

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<title>Lebertransplantation: HIV-Infizierte haben vergleichbare Überlebensrate</title>

<description>Die Überlebensrate von HIV-Infizierten nach Lebertransplantation ist mit der von Patienten ohne HIV vergleichbar. Eine schlechter Prognose haben lediglich Patienten mit 
     HIV/HCV-Koinfektion.</description>

<pubDate>Fri, 1 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#Lebertransplantation HIV Infizierte haben</link>

</item>






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<title>DAIG zur Frage der Infektiosität unter HIV-Therapie</title>

<description>Stellungnahme der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) zur Frage der Infektiosität von Patienten unter HIV-Therapie. 
Die geringe Infektiosität von HIV-Patienten, die durch eine erfolgreiche antiretrovirale Therapie (ART) erreicht werden kann, ist eine gute Nachricht für Betroffene und für die 
     Gesellschaft insgesamt.</description>

<pubDate>Fri, 1 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#DAIG zur Frage der Infektiositaet unter</link>

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<title>HIV-Therapie ein wichtiges Element des Risikomanagements</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH), die größte HIV/Aids-Selbsthilfeorganisation in Deutschland, hat ein Positionspapier zur Rolle der HIV-Therapie in der HIV-Prävention veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 1 Mai 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-45.htm#HIV Therapie ein wichtiges Element des</link>

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<title>Der Fall Nadja B.</title>

<description>Die spektakulären Vorgänge um die Verhaftung und Inhaftierung der 26-jährigen No-Angels-Sängerin Nadja B. und die damit verbundene Medienberichterstattung 
haben der Präventionsarbeit der AIDS-Hilfen massiv geschadet. </description>

<pubDate>Fri, 24 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Der Fall Nadja</link>



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<title>HIV ist ein Virus, kein Verbrechen!</title>

<description>Ist Kriminalisierung von HIV, von HIV-Positiven ein geeignetes Mittel, die HIV-Infektionszahlen zu senken? Einige Beiträge angesichts der Verhaftung einer Sängerin wegen 
     HIV-Übertragung erwecken den Eindruck. Was ist HIV - ein Verbrechen? Oder ein Virus?</description>

<pubDate>Fri, 24 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV ist ein Virus kein</link>

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<title>Zu den Aufklärungspflichten der HIV-Infizierten</title>

<description>Wenn man über die Aufklärungspflichten der HIV-Infizierten gegenüber ihren Intimpartnern spricht, muss man zwischen Moral und Recht unterscheiden. Der Umfang der rechtlichen 
     Aufklärungspflicht eines Infizierten gegenüber seinem Intimpartner hängt davon ab, in welcher Beziehung sie zueinander stehen.</description>

<pubDate>Fri, 24 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Zu den Aufklaerungspflichten der</link>

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<title>GSK und Pfizer kämpfen gemeinsam gegen Aids</title>

<description>Die Pharmakonzerne GlaxoSmithKline (GSK) und Pfizer bündeln ihr Geschäft mit HIV-Medizin. Geplant sei ein gemeinsames Unternehmen, das sich auf die Erforschung, 
     Entwicklung und Vermarktung von Medikamenten gegen das Immunschwächevirus spezialisiert, teilte GSK mit.</description>

<pubDate>Fri, 24 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#GSK und Pfizer kaempfen gemeinsam gegen</link>

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<title>HIV-Studienprojekt für Kinder- und Jugendmedizin erhält Förderung</title>

<description>HIV-Studienprojekt der Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Frankfurt am Main erhält 160.000 Euro Förderung. Die H.W. und J. Hector Stiftung unterstützt ein 
     Forschungsvorhaben, das die Behandlung HIV-infizierter Kinder evaluiert.</description>

<pubDate>Fri, 24 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV-Studienprojekt fuer Kinder</link>

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<title>Telzir mit Zulassungserweiterung</title>

<description>Grünes Licht von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA: Nach der aktuellen Zulassungserweiterung ist Telzir® der einzige Proteasehemmer, der bei HIV-Patienten mit leichter, 
     mäßiger und schwerer Leberfunktionsstörung eingesetzt werden kann.</description>

<pubDate>Fri, 17 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Telzir mit</link>

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<title>Deutsche AIDS-Hilfe kritisiert Verhaftung / HIV-Behandlerinnen fordern sofortige Freilassung von Nadja Benaissa</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) kritisiert die Verhaftung von Nadja Benaissa, Sängerin der no angels, wegen angeblich bewussten Infizierens von Sexualpartnern mit dem 
     HI-Virus.</description>

<pubDate>Fri, 17 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Deutsche AIDS Hilfe kritisiert</link>

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<title>Fortschritte bei der Bekämpfung von Aids in Schwarzafrika</title>

<description>Schwarzafrika hat bei der Bekämpfung von Aids Fortschritte erzielt. Seit 2001 hat sich in den meisten Ländern die Infektionsrate zurückgebildet, oder sie stagniert. Für eine 
     Entwarnung sieht die Anti-Aids-Organisation der Uno jedoch keinen Anlass.</description>

<pubDate>Fri, 17 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Fortschritte bei der Bekaempfung von Aids in</link>

</item>







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<title>Adhärenz und Mortalität</title>

<description>Eine unzureichende Adhärenz bei HIV-Positiven unter moderner hochaktiver antiretroviraler Therapie (HAART) ist mit einer deutlich gesteigerten Mortalitätsrate assoziiert, Patienten 
     unter Efavirenz-basierenden NNRTI-Regimes neigen eher zur non-Adhärenz.</description>

<pubDate>Fri, 17 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Adhaerenz und</link>

</item>







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<title>HIV Resistenzen im Rückgang</title>

<description>In der Schweiz ist die Zahl der Patienten mit HIV, die nicht mehr auf Medikamente ansprechen, zwischen 1999 und 2007 deutlich gesunken. Das liegt am steigenden Anteil von 
     Patienten, deren Krankheit von Beginn weg mit neuen und wirksameren Kombinationen von Medikamenten bekämpft wird.</description>

<pubDate>Fri, 17 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV Resistenzen im</link>

</item>













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<title>Hepatitis C bei HIV-Positiven</title>

<description>Auf internationalen Aids-Konferenzen werden immer wieder alarmierende Berichte über Hepatitis C vorgestellt - insbesondere über Ausbrüche von Hepatitis C unter schwulen 
     Männern. Viel diskutiert dabei insbesondere: auf welchem Weg finden Hepatitis C Neuinfektionen bei schwulen Männern statt?</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Hepatitis C bei</link>

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<title>Aids-Kranke brauchen günstige Medikamente</title>

<description>Die evangelische Hilfsaktion Brot für die Welt forderte zum Weltgesundheitstag am 7. April alle Pharmaunternehmen auf, die neuere Aids-Medikamente herstellen, ihre 
     Patentanträge in Indien zurückzuziehen. Nur so könnten indische Generika-Firmen eine sichere Rechtsgrundlage für die Herstellung und Vermarktung dieser Medikamente bekommen.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Aids Kranke brauchen guenstige</link>

</item>






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<title>HIV entschärft Schutz-Eiweiß der Zelle</title>

<description>Der AIDS-Erreger HIV setzt die Schutzmechanismen menschlicher Zellen gegen Virusinfektionen gezielt außer Gefecht: Ein spezielles Eiweiß des Virus markiert zelluläre 
     Schutz-Proteine für einen zügigen Abbau und vernichtet so den Vorrat der Zelle.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV entschaerft Schutz Eiweiss der</link>

</item>






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<title>Community Board zieht seine Mitarbeit vom SÖDAK 2009 zurück</title>

<description>Das Community Board des SÖDAK 2009 (CB) hat unter Rücksprache mit seinen Stakeholdern beschlossen, seine Aufgaben und Arbeiten mit sofortiger Wirkung niederzulegen.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Community Board zieht seine Mitarbeit vom</link>

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<title>Früher Therapiebeginn senkt Sterblichkeit</title>

<description>Der frühe Beginn einer antiretroviralen Therapie senkt möglicherweise die Sterblichkeit von HIV-Infizierten. Dies ergab eine Auswertung von 20 prospektiven US-Kohorten 
     im New England Journal of Medicine, in dem Editorialisten auf die Tücken derartiger Beobachtungsstudien hinweisen.</description>

<pubDate>Fri, 9 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Frueher Therapiebeginn senkt</link>

</item>












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<title>Mikrobizide: erste Hoffnungen - auch auf rektale Anwendung?</title>

<description>Mikrobizide sind ein seit langem -und bisher erfolglos- erforschter neuer Weg, das HIV-Infektionsrisiko zu mindern. Nun weckt eine neue Studie Hoffnungen - auch für eine rektale 
     Anwendung?</description>

<pubDate>Fri, 3 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Mikrobizide erste Hoffnungen auch auf rektale</link>

</item>






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<title>HIV ist auch ein Menschenrechts-Problem</title>

<description>Ende 2007 lebten weltweit 33,2 Millionen Menschen mit dem Aidsvirus. Im selben Jahr gab es rund 2,1 Millionen Todesopfer durch die Immunschwächekrankheit. Neben primär 
     medizinischen Fragen - der Zugang zu den wirksamen Arzneimitteln hat sich in einigen Ländern deutlich gebessert - bleiben große Probleme bestehen.</description>

<pubDate>Fri, 3 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV ist auch ein</link>

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<title>Private Krankenversicherung unterstützt AIDS-Kampagne</title>

<description>Die private Krankenversicherung PKV wird Großsponsor der neu gestarteten Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ”mach’s mit” von “Gib AIDS keine Chance” 
     zur AIDS-Prävention.</description>

<pubDate>Fri, 3 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Private Krankenversicherung unterstuetzt</link>

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<title>Ruf nach höherer Beschneidungsrate</title>

<description>Um die Zahl an sexuell übertragbaren Erkrankungen zu verringern, fordern US-Forscher eine höhere Beschneidungsrate unter Männern. Im New England 
     Journal of Medicine präsentieren Mediziner eine Studie aus Uganda, wonach eine Zirkumzision eine Infektion von Herpes-Simplex und dem Humanen-Papilloma-Virus (HPV) deutlich reduziert.</description>

<pubDate>Fri, 3 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Ruf nach hoeherer</link>

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<title>Urlaubssouvenir HIV-Infektion</title>

<description>Des hohen HIV-Infektionsrisikos sind sich viele Reisende in einigen Urlaubsländern nicht bewusst und stecken sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Einheimischen oft an. 
     Das gilt besonders für Reisende nach Südostasien und Afrika, wo fast jeder fünfte junge Erwachsene mit dem Virus infiziert ist.</description>

<pubDate>Fri, 3 April 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Urlaubssouvenir</link>

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<title>Die Wahrnehmung von HIV und AIDS bei Medizinstudenten</title>

<description>Mit dem Auftreten der ersten AIDS-Erkrankungen vor ca. 25 Jahren hat sich die Medizin ununterbrochen und intensiv mit diesem Thema befasst. Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, 
     Zusammenhänge mit soziologischen und psychologischen Aspekten im Rahmen der universitären medizinischen Ausbildung zu untersuchen.</description>

<pubDate>Fri, 27 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Die Wahrnehmung von HIV und AIDS bei</link>

</item>







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<title>HIV-Behandlerinnen fordern mehr Einfluss</title>

<description>Frauen in Forschung und Wissenschaft in Deutschland immer noch unterrepräsentiert. Die Verleihung des Medizinnobelpreises 2008 an Francoise Barré-Sinoussi für die 
Isolierung des HI-Virus war eine längst überfällige Anerkennung der bedeutenden Rolle, die Frauen in der Forschung und Behandlung von HIV/AIDS in Europa spielen.</description>

<pubDate>Fri, 27 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV Behandlerinnen fordern mehr</link>

</item>







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<title>Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Medikamente</title>

<description>Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Therapien gegen Aids stellen einen bedeutenden Sorgen-Faktor bei der Entscheidung über eine Therapie dar – und werden zugleich von 
     Positiven unter Therapie als gravierende Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität erlebt.</description>

<pubDate>Fri, 27 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der</link>

</item>







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<title>9. Interdisziplinäre Fachtagung HIV und Schwangerschaft</title>

<description>Das HIVCENTER im Klinikum der JW Goethe-Universität Frankfurt hat auch in diesem Jahr wieder zur Fachtagung HIV und Schwangerschaft eingeladen. Am 30. und 31. Januar trafen 
     sich HIV-Behandler, Gynäkologen, Hebammen, Pädiater, Vertreter psychosozialer Disziplinen und der Community zum wissenschaftlichen Austausch in Schlangenbad.</description>

<pubDate>Fri, 27 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#9 Interdisziplinaere Fachtagung HIV und</link>

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<title>Fettverlust im Gesicht</title>

<description>Fettverlust im Gesicht, eingefallene Wangen, Aussehen wie ein “Totenkopf-Äffchen” - die Folgen des Lipodystrophie-Syndroms sind im Gesicht besonders auffällig, und von vielen 
     Positiven gefürchtet.</description>

<pubDate>Fri, 27 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Fettverlust im</link>

</item>













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<title>Viele verschiedene Antikörper sind des Virus Tod</title>

<description>Einzelne Antikörper können bei HIV-Infizierten die Virusreplikation nicht lange unterdrücken. Doch durch den gleichzeitigen Angriff mehrerer Antikörper auf 
     verschiedene Epitope gelingt es einigen Patienten, die Viruslast lange Zeit deutlich zu senken, wie ein Team aus US-amerikanischen und deutschen Forschern in Nature berichtet.</description>

<pubDate>Fri, 20 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Viele verschiedene Antikoerper sind des Virus</link>

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<title>Aids wird in Washington zu schwerer Epidemie</title>

<description>Eine Aids-Epidemie in der US-Hauptstadt Washington hat inzwischen Ausmaße wie in einem Entwicklungsland angenommen. Ende 2008 seien mindestens drei Prozent der Einwohner 
     über zwölf Jahren mit dem HI-Virus infiziert gewesen, heißt es in einer Untersuchung der Stadtverwaltung.</description>

<pubDate>Fri, 20 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Aids wird in Washington zu schwerer</link>

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<title>Lebensversicherungen für HIV-Infizierte</title>

<description>Lebensversicherungen sind immer noch ein schwieriges Thema für viele Menschen mit HIV. Viele empfinden sie als wichtig für ihre Vorsorge, manches Mal scheinen sie für die weitere 
     berufliche Laufbahn unabdinglich. Bisher galt mit HIV bekommt man keine Lebensversicherung.</description>

<pubDate>Fri, 20 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Lebensversicherungen fuer</link>

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<title>UNAIDS warnt vor Auswirkungen der Krise auf AIDS-Bekämpfung</title>

<description>Der Kampf gegen die Immunschwäche-Krankheit Aids befindet sich laut UNO in einer kritischen Phase. UNAIDS-Chef Michel Sidibé rief die Geberländer eindringlich dazu auf, trotz der 
     Wirtschaftskrise in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen.</description>

<pubDate>Fri, 20 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#UNAIDS warnt vor Auswirkungen der Krise auf</link>

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<title>Anspruch eines HIV-Erkrankten auf Versorgung mit Serostim</title>

<description>Nach mehreren Medikamentenresistenzen konnte der 44jährige Mann bereits vor einigen Jahren eine Kombitherapie beginnen, die seinen Zustand deutlich verbesserte. Er erlitt 
     jedoch massive Fettverteilungsstörungen (Lipodystrophie) verbunden mit einer Gewichtszunahme von 13 kg.</description>

<pubDate>Fri, 20 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Anspruch eines HIV Erkrankten auf Versorgung mit</link>

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<title>HIV-Resistenzen im Rückgang</title>

<description>In der Schweiz ist die Zahl der Patienten mit HIV, die nicht mehr auf Medikamente ansprechen, zwischen 1999 und 2007 deutlich gesunken. Das liegt am steigenden Anteil von 
     Patienten, deren Krankheit von Beginn weg mit neuen und wirksameren Kombinationen von Medikamenten bekämpft wird.</description>

<pubDate>Fri, 13 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIVResistenzen im</link>

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<title>Heilung von HIV muss Priorität werden</title>

<description>Priorität internationaler Anstrengungen im Kampf gegen Aids müsse eine Möglichkeit sein, HIV ohne Medikamente zu entfernen – eine Heilung. Dies fordern führende 
     Aids-Wissenschaftler, Industrievertreter und Aids-Aktivisten gemeinsam.</description>

<pubDate>Fri, 13 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Heilung von HIV muss Prioritaet</link>

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<title>Gansu meldet 50 Prozent mehr neue HIV-Infizierte</title>

<description>Die Zahl der HIV Ansteckungen hat in der Provinz Gansu letztes Jahr stark zugenommen. Die Regierung weitet daher als Reaktion die Präventionsmaßnahmen aus.
     Die Anzahl neuer HIV/AIDS Fälle stieg letztes Jahr in der nordwestchinesischen Provinz Gansu um 50 Prozent.</description>

<pubDate>Fri, 13 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Gansu meldet 50 Prozent mehr neue</link>

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<title>Arzt hält sich bei HIV-Infektion an Schweigepflicht - kein Rechts-Verstoß</title>

<description>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte einen schwierigen Fall zu behandeln: ein Arzt hatte die Ehefrau eines HIV-Infizierten aufgrund seiner Schweigepflicht nicht 
     über dessen HIV-Infektion informiert.</description>

<pubDate>Fri, 13 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Arzt haelt sich bei HIVInfektion an</link>

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<title>HIV-infizierte Frauen in Deutschland besonders häufig in Not</title>

<description>HIV-infizierte Frauen in Deutschland geraten noch häufiger als Männer in soziale Not. Während der Anteil der von HIV und AIDS betroffenen Frauen in Deutschland (rund 18 
     Prozent) bedeutend niedriger ist als der Anteil der Männer.</description>

