Geschichte
 
Biografisches
Horst Herkommer, geb. 1951, Dipl. Sozialarbeiter, Psychotherapeut. Nach dem Abschluß des Studiums an der Ev. Stiftungsfachhochschule in Nürnberg  seit 1975 ein breites Spektrum von Erfahrungen in vielen wesentlichen Horst HerkommerArbeitsfeldern sozialen Handelns, wie z.B. Jugendstrafvollzug, Jugend- und Familienhilfe, im Krankenhaus und in der offenen Jugendarbeit als Leiter eines Jugendzentrums. 1987 folgte eine Ausbildung zum Psychotherapeuten und im Anschluß daran langjährige Arbeit in der Rehabilitation Drogenabhängiger.
 
Seit 1990 psychosoziale Beratung von Menschen mit HIV und AIDS in der Infektions- und Studienambulanz des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (1990 bis 1992 im Rahmen des Bundesmodellmodellprojekts: Psychosoziale Beratung in den Ländern in Zusammenhang mit AIDS des BMJFFG). Aufbau eines spezifischen Beratungsangebotes, Koordination der Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS im Rhein-Main-Gebiet. Seit 1990 verschiedene sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte im Rahmen der Praxis Psychosoziale Beratung mit verschiedenen Kooperationspartnern.
Herausgeber und Mitautor der Beratungshandbücher Drogenabhängigkeit, HIV-Infektion und AIDS-Erkrankung 1993, Autor von Psychotherapeutisch begleitete Selbsthilfegruppe für Menschen mit HIV und AIDS 1996, Traum und Lebensbewältigung 1997, Informationen für Patienten mit HIV und AIDS 1997 und des Kompaß HIV und AIDS 1999 und 2000 verschiedene sozialwissenschaftliche Studien u.a. Suizidgefahr bei HIV- und AIDS-Patienten, Befragung über die Zufriedenheit und Bedürfnisse von Patienten der Infektions- und Studienambulanz, zahlreiche epidemiologische Untersuchungen, Bedarfsanalysen zur Versorgung von AIDS-Patienten, Fortbildungsinitiativen und Einrichtung einer interdisziplinären Fortbildungsreihe zu HIV und AIDS, Projekt Migration und AIDS zur Integration ausländischer HIV-Patienten in die Behandlung, Entwicklung eines EDV-gestützten Beratungssystems, Webmaster der Homepage der Infektions- und Studienambulanz, Einrichtung des Online-Nachrichtendienstes HIV AIDS Infos über das Internet, Finanzierung und Durchführung von sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten, Vorträge, Vorlesungen, Kongreßbeiträge, Ausbildung von Studenten der Sozialarbeit und Sozialpädagogik.
Darüber hinaus seit 1995 ehremamtlliche Tätigkeit im Vorstand des gemeinnützigen Vereins Selbsthilfe HIV und AIDS Frankfurt am Main, der themenzentrierte Wochenendseminare, eine offene und gemischte Selbsthilfegruppe anbietet.
 
 
   
Praxis Psychosoziale Beratung
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