<pubDate>Fri, 13 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIVinfizierte Frauen in Deutschland besonders</link>

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<title>Anzahl der HIV-Infizierten über 50 Jahre erstaunlich hoch</title>

<description>Die Anzahl der HIV-Infizierten in der Generation über 50 Jahre ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) "erstaunlich hoch". Nach dem am Dienstag 
     veröffentlichten WHO-Monatsbericht ist die Zahl der mit dem Aids-Erreger Infizierten in dieser Altersstufe vielerorts gestiegen.</description>

<pubDate>Fri, 6 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Anzahl der HIV Infizierten ueber 50 Jahre</link>

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<title>Kommunikation rund um ungeschützten Sex</title>

<description>Kanadische Forscher haben im Rahmen einer Befragung von 34 Männern, die Sex mit Männern haben, jetzt untersucht, welche verbalen und nonverbalen Mitteilungen und welche 
     stillschweigenden Annahmen rund um ungeschützten Analverkehr eine Rolle spielen.</description>

<pubDate>Fri, 6 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Kommunikation rund um ungeschuetzten</link>

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<title>Deutsch-Österreichisch-Schweizer Aids-Kongress - quo vadis?</title>

<description>Die aktive Einbeziehung von HIV betroffener Communities ist ein seit 1998 international etablierter Standard. Der SÖDAK 2009 bemüht sich engagiert, mit diesem Prinzip zu brechen.
     Der 1. Schweizerisch-Österreichisch-Deutsche Aids-Kongress findet vom 24. bis 27. Juni im Schweizerischen St. Gallen statt. Das Präsidium des Kongresses besteht 
     aus Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Annette Haberl und Pietro Vernazza.</description>

<pubDate>Fri, 6 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Deutsch-oesterreichisch-Schweizer Aids Kongress</link>

</item>






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<title>HIV entkommt durch schnelle Mutation Immunabwehr</title>

<description>Der Aids-Erreger HIV ist laut einer wissenschaftlichen Studie in der Lage, sich in Höchstgeschwindigkeit zu verändern und so der natürlichen Immunabwehr des menschlichen 
     Körpers zu entkommen. Durch extrem schnelle Mutationen könne das HI-Virus genetischen Entwicklungen zuvorkommen, die zu einem natürlichen Schutzschild gegen den tödlichen 
     Erreger werden könnten.</description>

<pubDate>Fri, 6 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#HIV entkommt durch schnelle Mutation</link>

</item>






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<title>Glaxo kündigt Patent-Pool an</title>

<description>Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat am Samstag in einem Bericht der Zeitung "The Guardian" bekannt gegeben, er wolle billigere Medikamente für arme Länder anbieten. Zudem 
     sollten einige Patente in einem Pool für andere Forscher zugänglich gemacht werden.</description>

<pubDate>Fri, 6 März 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Glaxo kuendigt Patent-Pool</link>

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<title>Ungeschützter Sex: HIV-positiver Mann freigesprochen</title>

<description>Ein Mann, der HIV-positiv ist und wegen ungeschütztem Sex zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden war, ist von der Genfer Justiz in zweiter Instanz freigesprochen worden.
     Dank retroviraler Therapie habe für seine Partnerinnen keine Ansteckungsgefahr bestanden, begründeten die Genfer Richter den Freispruch für den HIV-positiven Mann.</description>

<pubDate>Fri, 27 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Ungeschuetzter Sex HIV positiver Mann</link>

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<title>Keine Beteiligung Gefangener an den Gesundheitskosten</title>

<description>Befürchtungen, die Übertragung der Gesetzgebungskompetenz für den Strafvollzug auf die Länder könnten zu einer Verschlechterung des Standards in den Gefängnissen 
     führen, scheinen wahr zu werden: Seit Januar bittet das Bayerische Justizministerium Gefangene zur Kasse, wenn sie einen Anstaltsarzt aufsuchen.</description>

<pubDate>Fri, 27 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Keine Beteiligung Gefangener an den</link>

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<title>Non-Hodgkin-Lymphom - neue Chance der Früherkennung?</title>

<description>Non-Hodgkin-Lymphome treten auch in Zeiten hochwirksamer Therapien gegen HIV bei HIV-Positiven gehäuft auf. Nun könnte ein neues Verfahren die Möglichkeiten der 
     Früherkennung verbessern.</description>

<pubDate>Fri, 27 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Non Hodgkin Lymphom neue Chance der</link>

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<title>Gentherapie gegen HIV prinzipiell möglich</title>

<description>Eine Gentherapie kann CD4-Zellen vor einem Angriff durch das HI-Virus schützen und das Immunsystem stabilisieren. Die Wirkung waren in einer randomisierten 
     klinischen Studie (Nature Medicine 2009; doi:10.1038/nm.1932) jedoch (noch) viel zu schwach für eine breitere klinische Anwendung zum derzeitigen Zeitpunkt.</description>

<pubDate>Fri, 27 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Gentherapie gegen HIV prinzipiell</link>

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<title>Kontrolle des HI-Virus durch Stammzellen</title>

<description>In der neuesten Ausgabe des New England Journal of Medicine beschreiben deutsche Wissenschafter von der Charité in Berlin den Fall eines HIV-Patienten mit 
     akuter myeloischer Leukämie. Die Übertragung eines HIV-resistenten Knochenmarks führte bei ihm zu einer langfristigen Kontrolle der Aids-Erreger.</description>

<pubDate>Fri, 27 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-44.htm#Kontrolle des HIVirus durch</link>

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<title>HIV-Transmission – Wird das EKAF Statement widerlegt?</title>

<description>Es scheint, dass das EKAF Statement eine Vielzahl von Autoren zu neuen Arbeiten über verschiedene Aspekte der HIV-Transmission stimuliert hat. Nachdem nun einige Jahre in 
     Bezug auf HIV in Genitalsekreten wenig zu hören war, wird das Feld wieder aktiv. Doch letztendlich sind es wenig neue Daten zum Thema.</description>

<pubDate>Fri, 20 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIVTransmission</link>

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<title>HIV im Sperma trotz optimal supprimierter Viruslast im Blut</title>

<description>In zwei Studien wurde parallel die Viruslast in Blut und Sperma untersucht. Dabei zeigte sich, dass bei rund 5% der Patienten ohne Viren im Blut HIV im Sperma nachgewiesen wurde. 
     Die Viruslast im Sperma schwankte erheblich und erreichte bei einem Patienten sogar 16.000 Kopien/ml.</description>

<pubDate>Fri, 20 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV im Sperma trotz optimal supprimierter</link>

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<title>Adherence auch bei Hepatitis C Therapie wichtig!</title>

<description>Was bei der HIV-Therapie längst klar ist, wurde nun auch für die Hepatitis C-Behandlung gezeigt. Aus den Zulassungsstudien von PegInterferon und Ribavirin bei Hepatitis C wissen wir bereits: Wenn die kumulative Dosis dieser Medikamente reduziert ist, ist mit einem schlechteren 
     Therapieansprechen zu rechnen.</description>

<pubDate>Fri, 20 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Adherence auch bei Hepatitis C Therapie</link>

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<title>Das Immunsystem "heruntergeregelt"</title>

<description>Viele Viren, so zu Beispiel die Erreger von Ebola, Influenza, Sars und Aids, sind nachweislich von tierischen Wirten auf den Menschen übergesprungen. Während Fledermaus, Vogel 
     oder Affe in der Regel ohne Symptome mit diesen Viren leben, verursachen ihre Erreger im Menschen oft schwere Krankheiten, die tödlich enden können.</description>

<pubDate>Fri, 20 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Das Immunsystem</link>

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<title>Vaginalgel könnte HIV-Infektion vorbeugen</title>

<description>Erstmals hat ein Vaginalgel in einer randomisierten klinischen Studie zur HIV-Prävention nicht enttäuscht. Die Rate von Neuinfektionen wurde um 30 Prozent gesenkt.</description>

<pubDate>Fri, 20 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Vaginalgel koennte HIV</link>

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<title>CROI Kongressinformation zu Raltegravir</title>

<description>Informationen rund um den ersten Integrasehemmer Raltegravir (ISENTRESS®, MSD) werden vom 8.-11. Februar 2009 im Rahmen der CROI präsentiert. 
     Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse ...</description>

<pubDate>Fri, 13 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#CROI Kongressinformation zu</link>

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<title>HIV und älter werden: Die Kehrseite der Medaille</title>

<description>Die Erfolge der HIV-Therapie sind ein Segen für die von HIV betroffenen Menschen. Doch mit der verlängerten, annähernd normalisierten Lebenserwartung kommen neue Fragen des 
     Älter werden auf Betroffene und deren Betreuer zu.</description>

<pubDate>Fri, 13 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV und aelter werden</link>

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<title>HIV-Elite-Controller</title>

<description>Einigen wenigen HIV-Infizierten gelingt es, HIV auch ohne Medikamente langfristig unter Kontrolle zu halten. Warum? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Und kann von ihnen 
     für HIV-Therapie und -Impfung gelernt werden? HIV-Elite-Controller - ein spannendes Randgebiet der Aids-Forschung.</description>

<pubDate>Fri, 13 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV Elite Controller</link>

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<title>Antikörper gegen HIV entstehen durch Oral-Sex</title>

<description>Forscher des angesehenen Karolinska Institutet in Stockholm veröffentlichen ihre Ergebnisse nun im Fachmagazin "AIDS". Demnach haben die Wissenschaftler die Speichelflüssigkeit 
     von 25 HIV-negativen Männern untersucht, die eine sexuelle Beziehung mit HIV-Positiven führten.</description>

<pubDate>Fri, 13 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Antikoerper gegen HIV entstehen durch</link>

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<title>Sparkurs bei der Aids Stiftung</title>

<description>Die deutsche Aids-Stiftung, die bisher auch in Notlagen zahlreiche Menschen mit HIV und Aids unterstützt, leidet unter deutlich zurück gehendem Spendenaufkommen. Ein Sparkurs 
     mit Reduzierungen und Einschränkungen bei Bewilligungen ist die Folge.</description>

<pubDate>Fri, 13 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Sparkurs bei der Aids</link>

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<title>Neue Gentherapie gegen Aids soll Immunität stimulieren</title>

<description>Das US-Unternehmen Sangamo Biosciences will nach eigenen Angaben mittels Gentherapie einen dauerhaften Schutz gegen die Immunschwäche-Krankheit Aids entwickeln. In 
     Kooperation mit der Universität von Pennsylvania wollen noch diese Woche erste klinische Studien an Aids-Patienten beginnen, denen herkömmliche Medikamente nicht mehr helfen.</description>

<pubDate>Fri, 6 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Neue Gentherapie gegen Aids soll</link>

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<title>Zulassung für hitzestabiles Norvir beantragt</title>

<description>Der Pharmakonzern Abbott hat in den USA die Zulassung für eine neue Form des Aids-Medikaments Norvir beantragt, die hitzestabil ist und keine Kühlung mehr erfordert.</description>

<pubDate>Fri, 6 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Zulassung fuer hitzestabiles Norvir</link>

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<title>Preis für Forschung zu HIV-Infektion</title>

<description>Wissenschaftspreise der GSK-Stiftung auch für Erkenntnisse zur Blutgerinnung. Drei Forscher sind mit den Wissenschaftspreisen 2008 der GlaxoSmithKline Stiftung 
ausgezeichnet worden. Prämiert wurden neue Erkenntnisse zur Blutgerinnung sowie zur HIV-Infektion.</description>

<pubDate>Fri, 6 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Preis fuer Forschung zu</link>

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<title>Unter HAART Schilddrüsenfunktion kontrollieren</title>

<description>Die HAART kann die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen, wobei Proteasehemmer mit einer Hypothyreose und NNRTI mit einer Hyperthyreose assoziiert sind. Die regelmäßige 
     Kontrolle der Schilddrüsenparameter erscheint empfehlenswert.</description>

<pubDate>Fri, 6 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Unter HAART Schilddruesenfunktion</link>

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<title>Es liegt in den Genen: Risiko für Aids</title>

<description>In welcher Form ein Mensch auf eine Infektion mit dem HI-Virus reagiert, ist schon in seinen Genen festgelegt. Das berichten die Wissenschaftler um Dr. Djin-Ye Oh und Prof. Ralf 
     Schumann vom Institut für Mikrobiologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, gemeinsam mit den Forschern um Dr. Osamah Hamouda vom Robert-Koch-Institut.</description>

<pubDate>Fri, 6 Februar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Es liegt in den Genen Risiko</link>

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<title>80 Prozent der HIV-Infizierten wollen zurück in Beruf </title>

<description>Laut einer Schätzung der Aids-Hilfe ist die Hälfte der rund 63.500 Infizierten in Deutschland in Lohn und Brot. 
Eine Studie belege aber, dass 80 Prozent arbeiten wollen. Aus Furcht vor Diskriminierung, Mobbing oder Entlassung würden zudem 
nur sehr wenige am Arbeitsplatz über ihre Infektion sprechen.</description>

<pubDate>Fri, 30 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#80 Prozent der HIV Infizierten wollen</link>

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<title>Medikamente kommen bei Aids-Patienten nicht an</title>

<description>Die Regierung in Uganda hat massive Schwierigkeiten, Aids-Patienten mit lebenswichtigen Arzneimitteln zu versorgen. Obwohl ausreichend antiretrovirale Medikamente (ARVs) 
     vorhanden sind, wird derzeit nur die Hälfte aller HIV-Infizierten und Aids-Kranken damit behandelt.</description>

<pubDate>Fri, 30 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Medikamente kommen bei Aids Patienten nicht</link>

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<title>Offizielle Zahl von HIV-Infizierten in 2008 um 15 Prozent zugenommen</title>

<description>Die Zahl der offiziell registrierten HIV-Infizierten in der Ukraine ist um 15 Prozent in 2008 gegenüber dem vorvergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus dem letzten Bericht des 
     ukrainischen Zentrums für AIDS HIV-Bekämpfung hervor.</description>

<pubDate>Fri, 30 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Offizielle Zahl von HIV Infizierten in 2008</link>

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<title>Die HIV-Inzidenzstudie</title>

<description>Wie viele Menschen infizieren sich in Deutschland jährlich mit HIV? Bisherige Zahlen basieren auf Schätzungen - mit einer derzeit laufenden Studie will das Robert-Koch-Institut 
     Daten zu frischen HIV-Infektionen sammeln.</description>

<pubDate>Fri, 30 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Die HIV</link>

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<title>Mehr als 250.000 unwissentlich mit HIV infiziert</title>

<description>In Brasilien sind mehr als 250.000 Personen mit dem HI-Virus infiziert, ohne selbst davon zu wissen. Diese Schätzung wurde in den vergangenen Tagen seitens des 
     brasilianischen Gesundheitsministeriums veröffentlicht.</description>

<pubDate>Fri, 30 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Mehr als 250 000 unwissentlich mit HIV</link>

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<title>Neues zur Superinfektion</title>

<description>Eine Studie bei langjährigen HIV-positiven Paaren, die beim Sex keine Kondome benutzen, hat keine Hinweise auf HIV-Superinfektionen erbracht. Im Gegenteil, eine häufige 
     Auseinandersetzung mit dem Virus des Partners stand in klarer Beziehung zu einer deutlichen Immunantwort gegen dieses Virus.</description>

<pubDate>Fri, 23 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Neues zur</link>

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<title>Beschneidung verringert auch HPV-Infektionsrisiko</title>

<description>Die Vorhaut zu entfernen könnte dazu beitragen, dass Männer sich und damit ihre Sexualpartnerinnen seltener mit potentiell krebsauslösenden Humanen Papillomviren (HPV) 
     anstecken. „Zwei neue Studien belegen, dass beschnittene Männer ein geringeres Risiko für HPV-Infektionen im Genitalbereich haben.</description>

<pubDate>Fri, 23 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Beschneidung verringert auch</link>

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<title>HIV-Therapie und Prävention</title>

<description>In der Debatte um die Infektiosität bei erfolgreicher HIV-Therapie und das Statement der EKAF (’keine Infektiosität bei erfolgreicher HIV-Therapie ohne andere STDs‘) hat sich die 
     Deutsche Aids-Hilfe positioniert. Im folgenden die Position der Deutschen Aids-Hilfe, beschlossen vom Vorstand am 18.12.2008.</description>

<pubDate>Fri, 23 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV Therapie und</link>

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<title>HIV-Positiv durch Komasaufen?</title>

<description>Zu erschreckenden Ergebnissen kommt eine Studie der New Yorker Gesundheitsbehörde: Sie findet einen Zusammenhang zwischen Komasaufen und erhöhten HIV-Infektionsraten bei 
     Schwulen. Die Behörde definiert Komasaufen dabei mit mindestens fünf Alkoholeinheiten, also mindestens einer halben Flasche Wodka.</description>

<pubDate>Fri, 23 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV Positiv durch</link>

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<title>Versorgung von HIV/AIDS-Patienten</title>

<description>Die Bundesregierung unterstützt die gemeinsame Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen auf Bundesebene in dem Bemühen, die ambulante Versorgung von 
     HIV/AIDS-Patienten in Schwerpunktpraxen künftig durch bundeseinheitliche Regelungen mit Wirkung ab April 2009 besonders zu fördern.</description>

<pubDate>Fri, 16. Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Versorgung von</link>

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<title>Krankenversicherungen 2009: Viele Neuerungen</title>

<description>Mit Beginn des Jahres 2009 sind bei den Krankenversicherungen viele Änderungen in Kraft getreten. Eine aktuelle Broschüre der Verbraucherzentralen informiert zu deren 
     Auswirkungen auf die Verbraucher und gibt wichtige Tipps.</description>

<pubDate>Fri, 16. Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Krankenversicherungen 2009</link>

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<title>Online Einreiseerlaubnis erforderlich - mit Frage nach HIV</title>

<description>Bei Flug- und Schiffs-Reisen in die USA ist seit 12.01.2009 eine vorherige Online-Reiseerlaubnis (ESTA) Pflicht. Diese umfasst auch die Frage ob eine HIV-Infektion vorliegt. De facto 
     wird das, eigentlich aufgehobene, HIV-Einreiseverbot immer noch angewandt.</description>

<pubDate>Fri, 16. Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Online Einreiseerlaubnis erforderlich</link>

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<title>Gel gegen HIV</title>

<description>Die Studie erschien am bereits 6. Mai 2008 in frei zugänglichen Fachblatt PLoS und blieb damals weitgehend unbeachtet: Ein neuartiger HIV-Schnelltest mit Speichelproben kann 
     dank eines enormen Zeitgewinns die Übertragung des Virus durch Mütter an ihre Kinder deutlich reduzieren.</description>

<pubDate>Fri, 16. Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Gel gegen</link>

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<title>Neuer Test für Blutspenden zugelassen</title>

<description>Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat einen neuen Nukleinsäuretest von Hoffmann-La Roche zugelassen. Mit dem Test kann aus dem Spenderblut in einem einzigen, 
     automatisierten Testverfahren auf HIV-1-Gruppe-M-RNA, Hepatitis-C-RNA und Hepatitis-B-DNA untersucht werden.</description>

<pubDate>Fri, 16. Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Neuer Test fuer Blutspenden</link>

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<title>Mit Nano-Goldpartikeln gegen Krebs und Aids</title>

<description>Mit winzigen Goldpartikeln und Infrarotlicht wollen US-amerikanische Forscher wirksame Medikamente gegen schwere Krankheiten wie Krebs und Aids entwickeln. Am Massachusetts 
     Institute of Technology (MIT) wird derzeit daran geforscht, die Nanopartikel so aufzubauen, dass sie mit mehreren medizinischen Wirkstoffen "beladen" werden können.</description>

<pubDate>Fri, 9 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Mit Nano Goldpartikeln gegen Krebs und</link>

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<title>6.751.643.600 Menschen auf der Erde</title>

<description>Nach Angaben der Deutschen Stiftung wird die Weltbevölkerung mit 31.12.09 sich auf 6.751.643.600 Menschen belaufen. Rund 80 Millionen Menschen mehr als voriges 
     Jahr. Besonders rasant wächst die Bevölkerung in den ärmsten Staaten der Welt, wo Millionen Frauen keinen Zugang zu Aufklärung und Verhütung haben und oft ungewollt schwanger 
     werden.</description>

<pubDate>Fri, 9 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Menschen auf der</link>

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<title>UNAIDS-Vorsitzender Peter Piot verabschiedet – was bringt die Zukunft?</title>

<description>UNAIDS-Direktor Peter Piot wird gegen Ende des Jahres 2008 seine insgesamt 11-jährige Amtszeit beenden. In einem aktuellen Sonderbericht betrachten Pam Das und Udani 
     Samarasekera von 'The Lancet' das von Piot hinterlassene Erbe und die Richtung, die der designierte neue Direktor Michael Sidibé einschlagen sollte.</description>

<pubDate>Fri, 9 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#UNAIDS-Vorsitzender Peter Piot</link>

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<title>Zellen beschleunigen Freisetzung von HIV</title>

<description>HI-Viren befallen Immunzellen, um sich im menschlichen Körper zu vermehren. Doch wie kommen die neu gebildeten Viren aus der Wirtszelle raus? Und welche Rolle spielt die Zelle 
     selbst dabei?</description>

<pubDate>Fri, 9 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Zellen beschleunigen Freisetzung von</link>

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<title>Anale intraepitheliale Neoplasien bei HIV-infizierten Frauen</title>

<description>Eine aktuelle amerikanische Studie weist eine hohe Zahl von analen HPV-Infektionen bei HIV- positiven Frauen auf. Das wirft Fragen auf. Sind die Zahlen so generalisierbar? Was sind 
     die Konsequenzen? Die Inzidenz von Analkrebs bei HIV- Infizierten nimmt zu, insbesondere unter homosexuellen Männern ...</description>

<pubDate>Fri, 9 Januar 2009</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Anale intraepitheliale Neoplasien bei</link>

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<title>Neuer Test auf Herpesviren</title>

<description>Wissenschaftler vom Virologischen Institut der Universität Erlangen-Nürnberg haben einen Test entwickelt, mit dem man ein Herpesvirus nachweisen kann, das 
     als Auslöser des Kaposi-Sarkoms gilt.</description>

<pubDate>Fri, 19 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Neuer Test auf</link>

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<title>Experimentelle Substanz mit neuem Wirkansatz</title>

<description>Wissenschaftler der Universität von Michigan haben eine Substanz entwickelt, von der sie glauben, dass die nach fast 20jähriger Geschichte der Protease-Inhibitoren zu der 
     Entwicklung einer neuen PI-Klasse in der antiretroviralen Therapie führen könnte.</description>

<pubDate>Fri, 19 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Experimentelle Substanz mit neuem</link>

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<title>HIV Risiko für Frauen größer als angenommen</title>

<description>Frauen, die ungeschützten Sex haben, könnten einem höheren HIV-Risiko ausgesetzt sein als bisher angenommen. Tests von Wissenschaftlern der Northwestern 
     University haben ergeben, dass das Virus sogar gesundes Scheidengewebe durchdringen kann.</description>

<pubDate>Fri, 19 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#HIV Risiko fuer Frauen</link>

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<title>Safer sex stabil auf hohem Niveau</title>

<description>Männer, die Sex mit Männern haben, praktizieren seit Jahren stabil zu einem sehr hohen Anteil safer sex. Und immer mehr schwule Männer machen regelmäßig einen HIV-Test. Dies 
     sind wesentliche Ergebnisse der 8. Wiederholungsbefragung “Schwule Männer und AIDS”</description>

<pubDate>Fri, 19 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Safer sex stabil auf hohem</link>

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<title>Ambulante Aids-Behandlung gesichert</title>

<description>Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin sieht die ambulante medizinische Versorgung von Aidspatienten in der Hauptstadt als gesichert an. Die Krankenkassen müssten im 
     ersten Quartal 2009 die Behandlung aller Aids-Kranken finanziell fördern.</description>

<pubDate>Fri, 19 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Ambulante Aids-Behandlung</link>

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<title>Bleiberecht für HIV-positive Flüchtlinge gefordert</title>

<description>Anlässlich des heutigen internationalen Tages der Menschenrechte startet die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) eine Postkartenaktion an Bundesinnenminister Wolfgang 
     Schäuble, um auf die schwierigen Lebensbedingungen von Flüchtlingen mit HIV und anderen chronischen Erkrankungen in Deutschland aufmerksam zu machen.</description>

<pubDate>Fri, 12 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Bleiberecht fuer HIVpositive Fluechtlinge</link>

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<title>Mikrobizid bietet keinen Schutz vor HIV</title>

<description>Das in Versuchsreihen getestete mikrobizide Vaginalgel Carraguard schützt Frauen nicht vor einer HIV-Infektion, wie ein aktueller, von Stephanie Skoler-Karpoff und Barbara 
     Friedland vom Population Council in New York sowie Kollegen verfasster Artikel darlegt.</description>

<pubDate>Fri, 12 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Mikrobizid bietet keinen Schutz vor</link>

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<title>Leibniz Preis für Aids Forscher</title>

<description>Prof. Dr. Frank Kirchhoff (Uni Ulm) ist mit dem Leibniz-Preis 2009 ausgezeichnet worden. Mit Frank Kirchhoff erhält einer der weltweit führenden AIDS-Forscher den Leibniz-Preis. 
Der Virologe hat in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend dazu beigetragen, dass die Entstehung von AIDS und insbesondere die Evolution des HI-Virus immer besser verstanden werden. </description>

<pubDate>Fri, 12 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Leibniz Preis fuer Aids</link>

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<title>DVD zum Thema Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Stiftung stellte in Berlin eine neue Informations-DVD zum Thema HIV-Mutter-Kind-Übertragung vor. Die DVD enthält einen umfassenden 
Filmbericht über den Besuch von Hape Kerkeling in einer Gesundheitsstation des Hilfsprogramms DREAM in Maputo/Mosambik (Afrika) sowie detaillierte Informationen über HIV und AIDS.</description>

<pubDate>Fri, 12 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#DVD zum Thema Verhinderung der</link>

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<title>Der Iran hat eine Aids-Statistik vorgelegt</title>

<description>18.320 Menschen sind der offiziellen Statistik zufolge im Iran HIV-positiv. Die reale Zahl dürfte weitaus höher sein, räumte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums ein. UNAIDS 
     schätzt die zahl der HIV-Infiziertem im Iran auf ca. 86.000. 69% der HIV-Positiven seien Drogengebraucher.</description>

<pubDate>Fri, 12 Dezember 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Der Iran hat eine Aids-Statistik</link>

</item>









<item>

<title>Südafrika: Umorientierung in der Aids-Politik</title>

<description>Ärzte und Patienten in Südafrika haben mit Erleichterung auf Ankündigungen des südafrikanischen Gesundheitsministeriums reagiert, wonach das Land mit einer der 
     weltweit höchsten Anzahl HIV-infizierter Patienten in Zukunft „neue Wege im Kampf gegen die Immunschwäche“ gehen wird.</description>

<pubDate>Fri, 5 December 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Suedafrika Umorientierung in der</link>

</item>





<item>

<title>Bericht zur 9. Glasgow HIV Konferenz</title>

<description>Der Bericht vom 9. International Congress on Drug Therapy in HIV Infektion, der vom 9.-13. November in Glasgow stattgefunden hat, ist nun online für Sie 
     verfügbar.</description>

<pubDate>Fri, 5 December 2008</pubDate>
<link>http://www.infekt.ch/updown/081130_Zusfasg_Glasgow08_final.pdf?PHPSESSID=173dff189ba746b18be550b1c1df81f7</link>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Bericht zur 9 Glasgow HIV</link>

</item>





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<title>Restrisiken maximal wie bei Safer Sex</title>

<description>In Deutschland wird derzeit darüber diskutiert, wie mit den Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Aids-Fragen (EKAF) zur Beratung gut behandelter HIV-infizierter 
     Menschen umgegangen werden soll. Im Folgenden als Dokumentation ein Positionspapier der AIDS-Hilfe Hessen zur Veröffentlichung der Eidgenössischen Kommission für Aids-Fragen.</description>

<pubDate>Fri, 5 December 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Restrisiken maximal wie bei Safer</link>

</item>





<item>

<title>Täglich sterben weltweit 800 Kinder an den Folgen von AIDS</title>

<description>Vor dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, mehr Test- und Behandlungsmöglichkeiten für von HIV und AIDS bedrohte Neugeborene in 
     Entwicklungsländern zu schaffen. „Jedes zweite Kind, das mit dem Virus geboren wird, stirbt vor seinem zweiten Geburtstag, wenn es keine medizinische Hilfe erhält.</description>

<pubDate>Fri, 5 December 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Taeglich sterben weltweit 800 Kinder an den Folgen</link>

</item>









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<title>Zahl der AIDS-Toten in Deutschland tendenziell rückläufig</title>

<description>Wie das Statistische Bundesamt zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember mitteilt, starben in Deutschland nach den Ergebnissen der Todesursachenstatistik im 
     Jahr 2007 insgesamt 461 Personen an der durch HIV verursachten Erkrankung AIDS. Im Vergleich zum Vorjahr (504 Personen) ist die Zahl der AIDS-Toten damit weiter rückläufig.</description>

<pubDate>Fri, 5 December 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-43.htm#Zahl der AIDS Toten in Deutschland tendenziell</link>

</item>








<item>

<title>WHO-Modell: Tests reduzieren Aids-Erkrankungen um 95 Prozent</title>

<description>Allgemeine HIV-Tests, gefolgt von sofortiger Behandlung, könnten die Zahl der Aids-Erkrankungen um bis zu 95 Prozent reduzieren. 
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO. Darüber hinaus soll eine derartige Strategie die Übertragung von 
HIV praktisch unmöglich machen.</description>

<pubDate>Fri, 28 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#WHO Modell Tests reduzieren Aids-Erkrankungen um</link>

</item>






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<title>Implantierte Funkchips zur AIDS-Bekämpfung</title>

<description>In der indonesischen Provinz Papua sollen nach einem angeblich von der Mehrheit der Abgeordneten unterstützten Gesetzesvorschlag Menschen, die mit 
dem HI-Virus infiziert sind, Funkchips implantiert werden. Mit den Regelungen des Gesetzes, das nächsten Monat in Kraft treten könnte, sollen die Ausbreitung der 
Krankheit überwacht und bekämpft werden.</description>

<pubDate>Fri, 28 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Implantierte Funkchips zur AIDS</link>

</item>






<item>

<title>Viel versprechendes Medikament gegen HIV im Test</title>

<description>Es ist die Nachricht, auf die Millionen Menschen in der ganzen Welt seit Jahrzehnten warten. In den USA wird derzeit ein Medikament getestet, welches gegen HIV immun 
machen soll. Zurzeit wird die Pille, die täglich eingenommen werden muss, von namhaften Ärzten an mehreren hundert ausgewählten Patienten getestet.</description>

<pubDate>Fri, 28 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Viel versprechendes Medikament gegen HIV im</link>

</item>






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<title>Welt AIDS Tag 2008: Stabilisierung der Zahl der HIV-Infektionen</title>

<description>In Deutschland leben nach einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2008 rund 63.500 Menschen mit HIV oder AIDS. Von ihnen haben 
     sich geschätzte 3.000 im Jahr 2008 infiziert, ähnlich viele Neuinfektionen waren es im Jahr 2007 gewesen.</description>

<pubDate>Fri, 28 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Welt AIDS Tag 2008</link>

</item>






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<title>Versorgung Aids-Kranker in Hamburg gefährdet</title>

<description>Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben zum 31.12.2008 die Verträge für den besonderen Aufwand bei der Behandlung HIV-Infizierter Patienten in Hamburg gekündigt, obwohl 
     die Gesundheitsreform zum Januar 2009 keine Folgeregelung vorsieht. Diese Kündigung stellt eine große Gefahr für die Versorgung HIV-Infizierter und AIDS-kranker Patienten dar.</description>

<pubDate>Fri, 28  November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Versorgung Aids-Kranker in Hamburg</link>

</item>










<item>

<title>Rasche Behandlung rettet HIV-infizierte Babys</title>

<description>Eine rasche Behandlung von HIV-infizierten Babys kann deren Sterbe- und Erkrankungsrisiko drastisch senken. Zu diesem Ergebnis ist eine internationale Studie 
     gekommen, welche die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu brachte, ihre Richtlinien zu ändern.</description>

<pubDate>Fri, 21 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Rasche Behandlung rettet HIV-infizierte</link>

</item>







<item>

<title>Mediziner finden möglichen Auslöse-Mechanismus</title>

<description>Forscher des Universitätsspitals Zürich haben in Tierexperimenten einen Vorgang entdeckt, der erklären könnte, wie bei HIV-Infizierten das Immunschwächesyndrom Aids entsteht.
     Entscheidend ist demnach eine chronische Reizung eines wichtigen Bestandteils des Immunsystems.</description>

<pubDate>Fri, 21 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Mediziner finden moeglichen</link>

</item>







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<title>HPV-Impfung verhindert Erkrankungen auch bei Männern</title>

<description>Der Impfstoff Gardasil, der derzeit überwiegend bei jungen Mädchen eingesetzt wird, kann auch Jungen und junge Männer vor Infektionen mit dem humanen Papillomavirus 
     (HPV) schützen. In einer Studie des Herstellers, die jetzt auf einem Kongress in Nizza vorgestellt wurde, senkte die Impfung die Rate von Genitalwarzen und präkanzerösen Läsionen.</description>

<pubDate>Fri, 21 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HPV-Impfung verhindert Erkrankungen auch bei</link>

</item>







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<title>HIV-Impfstoff von Merck laut STEP-Studie wirkungslos</title>

<description>Das Versagen des jüngsten Merck-HIV-Impfstoffs wird in zwei vorab online veröffentlichten Artikeln und einem Kommentar analysiert. Der Impfstoff konnte keinerlei Schutz vor einer 
     HIV-Infektion bieten und stellt daher den Nutzen nicht-humaner Primatenmodelle in der HIV-Impfstoffentwicklung in Frage.</description>

<pubDate>Fri, 21 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIV-Impfstoff von Merck laut STEP-Studie</link>

</item>











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<title>HIV- und AIDS-Schwerpunktpraxen nicht gefährdet</title>

<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat HIV- und Aids-Patienten in Deutschland eine ärztliche Behandlung auf gleichbleibend hohem Niveau zugesichert. Einschränkungen 
     bei Behandlungen werde es nicht geben, sagte Merkel am Donnerstagabend bei der 25-Jahr-Feier der Deutschen Aids-Hilfe in Berlin.</description>

<pubDate>Fri, 21 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIV- und AIDS-Schwerpunktpraxen nicht</link>

</item>











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<title>Patient besiegt HI-Virus dank Knochenmarkspende</title>

<description>Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben mit einer gezielten Transplantation von mutierten Stammzellen die HIV-Infektion eines Patienten erfolgreich bekämpft. 
     Der HIV-positive Mann war an Leukämie erkrankt und hatte sich vor drei Jahren in die Behandlung des Teams um Prof. Eckhard Thiel, Direktor der Medizinischen Klinik mit 
     Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie, begeben.</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Patient besiegt HIVirus dank Knochenmarkspende</link>

</item>









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<title>Obama fördert Kondome</title>

<description>Berater von Barack Obama erklärten, dass der designierte US-Präsident die Förderung von Enthaltsamkeit im weltweiten Kampf gegen Aids einstellen und stattdessen für 
     Kondomgebrauch werben werde. Bislang ist ein großer Teil der milliardenschweren Hilfe, die vor allem an afrikanische Länder geht, an Enthaltsamkeits- und Anti-Abtreibungsprogramme gekoppelt.</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Obama foerdert</link>

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<title>Positiv 2008 - länger leben, aber verarmt?</title>

<description>Die Lebenssituation vieler Menschen mit HIV hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Hierzu trugen und tragen viele Faktoren bei, von der Einführung von Hartz IV 
     über Veränderungen (Verschlechterungen) bei Erwerbsminderungsrenten und sehr niedrigen Rentenerhöhungen in den vergangenen Jahren bis zur Streichung früher bei Sozialhilfe 
     gewährten Mehrbedarfs.</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Positiv 2008</link>

</item>






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<title>Neue Studie nährt Hoffnung auf Impfstoff gegen Aids</title>

<description>Für eine der größten Herausforderungen in der modernen Medizin - die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die tödliche Immunschwächekrankheit Aids - stehen die Chancen einer 
     neuen Studie zufolge besser als bisher gedacht.</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Neue Studie naehrt Hoffnung auf Impfstoff gegen</link>

</item>






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<title>Warum Impfstoffe gegen HIV scheitern können</title>

<description>Trotz jahrelanger Forschung ist es bisher nicht gelungen, einen Impfstoff gegen das humane Immunschwächevirus HIV zu finden. Der Grund könnte nach einer 
     Publikation im Journal of Experimental Medicine darin liegen, dass HIV ausgerechnet jene Zellen befällt, die durch die Impfung aktiviert werden.</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Warum Impfstoffe gegen HIV scheitern</link>

</item>












<item>

<title>Zur Infektiosität von Tuberkulosepatienten bei HIV-Koinfektion</title>

<description>Gibt es Neues zum Risiko einer Tuberkulose-Übertragung? 
     Das heutige Wissen zum Risiko einer Tuberkuloseübertragung stammt hauptsächlich von Studien aus den 1950er-Jahren. Folgende Faktoren sind mit einem erhöhten 
     Transmissionsrisiko verbunden ...</description>

<pubDate>Fri, 14 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Zur Infektiositaet von Tuberkulosepatienten</link>

</item>













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<title>Kunstprotein setzt HIV ausser Gefecht</title>

<description>Wissenschaftler des Dipartimento di Chimica Farmaceutica an der Universität von Siena und des Laboratorio di Virologia am Istituto di Genetica in 
     Pavia haben ein synthetisches Molekül zur indirekten Bekämpfung des HI-Virus entwickelt. Dank der bei zweijährigen Labortests mit Hilfe von 
     Computertechniken gemachten Entdeckung ergeben sich neue Hoffnungen für Aids-Kranke.</description>

<pubDate>Fri, 7 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Kunstprotein setzt HIV ausser</link>

</item>







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<title>Diagnostik und Behandlung HIV betroffener Paare mit Kinderwunsch</title>

<description>In Deutschland sind derzeit mehr als 56.000 Menschen mit HIV infiziert, davon etwa 19 Prozent Frauen. Seit 1996 haben die verbesserten Therapiemöglichkeiten die 
     Lebenserwartung deutlich erhöht, so dass Menschen mit HIV eine annähernd normale Lebenserwartung haben. Dies bringt für viele Menschen auch die Möglichkeit der Entwicklung 
     langfristiger Lebensplanungen in Bezug auf Ausbildung, Beruf und Familie mit sich.</description>

<pubDate>Fri, 7 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Diagnostik und Behandlung HIV betroffener Paare</link>

</item>







<item>

<title>Darunavir bei intensiv vorbehandelten Kindern gut wirksam und verträglich</title>

<description>Fast die Hälfte der schwer vorbehandelten Kinder und Jugendlichen erreichte mit gewichtsbasiertem Darunavir/r nach 48 Wochen eine Viruslast von unter 50 Kopien/ml. Nur ein Kind 
     musste die Studie wegen einer Nebenwirkung, die allerdings nicht mit Darunavir im Zusammenhang steht.</description>

<pubDate>Fri, 7 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Darunavir bei intensiv vorbehandelten Kindern</link>

</item>






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<title>US Politik gefährdet das Leben von Tausenden Frauen</title>

<description>Die US-amerikanische Entwicklungsagentur USAID hat einer der weltweit größten Familienplanungsorganisationen ihre Unterstützung entzogen. Wie die Agentur Anfang Oktober 
     bekannt gab, wird sie mehreren afrikanischen Regierungen untersagen, aus amerikanischen Hilfsgeldern finanzierte Verhütungsmittel an die Nichtregierungsorganisation Marie Stopes 
     International (MSI) weiterzugeben.</description>

<pubDate>Fri, 7 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#US Politik gefaehrdet das Leben</link>

</item>










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<title>HIV Infektion und Schwangerschaft</title>

<description>Am ICAAC 2008 wurden auch ein paar wenige Posters zu Themen rund um die Schwangerschaft bei HIV-Infektion gezeigt. Einige haben es auch in unser Summary geschafft.</description>

<pubDate>Fri, 7 November 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIV Infektion und</link>

</item>










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<title>Früher Therapiebeginn senkt Sterblichkeit</title>

<description>Ein frühzeitiger Beginn der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) verbessert bei HIV-Infizierten die langfristigen Überlebenschancen. Zu diesem Ergebnis kommt 
     eine US-Studie, die auf der Interscience Conference on Antimicrobial Agents and Chemotherapy in Washington vorgestellt wurde.</description>

<pubDate>Fri, 30 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Frueher Therapiebeginn senkt</link>

</item>







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<title>Müde Kämpfer - Alterungsprozess HIV-spezifischer Killerzellen</title>

<description>Wissenschaftler aus Baltimore haben nun die Regenerationsfähigkeit HIV-spezifische CD8+ T-Zellen untersucht und zeigen, dass die Aktivität der Telomerase und damit auch die 
     Telomerlänge der Chromosome zwischen progressiver und nicht-progressiver HIV-Infektion unterschiedlich ist.</description>

<pubDate>Fri, 30 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Muede Kaempfer</link>

</item>







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<title>Aids und Malaria nehmen ab</title>

<description>Die Zahl der Todesfälle wegen Aids und Malaria wird zurückgehen, ansteigen werden aber Krebs und Verkehrsunfälle. Dies zeigen die Voraussagen für das Jahr 2030, welche die 
     Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf präsentierte.</description>

<pubDate>Fri, 30 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Aids und Malaria nehmen</link>

</item>







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<title>Raltegravir ist Efavirenz in der Firstline-Therapie nicht unterlegen</title>

<description>Auf der Welt-Aids-Konferenz in Mexiko wurden bereits die 96-Wochen-Daten der Phase-II-Studie bei therapienaiven Patienten vorgestellt. Auch in der aktuellen Auswertung der 
     doppel-blinden Phase-III-Studie STARTMRK konnte nach 48 Wochen bei mehr als 80% der bisher nicht behandelten Patienten die Viruslast nicht mehr nachgewiesen werden.</description>

<pubDate>Fri, 30 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Raltegravir ist Efavirenz in der</link>

</item>








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<title>Ergebnisse der weltgrößten Patientenbefragung zur Therapie</title>

<description>Die Ergebnisse der bahnbrechenden Befragung ATLIS (AIDS Treatment for Life International Survey) an knapp 3.000 HIV-Patienten aus 18 Ländern, zeigen eine globale 
     Notwendigkeit einer verbesserten Kenntnisse über HIV und eines verstärkten Dialogs über die Lebensqualität.</description>

<pubDate>Fri, 30 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Ergebnisse der weltgroessten Patientenbefragung zur</link>

</item>








<item>

<title>330.000 Todesfälle durch unterlassene HIV-Therapie in Südafrika</title>

<description>Die Weigerung der früheren Regierung Südafrikas, die Behandlung von Aids-Patienten mit antiretroviralen Medikamenten (ARV) zu fördern, hat in den Jahren 2000 bis 2005 
     schätzungsweise 330.000 Menschenleben gefordert. Hinzu kommen nach einer Studie im Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes noch 35.000 HIV-infizierte Neugeborene, denen eine Prophylaxe mit Nevirapin vorenthalten wurde.</description>

<pubDate>Fri, 24 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#330 000 Todesfaelle durch unterlassene HIV Therapie</link>

</item>








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<title>HI-Virus kann sich aus einer einzigen Zelle neu ausbreiten</title>

<description>Bei HIV-Patienten, die ihre Medikamente absetzen, können sich die Viren aus einer einzigen infizierten Zelle neu ausbreiten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern um Beda Joos und Huldrych 
     Günthard vom Universitätsspital Zürich.</description>

<pubDate>Fri, 24 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIVirus kann sich aus einer einzigen Zelle neu</link>

</item>








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<title>Nur 1 von 60 Schnell-Getesteten HIV-positiv</title>

<description>Seit August bietet das Zentrum zweimal im Monat für schwule und bisexuelle Männer einen kostenlosen HIV-Test an, bei dem das Ergebnis nach nur 20 Minuten vorliegt. Die Testung 
     ist mit einer Beratung verbunden, die Aufschluss über individuelle Schutzstrategien vermittelt.</description>

<pubDate>Fri, 24 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Nur 1 von 60 Schnell-Getesteten</link>

</item>








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<title>Basics: HIV-Neudiagnosen</title>

<description>HIV-positive Testergebnisse müssen in Deutschland von Laboren und Ärzten pseudonymisiert an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet werden (Meldung gemäß §7(3) 
     Infektionsschutzgesetz). Anhand der Pseudonymisierung werden Doppel-Meldungen (z.B. Labor und Arzt melden den gleichen Patienten an das RKI) weitgehend bereinigt.</description>

<pubDate>Fri, 24 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Basics</link>

</item>









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<title>Forscher glauben nicht an baldigen Impfstoff</title>

<description>Führende HIV-Wissenschafter halten es für unwahrscheinlich, dass ein Durchbruch bei der Forschung an einem Impfstoff gegen Immunschwächekrankheit in greifbarer 
     Nähe liegt. Schlimmer noch: Niemand könne garantieren, ob ein solcher jemals entdeckt würde, sagte der Direktor des US-Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, Anthony 
     Fauci.</description>

<pubDate>Fri, 24 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Forscher glauben nicht an baldigen</link>

</item>








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<title>APOBEC-3G - körpereigene Virusabwehr</title>

<description>Wissenschaftlern aus Kalifornien ist gelungen, ein schon länger bekanntes Enzym (eine Cytidin-Deaminase), welches in jeder Körperzelle vorhanden ist (APOBEC-3G) in seiner 
     Kristallstruktur zu charakterisieren. Wieso ist das spannend?</description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#APOBEC-3G</link>

</item>








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<title>ICH WEISS WAS ICH TU!</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) startete am Montag eine bundesweite zielgruppenspezifische Kampagne zur Intensivierung der HIV-Prävention und Gesundheitsförderung 
     bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM).</description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#ICH WEISS WAS ICH</link>

</item>








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<title>AIDS-Patienten sind schmerztherapeutisch unterversorgt</title>

<description>Abhängig vom Krankheitsstadium leiden bis zu 97 Prozent aller HIV- und AIDS-Patienten unter Schmerzen - hervorgerufen durch die Krankheit selbst und häufig auch durch damit 
     verbundene Depressionen. 85 Prozent von ihnen erhalten keine ausreichende Schmerztherapie.</description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#AIDS Patienten sind schmerztherapeutisch</link>

</item>








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<title>Erholung des Fettabbaus durch Umstellung der ART?</title>

<description>Die HIV-Therapie war früher oft mit einem ästhetisch störenden Abbau des Fettgewebes im Gesicht und an den Extremitäten verbunden (Lipoatrophie). Für diese Nebenwirkung sind 
     die gewisse Nukleosid-Analoga (NRTI) verantwortlich.</description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Erholung des Fettabbaus durch Umstellung der</link>

</item>









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<title>Aids-Prävention unter Schwulen hat sich verschlechtert</title>

<description>Die Aids-Prävention von homosexuellen Männern in der Schweiz verschlechtert sich seit Mitte der neunziger Jahre zunehmend, wie aus den Antworten hervorgeht. Immer mehr 
     Schwule jeden Alters verzichten bei Analverkehr mit Gelegenheits-Partnern auf das Kondom.</description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Aids Praevention unter Schwulen hat sich</link>

</item>












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<title>Umfrage in China zu HIV/AIDS</title>

<description>Auf der Welt AIDS Konferenz 2008 standen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS an oberster Stelle. Das folgende Beispiel zeigt auf, wie enorm essentiell 
     diese Themen sind. Vor einigen Tagen veröffentlichte UNAIDS (das Programm der Vereinten Nationen gegen HIV/AIDS) die Daten einer Umfrage in China. </description>

<pubDate>Fri, 10 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Umfrage in China zu HIV</link>

</item>










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<title>Wissenschaftskrimi um den Aids Erreger</title>

<description>Die Nobelpreise für Medizin 2008 gehen an drei Forscher, die sich um die Entdeckung von Viren verdient gemacht haben – Harald zur Hausen für die Entdeckung, dass Papilloma-Viren 
     Gebärmutterhalskrebs auslösen, sowie Francoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier für die Entdeckung von HIV. Hinter der Auszeichnung der HIV-Entdecker verbirgt sich ein 
     Wissenschafts-Krimi um Intrigen, Prozesse und Profite.</description>

<pubDate>Fri, 10 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Wissenschaftskrimi um den Aids</link>

</item>










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<title>"Es wird zu viel Aufhebens darum gemacht"</title>

<description>Bernd Aretz (60) weiß seit 1984 von seiner HIV- Infektion. Der Anwalt im Ruhestand saß ehemals im Vorstand der Deutschen Aidshilfe, seit 2005 in dem der Aids-Hilfe 
     Offenbach. Die Offenbacher Aids-Hilfe feiert im November ihr 20-jähriges Bestehen.</description>

<pubDate>Fri, 10 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Es wird zu viel Aufhebens darum</link>

</item>







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<title></title>

<description></description>

<pubDate>Fri, 17 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#</link>

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<title>Deutsche Aids-Hilfe hat neuen Vorstand</title>

<description>Die Deutsche AidsHilfe will künftig verstärkt gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von HIV-positiven Menschen am Arbeitsplatz kämpfen. Da sei in den vergangenen 
     Jahren zu wenig geschehen, sagte der neue Sprecher des Vorstandes, Carsten Schatz, am Sonntag in Erfurt.</description>

<pubDate>Fri, 10 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Aids Hilfe hat neuen</link>

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<title>Was Zahnärzte über HIV-Patienten wissen sollten...</title>

<description>Im September 2008 wurde Dr. Rainer A. Jordan mit dem Förderpreis der Apollonia zu Münster, der Stiftung der Zahnärzte in Westfalen-Lippe, ausgezeichnet. Der Oberarzt an der 
     Zahnklinik der Universität Witten / Herdecke erhält den Nachwuchspreis für seine Grundlagenarbeit zur zahnärztlichen Behandlung von HIV-Patienten.</description>

<pubDate>Fri, 10 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Was Zahnaerzte ueber HIV</link>

</item>












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<title>HI-Virus griff mit Verstädterung um sich</title>

<description>Das Immunschwächevirus HIV zirkuliert vielleicht schon seit 100 Jahren in der menschlichen Bevölkerung. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe nach der 
     Untersuchung einer Gewebeprobe, die im Jahr 1960 im heutigen Kinshasa genommen worden war. Das darin enthaltene Viruserbgut unterscheidet sich stark von dem in einer ähnlich 
     alten Probe.</description>

<pubDate>Fri, 3 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIV mit alten</link>

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<item>

<title>Aids-Beratung per Telefon und Internet</title>

<description>Am 1. Oktober startet die Telefonberatung der Aids-Hilfen unter einer neuen bundeseinheitlichen Telefonnummer. 
     Unter 0180 / 33 19411 (9 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz) ist ab 1. Oktober 2008 die telefonische Aids-Beratung zu erreichen.</description>

<pubDate>Fri, 3 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Aids-Beratung per Telefon und</link>

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<title>Gib Gummi!</title>

<description>Ohne Gummi gehen Wolfgang, Tom und Daniel nie auf Tour. Auf ihren Streifzügen durchs nächtliche Berlin haben sie gleich eine ganze Tasche voll Kondome dabei. Die Drei gehören 
     zu "Man Check", dem "Vor-Ort-Gesundheitsteam für Männer mit schwulem Sex".</description>

<pubDate>Fri, 3 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Gib Gummi</link>

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<title>Die Viruslast senken</title>

<description>Der Dr.-Ernst-Wiethoff-Preis 2008 für innovative klinische Forschung wurde in diesem Jahr an Prof. Dr. Jan Münch vom Institut für Virologie des Universitätsklinikums Ulm vergeben. 
     Die Verleihung erfolgte am 6. September im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter in Köln.</description>

<pubDate>Fri, 3 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Die Viruslast</link>

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<title>Warum Geschlechtserkrankungen das HIV Infektionsrisiko steigern</title>

<description>Das erhöhte HIV-Infektionsrisiko bei bestehender Geschlechtserkrankung ist vermutlich auf die Funktionsweise von Langerhanszellen zurückzuführen. Dies geht aus 
     einer Studie von Wissenschaftlern des VU Medisch Centrum der Universitaet van Amsterdam hervor. Sie publizieren sie im Journal of Clinical Investigation.</description>

<pubDate>Fri, 3 October 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Warum Geschlechtserkrankungen das HIV</link>

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<title>Studie: Immer mehr Drogensüchtige HIV-positiv</title>

<description>Die Zahl der HIV-Infektionen bei Drogensüchtigen, die an der Nadel hängen, scheint immer weiter zu steigen. Wissenschaftler der University of New South Wales 
gehen davon aus, dass weltweit bereits rund drei Millionen injizierende Drogensüchtige HIV-positiv sein könnten.</description>

<pubDate>Fri, 26 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Studie Immer mehr Drogensuechtige</link>

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<title>HIV im Sperma auch unter vollständig suppressiver Therapie</title>

<description>Eine Gruppe aus Frankreich präsentiert eine Arbeit im "AIDS" wonach HIV-positive Männer unter hochwirksamer Therapie auch dann noch HIV-Virus im Sperma haben, wenn sie 
     schon längst kein nachweisbares Virus im Blut hätten und keine Geschlechtskrankheiten vorliegen. Ein Widerspruch mit unseren Daten?</description>

<pubDate>Fri, 26 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#HIV im Sperma auch unter vollstaendig suppressiver</link>

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<title>Wissen hilft (vielleicht)</title>

<description>Als Reaktion auf die Äußerung der Fürstin von Thurn und Taxis in der ARD-Sendung Menschen bei Maischberger vom 9. September 2008 "Kondome gegen AIDS helfen nicht." 
     und "AIDS ist eine Krankheit, die man kriegt, wenn Blut und Körperflüssigkeit zusammen kommt, so, und dann nützt ihnen ein Kondom herzlich wenig".</description>

<pubDate>Fri, 26 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Wissen hilft</link>

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<title>Komplementärmedizin kann HIV-Therapie gefährden!</title>

<description>Viele HIV-Patienten, die eine hochwirksame HIV-Therapie einnehmen, versuchen durch weitere Maßnahmen ihre Gesundheit zu unterstützen. Doch Vorsicht: Nicht alles da gesund 
     tönt ist tatsächlich sinnvoll, wie eine jüngste Arbeit aus England zeigt.</description>

<pubDate>Fri, 26 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Komplementaermedizin kann HIV-Therapie</link>

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<title>Wissenschaftler fordern die Freilassung der HIV-Forscher</title>

<description>Die Brüder Arash und Kamiar Alaei haben internationale Anerkennung für ihr fortschrittliches HIV-Präventionsprogramm erlangt und sollten auf der 17. Internationalen AIDS-Konferenz 
     in Mexiko-City im Juli darüber berichten. Beide wurden verhaftet, bevor sie das Land verließen.</description>

<pubDate>Fri, 26 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-42.htm#Wissenschaftler fordern die Freilassung der</link>

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<title>Gründe gegen Kriminalisierung der HIV-Transmission</title>

<description>Es gibt bisher keine Beweise, dass die Kriminalisierung von HIV-Transmissionen für Individuen oder die Gesellschaft einen Nutzen gebracht haben. 
Kriminalisierung betrifft normalerweise sexuelle Exposition, aber die Argumente gelten auch für anderes Verhalten (z.B. Spritzentausch).</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Gruende gegen Kriminalisierung der</link>

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<title>Dramatischer Anstieg der Infektionen in Australien</title>

<description>In Australien ist die Zahl der HIV-Infektionen dramatisch gestiegen. Ende vergangenen Jahres waren fast 28.000 Menschen mit dem Aids-Virus angesteckt, 50 Prozent 
     mehr als acht Jahre zuvor, berichtete das Nationale HIV-Zentrum am Mittwoch.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Dramatischer Anstieg der Infektionen in</link>

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<title>Erklärung für schlechte CD4 Erholung unter HIV-Therapie gefunden?</title>

<description>In der Regel führ eine HIV-Therapie zum raschen Abfall der HIV-Virusvermehrung im Blut. Als Folge davon kommt es anfangs zum raschen, dann zum langsam kontinuierlichen Anstieg 
     der CD4 (Helfer-) Zellen. Bei ca. 10% der Behandelten erholen sich die CD4 Zellen nur sehr schleppen oder gar nicht.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Erklaerung fuer schlechte CD4</link>

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<title>KV Berlin fürchtet um HIV-Behandlung</title>

<description>Um die Qualität der ambulanten Behandlung von Aids-Patienten in Berlin fürchtet die Kassenärztliche Vereinigung (KV) der Stadt. Grund sei, dass die Krankenkassen die 
     Behandlung nicht kostendeckend finanzierten, sagte der stellvertretende KV-Vorsitzende Uwe Kraffel am Freitag anlässlich des Kongresses HIV im Dialog 2008 in Berlin.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#KV Berlin fuerchtet um</link>

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<title>HIV-Transmission unter der Nachweisgrenze - Und es gibt sie doch…</title>

<description>Die Empfehlungen der Schweizer EKAF berufen sich unter anderem auf das Fehlen eines dokumentierten Falles einer HIV-Transmission unter der Nachweisgrenze. In Frankfurt wurde 
     ein solcher Fall beobachtet und mittlerweile auch publiziert.</description>

<pubDate>Fri, 18 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#HIVTransmission unter der Nachweisgrenze</link>

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<title>Neuer NNRTI zugelassen</title>

<description>Die Europäische Arzneimittelbehörde hat die Zulassung für Etravirin (Intelence®) erteilt. Etravirin ist ein neuer nicht-nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NNRTI), der 
     auch noch bei NNRTI-Resistenzen wirkt.</description>

<pubDate>Fri, 12 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Neuer NNRTI</link>

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<title>Eine Monatsspritze als HIV-Therapie?</title>

<description>Heute sicher nicht, doch wir sehen bereits erste Anzeichen für eine interessante Entwicklung. Langwirksame Substanzen könnten auch einmal pro Woche oder sogar einmal pro 
     Monat angewandt werden.</description>

<pubDate>Fri, 12 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Eine Monatsspritze als</link>

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<title>SMART news: Risikoverhalten nicht situationsadaptiert</title>

<description>Über die SMART-Studie haben wir hier schon oft berichtet. In dieser Studie wurden Patienten randomisiert entweder einer Dauertherapie zugeführt oder sie konnten die Therapie 
     solange unterbrechen, wie die CD4-Helferzellen einen genügenden Immunstatus zeigten. Nun haben die Autoren noch eine Untersuchung über das Sexualverhalten der 
     eingeschlossenen Patienten publiziert.</description>

<pubDate>Fri, 12 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#SMART news Risikoverhalten nicht</link>

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<title>Aufklärung zur Eindämmung von HIV-Infektionen in Beijing notwendig</title>

<description>Die Anzahl der Übertragung von HIV/AIDS unter Homosexuellen in der chinesischen Hauptstadt war höher als die durch Prostituierte, gab das Zentrum für Krankheitskontrolle am 
     Freitag bekannt.</description>

<pubDate>Fri, 12 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Aufklaerung zur Eindaemmung von HIV</link>

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<title>Über eine Million Aids-Tote in Uganda seit 1982</title>

<description>In Uganda sind seit 1982 rund 1,6 Millionen Menschen an der Immunschwächekrankheit Aids gestorben - das entspricht nahezu der Einwohnerzahl Hamburgs.
     Seit den ersten diagnostizierten Krankheitsfällen im Lande sind 2,6 Millionen Ugander HIV-positiv getestet worden, wie Alex Opio vom Gesundheitsministerium des ostafrikanischen 
     Landes in Kampala bei der Vorstellung eines Berichts über das Gesundheitswesen und den Kampf gegen Aids mitteilte.</description>

<pubDate>Fri, 12 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Ueber eine Million Aids Tote in Uganda seit</link>

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<title>Malaria und HIV</title>

<description>Ein Forscherteam des Smithsonian Tropical Research Institute in Panama hat entdeckt, dass bunt und auffällig gefärbte Insekten eindeutige Hinweise auf das Vorhandensein von 
     Medizinalpflanzen liefern. Die Insekten ernähren sich von diesen Pflanzen und nehmen die aktiven Substanzen auf, um sich selbst vor Fressfeinden zu schützen, berichtet das 
     Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.</description>

<pubDate>Fri, 5 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Malaria und</link>

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<title>HIV-Übertragung bald durch HSV-2-Suppression vermeidbar?</title>

<description>Acyclovir konnte bei HIV- und HSV-2-positiven Frauen die HIV-RNA sowohl im Zervikalsekret als auch im Blut signifikant senken. Man erhofft sich davon nun eine verminderte 
     HIV-Übertragungsrate in serodifferenten Paaren.</description>

<pubDate>Fri, 5 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#HIV-Uebertragung bald durch HSV-2-Suppression</link>

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<title>Tipranavir bei vorbehandelten Kindern</title>

<description>Boehringer Ingelheim stellte auf der Internationalen AIDS-Konferenz in Mexiko-Stadt neue Daten vor, die die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit von Aptivus® (Tipranavir) bei 
     vorbehandelten Kindern belegen.</description>

<pubDate>Fri, 5 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Tipranavir bei vorbehandelten</link>

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<title>Wieder mehr HIV-Neuinfektionen in New York</title>

<description>US-amerikanische Fachärzte haben vom Gesundheitsministerium mehr Anstrengungen in Sachen HIV-Infektionsprophylaxe verlangt. Anlass für die Debatte sind Zahlen 
     aus New York, wonach die Zahl der HIV-Neuinfektionen in der Stadt wieder deutlich steigt.</description>

<pubDate>Fri, 5 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Wieder mehr HIV-Neuinfektionen in New</link>

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<title>Veränderte Vaginalflüssigkeit macht Frauen HIV-resistent</title>

<description>Die Vaginalflüssigkeit von Frauen, die resistent gegen eine Infektion mit HIV sind, ist anders zusammengesetzt als die gefährdeter oder infizierter Frauen. Das haben 
     kanadische Forscher bei der Untersuchung kenianischer Prostituierter entdeckt.</description>

<pubDate>Fri, 5 September 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Veraenderte Vaginalfluessigkeit macht Frauen</link>

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<title>Schweizer Statement bleibt ohne Folgen</title>

<description>Das Statement Schweizer HIV-Therapeuten, dass antiretroviral behandelte HIV-Infizierte unter ganz bestimmten Bedingungen auf Kondome verzichten können, hat offenbar das 
     Sexualverhalten in der Schweiz nicht verändert.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Schweizer Statement bleibt ohne</link>

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<title>Resistenzentwicklung während der ersten HIV-Therapie</title>

<description>Der Slogan "First chance is your best chance" hat schon seit Jahren auf die Wichtigkeit einer maximal wirksamen Ersttherapie hingewiesen. Bei der HIV-Therapie steht die 
     Verhinderung einer Resistenzentwicklung im Zentrum. ein Review-Artikel im CID vergleicht den Einsatz von Proteasehemmern (PI) und Non-nukleosid-RT-Inhibitoren (NNRTI) als 
     Ersttherapie.</description>

<pubDate>Fri, 29 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Resistenzentwicklung waehrend der ersten</link>

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<title>Weniger HIV Infizierte in Südafrika</title>

<description>Die Rate der HIV-infizierten Menschen ist in Südafrika zum zweiten Mal in Folge leicht gesunken, das hat die südafrikanische Regierung mitgeteilt. Untersuchungen bei Schwangeren 
     hätten ergeben, dass der Anteil der HIV-positiven Frauen um einen Prozentpunkt zurückgegangen sei.</description>

<pubDate>Fri, 29 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Weniger HIV Infizierte in</link>

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<title>"Positive Begegnungen" 2009</title>

<description>Vom 29. Januar bis zum 1. Februar 2009 wird in Stuttgart zum 13.  Mal die größte europäische Selbsthilfekonferenz "Positive Begegnungen - Konferenz zum Leben mit HIV/Aids" 
     stattfinden, die seit 1990 von der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. veranstaltet wird. An der Veranstaltung werden Menschen mit HV/Aids, Lebenspartner/innen, Eltern, Angehörige, Kinder 
     von Menschen mit HIV/Aids sowie Interessierte teilnehmen.</description>

<pubDate>Fri, 29 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Positive Begegnungen</link>

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<title>Neuer Gentest zur HIV Resistenztestung</title>

<description>HIV-Medikamente der neuesten Generation verhindern, dass sich HIV-DNA in Zellen einfügt. Eine schnelle Mutation der HIV-Viren kann die Wirkung der Medikamente jedoch 
     verlangsamen bzw. stoppen. Das Zentrallabor des AKh Linz hat jetzt österreichweit den ersten Gentest zur Medikamenten-Resistenztestung für diese neuen HIV-Medikamente 
     entwickelt und setzt damit einen Meilenstein in der HIV-Patientenversorgung.</description>

<pubDate>Fri, 29 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Neuer Gentest zur HIV</link>

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<title>Ministerin startet Info Kampagne für Schwangere</title>

<description>Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann hat am Donnerstag eine Informationskampagne der Niedersächsischen Aids-Hilfe für HIV-positive 
     werdende Mütter eröffnet. Es gibt heute sehr gute Möglichkeiten, dass Schwangere mit dem HI-Virus zu 98 Prozent gesunde Kinder bekommen können, sagte sie in Hannover vor 
     Journalisten.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Ministerin startet Info Kampagne</link>

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<title>Therapie der fazialen Lipoatrophie wird Kassenleistung</title>

<description>Der spanische Gesundheitsminister Bernat Soria hat auf der XVII. Welt-Aids-Konferenz in Mexico City angekündigt, dass die Behandlung der fazialen Lipoatrophie ab dem vierten 
     Quartal dieses Jahres in den Leistungskatalog der spanischen Krankenkassen aufgenommen wird.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Therapie der fazialen Lipoatrophie wird</link>

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<title>Ärzte bieten in Scenetreffs Beratung und HIV-Schnelltests an</title>

<description>Mit neuen niederschwelligen Angeboten unter dem Motto "Beratung und Test" (BuT) reagiert die Aids-Hilfe Nordrhein-Westfalen auf die steigende Zahl von 
     HIV-Neudiagnosen bei schwulen Männern. Spätestens ab Anfang 2009 wollen Mitarbeiter der Aids-Hilfe gemeinsam mit Ärzten in zunächst fünf Regionen in Schwulentreffs gehen und den Männern vor Ort eine Beratung und 
     einen HIV-Schnelltest anbieten.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Aerzte bieten in Scenetreffs Beratung und</link>

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<title>Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung 2007/2008</title>

<description>Für den Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung 2007/2008 nimmt die Stiftung noch bis zum 31. Januar 2009 Bewerbungen an. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro 
     dotiert. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH Co. KG stellt das Preisgeld. Beiträge zu HIV und AIDS, die vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2008 in Zeitungen, Zeitschriften 
     oder im Internet, im Hörfunk, Fernsehen oder anderen AV-Medien in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, können eingereicht werden.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung</link>

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<title>Schweizer Statement bleibt ohne Folgen</title>

<description>Das Statement Schweizer HIV-Therapeuten, dass antiretroviral behandelte HIV-Infizierte unter ganz bestimmten Bedingungen auf Kondome verzichten können, hat offenbar das 
     Sexualverhalten in der Schweiz nicht verändert.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Schweizer Statement bleibt ohne</link>

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Resistenzentwicklung waehrend der ersten






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<title>Schweizer Statement bleibt ohne Folgen</title>

<description>Das Statement Schweizer HIV-Therapeuten, dass antiretroviral behandelte HIV-Infizierte unter ganz bestimmten Bedingungen auf Kondome verzichten können, hat offenbar das 
     Sexualverhalten in der Schweiz nicht verändert.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Schweizer Statement bleibt ohne</link>

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<title>Schweizer Statement bleibt ohne Folgen</title>

<description>Das Statement Schweizer HIV-Therapeuten, dass antiretroviral behandelte HIV-Infizierte unter ganz bestimmten Bedingungen auf Kondome verzichten können, hat offenbar das 
     Sexualverhalten in der Schweiz nicht verändert.</description>

<pubDate>Fri, 22 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Schweizer Statement bleibt ohne</link>

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<title>Heilung hat Forschungspriorität</title>

<description>Heilung steht wieder ganz oben auf der Agenda im Kampf gegen HIV/AIDS. Das betonten Peter Piot von UNAIDS und Anthony Fauci vom amerikanischen NIH. Wie es funktionieren 
     könnte, erklärte Robert Siliciano von der Johns Hopkins Universität in Baltimore.</description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Heilung hat</link>

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<title>Firstline-Therapie mit Raltegravir</title>

<description>Unter einer Firstline-Therapie mit Raltegravir lag die Viruslast auch nach 96 Wochen bei über 80% der Patienten unter der Nachweisgrenze. Die Verträglichkeit war sehr gut. Neue 
     Resistenzmutationen wurden nicht beobachtet.</description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Firstline Therapie mit</link>

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<title>HIV-Vermeidung durch drastische Änderung des risikoreichen Verhaltens</title>

<description>Eine ausreichende Zahl von durch eine HIV-Infektion bedrohten Personen muss ihr Verhalten radikal und dauerhaft ändern, wobei diese Verhaltensänderungen zudem in ein 
     umfassendes, kombiniertes Maßnahmenpakets zur Vorbeugung eingebettet werden sollten, damit diese Strategien überhaupt eine Chance auf Erfolg haben können. Dies folgern 
     Professor Thomas Coates und Kollegen von der University of California in Los Angeles in einem Artikel der HIV-Sonderausgabe.</description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#HIV Vermeidung durch drastische Aenderung des</link>

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<title>Genom von HI-Viren lässt sich gezielt aus Immunzellen schneiden</title>

<description>HIV-Infizierte heilen - das ist zwar nach wie vor eine Vision. Aber mit der Entwicklung neuer Therapieansätze, die das virale Erbgut wieder aus dem Human-Genom entfernen, 
     wird dieses Therapiekonzept neu belebt.
     Mit speziellen molekularen Scheren soll das stabil ins menschliche Erbgut integrierte virale Genom wieder herausgeschnitten werden.</description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Genom von HI-Viren laesst sich gezielt aus</link>

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<title>Was ist die Ursache für den Anstieg der Neuerkrankungen?</title>

<description>Der Frage, warum in Deutschland die Zahl der Neudiagnosen von HIV/Aids ansteigt, ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen einer 
     Repräsentativerhebung in der Bevölkerung nachgegangen. Danach sind die Bürger nicht sorgloser geworden noch vernachlässigen sie ihren Schutz: Die Kondomnutzung in der Gruppe 
     der unter 45-jährigen Alleinlebenden ist laut BZgA mit 74 Prozent im Jahr 2007 so hoch wie noch nie. Das gilt auch für die Gruppe der Jugendlichen.</description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Was ist die Ursache für den Anstieg der</link>

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<title>Zusammenfassung World AIDS Conference 2008 online!</title>

<description>Der Bericht vom XVII. Internationalen AIDS Kongress vom 3.-8 August 2008 ist online. Ein ergänzter Bericht folgt in ca. einer Woche. 
     Sie können die Zusammenfassung als Pdf-File herunterladen. </description>

<pubDate>Fri, 15 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Zusammenfassung World AIDS Conference 2008</link>

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<title>Roche gibt Aids-Forschung keine Chance</title>

<description>Der Basler Pharmamulti Roche legt seine Forschung an neuen Medikamenten gegen die Immunschwächekrankheit Aids auf Eis. Keines der erforschten Produkte verzeichne eine 
     signifikante Verbesserung gegenüber früheren HIV-Medikamenten.</description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Roche gibt Aids Forschung keine</link>

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<title>HIV-Einreiseverbot in die USA fällt</title>

<description>HIV-Positive Ausländer dürfen künftig in die USA einreisen. Ein Gesetz, das dies verbietet, hat der Senat der Vereingten Staaten mit 80 gegen 16 Stimmen aufgehoben. 
     Das Verbot wurde während der Aids-Panik 1987 beschlossen und 1993 nochmals bestätigt. Die Einreise von Positiven war seither nur mit Sondergenehmigungen möglich, etwa bei 
     familiären Angelegenheiten oder während der Gay Games. </description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#HIV Einreiseverbot in die USA</link>

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<title>Welt-Aids-Kongress in Mexiko</title>

<description>Eine Mammutkonferenz zwischen Wissenschaft und Politik: Vom 3. bis 8. August findet in Mexiko-Stadt die 17. Internationale Aids-Konferenz statt. Erwartet werden 25.000 
     Teilnehmer und rund 3.000 Journalisten. Während Fachleute die neuesten Forschungsergebnisse rund um das HI-Virus diskutieren, sind die alle zwei Jahre (2010 in Wien) 
     stattfindenden Kongresse auch jedes Mal Treffpunkt der Aids-Aktivisten aus aller Welt. </description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Welt Aids Kongress in</link>

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<title>Gilead startet klinische Phase III Studie von Elvitegravir</title>

<description>Gilead Sciences, Inc. hat bekannt gegeben, dass es mit der Aufnahme von Patienten in eine klinische Phase-III-Studie seines in Erprobung befindlichen 
     antiretroviralen Wirkstoffes Elvitegravir (GS 9137) begonnen hat. Es handelt sich um einen neuen oralen Integrase-Inhibitor, der zur Behandlung von Infektionen mit HIV-1 
     untersucht wird.</description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Gilead startet klinische Phase III Studie von</link>

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<title>EKAF unterschätzt HIV Infektionsrisiko</title>

<description>Die jüngst veröffentlichte Erklärung der Schweizer Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen (EKAF) behauptet, dass HIV-infizierte Personen unter wirksamer antiretroviraler 
     Therapie ihren HIV-negativen Partner bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr nicht anstecken könnten. Ein Artikel der aktuellen HIV-Spezialausgabe von The Lancet kommt jedoch 
     zu dem Schluss, dass sich die HIV-Verbreitung in den kommenden 10 Jahren leicht vervierfachen könnte, wenn solche Paare auf Kondome verzichten sollten. </description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#EKAF unterschaetzt HIV</link>

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<title>Raltegravir hält HIV langfristig in Schach</title>

<description>HIV-Infizierte, die gegen drei antiretrovirale Arzneiklassen resistent sind, sprechen auf eine zusätzliche Therapie mit dem Integrase-Hemmer Raltegravir an. Jetzt sind 
     die 48-Wochen-Daten der BENCHMRK-1 und -2-Studien veröffentlicht worden.</description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Raltegravir haelt HIV langfristig in</link>

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<title>Keine Besserung der Lipodystrophie durch Switch</title>

<description>Ein Umstellen eines geboosterten Proteasehemmers auf Atazanavir/r führt nicht zur Besserung einer abdominellen Fettansammlung. Ebenso wenig kommt es nach Switch von 
     Zidovudin/Lamivudin auf Tenofovir/Emtricitabin zur Zunahme des peripheren Fettes.</description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Keine Besserung der Lipodystrophie durch</link>

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<title>Forscher stoppen Ausbreitung von HIV in Mäusen</title>

<description>Einen neuen Ansatz zur Bekämpfung der Immunschwächekrankheit Aids haben Forscher in Mäusen erfolgreich getestet. Sie schleusten winzige Erbgutmoleküle in die 
     infizierten Zellen, die dort bestimmte Gene lahm legten. 
     Auf diese Weise bremsten sie die Vermehrung und Ausbreitung der Viren. Das Verfahren der «RNA- Interferenz» (RNAi) ist noch relativ jung und wird derzeit für die Behandlung 
     zahlreicher Krankheiten erprobt.</description>

<pubDate>Fri, 8 August 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Forscher stoppen Ausbreitung von HIV in</link>

</item>










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<title>UNAIDS gründet internationales Task Team</title>

<description>Zu Beginn der HIV-Epidemie in den 80iger Jahren übertrug sich die aufkeimende Ratlosigkeit und Hysterie hinsichtlich der Ausbreitung von HIV rasch auf Gesetzgebung und Politik. Mit 
     Einführung des HIV-Tests wurden in mehr als 100 Ländern unverzüglich Gesetze erlassen, um Menschen mit HIV/AIDS die Einreise zu verweigern. Zahlreiche Länder banden die 
     Gewährung von Visa an einen obligatorischen HIV-Test. </description>

<pubDate>Fri, 11 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#UNAIDS gruendet</link>

</item>





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<title>Menschen mit HIV und AIDS von Armut betroffen</title>

<description>Menschen mit HIV und AIDS sind besonders nachhaltig von Armut betroffen. Da sie sich oft in jungem Alter infizieren, können sie keine finanziellen Rücklagen bilden oder 
     ausreichende Rentenansprüche erwerben. Die Veränderungen in der Sozialgesetzgebung, speziell der Wegfall von Einmalhilfen, sowie die unzureichende Gewährung von Mehrbedarfen 
     tragen ebenfalls dazu bei, dass sich die materielle Situation Betroffener, die von Transferleistungen leben, weiter verschlechtert hat.</description>

<pubDate>Fri, 11 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Menschen mit HIV und AIDS von Armut</link>

</item>







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<title>Suche nach schützendem Vaginalgel</title>

<description>Schutzmaßnahmen zur Prävention von HIV-Infektionen, die Frauen selbst anwenden und kontrollieren können, tragen dazu bei, die weitere Ausbreitung von Aids einzudämmen. Die 
     vaginale Applikation mikrobizider Wirkstoffe wäre eine solche Methode.</description>

<pubDate>Fri, 11 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Suche nach</link>

</item>







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<title>Aufwändige HIV-Therapie nicht unbedingt wirksamer</title>

<description>Die standardisierte Behandlung von HIV-Patienten in Südafrika zeigt gleich gute Ergebnisse wie der stark individualisierte Therapie-Ansatz in der Schweiz: Dies zeigt eine Studie des 
     Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern, die nun in der Fachzeitschrift PLoS Medicine publiziert wird. </description>

<pubDate>Fri, 11 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Aufwaendige HIV Therapie nicht unbedingt</link>

</item>







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<title>Anti-HIV-Gel Test erfolglos gestoppt</title>

<description>Klinische Tests eines so genannten Mikrobizids, das Frauen vor einer HIV-Infektion hätte schützen sollen, sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO 
     http://www.who.int und der United Nations AIDS (UNAIDS) http://www.unaids.org nun in Afrika und Indien gestoppt worden. Das Medikament erwies sich im Vergleich zu einem 
     Placebo als nicht wirksam. </description>

<pubDate>Fri, 11 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Anti HIV Gel Test erfolglos</link>

</item>









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<title>Bürger zeigen Profil und spenden für die Festschrift</title>

<description>"Die Aids-Hilfe ist in der Normalität angekommen." Bernd Aretz, Vorstandsmitglied des Vereins, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert, weiß, dass es eine 
     hohe Akzeptanz gibt und die Arbeit anerkannt ist. Und tatsächlich scheinen die Schwellenängste zu schwinden, weil sich die Aids-Hilfe (AH) intensiv um Kontakte zu Schulen, 
     ausländischen Kulturvereinen und Migrantenorganisationen bemüht und sich auch dort vorstellt.</description>

<pubDate>Fri, 4 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Buerger zeigen Profil und spenden für die</link>

</item>








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<title>Rückgang der Sterblichkeit von HIV-Patienten</title>

<description>Die Sterblichkeit von HIV-Patienten ist seit der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) stetig zurückgegangen. Nach einer Publikation im 
     amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2008; 300: 51-59) ist das Sterberisiko in den ersten fünf Jahren der Therapie nicht mehr höher als in der Normalbevölkerung - außer bei 
     Drogenabhängigen.</description>

<pubDate>Fri, 4 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Rueckgang der Sterblichkeit von</link>

</item>







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<title>Konsenspapier zur Infektiosität bei Viruslast unterhalb der Nachweisgrenze</title>

<description>Stand der Dinge: Am 26. Februar 2008 hat auf Einladung der Deutschen AIDS-Gesellschaft und der Deutschen AIDS-Hilfe in Berlin eine Expertenkommission getagt, um ein deutsches 
     Konsenspapier – sozusagen die deutsche Antwort auf die EKAF Stellungnahme – zu verfassen.</description>

<pubDate>Fri, 4 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Konsenspapier zur Infektiositaet</link>

</item>







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<title>Drogenabhängige berauschen sich mit Aids-Medikamenten</title>

<description>Aidspatienten aus der Umgebung der südafrikanischen Stadt Durban werden immer häufiger Opfer von Kriminellen. Diese rauben ihnen ihre Medikamente, um daraus 
     Rauschmittel herzustellen. Ein bei den HIV-Erkrankten lebensverlängernd wirkendes Arzneimittel werde mit Marihuana vermischt und in den Armenvierteln der Küstenstadt an Drogenabhängige verkauft, teilte 
     das örtliche Gesundheitsamt mit. </description>

<pubDate>Fri, 4 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Drogenabhaengige berauschen sich mit</link>

</item>







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<title>Stellungnahme: Frühes virologisches Versagen in der Ersttherapie</title>

<description>Im HIV Report 05/2008 wurde über die aktuelle Publikation von Lapadula et al. zum frühen Versagen einer Ersttherapie mit Viramune plus Truvada berichtet. 
Nach 12 Wochen waren 5 Patienten (nicht 7, wie in HIV Report 05/2008 berichtet) im Viramune plus Truvada Arm. 
Drei von 5 Patienten zeigten ein virologisches Versagen.</description>

<pubDate>Fri, 4 July 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-41.htm#Stellungnahme Fruehes virologisches Versagen</link>

</item>










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<title>Aciclovir verringert bei Genitalherpes nicht die HIV-Übertragung</title>

<description>Das antivirale Medikament Aciclovir verringert nicht die HIV-1-Übertragung bei Frauen oder homosexuellen Männern mit Genitalherpes, wie die Autoren eines aktuellen Artikels 
     folgern.</description>

<pubDate>Fri, 27 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Aciclovir verringert bei Genitalherpes nicht die</link>

</item>






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<title>Kliniken können vier weitere Erkrankungen ambulant behandeln</title>

<description>Vier weitere schwere Erkrankungen können künftig interdisziplinär ambulant in bestimmten Krankenhäusern zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) behandelt 
     werden. Dazu zählen schwere chronische Herzinsuffizienz, Krebserkrankungen des Auges, HIV/AIDS und Rheuma. Die Voraussetzungen dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss 
     (G-BA) am Donnerstag in Berlin mit entsprechenden Beschlüssen geschaffen. </description>

<pubDate>Fri, 27 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Kliniken koennen vier weitere Erkrankungen</link>

</item>





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<title>Wie halten iv. Drogenkonsumenten das Hepatitis C-Virus in Schach?</title>

<description>Langjährige iv. Drogenkonsumenten, welche HCV in der Vergangenheit einmal erfolgreich eliminiert haben, sind weniger empfänglich für eine chronische HCV-Infektion, obwohl sie 
     weiterhin exponiert sind. Was ist die immunologische Grundlage für dieses Phänomen?</description>

<pubDate>Fri, 27 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Wie halten Drogenkonsumenten das Hepatitis</link>

</item>





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<title>Unzuverlässiger HIV Speichel-Test in New York</title>

<description>Das MMWR berichtet über falsch positive HIV-Speichelteste in New York. Es handelt sich bei diesem Test um den sogenannten OraQuick. Ein Schnelltestverfahren, in welchem Speichel am Zahnfleisch abgestrichen wird und sofort ausgewertet werden 
     kann. Ein Testverfahren, welches gemäß Herstellerfirma eine Spezifität von 99.6-99.8% hat. </description>

<pubDate>Fri, 27 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Unzuverlaessiger HIV Speichel-Test in New</link>

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<title>Allmählicher Sinneswandel im Umgang mit Aids</title>

<description>Pfarrer Julius Bonani hat 18 Kinder in seiner Kirche aufgenommen. Alle sind HIV-positiv, sie sind Aids-Waisen oder wurden von ihren Eltern verstoßen. Sie personifizieren 
     den schmerzhaften Weg in Richtung Hoffnung in einem Land, das so schlimm von der Aids-Epidemie getroffen ist wie kaum ein anderes. Fast 1000 Südafrikaner sterben jeden Tag an 
     der Immunschwächekrankheit.</description>

<pubDate>Fri, 27 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Allmaehlicher Sinneswandel im Umgang mit</link>

</item>










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<title>Reisebeschränkungen für Menschen mit HIV und AIDS</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) setzt sich seit mehr als 15 Jahren für die Abschaffung von Einreise- und Aufenthaltsbeschränkungen für Menschen mit HIV und 
     AIDS ein. Am Rande der dreitägigen AIDS-Konferenz vor der UN-Vollversammlung in New York appellierte DAH-Bundesgeschäftsführer Dr. Luis Carlos Escobar Pinzón an die Vereinten 
     Nationen, solche Beschränkungen aufzuheben. </description>

<pubDate>Fri, 20 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Reisebeschraenkungen fuer Menschen mit HIV und</link>

</item>







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<title>Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und Aids</title>

<description>Auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main ist eine Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und Aids eingeweiht worden. Auf Initiative der Frankfurter 
     Aids-Hilfe sollen hier all jene bestattet werden, die keine Vorkehrungen für ihren Tod treffen konnten oder die keine Angehörigen haben, welche für das Begräbnis aufkommen 
     (wollen).</description>

<pubDate>Fri, 20 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Gemeinschaftsgrab fuer Menschen mit HIV und</link>

</item>






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<title>41 Prozent der HIV-Positiven wissen nichts von Infektion</title>

<description>Bei der Studie befragten zwei große Forschungseinrichtungen insgesamt 3.501 Schwule in Kneipen, Clubs und Saunas von fünf Großstädten in England und Schottland und nahmen 
     ihnen Speichelproben ab. Insgesamt kamen 318 Proben (neun Prozent) positiv zurück. Von diesen positiv getesteten Männern wussten 131 (41 Prozent) nicht, dass sie infiziert 
     sind. </description>

<pubDate>Fri, 20 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#41 Prozent der HIV-Positiven wissen nichts von</link>

</item>








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<title>Kombinationstherapie für Hepatitis B: wann endlich?</title>

<description>Kathryn Nash und Graeme Alexander, zwei Hepatologen aus Cambridge plädieren für den Einsatz von Kombinationstherapien bei der Hepatitis B. Wir können deren Argumente nur 
     unterstützen. Aus der Sicht eines HIV-Spezialisten ist es fast unerträglich zuzusehen, wie lange mit dem Einsatz von Kombinationstherapien bei der Behandlung der chronischen Infektion mit 
     Hepatits B Virus (HBV) zugewartet wird. </description>

<pubDate>Fri, 14 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Kombinationstherapie für Hepatitis B</link>

</item>







<item>

<title>UN Aids Konferenz: Sorgen um "Feminisierung" der Pandemie</title>

<description>Aids wird weltweit zunehmend eine Krankheit der Frauen, konstatierte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky aus Anlass der derzeit stattfindenden 
     UN-Aids-Konferenz in New York. Dort hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die Weltgemeinschaft aufgefordert, ihre Anstrengungen im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids 
     zu verstärken. </description>

<pubDate>Fri, 14 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#UN Aids Konferenz Sorgen um Feminisierung</link>

</item>







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<title>Viele HIV-Infizierte ohne wichtige Medikamente</title>

<description>Zwar seien im vergangenen Jahr beachtliche Erfolge bei der medikamentösen Behandlung Betroffener und der medizinischen Betreuung von Frauen und Kindern erzielt worden, 
     dennoch habe es noch immer mehr als doppelt so viele HIV-Infizierte gegeben, die lebensverlängernde Medikamente gebraucht hätten und diese nicht erhalten haben, als Erkrankte, 
     die Zugang zu solchen Therapien gehabt hätten. </description>

<pubDate>Fri, 14 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Viele HIV-Infizierte ohne wichtige</link>

</item>





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<title>Genital-Herpes: Frauen und Schwarze stark betroffen</title>

<description>Die Infektionsrate mit Genital-Herpes ist bei Frauen und Schwarzen in den Vereinigten Staaten besonders hoch. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der 
     Gesundheitsbehörden zeigt, liegt sind 36 Prozent der Frauen betroffen, aber nur 19 Prozent der Männer. </description>

<pubDate>Fri, 14 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Genital-Herpes Frauen und Schwarze stark</link>

</item>





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<title>Russland hält Situation mit HIV für Katastrophe</title>

<description>In Russland werden jährlich 35.000 bis 40.000 HIV-Neuinfizierte ermittelt, die fast ausnahmslos medizinisch versorgt werden. Das teilte der Leiter der staatlichen 
     Verbraucherschutzbehörde (Rospotrebnadsor) und staatliche Chefhygienearzt Gennadi Onischtschenko, am Mittwoch mit. Onischtschenko leitet die russische Delegation bei der am 
     Dienstag eröffneten Sondersitzung der UN-Vollversammlung, die der Bekämpfung von HIV/AIDS gewidmet ist.</description>

<pubDate>Fri, 14 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Russland hält Situation mit HIV für</link>

</item>






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<title>HIV und Drogenmissbrauch – ein neuer Weg der UN?</title>

<description>Die Vereinten Nationen (UN) müssen in diesem Jahr ihre zukünftige Vorgehensweise zu HIV und illegalen Drogen überdenken, folgern die Autoren Joanne Csete vom Canadian 
     HIV/AIDS Legal Network in Toronto und Daniel Wolfe vom Open Society Institute in New York in einem aktuellen Kommentar.</description>

<pubDate>Fri, 6 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#HIV und Drogenmissbrauch</link>

</item>




<item>

<title>GB Virus C macht HIV Konkurrenz</title>

<description>Der Verlauf der Immunschwächekrankheit Aids wird gebremst, wenn der HIV-Patient zusätzlich mit dem ungefährlichen GB-Virus C infiziert ist. Forscher vom Uniklinikum 
     Erlangen fanden heraus, dass zwischen beiden Viren ein natürlicher Konkurrenzkampf besteht. </description>

<pubDate>Fri, 6 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#GB Virus C macht HIV</link>

</item>




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<title>HIV-Screening vor Circumcision ist nicht nötig</title>

<description>Die Circumcision ist Teil der Strategie, die HIV-Übertragungen in Afrika einzudämmen. Vor dem Eingriff muss der Infektionsstatus nicht bestimmt werden.
           Bei etwa 2300 HIV-negativen und 420 HIV-positiven Männern in ländlichen Gebieten von Uganda erfolgten Beschneidungen. Männer mit Symptomen einer HIV-Infektion oder geringer 
     CD4-Zellzahl waren ausgeschlossen. Anschließend wurden bis zu sechs Wochen Komplikationen dokumentiert.</description>

<pubDate>Fri, 6 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#HIV-Screening vor Circumcision ist nicht</link>

</item>




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<title>Aids-Konferenz der Vereinten Nationen</title>

<description>Bis zum Jahre 2010 haben weltweit alle Menschen, die von der tödlichen Immunschwächekrankheit Aids betroffen sind, Zugang zu Behandlung, Prävention, Pflege und 
     Betreuung. Dieses ehrgeizige Ziel verabschiedete die Weltgemeinschaft auf der letzten UN-Aidskonferenz vor drei Jahren. Dass die Bekämpfung der globalen Epidemie 
     außergewöhnliche finanzielle Anstrengungen erfordert, wissen alle beteiligten UN-Staaten.</description>

<pubDate>Fri, 6 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Aids-Konferenz der Vereinten</link>

</item>




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<title>Für die geilsten Spiele aller Zeiten</title>

<description>In Kürze beginnt die Euro 08 mit dem Eröffnungsspiel in Basel. Und damit hoffentlich die geilsten Spiele aller Zeiten. Mit dem nötigen Fairplay auf den Fußball-, und den 
     Nebenschauplätzen der großen Europarty. Dazu gehören sicher das Nachtleben in den Austragungsstädten und damit der Sex – auch der bezahlte. </description>

<pubDate>Fri, 6 June 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Für die geilsten Spiele aller</link>

</item>






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<title>Riskante Botschaften im Kampf gegen Aids</title>

<description>Medikamente statt Präventionskampagnen? Die Deutsche AIDS-Hilfe warnt davor, die Aufklärungsarbeit zu vernachlässigen. Das Risiko sei zu groß. 
     Aufklärungskampagnen zur Vorbeugung gegen Aids bringen wenig, besser gleich Medikamente geben. Diese – hier vereinfacht formulierte – These ist seit einiger Zeit in den Reihen 
     derer, die sich mit dem Thema Aids beschäftigen, zu hören. Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hält solche Aussagen für völlig abwegig und sogar für gefährlich. </description>

<pubDate>Fri, 30 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Riskante Botschaften im Kampf gegen</link>

</item>





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<title>Frühes virologisches Versagen in der Ersttherapie</title>

<description>Die Kombination aus Viread (Tenofovir), Emtriva (FTC) oder Epivir (3TC) und Viramune (Nevirapin) ist in verschiedenen Therapieleitlinien als Kombination für die Behandlung von nicht 
     vorbehandelten HIV-Patienten gelistet, so auch in der aktuelle Fassung der Deutsch-Österreichischen Therapieempfehlungen.</description>

<pubDate>Fri, 30 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Frühes virologisches Versagen in der</link>

</item>





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<title>Bildung eines Virus erstmals live beobachtet</title>

<description>US-Forscher haben erstmals die Bildung eines Virus in einer lebenden Zelle beobachten können. Mit Hilfe eines speziellen Mikroskops ist es ihnen gelungen, die Entstehung eines 
     HI-Virus "live" zu verfolgen. Der Vorgang dauert zwischen fünf und sechs Minuten, berichtet eine Gruppe von Zellbiologen um Sanford Simon von der Rockefeller University in New 
     York.</description>

<pubDate>Fri, 30 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Bildung eines Virus erstmals live</link>

</item>





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<title>Protease-Hemmer für vorbehandelte HIV-Patienten</title>

<description>Der Protease-Hemmer Tipranavir (Aptivus®) ist jetzt von der Europäischen Kommission zur Therapie HIV-Infizierter uneingeschränkt zur Kombinationstherapie 
     zugelassen worden. </description>

<pubDate>Fri, 30 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Protease-Hemmer für vorbehandelte</link>

</item>





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<title>Afrika: Zahl der HIV-Infizierten steigt noch bis 2030</title>

<description>Weil die Zahl der HIV-infizierten Erwachsenen in Afrika südlich der Sahara auch zukünftig weiter wächst, werden Präventionsbemühungen immer wichtiger.
     Anders als in allen anderen Regionen der Welt wird die Zahl der HIV-infizierten Erwachsenen in Afrika südlich der Sahara noch über Jahrzehnte hinaus wachsen. </description>

<pubDate>Fri, 30 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Afrika Zahl der HIV-Infizierten steigt noch bis</link>

</item>








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<title>Hepatitis C - Sexuelle Superinfektion durch Analverkehr</title>

<description>Hepatitis C (HCV) gehört nicht zu den klassischen Geschlechtskrankheiten und dennoch wird die Übertragung gelegentlich mit Sexualkontakten assoziiert. Eine kurze Fallserie belegt 
     eine HCV-Superinfektion beim Analverkehr.</description>

<pubDate>Fri, 23 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Hepatitis C - Sexuelle Superinfektion durch</link>

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<title>Welt-AIDS-Impfstofftag am 18. Mai 2008</title>

<description>33 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV/AIDS, 7.000 Menschen infizieren sich jeden Tag neu. Die Experten sind sich darüber einig, dass man die AIDS-Pandemie nur mit 
     einem Impfstoff besiegen kann. Seit den 80er Jahren bemühen sich Wissenschaftler weltweit daher um die Entwicklung eines wirksamen und verfügbaren Impfstoffes. </description>

<pubDate>Fri, 23 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Welt-AIDS-Impfstofftag am</link>

</item>



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<title>Einer von 12 Menschen weltweit mit Hepatitis B oder C infiziert</title>

<description>Einer von 12 Menschen weltweit ist mit dem Hepatitis B oder C-Virus angesteckt - eine erschütternde Zahl. Damit sind ungefähr 500 Millionen Menschen weltweit 
     betroffen. Was noch alarmierender ist: Die Mehrzahl der Betroffenen wurde noch nicht diagnostiziert und weiß nichts von der Infektion. </description>

<pubDate>Fri, 23 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Einer von 12 Menschen weltweit mit Hepatitis B</link>

</item>



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<title>Erneut Allzeithoch bei neuen HIV-Infektionen</title>

<description>Der Trend zu mehr Neuinfektionen setzt sich fort: Wie letzte Woche bekannt wurde, wurden dem Robert-Koch-Institut in Berlin bis zum 1.3.2008 insgesamt 2752 neue 
     HIV-Infektionen aus 2007 gemeldet. Dies ist eine Zunahme von 4%.  Der Anstieg ist vor allem auf neu HIV-diagnostizierte schwule Männern (MSM) zurückzuführen, bei denen eine 12%ige Zunahme beobachtet wurde. </description>

<pubDate>Fri, 23 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Erneut Allzeithoch bei neuen</link>

</item>



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<title>HIV-Therapie: Resistenzen proaktiv verhindern</title>

<description>Eine Arbeit aus Afrika lehrt uns, was wir schon längst wissen und vermehrt tun sollten: Resistenzen vermeiden, nicht nachweisen! 
     Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Und dennoch: wir haben noch immer ein reaktives Verhalten in Bezug auf die HIV-Resistenzentwicklung. Wir messen in der Routine 
     eigentlich immer nur den Therapieerfolg mit der HIV-Viruslastbestimmung.</description>

<pubDate>Fri, 23 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#HIV-Therapie: Resistenzen proaktiv</link>

</item>











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<title>Richtige Behandlung schützt Kinder von HIV positiven Schwangeren</title>

<description>Die richtige Behandlung kann das Risiko, dass eine HIV-positive Mutter das Virus an ihr Kind weitergibt sehr gering werden lassen. Wissenschaftler des University College 
     London http://www.ich.ucl.ac.uk haben nachgewiesen, dass die Infektionsrate nur bei 1,2 Prozent lag, wenn entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden. Daten von 5.151 
     HIV-Schwangerschaften in Großbritannien und Irland zwischen 2000 und 2006 wurden ausgewertet. </description>

<pubDate>Fri, 16 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Richtige Behandlung schützt Kinder von HIV</link>

</item>






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<title>Anstieg von Drogentodesfällen ein Warnsignal</title>

<description>Anlässlich der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung, in dem 1394 Drogentodesfälle für das Jahr 2007 verzeichnet sind, erneuert die Deutsche 
     AIDS-Hilfe (DAH) ihre Forderung nach gesundheitlicher Gleichbehandlung von Menschen in Haft.</description>

<pubDate>Fri, 16 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Anstieg von Drogentodesfällen ein</link>

</item>






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<title>Vakzine-Forscher geben nicht auf</title>

<description>Seit mehr als zwei Dekaden arbeiten Vakzine-Forscher an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen HIV - bisher erfolglos. Die Forscher sind dennoch optimistisch, eines 
     Tages einen wirksamen Impfstoff anbieten zu können.</description>

<pubDate>Fri, 16 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Vakzine-Forscher geben nicht</link>

</item>






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<title>Antiretrovirale Therapie verringert Sterblichkeit Erwachsener in Malawi</title>

<description>Die Einführung einer kostenlosen antiretroviralen Therapie (ART) für malawische HIV-Patienten hat die Sterblichkeit der Erwachsenen so weit verringert, dass dieser Effekt auf dem 
     Niveau der Gesamtbevölkerung nachweisbar wurde, folgern die Autoren eines aktuellen Artikels. </description>

<pubDate>Fri, 16 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Antiretrovirale Therapie verringert Sterblichkeit</link>

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<title>Zahl der HIV-Infektionen steigt - Kondomverbrauch sinkt</title>

<description>Die Zahl der HIV-infizierten Menschen steigt seit 2001 in Deutschland wieder an. Gleichzeitig sinkt der Kondomverbrauch. Immer mehr Menschen neigen zu einem riskanten 
     Sexualverhalten, da besonders bei jungen Leuten die irrtümliche Vorstellung herrscht, AIDS sei eine behandelbare Erkrankung.</description>

<pubDate>Fri, 9 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Zahl der HIV-Infektionen steigt - Kondomverbrauch</link>

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<title>Internationale HIV/AIDS-Konferenz</title>

<description>Die zweite Internationale Konferenz „HIV/AIDS in Osteuropa und Zentralasien“ begann am Samstag in Moskau. Die bis Montag im Internationalen Handelszentrum dauernde Konferenz 
     will nach Lösungen für den Kampf gegen die Ausbreitung der tödlichen Infektionskrankheit suchen. </description>

<pubDate>Fri, 9 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Internationale</link>

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<title>RKI: HIV/AIDS-Halbjahresbericht erschienen</title>

<description>Die Zahl der HIV-Neudiagnosen ist weiter gestiegen. Dem Robert Koch-Institut wurden für das Jahr 2007 insgesamt 2.752 neu diagnostizierte HIV-Infektionen übermittelt. Gegenüber 
     dem Jahr 2006 (2.643 Neudiagnosen) ist dies eine Zunahme um 4 %. "Eine der bislang wenig bekannten Ursachen für den Anstieg ist die hohe Zahl der Syphilis-Infektionen in 
     Deutschland", sagt Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.</description>

<pubDate>Fri, 9 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#RKI HIVAIDS-Halbjahresbericht</link>

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<title>Erfolg der Aidsprävention in Deutschland</title>

<description>Kondomabsatz und Kondomnutzung so hoch wie nie zuvor. Es sind Teilgruppen der sexuell aktiven Bevölkerung, die sich nicht hinreichend vor HIV/Aids schützen. 
     Die aktuellen epidemiologischen Daten des Robert Koch-Instituts zu HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen in Deutschland zeigen, dass die HIV-Neudiagnosen von 2006 auf 2007 
     um 4 Prozent zugenommen haben (von 2.643 auf 2.752).</description>

<pubDate>Fri, 9 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Erfolg der Aidsprävention in</link>

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<title>HIV-Schnelltest könnte Infektionen vermeiden</title>

<description>Laut Weltgesundheitsorganisation infiziert sich weltweit eine halbe Million Kinder im Alter unter 15 Jahren mit HIV, die meisten von ihnen durch die Mutter während der 
     Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen. 
     Laut der nun veröffentlichten Studie von Forschern vom McGill University Health Center an der Universität Montreal werden die meisten schwangeren Frauen in Entwicklungsländern 
     nicht in den frühen Phasen der Schwangerschaft auf HIV getestet. Meist erfolgt der Test erst, wenn die Frauen zur Geburt ins Spital kommen.</description>

<pubDate>Fri, 9 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#HIV-Schnelltest könnte Infektionen</link>

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<title>Tabletten erleichtern Therapie HIV infizierter Kinder</title>

<description>Den mit Ritonavir verstärkten Proteasehemmer Lopinavir gibt es schon länger als Suspension für die Therapie HIV-infizierter Kinder ab zwei Jahren. Jetzt hat die 
     EU-Arzneimittelbehörde eine neue, niedrig dosierte Tablette Lopinavir/Ritonavir für die Behandlung von Kindern mit einer Infektion mit dem Aids-Erreger zugelassen.</description>

<pubDate>Fri, 2 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Tabletten erleichtern Therapie HIV infizierter</link>

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<title>Nachlassen der Knochendichte bei ART</title>

<description>Französische Forscher haben jetzt festgestellt, dass ein Nachlassen der Knochendichte von HIV-Infizierten nicht signifikant mit deren antiretroviralen Behandlung in Zusammenhang 
     steht. Während sie bei Männern eine Abnahme der Knochendichte mit steigendem Alter, bei Homosexualität, niedrigem Body-Mass-Index (BMI) und niedriger Viruslast feststellen 
     konnten, sank die Knochendichte von Frauen bei zunehmendem Alter und je nach tiefstem Wert der CD4-Zellzahl ab.</description>

<pubDate>Fri, 2 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Nachlassen der Knochendichte bei</link>

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<title>Klinische Überwachung effektive Entscheidungshilfe bei HIV-Behandlung</title>

<description>Die Überwachung klinischer Veränderungen bei Patienten unter Erstlinienbehandlung mit antiretroviralen Medikamenten (antiretroviral treatment, ART) in armen Ländern ist im Hinblick 
     auf das Überleben beinahe so wirksam wie das Messen der CD4-Zahlen oder der Viruslast, um den richtigen Zeitpunkt für den Übergang zur Zweitlinienbehandlung mit ART zu 
     bestimmen.</description>

<pubDate>Fri, 2 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Klinische Überwachung effektive Entscheidungshilfe</link>

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<title>80 prozentige Heilungsraten anvisiert</title>

<description>Die Hepatitis C könnte ihren Schrecken verlieren: Die chronische Infektion ist mit bestimmten Typen des HC-Virus derzeit nur bei etwa der Hälfte der 
     Betroffenen heilbar. Wissenschafter wollen mit zusätzlichen Medikamenten Heilungsraten von 80 Prozent erreichen. Weltweit könnten damit viele Menschenleben gerettet werden. 
     Dies erklärten Experten beim Europäischen Leberkongress (EASL) in Mailand (23. bis 27. April 2008).</description>

<pubDate>Fri, 2 May 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#80 prozentige Heilungsraten</link>

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<title>Nelfinavir steht wieder zur Verfügung</title>

<description>Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat dem HIV-Medikament Nelfinavir (Viracept®) wieder die Zulassung erteilt. Aufgrund von Verunreinigungen einiger Chargen mit einer 
     möglicherweise genotoxischen Substanz war Nelfinavir im Juni 2007 zurückgerufen worden, die Zulassung war im August ausgesetzt worden.</description>

<pubDate>Fri, 25 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Nelfinavir steht wieder zur</link>

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<title>HIV/Aids - Ethische Perspektiven</title>

<description>Die Deutsche AIDS-Hilfe veranstaltet vom 19. - 21.06. gemeinsam mit dem Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität die interdisziplinäre Fachtagung 
     "HIV/Aids - Ethische Perspektiven". Das Ziel der Tagung ist es, das gesellschaftsrelevante Thema HIV/Aids einmal nicht primär aus der Perspektive von Medizin und technischer 
     Forschung in den Blick zu nehmen, sondern es dezidiert als ethisches Feld zu untersuchen. </description>

<pubDate>Fri, 25 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#HIVAids  Ethische</link>

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<title>Insulinresistenz und HIV/HCV-Koinfektion: Neue Zusammenhänge</title>

<description>HIV-infizierte Patienten mit einer Hepatitis C Infektion sprechen schlechter an auf eine Interferon-Therapie als HIV-negative Personen. Könnte eine Störung im Blutzuckerhaushalt 
     eine Rolle spielen?</description>

<pubDate>Fri, 25 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Insulinresistenz und HIV/HCV-Koinfektion</link>

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<title>Katastrophe für die Prävention?</title>

<description>Seit Ende November 2007 ist es «amtlich», nämlich von der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen (EKAF) beschlossen, seit Ende Januar 2008 öffentlich bekannt: Unter einer 
     funktionierenden antiretroviralen Therapie übertragen HIV-infizierte Menschen das Virus auf sexuellem Weg nicht. Die Schweiz nimmt mit dieser Verlautbarung weltweit eine 
     Pionierrolle ein. Die EKAF und die beteiligten Organisationen (BAG, AHS, HIV-Spezialisten) haben sich sehr bemüht, nicht den Eindruck zu erwecken, dass sich durch dieses Faktum in 
     der Prävention viel ändern wird. Aber vor allem im Ausland wurden Stimmen laut, die negative Auswirkungen eines schweizerischen Alleingangs auf die Prävention befürchten.</description>

<pubDate>Fri, 25 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Katastrophe für die</link>

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<title>Individuelle Therapie bei Hepatitis C</title>

<description>Die Therapie gegen chronische Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) wird mittlerweile individuell angepasst: Je nach Genotyp des Virus bei einem Patienten, 
     Viruskonzentration zu Beginn der Therapie und initialem Absinken der Viruslast wird 24 bis 72 Wochen behandelt. Nach zwölf Wochen lässt sich häufig schon abschätzen, wie 
     erfolgreich die weitere Behandlung sein wird.</description>

<pubDate>Fri, 18 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Individuelle Therapie bei Hepatitis</link>

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<title>Gemeinsam gegen Therapieresistenzen</title>

<description>Ein Konsortium aus Forschern und Klinikern des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) und der Universitäten Hamburg und Lübeck erhält zirka 2 Millionen Euro aus dem neuen Wettbewerb 
     „Innovative Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).</description>

<pubDate>Fri, 18 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Gemeinsam gegen</link>

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<title>Robert Gallo 70 Jahre</title>

<description>Heute wird der Aidsforscher Professor Robert Gallo 70 Jahre alt. "Am liebsten möchte ich bis zum Ende meines Lebens im Labor sein", sagt der Pionier. Gallo, der seit 
     Jahren immer wieder für den Nobelpreis vorgeschlagen wird, möchte die Menschheit von Aids befreien - "obwohl das offenbar viel schwerer ist, als wir anfänglich geglaubt haben".</description>

<pubDate>Fri, 18 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Robert Gallo 70 Jahre</link>

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<title>Auch Test auf Delta-Virus bei Hepatitis B</title>

<description>In Deutschland wird die Zahl chronisch mit Hepatitis-Delta-Viren (HDV) Infizierter auf mehr als 30 000 geschätzt. "Damit gibt es fast so viele mit HDV wie mit 
     HIV-Infizierte", sagte Dr. Markus Cornberg von der Medizinischen Hochschule Hannover.</description>

<pubDate>Fri, 18 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Auch Test auf Delta-Virus bei Hepatitis</link>

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<title>Weltweiter Bericht zu Kindern und AIDS</title>

<description>Trotz Fortschritten bei der Prävention und der medizinischen Behandlung von AIDS sind Kinder in den Entwicklungsländern besonders von der Immunschwächekrankheit bedroht. So 
     haben sich im vergangenen Jahr nach Schätzungen von UNICEF weltweit 420.000 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren mit dem HI-Virus angesteckt. Die meisten dieser Kinder 
     kamen bereits mit dem Virus auf die Welt: Sie infizierten sich vor, während oder nach der Geburt bei ihrer Mutter.</description>

<pubDate>Fri, 18 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-40.htm#Weltweiter Bericht zu Kindern und</link>

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<title>60 Jahre Weltgesundheitsorganisation</title>

<description>Nach sechs Jahrzehnten ziehen die Verantwortlichen am Genfer Hauptquartier jetzt zwar eine positive Bilanz, zum Jubeln besteht aber wohl kein Anlass. Die globalen Anstrengungen 
     der Organisation selbst spiegeln sich auch in ihren Mitarbeiterzahlen wider: Standen vor zehn Jahren noch 4.000 Menschen im Dienste der Weltgesundheit, so hat sich deren Zahl bis 
     heute mehr als verdoppelt. Sie arbeiten in 147 Ländern.</description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#60 Jahre</link>

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<title>Steigert HIV-Medikament das Herzinfarkt-Risiko?</title>

<description>Es gibt Zweifel an der Langzeitsicherheit des HIV-Reverse-Transkriptase-Hemmers Abacavir: Es zeigte sich, dass Abacavir und das seltener verwendete Medikament Didanosin in 
     Zusammenhang mit einem erhöhten Myokardinfarktrisiko stehen. </description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Steigert HIV-Medikament das</link>

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<title>Knoblauchextrakte vermindern Wirkung von HIV-Medikament</title>

<description>Die Einnahme von Knoblauchzubereitungen kann die Wirkstoffkonzentration des Protease-Inhibitors Saquinavir senken und damit die Wirkung der antiretroviralen Therapie 
     gefährden. Davor warnt jetzt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Es verbietet zwar nicht die Einnahme von Knoblauchzubereitungen, fordert in den 
     Fachinformationen jedoch regelmäßige Therapiekontrollen für die Anti-HIV-Medikation.</description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Knoblauchextrakte vermindern Wirkung von</link>

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<title>Ärzte sollen sensibilisiert werden</title>

<description>Die Wiener Ärztekammer setzt verstärkt auf Aufklärung beim Thema HIV und AIDS. Experten schätzen, dass derzeit in Wien etwa 6.000 Menschen infiziert sind. Ärzte sollen auf das 
     Thema sensibilisiert werden. </description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Ärzte sollen sensibilisiert</link>

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<title>Projekte des HIVCENTERS erhalten Fördermittel und Forschungspreis</title>

<description>Gleich drei Projekte des HIV-Schwerpunktes am Klinikum der J.W. Goethe-Universität unter der Leitung von Professor Dr. S. Staszewski sind im 1. Quartal 2008 mit größeren 
     Förderungssummen ausgezeichnet worden. Die Afrika-Initiative des HIVCENTERS erhielt im Rahmen des Ärzteprogramms des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) 
     100.000 Euro sowie eine Förderung über 200.000 Euro durch die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). </description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Projekte des HIVCENTERS erhalten Fördermittel und</link>

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<title>HIV-Therapie: Langzeitschaden für Fertilität?</title>

<description>Will ein HIV-positiver Mann mit seiner HIV-negativen Partnerin ein Kind, so geht der Weg praktisch nur ueber eine HIV-Therapie beim Mann. Doch was sind die Folgen der Therapie 
     auf die Fertilität? Eine Studie aus Holland laesst aufhorchen!</description>
<pubDate>Fri, 4 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#HIV-Therapie: Langzeitschaden für Fertilität?</link>

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<title>HIV-Therapie würde in Südafrika 1,2 Mio. Todesfälle verhindern</title>

<description>Eine flächendeckende Versorgung der HIV-Erkrankten in Südafrika mit antiretroviralen Medikamenten könnte alleine in den nächsten fünf Jahren mehr als 1,2 Mio. Aids-Tote 
     verhindern. Zu diesem Schluss kommt die Forscherin Rochelle Walensky in einer Studie des Massachusetts General Hospitals http://www.massgeneral.org. In Südafrika sind 19 
     Prozent der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren infiziert. </description>
<pubDate>Fri, 4 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#HIV-Therapie würde in Südafrika 1,2 Mio.</link>

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<title>Gummi ohne Ausnahme</title>

<description>Es führt kein Weg am Präservativ vorbei: Das BAG und die Aids-Hilfe Schweiz rufen in einer neuen Kampagne zu Safer Sex auch in den Ferien, auf Geschäftsreisen oder an Partys 
     auf. Gemäß einer Studie verzichten Menschen, die sich in der Regel gut schützen, in Ausnahmesituationen auf Kondome und infizieren sich mit HIV.</description>
<pubDate>Fri, 4 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Gummi ohne</link>

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<title>WHO rät zur Zirkumzision</title>

<description>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt in Ländern mit einer hohen HIV-Rate eine Beschneidung der Männer. Grund sind neue Studien, nach denen eine Zirkumzision 
     das Risiko für eine HIV-Infektion mehr als halbiert.</description>
<pubDate>Fri, 4 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#WHO rät zur</link>

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<title>Lichtblicke im Kampf gegen HIV</title>

<description>Mit HIV infizierte Kinder und Schwangere erhalten zunehmend Medikamente und werden behandelt, zeigt ein aktueller UNICEF-Bericht. Doch das Problem ist nicht gebannt: 
     Bis zu einer Aids freien Generation ist es noch ein langer Weg. Im Vorjahr starben rund 290.000 Kinder unter 15 Jahren an der Immunschwächekrankheit; 12,1 Millionen Kinder im 
     südlichen Afrika wurden durch das Virus zumindest zu Halbwaisen.</description>
<pubDate>Fri, 4 Apr 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Lichtblicke im Kampf gegen</link>

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<title>Tenofovir-Reinsubstanz gesucht!</title>

<description>Tenofovir ist ein gut verträgliches Nukleosidanalogon, das heute zu den wichtigsten HIV-Medikamenten zählt. Zu den Nebenwirkungen gehören eine milde bis moderate 
     Nierenfunktionsstörung, während schwere Störungen selten sind: in einer Kohorte mussten 46 von 2592 Patienten (1,6 %) die Substanz wegen renaler Toxizität nach 
     durchschnittlich 442 Tagen abbrechen (Fux 2007). Patienten mit Nierenschäden sollten daher nach Möglichkeit kein Tenofovir erhalten.</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Tenofovir-Reinsubstanz</link>

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<title>Förderpreis für Studie zu HIV in Südafrika</title>

<description>Bei den diesjährigen Münchner Aids-Tagen in Berlin wurde der HIV Clinical Cooperation Grant vergeben. Die mit 30.000 Euro dotierte Forschungsförderung geht in diesem Jahr 
     an die SALT-Studie (Single class Antiretrovirals in Lesotho Trial)</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Förderpreis für Studie zu HIV in</link>

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<title>GSK senkt die Preise für HIV-Medikamente</title>

<description>Zum fünften Mal seit 1997 hat GlaxoSmithKline die Preise für HIV-Medikamente in den Entwicklungsländern gesenkt - um durchschnittlich 21 Prozent. Die neuen Preise 
     gelten ab sofort für 14 verschiedene antiretrovirale Medikamente. Um 36,5 Prozent sank zum Beispiel der Preis für eine Suspension, mit der Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren 
     behandelt werden. Möglich wurden die niedrigeren Preise durch verbesserte Herstellungs-Verfahren und reduzierte Kosten in der Zulieferung.</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#GSK senkt die Preise für</link>

</item>




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<title>Virushepatitis und HIV-Erkrankung</title>

<description>Symposium über Perspektiven in Diagnostik und Therapie.

     Die Leberentzündung, ausgelöst durch Viren, sowie die HIV-Infektion gehören mit ihren Folgeerkrankungen - Leberzirrhose und Leberkrebs auf der einen, Aids auf der anderen Seite - 
     nach wie vor zu den weltweit häufigsten chronischen Infektionserkrankungen. Für beide haben sich die Therapiemöglichkeiten in den vergangenen zwei Jahren nochmals erweitert.</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Virushepatitis und</link>

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<title>Raltegravir hält HIV dauerhaft in Schach</title>

<description>Auch nach 48 Wochen Therapie ist der Integrasehemmer Raltegravir bei zuvor behandelten Patienten signifikant wirksamer ist als eine optimierte antiretrovirale Basistherapie 
     allein. Die 48-Wochen-Daten einer Raltegravir-Studie hat Professor Jürgen Rockstroh aus Bonn bei den Münchner Aids-Tagen in Berlin vorgestellt. Zugelassen wurde Raltegravir 
     (Isentress®) Anfang 2008 auf der Basis von 24-Wochen-Daten der Phase-III-Studien BENCHMRK 1 und 2.</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Raltegravir hält HIV dauerhaft in</link>

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<title>Fachtagung HIV und Schwangerschaft</title>

<description>Die etwa 100 Teilnehmer der Tagung - HIV-Behandler, Gynäkologen, Pädiater und Vertreter aus psychosozialen Disziplinen und Politik - nutzten die einzigartige interdisziplinäre 
     Plattform zum angeregten wissenschaftlichen Austausch rund um das komplexe Thema HIV und Schwangerschaft. </description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Fachtagung HIV und</link>

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<title>Aktuelle Entwicklungen in der HIV/AIDS-Therapie</title>

<description>Seit 1996 steht nun das Behandlungskonzept einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) zur Verfügung, welches durch die Kombination von in der Regel drei verschiedenen 
     antiretroviralen Medikamenten definiert ist, die in der Lage sind, dauerhaft HIV in seiner Vermehrung zu hemmen und so die Folgen einer unkontrollierten HIV-Infektion (insbesondere 
     den Verlust der Helferzellen und damit verbunden die Zerstörung des Immunsystems) wirksam zu unterbinden.</description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Aktuelle Entwicklungen in der</link>

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<title>Therapie mit einer Tablette täglich: 0-0-1</title>

<description>Seit Anfang des Jahres steht erstmals eine komplette HIV-Therapie in einer einzigen Tablette zur Verfügung: Die drei Medikamente Efavirenz, Emtricitabin und Tenofovir 
     müssen auch in der Fixkombination nur einmal am Tag eingenommen werden.</description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Therapie mit einer Tablette täglich</link>

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<title>HIV-Infektiosität: Asymptomatische STDs irrelevant!</title>

<description>Die Schweizer Stellungnahme zur HIV-Infektiosität unter einer effizienten Therapie hat zu vielen Diskussionen geführt. Aber auch zu vielen falschen Interpretationen.

     Eine der falschen Interpretationen des Positionspapiers der Eidgenössischen Kommission für AIDS-Fragen (EKAF) betrifft die Frage der Geschlechtskrankheiten. Die EKAF hat in Ihrer 
     Stellungnahme die Vorlage der Fachkommission Klinik und Therapie HIV/AIDS genau zitiert.</description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#HIV-Infektiosität Asymptomatische STDs</link>

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<title>Jede dritte Tuberkuloseerkrankung bleibt unerkannt</title>

<description>Weltweit bleibt mehr als jeder dritte Fall von Tuberkulose nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unerkannt. Der jahrelange Aufwärtstrend bei der 
     Erkennung der Neuerkrankungen habe sich in vielen Ländern verlangsamt, stagniere in einigen afrikanischen Ländern sogar, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf. </description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Jede dritte Tuberkuloseerkrankung bleibt</link>

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<title>Molekulares Kommando räumt Zellen aus dem Weg</title>

<description>

Wie sich der AIDS-Erreger der Immunabwehr entledigt.
Die Krankheit AIDS stellt Forscher weltweit immer noch vor schwierige Herausforderungen.
Der Erreger, das HI-Virus (HIV), besitzt die einzigartige Fähigkeit, das Immunsystem von Infizierten
auszuschalten und Immunzellen für die eigene Vermehrung einzunehmen. Mehr ...
</description>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Molekulares Kommando räumt Zellen aus dem</link>
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<title>USA: Bald Einreise für HIV Positive</title>

<description>Senatsausschuss prüft Antrag noch diese Woche. 
Ein Ende des Verbots für HIV-Positive, in die Vereinigten Staaten einzureisen, ist in Sicht. Demokraten und Republikaner 
haben sich auf eine Zusatzklausel des AIDS-Fürsorge-Notfallplans geeinigt. 
Mehr ...</description>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008</pubDate>
<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#USA Bald Einreise für HIV</link>

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<title>Blockade bei HIV-Infektionen entschlüsselt</title>

<description>
Wissenschaftler des Heinrich-Pette-Instituts in Hamburg entdeckten eine Blockade in ruhenden Blutzellen, die eine Vermehrung des AIDS-Erregers HIV-1 unterbindet. 
Der zentrale Schalter dieser Blockade ist ein zelluläres Protein, der Glucocorticoidrezeptor (GR). Klaus Wiegers, Wolfgang Bohn und Kollegen des HPI veröffentlichten ihre 
Ergebnisse nun in der online-Ausgabe des Fachjournals Virology.
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008</pubDate>
</description>

<link>http://praxis-psychosoziale-beratung.de/hiv-39.htm#Blockade bei HIV-Infektionen</link>

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